Best-Off

Wirkungsvoll visualisieren

Gedanken und Menschen in Bewegung bringen!

 

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Kurzbeschreibung und Nutzen der Workshop-Module

„Um dich begreiflich zu machen, musst du zum Auge sprechen.“ 



So formulierte es der Dichter Johann Gottfried Herder schon im 18ten Jahrhundert. Heute bestätigt die moderne Hirnforschung, dass unser Gehirn überwiegend in Bildern denkt. Über 40 Prozent unserer Gehirnnerven sind „Augennerven“ – also mit dem Auge verbunden. Das Gehirn verarbeitet visuelle Informationen 60.000-mal schneller als Textinformationen! Kein Wunder also, dass sich selbst unser Unbewusstes bildhaft ausdrückt – oder haben Sie schon einmal „Text“ geträumt? „Das Gehirn ist ein Bilder erzeugendes Organ“ sagt der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther. Es sucht permanent nach Bildverknüpfungen und entwickelt neue innere Bildgeschichten. Durch gelungene Visualisierung geben wir unserem Gehirn das notwendiges „Futter“! Durch treffende Bilder reduzieren wir die Informationsflut und schaffen eine wohltuende Ordnung in unseren Gedanken.

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Warum gelungene grafische Visualisierung Gedanken und Menschen in Bewegung bringt, lässt sich also psychologisch und neurologisch begründen. Mit Visualisierung erreichen Sie alle Hirnareale und somit den Menschen ganzheitlich! Wenn Sie Informationen visualisieren, schaffen 
Sie beste Voraussetzungen für wirkungsvolle Kommunikation, für wirkungsvolles Lernen und Kreativität.


Zielgruppen:

Von der Fähigkeit wirkungsvoll zu visualisieren profitiert jeder – egal, ob man beruflich viel mit Menschen zu tun hat oder ob es darum geht, sich „im stillen Kämmerlein“ über bestimmte Dinge klar zu werden oder Konzepte zu entwickeln. Unsere Basis-Workshops richten sich deshalb wirklich an alle.

Mit speziellen, praxisbezogenen Aufbau-Workshops für unterschiedliche Zielgruppen, z. B. Lehrende und Lernende, Führungskräfte, Präsentierende, Projektleiter, Moderatoren, Trainer, Coaches, Produktentwickler garantieren wir einen schnellen Transfer in den Berufs– bzw. Studienalltag.


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Übersicht über das modulare Workshop-Konzept

Basis-Workshop „Stift(e) und Papier“ – Inhalt:

In dem Basismodul „Visualisieren lernen“ integrieren Sie Ihre oft vergessenen kindlichen Fähigkeiten (ja, als Kind konnten Sie sich visuell ausdrücken und fast alles zeichnen!) mit vorhandenen und neuen „Erwachsenenfähigkeiten“. Dieses von uns entwickelte, durchdachte Lernkonzept ZEICHN © steht für den individuellen Weg zu einer effektive Bildsprache und nicht dafür, künstlerische Fähigkeiten zu vermitteln. Ganz nebenbei entstehen dennoch professionelle „Bildwelten“ und Charts, die oft einen ästhetischen Reiz haben.

Trainings- und Wissensschwerpunkte im Basis-Workshop

  • Menschliche Wahrnehmung und Denkvorgänge verstehen

    Wie kommen wirklich Informationen an? Wie reduziere ich Komplexität und bringe ich Dinge auf den Punkt? Wie erreiche ich „die Herzen“? Wie gelingt individuelle Ansprache? Was zeichnet eine wirkungsvolle Visualisierung aus? Warum Visualisierung entschleunigt und das uns heute besonders gut tut?
  • Visuellen Grundwortschatz entwickeln
    Wie überwinde ich „Ich-kann-nicht-zeichnen-Blockaden“? Wie schreibe ich lesbar und ansprechend? Wie nutze ich Formen und Symbole als Bedeutungsträger? Wie visualisiere ich Figuren und Situationen einfach, gefällig und eindeutig? Wie nutze ich grafische Effekte – Schatten, Farbe, Bewegung – als Emotionsverstärker?
  • Inhalt und Form zusammenbringen

    Wie stelle ich Zusammenhänge und Prozesse dar? Wie komme ich auf „Schlüsselbilder“? Welche Aufteilung unterstützt den Inhalt? Wie nutze ich bestimmte Formate und Visualisierungsstile situations- und zielgruppengerecht?
  • Integration, Interaktion und Motivation
    Wie integriere ich Visualisierung angemessen (denn Visualisierung 
ist kein Selbstzweck)? Wie motiviere ich dazu, „den Stift“ weiterzugeben und eine gemeinsame „Bildsprache“ zu sprechen und zu entwickeln?
  • Üben, üben, üben
    Wie übe ich effektiv (jede Sprache lernt man durch Sprechen und Übung)? Welche Formate und Stifte, welcher Stil liegen mir besonders? Wie kann ich vom Feedback besonders profitieren?

 

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Ergänzungs-Workshop „Tablet, Smartboard und Co.“ – Inhalt:

Für viele ist ein Tablet inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Doch bei allen Vorteilen, stellt das kleine Displayformat einen vor besondere Herausforderungen, wenn es um das gekonnte Visualisieren geht. Dieser Workshop baut auf dem Basis-Workshop auf und fokussiert auf Vorteile und thematisiert die Nachteile. Denn für einen ähnlichen Visualisierungsstil wie mit Stiften auf einer großen Fläche, ist ein Tablet weniger geeignet.

Trainings- und Wissensschwerpunkte

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, iPad, Stift, App und Beamer
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN

 


Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Kontextbezogene Aufbau-Workshops – Inhalt:

In diesen Workshops wird auf die Bedürfnisse spezieller Zielgruppen eingegangen und so der Basis-Workshop vertieft. Trainingssequenzen bilden den Berufsalltag ab und bieten so optimale Voraussetzungen für die Integration des Gelernten in den Berufsalltag.

Selbstverständlich sind die Module kombinierbar um die Workshops individuell anpassen zu können.

Trainings- und Wissensschwerpunkte in den Aufbau-Workshops

  • Modul 1:

    Visualisierung im Bereich Ideenentwicklung und Innovation

    Wie werte ich klassische Kreativitätsmethoden bildhaft auf? Wie nutze ich Bildsprache als verbindendes Element? Welche innere Haltung, welche inneren Bilder fördern Kreativität? Wie schlage ich die Brücke zur Umsetzung in die „technische Welt“?
  • Modul 2:

    Visualisierung für Moderation und Prozessbegleitung

    Wie spiegle und notiere ich Gruppenprozesse und Inhalt grafisch mit Mehrwert? Wie lade ich zu Diskussion und zu Feedback ein? Wie entwickle ich durch „Visual Facilitation“ (Facilitation = Prozessbegleitung) neue Perspektiven?
  • Modul 3:
    Visualisierung für Coaching und Therapie
    Wie nutze ich Schlüsselbilder? Wie integriere ich kunsttherapeutische Konzepte? Wie nutze ich Bildhaftes als Ausdrucksmittel für Bewusstes und Unbewusstes?
  • Modul 4:

    Visualisierung für Präsentation und Training

    Wie integriere ich persönliches Auftreten und Visualisierungsstil? Wie inspiriere, motiviere oder provoziere ich bildhaft? Wie schaffe ich nachhaltigen Mehrwert? Wie hängt „Bühne“ und Visualisierungsformat zusammen?
  • Modul 5:

    Visualisierung für Lehren und Lernen
    Was ist für das Lehren, was für das Lernen wichtig? Wie passt Individualität und „Handgemachtes“ in die Wissenschaftswelt? Wie wird traditionelle Wissensvermittlung zum gemeinsamen Lernraum modifiziert?
  • Modul 6:

    Visualisierung für Notizen bzw. Graphic Recording
    Wie notiere ich effizient – für mich alleine und um Wissen zu teilen? Wie gelingt ein „Weniger ist mehr“ in meinen Aufschrieben? Was spricht für Schnelligkeit, was für Nachbearbeitung? Wie finde ich „mein“ Medium, meinen Stil? Definition Graphic Recording …

Methoden und Didaktik:

  • viel Praxis anhand von „echten Inhalten“
  • Gruppenarbeit
  • Feedbackrunden
  • Impulse und Reflexion
  • individuelle Anregungen

Trainer Siegfried Bütefisch:

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Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Neben seiner mehr als 30jährigen Tätigkeit als Gestalter (www.buetefisch.de) ist er heute als Autor, Trainer und Coach in „Kommunikationsdingen“ tätig. Das verbindende Element all seiner Aktivitäten ist:

„Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – wertorientiert und nachhaltig.“


Format und Dauer:

Erfahrungsgemäß macht es Sinn, einen Tag für die Basisfähigkeiten, mindestens einen halben Tag für Tablet und Co. und mindestens einen weiteren Tag für die Aufbauthemen einzuplanen. Grundsätzlich werden alle Workshops passgenau für die jeweiligen Teilnehmer und Anforderungen justiert.

Die optimale Teilnehmerzahl liegt zwischen 4 und 12 Teilnehmern. Bei sehr vielen Teilnehmern macht eher eine Impulsveranstaltung als ein Workshop Sinn – selbstverständlich zum Mitmachen.

Der Praxistransfer kann durch Nachbetreuung (auch internetgestützt) oder begleitende Training-on-the-Job Maßnahmen optimiert werden.


Kosten, weitere Informationen und Anmeldung:

Wir konzipieren und organisieren Veranstaltungen nach Ihren Wünschen. Egal ob inhouse, im Tagungszentrum oder Hotel, egal, ob mit oder ohne Material für alle Teilnehmer oder vielleicht sogar mit passendem Rahmenprogramm.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne „visualisierend“ Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen und Präsentationen fast aller Art.

Sir Ken Robinson über die Bildung

Was in der Bildung falsch läuft

11:40 Minuten interessante Ansichten sehr gut grafisch umgesetzt. (Mehr über Sir Ken Robinson)

 

Psychologie – Analysieren oder helfen?

Zwei Psychoanalytiker gehen am See spazieren. Ein Badender rudert wild mit den Armen und ruft laut um Hilfe. Die Therapeuten gehen ungerührt weiter. Da ruft der Badende in Panik: „Hilfe, ich ertrinke!“ Darauf sagt der eine Analytiker zum anderen: „Schön, dass er endlich offen über sein Problem reden kann!“

Visualisierungsübungen – ZEICHN

Klicken Sie auf die einzelnen Übungen, um sie in der Großansicht besser lesen zu können!

Fallgeschichte:

Im Unternehmen TESTICO gibt es Konflikte zwischen zwei Entwicklungsteams. Das Projektteam elektronische Steuerung (Team 1) muss bei dem neuen Produkt eng mit dem Projektteam Hydraulik (Team 2) zusammenarbeiten.

Die Ausgangslage:

In Team 1 arbeiten 12 Mitarbeiter. Davon bilden 3 langjährige Mitarbeiter eine Gruppe innerhalb des Teams. Das gibt Konflikte mit dem Rest des Teams um den jungen Teamleiter. Der junge Teamleiter wäre durchaus zur konstruktiven Zusammenarbeit mit Team 2 bereit. Doch die 3 Mitarbeiter, die zugleich beste Beziehungen zur Geschäftsleitung haben boykottieren diese Zusammenarbeit mit Team 2 indirekt.

In Team 2 fehlt es an Motivation, die Zusammenarbeit mit Team 1 trotz Schwierigkeiten voranzutreiben. Team 2 ist eine eingeschworene Gemeinschaft und genießt einige gewachsene Sonderrechte innerhalb des Unternehmens. Zugleich besteht eine private enge Freundschaft des Projektleiter des Teams zu einem der 3 Quertreiber in Team 1. Die beiden sind aber der Meinung, Geschäft ist Geschäft und Freizeit das andere.

Die Geschäftsleitung erwartet, dass Team 1 und Team 2 in einer anstehenden Besprechung die Probleme visualisiert auf den Punkt bringen, um so besser eine Lösung finden zu können.

 

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Lösung mit Visualisierung

Schöne Hundefotos

Sporthunde fotografiert

Wer sowohl mit Hunden als auch mit Gestaltung und Fotografie zu tun hat, stellt gewisse Ansprüche an die Qualität von „Tierfotos“. Nur niedlich reicht nicht aus!

Hier eine Bütefisch’sche Hundefoto-Galerie (bitte Thumbnails anklicken). Ich finde, schwarz-weiß oder Duplex steht manchen Hunden sehr gut – nicht nur sogenannten „Salz- und Pfeffer- Schnauzern“.

Noch ein Wort zum „Recht des Hundes am eigenen Bild“

Für folgender Hinweis übernehmen wir keine Haftung – aber die Hinweise sind gut recherchiert: Der sogenannte „Model Release“, also die schriftliche Einwilligung des Fotografierten, ist bei Wild- und Haustieren nicht nötig – vorausgesetzt, man verletzt keine Eigentumsrechte um das Foto zu machen. Also nicht ungefragt Türen öffnen und Zäune überklettern um ein Tierfoto zu schießen.

Anders sieht es schon aus, wenn der Besitzer mit auf dem Foto ist. Dann greift das übliche Model Release Recht. Hinweise dazu finden Sie hier:

http://www.fotorecht.de/publikationen/tierfotos-pp.html

Grundsätzlich ist es aber kein Fehler und nur höflich, den Besitzer zu fragen (wenn möglich), ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Überzeugend Visualisieren

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Visualisierung wird auf Neudeutsch vermarktet – je nach Anwendung und Zielrichtung – unter den Labels Graphic Reporting, Sketchnoting, Videoscribing, Visual Coaching, Visual Facilitation, …

Denken und überzeugen mit dem Stift

Im Fokus des Workshops:

Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung! Werten Sie deshalb Ihre Präsentationen, Workshops, Coachings, Trainings, Meetings und Verhandlungen auf. Oder Sie nutzen Visualisierung nur für sich, um Gedanken klarer zu fassen, Themen zu erkunden und besser merken zu können.
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Lernen Sie mit einem visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten den Inhalt auf den Punkt zu bringen. So fesseln Sie Ihre Zielgruppe und bringen Kommunikation in Gang! So wird selbst Kompliziertes verständlich.

Was Sie dazu brauchen, ist wenig: Je nach Rahmen und Ziel einen Stift oder wenige Stifte, ein Blatt Papier oder ein Flip-Chart bzw. eine Metaplanwand. Natürlich können Sie noch größere Flächen oder auch ein Tablet nutzen um treffend zu visualisieren.

Übrigens: Diese Art zu visualisieren gelingt nach dem Workshop auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn  ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und sehr viel mit lernen einer einfachen Sprache zu tun. Visualisieren ist unsere eigentliche Muttersprache – die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben. Geschichten mit Bildern, Linien, Formen und  Farben zu erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die nur geschriebene Sprache, wie schon Höhlenmalereien beweisen.

Zielgruppe:

Alle, die präsentieren, moderieren und Menschen begleiten. Alle, die mit Denken und Querdenken ihr Geld verdienen. Alle, die noch effektiver lehren und lernen möchten. Alle, die Ihren Methodenkoffer um ein „mächtiges Werkzeug“ bereichern wollen. Und alle, die um die Grenzen von Clipart-Grafiken und üblich genutztem Powerpoint wisssen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Workshop:

  • Sie visualisieren professionell und mit mehr Wirkung
  • Sie wissen um inhaltsgerechte Struktur und Gestaltung
  • Sie treten erfrischend anders auf als der Durchschnitt
  • Sie schärfen Ihre Wahrnehmung für Visuelles
  • Sie machen komplizierte Dinge begreiflicher – für sich und andere
  • Sie vertrauen auf Ihr Aha-Erlebnis, dass Visualisieren leicht ist
  • Sie sind kreativer und haben Spaß dabei

Inhalte:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Ziele und Zielgruppe identifizieren und erreichen
  • MERKwürdig machen von Botschaften und Wissen
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Zusammenhänge und Prozesse erkennen und darstellen
  • Blockaden überwinden mit Methode
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Praxis, Praxis, Praxis
  • Üben an „mitgebrachten“ Themen
  • Gruppe als Maßstab für Wirkung nutzen
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 12 Personen begrenzt. Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Seminar oder an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Etwas zum Sehen finden Sie in dem folgenden Pdf:
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Kosten und weitere Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Im Gespräch können wir die Rahmenbedingungen und das Workshopformat optimal auf Ihre Ziele und Wünsche ausrichten. Auf Wunsch stellen wir auch gerne sämtliches benötigte Material für die Teilnehmer als „Rundumsorglos-Paket“ zusammen.

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Erklären, was man geschäftlich tut

In der Kürze liegt die Würze

Sie kennen die Situation: Kurz und schlüssig erklären, was man geschäftlich so treibt. Aber wie bereite ich den sogenannten „Elevator Ptch“ (es darf nicht länger dauern, als der Aufzug vom Erdgeschoss in die oberste Etage) professionell vor?

Eine gute Hilfe dazu sind die

9 Felder der Business Model Canvas

von Alexander Osterwalder. Jedes Feld steht in Beziehung zu anderen Feldern und beschreiben wichtige Einflussfaktoren des Geschäftsmodells. Die 9 Felder betreffen:

  1. Kunden:
    Für wen arbeiten wir? Welche Kunden(-segmente) bedienen wir?
  2. Kundennutzen:
    Welche Probleme unserer Kunden lösen wir?
  3. Kanäle:
    Wie treten wir mit unseren Kunden in Kontakt? Über welche Wege kommt unser Leistung zum Kunden?
  4. Kundenbeziehung:
    Welche Beziehungen haben wir zu unseren Kunden? Wie gehen wir mit unseren Kunden um?
  5. Einnahmen:
    Welche Umsätze werden durch unsere Leistungen generiert?
  6. Ressourcen:
    Was nutzen wir (Gegenstände, Wissen etc.), um unsere Leistung zu erbringen?
  7. Aktivitäten:
    Über welches Tun werden unsere Ressourcen zu einer Leistung für den Kunden?
  8. Partner / Netzwerk:
    Wer hilft und unterstützt uns von aussen, unsere Leistungen zu erbringen?
  9. Ausgaben:
    Was kostet uns es, diese Leistungen zu erbringen?

Nehmen Sie diese Felder einmal als Ausgangspunkt für eine Reflektion über Ihr Business. Skizzieren Sie am besten auf einem großen Blatt Papier die 9 Boxen und schreiben hinein was Ihnen spontan dazu einfällt.

Dieses ist eine gute Grundlage um schließlich Ihre Leistung auf den Punkt zu bringen.

Beispiele für Sponsoringleitfäden und Sponsorenbriefe

Struktur Sponsorenbrief

Grundsätzlich. Keine Rechtschreibfehler, gut strukturiert, knapp und prägnant formuliert. Wichtig dabei: Nicht an „wir machen …“ denken, sondern an „Sie profitieren von …“

Adressblock:

An den Entscheider adressieren

Betreff:

Treffende Formulierung, um was es geht. Nicht einfach „Eine Bitte um Sponsoring für …“
Alles, was nach „Bettelbrief“ aussieht, wird schnell entsorgt.

Brieftext:

Kurze, knappe Vorstellung der Organisation/des Vereins. Wecken Sie Vertrauen. Zeigen Sie Profil und geben Sie ein Beispiel dafür, was Sie zu leisten imstande sind.

Dann schnell zum Punkt kommen, um was es konkret geht – um Unterstützung, die beiden Partnern nutzt. Beschreiben Sie genau, für was und aus welchem Grund Sie die Unterstützung brauchen. Wecken Sie eine bildhafte Vorstellung davon, was mit der Unterstützung möglich ist. Stellen Sie Ihre Leistungen den Sponsoringleistungen gegenüber.

Wichtig aus steuerlicher Sicht: Leistung und Gegenleistung müssen Sie genau benennen. Bewährt hat sich eine tabellarische Übersicht. Bieten Sie dem Sponsor eine Auswahl an Möglichkeiten, sich „für jeden“ Geldbeutel zu engagieren. Wenn Sachleistungen möglich sind, weisen Sie darauf hin. Geben Sie die Möglichkeit gleich zu reagieren, wenn es um kleine Summen geht (Vertrag zum Ausfüllen und Zurückfaxen als Anhang) und/oder schreiben Sie, was die nächsten Schritte sind, um miteinander ins Geschäft zu kommen.

Beispiele:


Sponsorenbrief Nuertingen_Beispiel


Sponsoringunterlage Chorfest Heilbronn


 

Wie starte ich mit einer Homepage für Vereine

Der versprochener Nachtrag zur Veranstaltung in Wangen

Lösungen wie „Ja, mein Schwager kann das auch mit dem Internet“ führen selten zum Ziel. Vermeintlich preiswert wird oftmals teuer! Denn Ziel muss es sein, mit dem Internetauftritt Wirkung zu erzielen, damit sich die Investition auch wirklich rechnet. Ein werbewirksamer Webauftritt wird beeinflusst von folgenden Faktoren:

Entscheidende Fragen für einen erfolgreichen Internetauftritt:

1. Konzeptionelle Fragen

  • Welchen praktischen Nutzen soll die Homepage bringen?
  • Wie hoch ist mein Budgetrahmen?
  • Wieviel Zeit können wir für die Pflege aufbringen?
  • Wer übernimmt Verantwortung – für das Technische, für den Inhalt?
  • Wie integriere ich den Webauftritt in mein Werbekonzept?

2. Technische Fragen

  • Für welche technische Plattform entscheide ich mich?
  • Ist mein Content-Management-System auf dem technisch aktuellen Stand?
  • Habe ich kompetente Unterstützung?

3. Know-How Fragen

  • Was können wir an Kompetenz schon jetzt selbst einbringen?
  • Welches Wissen brauchen wir noch?
  • Welche Fremdleistungen sind nötig?
  • Welches Wissen können wir uns wie aneignen?

4. Fragen zur Suchmaschinenoptimierung

  • Was können wir durch entsprechenden Inhalt dafür tun?
  • Haben wir auf der programmiertechnischen Seite die passenden Voraussetzungen?
  • Welche zusätzlichen Maßnahmen optimieren die Seite?

Um diese Fragen entsprechend beantworten zu können, hilft ein weiterführendes Seminar oder eine individuelle Beratung. Diese Investitionen sind überschaubar und liegen zwischen 100 und 250 Euro.
Danach kann auch die Entscheidung für die technische Plattform des CMS (Content Management System – d. h. Inhalte und Navigation können einfach selbst gepflegt werden) getroffen werden. Folgender Vergleich verschafft schon einen ersten Überblick:

Vergleich WordPress und Joomla

Wir raten von einfachen Baukastensystemen von strato, telekom, 1 und1 sowie anderen Internetprovidern gerne ab, da die Möglichkeiten beschränkt sind, die Seite zu erweitern und zu optimieren. Auch ist die Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung recht eingeschränkt. Der Preisvorteil und die äußerst einfache Bedienung wird in unseren Augen damit nicht aufgewogen.

WordPress

Fakten: Hoher Bekanntheitsgrad, neun Millionen Downloads, 18.000 Erweiterungen, 14.000 kostenlose Designvorlagen (Themes), gute Foren für Problemlösungen, deutschsprachiges Forum wächst kontinuierlich. Über 45.000 Mitglieder tauschen sich gegenwärtig zu Erweiterungen, Problemstellungen und Lösungen aus. Laut Pingdom dominiert WordPress die Top-100-Blogs mit einem Anteil von fast 50 Prozent.

Vorteile: „Fünf-Minuten-Installation“ von WordPress, äußerst bedienungsfreundliche Administrationsoberfläche, Einarbeitung gelingt intuitiv, einfache Integration von Erweiterungen (Plugins), suchmaschinenfreundliche URLs (Real-URLs) können ohne die Installation von Erweiterungen eingerichtet werden, Anpassung der Designs an mobile Endgeräte (Handy, Pads, etc.). Mit entsprechendem Know-How können auch ungewöhnliche Anforderungen realisiert werden.

Nachteile: Spezialfunktionen (Mehrsprachigkeit, Multidomainlösungen) machen Aufwand und können nur bei entsprechendem Know-How integriert werden.
Kosten: Bei entsprechendem Know-How keine, für einfache Hilfestellung ca. 300 Euro, spezielle Seiten professionell und individuell umgesetzt inkl. Design ca. 2.000 Euro.

Fazit: WordPress ist optimal für alle Blogging- oder News-Portale mit verhältnismäßig einfachen Seitenstrukturen. Optimal auch für einfache Webauftritte. Für kleinere Seiten (z. B. für Vereine) ist WordPress eine sehr gutes Baukastensystem.

Mehr Infos und Download: „http://de.wordpress.org/“:http://de.wordpress.org/

Joomla

Fakten: Joomla ist vor allem in den USA eine sehr verbreitete CMS-Lösung mit 15 Millionen Anwendern, 9000 Erweiterungen, gute Unterstützung durch Foren.

Vorteile: Die Installation ist recht einfach möglich, die Verwaltung der Inhalte ist objekt- nicht seitenbasiert, einfach, wenn das Prinzip verstanden ist, sehr gute Dokumentationen und Benutzerhandbücher, Version 3.0 beinhaltet nun endlich auch alle zeitgemäßen Funktionen, die ein CMS bieten sollte.

Nachteile: Erweiterungen können nicht intuitiv integriert werden, ausgereifte Erweiterungen sind teilweise kostenpflichtig, Updates sind recht aufwendig und bergen Fehlerrisiken.

Kosten: Bei entsprechendem Know-How keine, für einfache Hilfestellung ca. 500 Euro, spezielle Seiten professionell und individuell umgesetzt inkl. Design bis ca. 3.000 Euro.

Fazit: Joomla unterstützt grundsätzlich komplexere Seitenstrukturen als WordPress, Joomla ist optimal für kleinere bis große Seiten, wenn keine Freigabe-Workflows und keine Multidomain-Installationen erforderlich sind.

Weitere Infos und Download: „http://www.joomla.org/“:http://www.joomla.org/

Übrigens:Der Leitfaden „Erfolg im Internet und digitalen Medien“ ist zwischenzeitlich schon über 500 mal gekauft oder heruntergeladen worden.

Ein Buch für alle, die mit einem eigenen Webauftritt starten oder eine bestehende Seite optimieren wollen. Im Fokus stehen die Dinge, die Sie und Ihr Internetteam tun können, ohne viel von den technischen Grundlagen verstehen zu müssen. Mit modernen Content-Management-Systemen und entsprechenden Partnern können Sie viel für Ihren Internet­erfolg tun – ohne  HTML- und Webhosting Kenntnisse.

Der Nutzen dieser Lektüre ist unter anderem: Sie verstehen die Grundlagen erfolg­reicher Websites. Sie formulieren und gliedern Ihren Internetauftritt künftig so, dass Ihre Seiten besser gefunden werden; Sie gestalten Ihre Seiten ansprechend und benutzerfreundlich; Sie wissen, wie Sie mit Ihrer Webseite Mehrwert generieren; Sie sind fit, Ihre Seiten selbstständig zu optimieren und zu pflegen; Sie pflegen Ihren Auftritt effektiv und ergebnisorientiert – gerade auch im Team; Sie wissen, welche Partner Sie ins Boot nehmen, damit sich Ihr Internetauftritt rechnet. Mit diesem Nachschlagewerk gelingt eine Kommunikation auf Augenhöhe mit Ihren professionellen Partnern.

Buch ist erhältlich z. B. bei Amazon, Libri, iTunes und Co.

 

Wofür Macken gut sind

Wir alle haben Macken, Unzulänglichkeiten!

Dazu eine Geschichte aus Indien – ganz besonders für diejenigen, die darunter leiden, wenn etwas nicht perfekt ist.

„Ein Wasserträger hatte zwei große Wasserkrüge. Sie hingen – einer rechts, einer links – an einer langen Stange, die er quer über dem Nacken trug. Einer der Krüge war perfekt und verlor nie auch nur einen Tropfen Wasser. Der andere Krug hatte einen Sprung, und jedesmal, wenn der Wasserträger das Haus seines Herrn erreichte, hatte er die Hälfte seines Inhalts verloren.

Zwei ganze Jahre lang ging das so Tag für Tag. Der Wasserträger lieferte immer nur eineinhalb Krüge Wasser bei seinem Herrn ab. Natürlich war der perfekte Krug stolz auf seine Leistung. Der gesprungene Krug aber schämte sich seiner Unzulänglichkeit und fühlte sich schlecht, dass er nur zu halber Leistung fähig war.

Nachdem er sich zwei Jahre lang dieses bitteren Versagens bewusst war, sprach er eines Tages den Wasserträger an, als sie gerade am Fluß waren, um Wasser zu holen: „Ich schäme mich meiner selbst und möchte mich bei dir entschuldigen.“

„Warum?“, fragte der Wasserträger. „Worüber schämst du dich denn?“ „Ich konnte in den letzten zwei Jahren immer nur die Hälfte meiner Füllung abliefern, weil ich diesen Sprung habe, durch den ich das Wasser verliere. Weil ich so unzulänglich bin, musstest du die ganze Schlepperei auf dich nehmen und hast trotzdem nicht den vollen Wert deiner Anstrengung davon“, sagte der Krug. Dem Wasserträger tat der Krug leid und er sagte: „Wenn wir zum Hause meines Herrn zurückgehen, möchte ich, dass du auf die wundervollen Blumen achtest, die am Weg wachsen.“

Und tatsächlich, als sie den Hügel hinaufgingen, sah der alte gesprungene Krug, wie die Sonne die wunderschönen wilden Blumen am Wegesrand wärmte, und er fühlte ein wenig Freude in sich. Am Ende des Weges aber fühlte sich der Krug immer noch ziemlich schlecht, weil er schon wieder die Hälfte des Wassers verloren hatte. Und er entschuldigte sich noch einmal bei dem Wasserträger. Der Wasserträger sagte zu dem Krug: „Hast du gesehen, dass nur auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber nicht auf der anderen Seite? Ich habe Blumensamen auf deiner Seite gesät, und jeden Tag, den wir dort entlang gegangen sind, hast du sie auf dem Weg vom Fluss zurück bewässert. Schon zwei Jahre lang konnte ich darum wunderschöne Blumen pflücken, um das Haus meines Herrn zu schmücken. Wärest du nicht gewesen, dann hätte mein Herr nicht diese Schönheit in seinem Haus haben können.“

Das zeigt:

In mancher Unzulänglichkeit steckt Wachstumspotenzial. Doch es kommt wie immer auf die Balance an: Zu viel Perfektion macht – auch im Geschäftsleben – genauso viele Probleme, wie zu viele „Macken“. Und es kommt auf den Zusammenhang an: Was wäre, wenn der Wasserträger auf einer asphaltierten Straße seine Arbeit verrichtet hätte?

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