Training & Workshop

Uni Hohenheim – Entrepreneurin – 7. Dezember 2017

HS Aalen – Visualisieren – 8./9. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Schloss Einsiedel – Visualisieren – 18. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

IHK VfB Ludwigsburg – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 30. Januar 2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Referententagung Wangen – Visualisierung – 24./25.November 2018

Unsere Zielgruppen erreichen – Wege der Öffentlichkeitsarbeit in der Amateurmusik– 18.11.2017, Rutesheim

Als Gastdozent der Arbeitstagung des Johannes-Kepler-Chorverbandes geht es um erfolgreiche Werbestrategien im Chorbereich.

SCV – Finanzen (Sponsoring Modul III) Leutkirch – 17.11. – 18.11.2017

Kurzbeschreibung

Ein funktionierendes Vereinsmanagement ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Verein. Durch die Veränderungen der Gesellschaft und damit der Vereine steigen die Anforderungen an die Vereinsführung. Wer neu in die Verantwortung kommt, sieht sich häufig vielen Fragen gegenüber. Geld in allen Facetten ist das Thema im dritten Modul. Vorgestellt werden Methoden der Mittelbeschaffung durch Fundraising. Sponsoring und Crowdfunding sind Schlagworte, von denen sich auch die Amateurmusik viel erhofft. Daneben bedarf es einer verantwortlichen Finanzverwaltung, wozu im Vereinswesen einige steuerrechtliche Aspekte zu beachten sind. Durch die vierteilige Seminarreihe “Vereinsmanagement in der Amateurmusik” werden Führungskräfte in Musikensembles und Vereinen unterstützt den Herausforderungen zu begegnen und Chancen für Ihre Ensembles zu entwickeln. Diese Seminareihe bietet der Schwäbische Chorverband im Rahmen des Kompetenznetzwerks Amateurmusik für den Landesmusikverband Baden-Württemberg an. Die vier Module werden an vier Standorten in Baden-Württemberg angeboten, jedes Seminar findet zweimal jährlich statt. Die Seminarreihe ist offen für Mitglieder aller zehn Amateurmusikverbände und darüber hinaus.

Inhalt

  • Verwaltung der Vereinsfinanzen
  • Fundraising
  • Sponsoring
  • Steuerrecht

WLSB Regionalforum – „Frauen im Sport“ – 4. November 2017

Kurzbeschreibung

In dem Vortrag geht darum, eine klare und überzeugende Sprache zu finden.

WLSB Wangen – Öffentlichkeitsarbeit – 8.11. – 9.11.2017

Kurzbeschreibung

Tue Gutes und rede darüber! Dieser Grundsatz der Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) gilt auch für Sportvereine. Doch wer damit Erfolg haben will, muss nicht nur die Spielregeln der Presse, sondern auch weitere für Vereine relevante Informationsmittel kennen und beherrschen. Dieses Seminar wird den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen die Grundzüge von Pressemitteilungen, Berichten und Terminankündigungen vermitteln. Ebenso wird das Texten für Internet, Newsletter und Facebook behandelt.

Fotoprotokoll und weitere Infos zum Workshop Internet

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

ich hoffe, der geistige Muskelkater unseres intensiven Workshops hat sich schon zu neuen „Fähigkeitsmuskeln“ entwickelt. Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen Eurer Projekte.

Herzliche Grüße

Sigi

 

PS: Unten auf dieser Seite findet Ihr das Symbol zum PDF erstellen. Nutzt dieses Funktion, falls Ihr Euch einen Ausdruck machen möchtet. Das Layout ist dann „aufgeräumter“ als wenn Ihr die Webseite nur auszudruckt.


 

Nun kurz das kleine Fotoprotokoll vom Samstag

Internet-Konzept Workshop Internet

Weitere Impulse


Internet-Wissen:

Auszug aus dem Taschenbuch Der rote Fisch 5, Erfolg im Internet und in digitalen Medien


Impulse zu guten Bildern und Texten:

Schreibe kurz – und sie werden es lesen.

Schreibe klar – und sie werden es verstehen.

Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Joseph Pulitzer

Auszug aus dem Taschenbuch Der rote Fisch 3, Bild und Text – mehr als nur Layout-Zutaten

Das lesenswerte Buch vom bekannten Journalisten Wolf Schneider, das ich angesprochen habe:
Deutsch für junge Profis: Wie man gut und lebendig schreibt


Impulse aus einem 2-tägigem Workshop als Anregung

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Kostenlose Impulse einige Male im Jahr erhaltet Ihr auch im Frischfisch-Newsletter.


Visualisierung – Workshop Stuttgart, 11.7.2017

(Organisationsinterne Veranstaltung)

Die Macht der grafischen Visualisierung!

Wie gelingt es Menschen mit dem Stift zu überzeugen?

„Mit kreativer Visualisierung Besprechungen und Veranstaltungen
erfolgreich unterstützen“  


Zielgruppe: alle, die an Besprechungen, Workshops, Veranstaltungen
aktiv mitwirken.

Eine Besprechung, in der nicht nur gesprochen wird, sondern in der für
alle Teilnehmenden Themen sichtbar präsentiert werden, erzeugt mehr
Wirkung. Visualisierungen machen Zusammenhänge deutlich, strukturieren
die Beiträge und erleichtern das Mit-Denken. Dabei geht es nicht einfach
um schöne Bilder, sondern um mehr Klarheit, Konzentration, Kontexte und
Zusammenfassung des Diskutierten. Dabei ist auch wichtig, gut lesbar
schreiben zu können, einfache Symbole und Grafiken zu kennen, die das
Thema im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich machen. Ein Nebeneffekt:
Es macht auch mehr Spaß, an einer Besprechung, einem Workshop
teilzunehmen, in der gut visualisiert wird.  

SCV SpOrt – Internetauftritte, die ankommen. – 1.7.2017

Kurzbeschreibung

Internet ist inzwischen so wichtig wie das Telefon. Wer mit Menschen in Kontakt kommen möchte, nutzt heute das Internet. Doch viele Seiten sind einfach „so entstanden“ und erfüllen nicht die Ansprüche an eine moderne und wirkungsvolle Webseite. Im Seminar geht es aber nicht nur um klassische Websites, sondern auch über Facebook, Youtube und Co.

Inhalt

  • Analyse des alten und/oder Konzeption des neuen Internetauftritts
  • Prinzipien für Gliederung, Inhalt und Gestaltung
  • Rollen von Gestalter, Programmierer, Redakteuren und Autoren
  • Inhalt für Leser und Suchmaschinen optimieren
  • Die 7 Erfolgsfaktoren für Web & Co.
  • Arbeiten am eigenen Auftritt
  • Rechtliches und Datensicherheit

WLSB Wangen – Sponsoring – 21.6. – 22.6.2017

Kurzbeschreibung

Zielgruppe: Alle, die Ihre Sponsoring-Aktivitäten intensivieren möchten und bereit sind, im Workshop an ihren eigenen Konzepten zu arbeiten. Im Seminar erarbeiten wir die Grundlagen für eine erfolgreiche Sponsoringpartnerschaft: Analyse bisheriger Aktivitäten; passende Sponsoren finden; Ideenentwicklung und Erstellung eines Sponsoringkonzeptes; Gesprächsführung und Sponsoringverhandlungen bis hin zum Abschluss; Pflege langfristiger Sponsoring-Beziehungen. Steuerlich-rechtliche Themen werden nur gestreift! Zeit dagegen nehmen wir uns, das Vereinsprofil zu schärfen.

 

Fotoprotokoll Nachwuchsarbeit SCV im SpOrt 6. Mai 2017

Liebe zahlreiche Teilnehmerinnen und liebe wenige Teilnehmer,

Durch einen technischen Fehler ist das Fotoprotokoll jetzt erst wieder verfügbar. Ich konnte mich leider erst nach meinem Urlaub intensiv darum kümmern. Dafür bitte ich um Entschuldigung.

 

Zunächst das Fotoprotokoll:

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Weiterführende Impulse, wie versprochen

storytelling-auszug-roter-fisch-3

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

 

weitere Impulse findet Ihr, wenn Ihr die Suchfunktion auf dieser Seite nutzt. Einfach Schlagwort eingeben und verschiedene Artikel werden Euch aufgelistet.

Oder Ihr schaut einmal bei meinen Taschenbuchveröffentlichungen, die es auch preiswert als eBook gibt (bei Amazon & Co sowie über den Buchhandel). Viel Erfolg bei Eurer Nachwuchsarbeit im Verein …

 

Herzlich

 

Sigi Bütefisch

 

HfWu – Visual-Teaching, Fotoprotokoll – 21. und 22. April 2017

Liebe TeilnehmerInnen und Teilnehmer,

Ihr seit hoffentlich gut heimgekommen und wieder frisch in den Alltag gestartet.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll.

 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

 

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

 

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

 

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

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Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

 

Inspiration zur Schrift:
image1-8

 

So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Nun noch das Fotoprotokoll

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Und noch etwas, für diejenigen, die von daheim tiefer einsteigen wollen…


Mehr Infos dazu: http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

 

Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen

 

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Vielleicht bis bald einmal wieder

Sigi

SCV SpOrt Stuttgart – Nachwuchsarbeit – 6.5.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier wie versprochen das Fotoprotokoll und ein paar Impulse, etwas Futter zum Lesen und alles was Sie benötigen:


Fotoprotokoll:

(Folgt in Kürze)


Ein Impuls für bessere Kommunikation:

Impulsvortrag Kommunikation


Futter zum Lesen:

storytelling-auszug-roter-fisch-3

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

http://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.


 Noch ein Auszug aus einem Fotoprotokoll zum Schwerpunkt Texten:

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)

 

Ich wünsche allen viel Erfolg beim Umsetzen der neuen Ideen.

Vielleicht schon bis bald,

Sigi Bütefisch

Zusatzmaterial Workshop 2017 Bad Liebenzell

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

es hat Spaß gemacht – nun noch einige Impulse und Lesestoff der Euch in der Praxis nutzen wird. Das Fotoprotokoll hat Euch Johannes ja geschickt.


Futter zum Lesen:

storytelling-auszug-roter-fisch-3

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

http://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.


 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

„Ich möchte Filme machen mit 
Bildern, die man nie mehr vergisst.“


(Kevin Costner)

Das gelingt aber nur, wenn die Qualität stimmt. Das liegt heute weniger an der Ausrüstung: Schon mit dem Smartphone und einer Schnitt-App oder noch besser mit einer Digitalkamera und entsprechender Software auf dem Computer können überzeugende Ergebnisse erzielt werden – aber nur, wenn man weiß, auf was es ankommt!

Es reicht nicht aus, auf gut Glück den Auslöser zu drücken: Wenn Sie sich bisher noch nicht intensiv mit Foto und Film beschäftigt haben, werden durch das Beachten der folgenden einfachen Regeln (Man muss die Regeln kennen, die man bricht!) Ihre nächsten Fotos und Videos die besten werden, die Sie bisher gemacht haben. Und wer dann auf den Geschmack kommt, wird durch Lektüre, Workshops und Tun immer besser werden.

Zu jedem der folgenden Impulse finden Sie über die Links unter den Zwischenüberschriften weiterführende Informationen und aussagekräftige Beispiele.

Tipps rund ums Fotografieren und Videodrehen

Vorbereitung – notwendig für alles weitere
Ausrüstung – manches darf nicht fehlen
Gestaltungsprinzipien – Prinzipen, die Sie kennen sollten
Nachbearbeitung – fast immer absolut notwendig
Bilder und Filme – starke Marketinginstrumente


 

Hier ein Link auf ein Fotoprotokoll zum gleichen Thema:

http://www.buetefisch.de/fotoprotokoll-wangen-oktober-2016-oeffentlichkeitsarbeit/


 

Noch ein Auszug aus einem Fotoprotokoll zum Schwerpunkt Texten


 

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)


 

 

IMG_0910
href=“http://www.buetefisch.de/bilder/IMG_0894.jpg“>IMG_0894  IMG_0896  IMG_0898


Viel Spaß beim Umsetzen und viel Erfolg

Sigi

 

Badischer Sportbund Nord – Öffentlichkeitsarbeit – 28. April 2017

Hier übernehme ich den ersten Teil des zweitägigen Seminars.

 

Kurzbeschreibung

Stellen auch Sie sich häufig die Frage, wie Sie Ihre Vereinsmitglieder, Ehrenamtliche aber auch Externe ansprechen sollen? Dieses Seminar gibt Ihnen nicht nur einen Überblick über Marketing im Allgemeinen, sondern zeigt Ihnen auch anhand gezielter Praxisbeispiele, wie Sie die verschiedenen Medien und Instrumente einsetzen und gestalten können. Ziel: erfolgreich intern und öffentlich kommunizieren – gezielt Marketing betreiben.

Inhalt

  • Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit als Kommunikationsinstrument
  • Ziele, Zielgruppen und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations = PR) und des Marketings – Inhalt einer gelungenen Presse- und Medienarbeit mit Text und Bild
  • Umgang mit Online-Kommunikation und Social Media
  • Marketing/PR: Einsatz von Schaumedien wie Flyer, Plakate, Videos

 

HfWu – Visual-Teaching – 21. und 22. April 2017

Nun ist es 2017 wieder soweit: Impulse für Visuelles Denken für Professoren und Dozenten.

Kurzbeschreibung

Gelungene Visualisierung unterstützt das Begreifen! Das gilt für klassische Tafelaufschriebe genauso wie für moderne Präsentationsformen mit Tablet, Beamer oder Smartboard. Gekonnte Visualisierung bringt komplexe Themen auf den Punkt – neuronal gerecht und emotional. An den beiden Workshoptagen erhalten Sie Impulse, wie Sie individuelle Aufschriebe und Lehrmethoden weiterentwickeln können. Sie erweitern und trainieren unter anderem Ihren „visuellen Grundwortschatz“: Ihre Schrift wird ausdruckstärker und leserlicher; Sie nutzen Symbole, einfache Zeichnungen und Farbe gezielt, um Aufmerksamkeit zu fokussieren. Je nach Thema und Prozess gestalten Sie „Flächen“ gezielt anders. Ganz nebenbei erleben Sie den Wert der Visualisierung als Instrument der Interaktion und Motivation.

Inhalt

  •  Ein wenig Wahrnehmungs- und Lernpsychologie – gleich praxisnah getestet
  • Visualisierung als „eigentliche“ Muttersprache
  • Die 4 Schritte des „ZEICHN“-Prozesses kennenlernen und trainieren
  • Den individuellen Visualisierungsstil erkennen und weiterentwickeln

IHK VfB Ludwigsburg – Visualisierung für gelungene Präsentationen – 26. April 2017

Intensivtraining in Kleinstgruppe. Anmeldung über IHK/Verein für Berufsbildung noch möglich. Dabei macht die Gruppengröße es möglich ein konkretes (Präsentations)projekt auzuarbeiten.

Kursnummer: 600552

Anmeldung:
https://www.vfb-campus.de/weiterbildung/workshop/

 

Kurzbeschreibung

Studien belegen: Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung mit Stift und Marker! Egal ob auf Flipchart, Wallpaper, Metaplanwand, mit Tablet und Beamer oder ganz einfach auf einem Block – wenn Sie den visuellen Grundwortschatz beherrschen, gelingt es Ihnen beispielsweise, selbst Kompliziertes verständlich zu machen, Ideen gemeinsam zu entwickeln oder Wissen zu teilen. So fesseln Sie Ihre Zielgruppe und bringen Kommunikation in Gang!

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN: Die 4 Schritte des professionellen Visualisierensƒ
  • Situations- und zielgruppengerecht visualisierenƒ
  • Der Inhalt bestimmt die Formƒ
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – von der Schrift zum Figürlichenƒ
  • Erfolgsfaktor Layout und Strukturƒ
  • Visualisieren und moderne Medien integrierenƒ
  • Austausch anregen – den Stift weitergebenƒ
  • Persönlichkeit und individueller Visualisierungsstil

SCV – Bad Liebenzell – Vereinsmarketing – 7. bis 8. April 2017

Ein funktionierendes Vereinsmanagement ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Verein.

Durch die Veränderungen der Gesellschaft und damit der Vereine steigen die Anforderungen an die Vereinsführung. Wer neu in die Verantwortung kommt, sieht sich vielen Fragen gegenüber.

Im diesem zweiten Modul von vier Modulen, steht die strategische Ausrichtung des Vereins im Mittelpunkt – sie ist Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings für Amateurmusikensembles. Das wohl wichtigste Element der Öffentlichkeitsarbeit im Musikbereich ist das Konzert. Daher befasst sich das Modul auch mit der Dramaturgie von Konzerten und der Entwicklung von Formaten. Es werden Ideen vorgestellt, wie mit wenig Budget Konzerte wirkungsvoll gestaltet werden können.

Dozenten:

Visualisieren Wangen März 2017

Liebe TeilnehmerInnen,

Ihr seit hoffentlich gut heimgekommen und wieder frisch in den Alltag gestartet.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß – übrigens kann Visualisierung ähnlich locker und entspannend sein, wie die Kritzelei auf der Schreibtischunterlage.

Euer

Sigi Bütefisch


 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

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Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Nun noch das Fotoprotokoll

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Und noch etwas, für diejenigen, die von daheim tiefer einsteigen wollen…


Mehr Infos dazu: http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

WLSB SpOrt Stuttgart – Texten – 24.3. – 25.3.2017

Wirkungsvoller Text für Print und Web – wir freuen uns darauf.

 

Kurzbeschreibung

Wer gut schreibt, bringt seinen Sportverein voran, egal durch welche Medien. Und noch besser, wenn er noch etwas von der Bildsprache versteht!

Inhalte des Workshops:

• Analyse mitgebrachter Texte
• Prinzipien wirkungsvollen Schreibens
• Die Faszination von guten Geschichten
• Zielgruppengerecht und medienspezifisch texten
• Inhalt auf den Punkt bringen und Spannung aufbauen
• Schreiben im Team – Redaktionsorganisation
• Tipps für die Pressearbeit
• Fotos sowie Audio- und Videobotschaften

Methodik:

• Üben an Texten
• Feedback der Gruppe nutzen
• Ausführliche Arbeitsunterlagen im Vorfeld

Fotoprotokoll BSB, Karlsruhe 10., 11. Februar 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun das versprochene Fotoprotokoll und etwas Zusatzmaterial. Übrigens könnt Ihr Euch alles als PDF ausdrucken oder abspeichern. Einfach den Link am Ende des Beitrags nutzen.

Bei der Umsetzung wünsche ich Euch viel Elan und Erfolg. Und wie mehrfach gesagt: Kleine, erste Erfolge auf dem Weg machen Mut (und sind ein gutes Argument!), Dinge zu verändern.

Und wenn Ihr Lust auf „Badewannenlektüre mit Tiefgang“ habt, gibt es das für wenig Geld als eBook und Taschenbuch im Buchhandel. Diese Büchlein sind speziell für diejenigen geschrieben, die ihre Werbung professionalisieren und wirkungsvoller machen wollen. Gerade die Reihe der Rote Fisch vertieft bestimmte Gebiete wie Print und Web-Gestaltung, Sponsoring und gelungenes Texten. Einige Auszüge habe ich Euch schon kostenlos eingestellt.(z. B. bei Amazon).

Wissenswertes

Bessere Fotos und Filme | Edit
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…
„Ich möchte Filme machen mit 
Bildern, die man nie mehr vergisst.“

(Kevin Costner)

http://www.buetefisch.de/bessere-fotos-und-filme/
seminarimpulse_auszug_fisch-5-innen_155x22_2_aufl
Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gesetaltungsraster und weiterfuehrende Literatur
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3
Bild 4

Bild 5

Bild 2

Bild 3

Fotoprotokoll

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Fotoprotokoll Impulsvortrag Calw 6.2.2017 „Marketing wirkt besser als Werbung“

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen neuer Ideen.

Mehr Konzertbesucher, neue Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren – das bringt einen Verein voran und sichert die Zukunft. Um dieses zu erreichen, denken manche Vereine leider immer noch meist nur an Plakate und Flyer. Die etwas „moderner“ denkenden Vereine wissen und nutzen zudem die Präsenz im Internet und in sozialen Netzwerken wie Facebook. Und natürlich erleben die meisten, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda, ein gutes Gespräch noch immer der erfolgreichste Weg ist, um gute Beziehungen aufzubauen und Menschen für seine Sache zu gewinnen.

Hier das Fotoprotokoll mit etwas Zusatzmaterial:

Werbung-1

Beziehungen schaffen-2

Der Weg-3

Gute Gestaltung-4

10.000 EUR muss raus-5

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Wenn Sie Interesse haben tiefer in das Thema einszusteigen – mit einer leicht verständlichen „Badewannenlektüre mit nötigem Tiefgang“ – schauen Sie z. B. mal in die Taschenbuchreihe, der „Rote Fisch“.

Herzliche Grüße aus Schlaitdorf

 

Sigi Bütefisch

HS Zwickau – Visualisieren für die Lehre

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

 

nun das Photoprotokoll zweier arbeitsreicher Tage inklusive Kommentare und etwas „Zusatzmaterial“ sowie weiterführende Links. Möge Ihnen diese Zusammenfassung weitere Inspiration und Motivation geben.

Grundlegendes und Vorstellungen

Grundlegendes und die ersten Vorstellungspräsentationen.

Wichtige Erkenntnis: Visualisierung ersetzt keine Worte, sondern gibt Worten mehr Gewicht und „lädt“ Inhalte emotional auf:

2017-02-02 11.31.43

2017-02-02 10.03.27

2017-02-02 10.03.39

2017-02-02 10.03.52

2017-02-02 10.04.01

2017-02-02 10.12.19

2017-02-02 10.12.50

2017-02-02 11.18.33-1

2017-02-02 13.45.14

2017-02-02 13.45.22

2017-02-02 13.45.37-2

2017-02-02 13.51.17-2

2017-02-02 15.17.24

2017-02-02 15.17.19

2017-02-02 13.50.51

2017-02-02 10.12.19

2017-02-02 13.50.57-2

2017-02-02 13.51.07

2017-02-02 15.05.06

gute Struktur – wichtiger noch als der visuelle Wortschatz

2017-02-02 17.03.44

2017-02-02 17.07.38

2017-02-02 17.03.28

2017-02-02 17.03.07

2017-02-02 15.03.50

2017-02-02 14.10.39

Schrift und Visueller Wortschatz ist nur ein wenig Übungssache

2017-02-03 15.14.25

2017-02-03 15.14.03

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Figürliches als „Emotionsträger“

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Übungs-Visualisierungen

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2017-02-03 11.10.24

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2017-02-03 12.19.44

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Noch etwas Gestaltungsregeln und Gestaltgesetze

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Zusatzimpulse

http://www.buetefisch.de/publikationen/handout-praesentation/

http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

http://www.buetefisch.de/erfolgreich-_praesentieren-_mit-_powerpoint/

 

Viel Erfolg und eine gute Zeit.

 

 

Sigi Bütefisch

 

Workshop WLSB Stuttgart – 9.2.2017 Koordinatoren für Kooperation der Sportkreise

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier noch das Fotoprotokoll vom 9.2.2017:

Auf was kommt es an-1 Nutzen-2Netzwerken-3Der Weg-4Kommunikation verstehen-5Wert der Netzwerkkontakte 6     buetefisch.de-7

 

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

Sigi Bütefisch

FH Zwickau – Visual Thinking – 2. bis 3. Februar 2017

Das erste Mal in Sachsen. Ich freue mich auf zwei spannende Workshoptage.

Fotoprotokoll Wangen Oktober 2016 Öffentlichkeitsarbeit

Liebe Teilnehmer,

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Die Texte

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.


Erstmals Badnerin neue Weltmeisterin im Handy-Weitwurf

Goldmedaille für die Karlsruherin Silke Siemens im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft 2016 in Helsinki.

Diese noch weitgehend unbekannte neue Trendsportart, …


Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.


Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf.


Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. …


Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!

„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“


Fotoprotokoll:

 

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Empfehlenswert:

„Deutsch für junge Profis“ von Wolf Schneider

www.fokussiert.com (Fotoimpulse)

Fotostrecke Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de)


Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung

 

Sigi

 

Workshop Öffentlichkeitsarbeit Karlsruhe

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

diese Seiten sind für Sie. Sie dienen Ihnen zunächst als erster Überblick über die Themen der Veranstaltung. Und später, ergänzt durch das Fotoprotokoll, als ausführliche Seminarunterlage. Ich wünsche Ihnen viel Spaß im Seminar und bei der Umsetzung in die Praxis. Viel Erfolg!

Übrigens: Praxiswissen in komprimierter Form finden Sie auch in meiner Taschenbuchreihe die auch als eBooks erhältlich sind – z. B. sofort bei Amazon und Co.

Wirkung erzielen!

 


1. Kommunikation verändert

Besonders wirksam werden Botschaften, wenn wir bestimmte Prinzipien beachten:

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2. Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) oder Werbung?

Es gibt Gemeinsamkeiten – aber auch gravierende Unterschiede:

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3. Was heißt eigentlich Image?

Welche Faktoren sind für (gutes) Image ausschlaggebend?

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4. Zwischenbemerkung: Autopilot, selbst am Steuer oder Bruchpilot

Etwas Wahrnehmenspsychologie am Beispiel des Eisberges:

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5. Professionelle ÖA

Notwendige Fähigkeiten und Rahmenbedingungen:

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6. Unterwegs mit AIDA

Nicht nur hilfreich für die Werbung, sondern auch für die ÖA:

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7. Was zeichnet erstklassige ÖA-Info aus

Schluss mit dem Geplapper und Informationsrauschen:

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Sprache hat Macht – gewusst wie!

 


8. Klar sehen mit den 4 Brillen

Strategisch zu einer klaren Botschaft, die ankommt:

Analysieren und verbessern Sie Ihren Text mit der:

  • Inhaltsbrille (> dreht sich der Text um die Bedürfnisse der Zielgruppe?)
  • Strukturbrille (> stimmt der Aufbau zum Medium und zum Anlass?)
  • Satzbrille (>sind die Sätze gut formuliert?)
  • Wortbrille (>passt das Wort oder gibt es bessere, kürzere, treffendere)

9. Schreiben statt Schwurbeln

Ein Vorblick auf morgen am guten und schlechten Beispiel!

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10. Dramaturgie und Struktur

Stellen Sie die Pyramide auf den Kopf oder spielen Theater:

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11. Eine gute Geschichte

Storytelling und Storybranding?

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Bilder – und als die Bilder laufen lernten

 


12. Nur starke Bilder sagen mehr als 1000 Worte!

Was macht ein gutes Bild aus? Was ein gutes Werbe-, was ein gutes ÖA-Bild?

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Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie


13. Video – so einfach war es noch nie

Klasse statt Masse, in der Würze liegt die Kürze


14. Visualisiert hält’s besser

Grafiken – oft vergessen und unterschätzt:

 


 

Layout – Die Form und Verpackung entscheidet mit

 


15. Prinzipien guter Gestaltung

Es braucht gute Zutaten, damit es schmeckt! Aber kochen können, muss man auch!

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Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gesetaltungsraster und weiterfuehrende Literatur


Fotoprotokoll Workshop-Internet, Heilbronn, 25. 09. 2016

http://www.s-chorverband.de/vereinsfuehrung/gema-2/

Liebe Teilnehmer,

der versprochene Nachtrag zum arbeitsreichen sommerlichen Herbsttag. Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Anpacken und Umsetzen. Der Link zu den angesprochenen Büchern von mir.

Kostenlose Impulse einige Male im Jahr erhaltet Ihr auch im Frischfisch-Newsletter.


GEMA-wissen:

Link und downloads zur Info
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Internet-Wissen:

Auszug aus dem Taschenbuch Der rote Fisch 5, Erfolg im Internet und in digitalen Medien


Impulse zu guten Bildern und Texten:

Schreibe kurz – und sie werden es lesen.

Schreibe klar – und sie werden es verstehen.

Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Joseph Pulitzer

Auszug aus dem Taschenbuch Der rote Fisch 3, Bild und Text – mehr als nur Layout-Zutaten

Das lesenswerte Buch vom bekannten Journalisten Wolf Schneider, das ich angesprochen habe:
Deutsch für junge Profis: Wie man gut und lebendig schreibt


Fotoprotokoll:

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Wirkungsvolle Visualisierung stärkt Vereinsmanager

Wem es gelingt, seine Informationen und Botschaften „mit dem Stift in der Hand“ zu verdeutlichen, der erreicht seine Zielgruppe bzw. seine Zuhörer besser! Selbst Zahlen, Daten, Fakten können so „emotional aufgeladen“ werden, dass sie ankommen!

Inhalte des Workshops:

  • Die Methode „Zeichn“©
    Visualisierung ist mehr als Bildchen malen und lesbar schreiben zu können
  • Etwas Wahrnehmungspsychologie
    Wer versteht, wie gesehen und verstanden wird, kann mehr bewirken
  • Visueller Grundwortschatz  oder „Weniger ist mehr“
    Sie können skizzieren, wenn Sie es sich einfach machen – der Rest ist Übung
  • Struktur, Struktur, Struktur
    Wie die Anordnung Verstehen und Überzeugen bestimmt
  • Authentisch und persönlich
    Die Fähigkeit zum Visualisieren mit Ihrem Auftritt verbinden

Methodik:

  • Mitdenken, verstehen, ausprobieren
    Immer gleich mit dem Stift in der Hand
  • Persönliches Thema voranbringen
    Praxisorientiert üben und Feedback der Gruppe nutzen

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Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

 

hier finden Sie das Wichtigste nochmals zum Nachlesen im Fotoprotokoll sowie weitere Impulse für wirkungsvolles Visualisieren.


 

Fotoprotokoll

Ich experimentiere gerade ein wenig mit der Wirkung von Zusammenfassungen, die nicht ganz chronologisch sind. Manchmal scheint es ganz hilfreich, wenn Muster ein wenig durchbrochen werden.

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„Bonusmaterial“

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Teilnehmersketchnotes (Danke!)
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2016-07-Workshop_Visualisierung_Grundlagen


Literaturtipps

Zwischenzeitlich gibt es viele Bücher – das sind meiner Meinung nach die Besten. Aber immer daran denken: Indiana Jones: „Archeologen müssen raus aus der Bibliothek…“ Auch Visualisierung ist vor allem tun und seine eigenen Erfahrungen machen.

ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
Malte von Tiesenhausen

UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
Martin Haussmann

Das Sketchnote Handbuch: Der illustrierte Leitfaden zum Erstellen visueller Notizen
Mike Rohde

100 + 1 Drawing Ideas: 100 + 1 Drawing Ideas for Sketchnoters and Doodlers
Mauro Toselli


Können erweitern

Falls Sie das Gelernte intensiv vertiefen möchten, bietet sich der folgende eWorkshop an.

Wer nicht lesen möchte, kann auch die Kurzfassung auch hören und sehen.

Es ist gleich ein Beispiel dafür, wie mit wenig Aufwand aus den Einzelbildern, die während des Entstehungsprozesses aufgenommen worden sind, eine Quick-and-Dirty-Präsentation entsteht.

Der nächste offene Workshop „Visualisierung“ findet am 19. September 2016 (Ludwigsburg) und am 11. Oktober 2016 (Böblingen) statt. Ausrichter ist die IHK über den Verein für Berufsbildung (VfB). Infos und Anmeldung bitte direkt über den Veranstalter: https://www.ihk-vfb.de/home/

 

Viel Erfolg!

 

Sigi Bütefisch

www.wirkungsvoll-visualisieren.de

 

 

Fotoprotokoll Workshop-Visualisierung HS-Nürtingen 10. Juni 2016

Zur Erinnerung:

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Viel Spaß und Erfolg beim Transfer in den Studienalltag

7±2 Lektionen für wirkungsvolles Visualisieren

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Das Visualisierungs-Training kommt zu Ihnen direkt ins Haus,
inklusive über 5 Stunden persönlicher Betreuung!

Nach den 7±2 ZEICHN-Lektionen – und schon in 9 Wochen können Sie:

  • überzeugend visuell präsentieren oder moderieren – mit persönlicher Note;
  • effektiver lernen, protokollieren und notieren;
  • selbst Kompliziertes merkwürdig auf den Punkt bringen;
  • mit der „Sprache Visualisierung“ andere motivieren und überzeugen;
  • fokussiert einem Thema auf den Grund gehen;
  • Ihre Kreativität entwickeln und ihr Ausdruck geben.

Mit diesen neuen Fähigkeiten und „dem Stift in der Hand“ werden Sie auf eine inspirierende Art und Weise, Menschen, Gedanken und Dinge in Bewegung bringen. Sie werden mit gekonnter Visualisierung „das Begreifen unterstützen“ – mit einfachen Skizzen, einer lesbaren und ausdrucksstarken Handschrift und einer klaren, dem Thema entsprechenden Struktur.

Und Sie werden es schon in der ersten Lektion erleben:

Wenn Sie „visualisierend unterwegs sind“ steigt die Intensität der Kommunikation und des Denkens. Sie spüren wie Sie sich paradoxer Weise „entschleunigen“ – denn wer visualisiert ist konzentriert und fokussiert bei nur einer Sache. Denn nicht der Takt der Technik, der „Klick“ bestimmt wie so häufig, sondern menschliches Maß – Sie nehmen sich die nötige Zeit, die es braucht handschriftlich zu notieren und zu skizzieren! Es ist genau die nötige Zeit, die es braucht, um im Gehirn Spuren. Es ist genau die Zeit, um wirklich nachzudenken und sich auszutauschen.

Diese Wirkung der Visualisierung beruht nicht nur auf Erfahrungswissen, sondern ist heute durch neurologische Studien belegt.

„Das Gehirn ist ein Bilder erzeugendes Organ“

so bringt es der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther treffend auf den Punkt. Beispielsweise werden ca. 70% unserer Nervenzellen durch den visuellen Sinneskanal erregt. Deshalb können wir behaupten, trotz individuelle Unterschiede:

„Alle Menschen sind grundsätzlich Augenmenschen!“
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Visualisierung ist nicht nur der Schlüssel für die unglaublichen Leistungen der Gedächtniskünstler, sondern ein nützliches Werkzeug für besondere Leistungen – auch für Sie! Übrigens geben wir Ihnen auf die Wirksamkeit eine Garantie*. Dazu später mehr.

Noch zwei wichtige Dinge:

Erstens: Wirkungsvolles Visualisieren gelingt nach dem Training auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn ZEICHNen hat sehr wenig mit (Zeichen)Kunst und sehr viel mit dem Lernen einer Sprache zu tun. Eine Sprache, die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben.

Zweitens: Die 7±2 bezieht sich auf die sogenannte Millersche Zahl. Sie ist Sinnbild für meinen Anspruch Visualisierung Schritt für Schritt, Lektion für Lektion eingänglich und effektiv zu trainieren. Und Sie ist ein Sinnbild für das „gehirngerechte“ Werkzeug Visualisierung im Allgemeinen!

 


Zielgruppe:

Alle, die neugierig darauf sind, auf eine neue Art zu denken, zu lenken, zu präsentieren und zu kommunizieren. Alle, die bereit sind, über einen gewissen Zeitraum zu üben und das Neue gleich im Alltag anzuwenden und so den Erfolg zu überprüfen. Bisherige Teilnehmer kommen aus der Lehre und Forschung, sind Projekt-, Entwicklungs oder Teamleiter, tragen Führungsverantwortung oder müssen als Trainer, Präsentatoren oder Moderatoren überzeugen.


Methodik:

 

 

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  • 7 Lektionen – Hausarbeiten und persönliche Feedback und Impulsgespräche:
    zum Bearbeiten einer Lektion liegt erfahrungsgemäß zwischen 1,5 und 3 Stunden.
    Intensiv persönlich betreut werden Sie durch ca. 20 Minuten Feedback per Telefon oder Skype nach Terminvereinbarung
    .Frühstens nach einer Woche erhalten Sie die nächsten ausführlichen Trainingsunterlagen für die neue Lektion – je nach Thema als Skript, als Videoimpuls oder kombiniert. Sie können sich selbstverständlich zwischen den einzelnen 7 Lektionen mehr Zeit lassen und so in Ihrem eigenen Rhythmus die Lektionen abrufen und bearbeiten. Es macht aber erfahrungsmäßig wenig Sinn, zwischen den einzelnen Lektionen zuviel Zeit verstreichen zu lassen.
  • Plus Lektion 1 – Ihr persönliches Projekt:
    Die Zeitinvestition liegt je nach Ihrem Projekt erfahrungsgemäß zwischen 5 und 10 Stunde.
    Ich unterstütze Sie dabei während der Entwicklung und Feinjustierung durch
    ca. 2 Stunden Mentoring per Telefon oder Skype nach Terminvereinbarung.Persönliche Projekte beispielsweise könnten sein, eine Präsentation vorzubereiten, ein bestimmtes Thema visuell zu erkunden oder Schlüsselbilder für wichtige Bereiche Ihres Business zu entwickeln. Es macht Sinn ein persönliches Projekt zu wählen, welches Ihnen konkret nutzt.
  • Plus Lektion 2 – So geht’s weiter:
    Ca. 1 Stunde Feedback und Impulse per Telefon oder Skype nach Terminvereinbarung.Mit diesen Anregungen finden Sie Ihren persönlichen Weg in Richtung Meisterschaft weiterzugehen. Visualisierung ist eine Sprache – und je mehr ein Sprache gesprochen wird umso mehr wird sie zum Teil Ihrer Persönlichkeit. Mit dieser Sprache werden Sie Grenzen überwinden und neue Horizonte erkunden.

Ihre Zeitinvestition für den Workshop wird zwischen 20 und 35 Stunden liegen, je nachdem wie tief Sie sich „hineinknien“. Darin enthalten sind über 5 Stunden persönliche individuelle Betreuung. Als besonders wertvoll beurteilen Teilnehmer, dass mit diesem Workshop-Format die Integration in den Alltag sehr gut gelingt.

Zudem ist durch ein Testat eine Zertifizierung am Ende des Workshops möglich.


Inhalt und Schwerpunkte:

  • Lektion 1:
    Wahrnehmungspsychologische Hintergründe –
    Experimente zu gelungener Visualisierung

    (Weshalb Sie gleich einen Stift brauchen und loslegen / Was macht Kommunikation MerkWÜRDIG / Auf was kommt es beim Lehren und Lernen an / Warum gelungene Kommunikation immer individuell sein muss / Weshalb die vier Es die Basis gelungener Visualisierungs sind /…)

 

  • Lektion 2:
    Kommunikation mit einfachsten Mitteln –
    den visuellen Grundwortschatz entwickeln

    (Können Sie noch zeichnen wie als Kind / Wie Sie schon mit wenigen geometrischen Grundformen (fast) alles ausdrücken können, was Sie wollen / Warum „Eigenes“ besser wirkt als gedankenlos Abgekupfertes / …)

 

  • Lektion 3:
    Passgenaue Visualisierung –
    Ziele & Rahmen bestimmen den Weg

    (Warum Sie wissen müssen, wen Sie vor sich haben / Wieso Zeit und Raum nicht nur für Physiker elementar sind / Weshalb ohne ein klares Ziel Navigation unmöglich ist / Wie Sie die Balance zwischen Strategie und Improvisation finden / …)

 

  • Lektion 4:
    Die Komposition ist wichtiger als die Zutaten –
    Struktur & Layout sind Bedeutungsträger

    (Weshalb ein themengerechtes Layout die Basis für eine gelungene Visualisierung ist / Wie Sie mit wenigen Layoutgrundformen jedem Inhalt gerecht werden/ Weshalb der Weißraum, der leere Raum notwendig sind, um Gedanken weiterspinnen zu können / …)

 

  • Lektion 5:
    Auf den Punkt gebracht –
    Inhalt & Fokus schärfen, um Wirkung zu erzielen

    (Wie Sie vom Allgemeinen zum Wesentlichen kommen / Wie Sie Ihr Thema zielgruppengerecht schärfen / Wie Sie strategisch in kleinen Schritten selbst Kompliziertes klar machen / …)

 

  • Lektion 6:
    Noch mehr Möglichkeiten und Emotion –
    einzigartig persönlich mit dem visuellen Aufbauwortschatz

    (Wie Sie mit einem erweiterten Farbspektrum Ihren Visualisierungen noch mehr Bedeutung geben / Weshalb Sie Menschen und Gesichtern noch mehr Ausdruck geben sollten / Wie es gelingt, mehr Dynamik und Aktion darzustellen / …)

 

  • Lektion 7:
    Auf das Gesamtbild kommt es an –
    Visualisierung mit dem Auftritt verbinden

    (Wie Sie Ihren persönlichen, authentischen Stil finden / Weshalb Sie immer daran denken sollten, Ihre Teilnehmer oder Ihr Gegenüber vom passiven Zuschauer zum Akteur zu machen / Wie Sie souverän Analoges (Stift & Papier etc.) und Digitales (Tablet, Computer, Beamer & Co) händeln / …)

 

  • Plus 1 Lektion:
    Das Gelernte in einem persönlichen Praxisprojekt umsetzen –
    Visualisierung ist niemals Selbstzweck

    (Wie Sie schnell den Faden schlagen / Wie Sie mit der Methode ZEICHN Schritt für Schritt Ihr Projekt voranbringen / Wie Sie sich auf den Tag X vorbereiten / …)

 

  • Plus 2 Lektion:
    Auf dem Weg zur Meisterschaft –
    so geht es visualisierend für Sie weiter

    (Wie Sie Visualisierung in Ihren Alltag noch stärker integrieren können / Wie Sie Ihre Kollegen konkret dazu bringen können, selbst den Stift in die Hand zu nehmen – und so Ihre Team-Performance stärken / Wie Sie Ihr Auge ganz nebenbei schulen können – täglich, in jedem Moment / …)

Investition & Garantie:

  • 780,00 Euro
    Darin enthalten sind ausführliche multimediale Trainingsunterlagen sowie ca. 5 Stunden persönliches Mentoring.
  • Arbeitsmaterial (Stifte, Flipchartpapier, Marker, Farben etc.) je nach persönlichen Vorlieben
    ca. 50,00 Euro. Wie unterstützen Sie durch Bezugsquellen und eine Standard-Materialliste.

*Wirkungsgarantie: Sie können ohne Angaben von Gründen, wenn Sie nicht vom Konzept überzeugt sein sollten, nach der ersten Lektion aussteigen und bekommen Ihre Teilnahmegebühren zurück!

Ab drei Teilnehmer einer Organisation erhalten Sie 15% Rabatt auf die Workshop-Gebühren.


Trainer Siegfried Bütefisch:

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Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.


Informationen & Anmeldung:

Sie können den Starttermin Ihres Workshops selber bestimmen.

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir Visualisierung gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Links:

Wirkungsvoll Visualisieren
ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Fotoprotokoll HfT Visual Thinking

Ergänzung & Inspiration:

Einstieg:

Wir zapfen bei allem, was wir sehen, unsere Bildergalerie an, wir aktivieren unser Kopfkino. Denn wenn Bilder zu Geschichten werden, wird es besonders merkwürdig.

Visualisierung heißt, unseren Erinnerungsschatz visuell anzuregen und durch neue bewusste Bilder zu ergänzen. BILDung entsteht – vor allem dann, wenn eigene Bilder selbst skizziert werden.

Visualisierung ist die Sprache unserer Erinnerung – sie ist bildhaft statt abstrakt komplex.

Vorstellung:

Vorstellung durch vorstellen. Eintönigkeit unterbrechen durch verändern des Musters.

Fotoprotokoll:

Ein Plädoyer für das Vergessen – erfahrungsgemäß wird eher zu viel dokumentiert als zu wenig. Nur das, was für einen persönlich relevant ist, lohnt sich „abzuspeichern“. Sie erinnern sich „Weniger ist mehr““!

Übenswert:

Wer noch etwas üben möchte
Visualisieren übt man/frau am besten immer. Es ist eine neue Art, die Umwelt und seine Gedanken wahrzunehmen und zu kommunizieren. Eigentlich können wir alle „so nebenbei“ unsere Fähigkeiten ausbauen. Eine gute Möglichkeit: Jeden Tag mindestens einen Aufschrieb von Hand, mindestens einen Gegenstand einfach skizzieren. Das kostet fast keine Zeit und ist zugleich eine spannende Auszeit zur Erholung und zum „Runterkommen“ sowie eine treffliche Konzentrationsübung.

Lesenswert:

UZMO – Denken mit dem Stift:
Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
4. April 2014
von Martin Haussmann

Geht sehr ins Detail und ist eine der umfassendsten Darstellungen.
Es ist ein durchdachter „Sprachstil“, der die Grundlage für viele Visualisierer ist. Vielleicht bleibt dabei das „individuell Schöpferische“ etwas auf der Strecke. Aber trotzdem uneingeschränkt lesenswert.

Bikablo 2.0:
Neue Bilder für Meeting, Training & Learning / New Visuals for Meeting, Training & Learning
1. Juni 2009

Das Übungsbuch für diesen „Sprachstil“

ad hoc visualisieren:
denken sichtbar machen
1. April 2016
von Malte von Tiesenhausen

Ebenfalls viele gute Gedanken zur Inspiration.

App Rocketpics

Die Bildbibliothek immer dabei. Kann einen auf Ideen bringen, wie zeichnerisch etwas einfach umgesetzt werden kann. Gute Suchfunktion.

 

Sehenswert:

Youtube:
Einfach mal nach „Visualisieren“ suchen oder nach „Comiczeichnen lernen“. Hier gibt es ein paar „Perlen“ zu finden.

 

 

 

 

 

Visual Thinking – Workshop zur Talentförderung

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Wie lernen die Besten noch besser?

Im Fokus des Trainings speziell für die Talentförderung:

Studien im Bereich des Lernens belegen: Der Lernerfolg hängt davon ab, wie gut es gelingt, Gehörtes oder Gelesenes mit bildhaften Vorstellungen zu verbinden. Schon Konfuzius wusste:

„Ich höre und vergesse, ich sehe und behalte, ich handle und verstehe.“

Fakt ist:  Wir vertiefen die Intensität der Erinnerung, wenn wir nicht nur fertige Bilder konsumieren oder uns vorstellen, sondern eigene Bilder entwickeln – handelnd, mit dem Stift in der Hand. Denn Persönliches hat mehr Relevanz.  So geben wir selbst trockenen Zahlen, Daten und Fakten Bedeutung und selbst kompliziert Abstraktes wird MERKwürdig!

Sie werden im Workshop Ihren „visuellen Kanal“ trainieren. Sie werden Ihr Lernvermögen weiter entwickeln. Sie werden mit einem visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten neue Möglichkeiten finden mitzuschreiben, zu lernen und gemeinsam Wissen zu erkunden. Und ein Nebeneffekt – Sie werden besser präsentieren und sich mitteilen können.

Übrigens: Diese Art zu visualisieren gelingt auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und viel mit dem Lernen einer effektiven Sprache zu tun. Einer Sprache, die Sie einmal konnten – als Kind!

Zielgruppe der 1- bzw. 2-Tages Veranstaltungen:

Alle Talente, die viel lernen müssen und wollen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie lernen (noch) effektiver
  • Sie protokollieren und notieren schneller
  • Sie nutzen eine für Sie passende Methode des Aufschriebs
  • Sie haben mehr Motivation
  • Sie reduzieren den Stress beim Lernen

Workshop-Inhalte:

  • ZEICHN: Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denk-Blockaden überwinden mit Methode
  • Lernplakate zeichnen
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Impulse zur Visualisierung
  • Praxisnahes Üben von Anfang an
  • Analyse und Feedback
  • Individueller Übungsplan
  • kollegialer Austausch

Lebenslauf_Buetefisch_web

Siegfried Bütefisch:

Während seines Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, beschäftigte er sich intensiv mit Illustration. Über die Jahre verlagerte sich seine Tätigkeit immer mehr in die Bereiche Mediengestaltung und Konzeptentwicklung. Heute integriert er seine intensiven Fort- und Weiterbildungen im Bereich Training, Erwachsenenbildung und Coaching als Trainer, Dozent und Autor im Bereich ganzheitliche Kommunikation und Visualisierung.

Informationen und Buchung:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an. Dann kalkulieren wir Ihre Inhouse oder offene Veranstaltung.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: 07127 22910
Telefax: 07127 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

eWiSo-Training für Lehren & Lernen

Am Montag, den 25. 1. 2016 hält Siegfried Bütefisch einen Workshop in der Hft Stuttgart für Professoren. Das Thema: Der didaktisch zielführende Einsatz von Tablet und Co. in der Lehre und in Vorlesungen.

eWiSo-Training steht dabei für das Ziel des Workshops – steigern der Wirkung und Souveränität beim Einsatz neuer elektronischer Medien.

Bild 5
Eine visualisierte Übersicht über die Trainingsschwerpunkte dieser Veranstaltung über die App Notability.

Wenn auch Sie sich für dieses Thema interessieren lesen Sie doch bitte hier weiter:

Infos zum Workshop

Souverän mit Stift und Stimme

Ein Training mit der Sprecherzieherin und Schauspielerin Daniela Pöllmann
und dem Grafiker und Visualisierer Siegfried Bütefisch

Das Gehirn verarbeitet visuelle Informationen 60.000 mal schneller als Textinformation.
Studie 3M Corporation

Sprich, damit ich dich sehe.
Sokrates

Wirkfaktoren eines Auftritts: 55% Körpersprache; 38% Stimme; 7% Inhalt (Wie weit das für Ihre Themen wirklich stimmt, erleben Sie selbst im Workshop).
Mehrabian Studie

Stimme ist ein Ausdruck unserer Persönlichkeit, eine Visitenkarte.
Hartwig Eckert

 

Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Workshop trainieren Sie alles, was für einen überzeugenden und authentischen Auftritt notwendig ist: Auf der einen Seite Ihre Stimme, Ihre Haltung, Ihr sicheres Bewegen im Raum und die empathische Kommunikation mit Ihren Teilnehmern. Auf der anderen Seite lernen Sie den notwendigen visuellen Grundwortschatz, um Ihr Thema fesselnd auf den Punkt zu bringen. Treffend visualisierte Informationen, schaffen die Voraussetzungen für wirkungsvolle Kommunikation und wirkungsvolles Lernen. Zudem erhalten Sie dramaturgische und didaktische Impulse. So begeistern und gewinnen Sie Ihre Zuhörer – mit „Herz und Verstand“ für einen bleibenden Eindruck!

Symbolbild Zeichen


Zielgruppen:

Für alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt.
  • Die 4 Schritte des ZEICHN-Prozesses kennen lernen und trainieren.
  • Vom Informieren zum “mit Wissen begeistern“
  • Den Zusammenhang von innerer Haltung, Körperhaltung und Stimme erleben.
  • Die eigenen sprecherischen Fähigkeiten weiterentwickeln.
  • Die Macht der nonverbalen Kommunikation
  • Visualisierung, Präsenz und Präsentation

Methoden:

  • Viel Praxis und und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individueller Trainingsplan
  • Unterstützung bei der Integration in den Alltag

Trainer:

Siegfried Bütefisch, Jahrgang 1961,
er studierte an der Akademie für Bildende Künste Stuttgart Graphik-Design u.a. mit dem Schwerpunkt Trickfilm und Illustration. Gleich nach dem Studium machte er sich mit einer kleinen Agentur selbständig und betreut seit nun fast 30 Jahren Ministerien, Verbände und Unternehmen (www.buetefisch.de).

Neben seiner Tätigkeit als Gestalter ist er als Coach, Trainer und Dozent sowie als Autor im Bereich ganzheitlicher Kommunikation tätig. Durch seine Kompetenzen im Bereich Training als auch Gestaltung ist er inzwischen gefragter Spezialist im Bereich wirkungsvoller Visualisierung.  (www.wirkungsvoll-visualisieren.de)

Daniela Pöllmann, Jahrgang 1969,
ist seit ihrem Diplomabschluss an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart als freiberuflich Schaffende seit nun schon  16 Jahren auf und vor der Bühne zu Hause (Schauspiel, Performance, Moderation, Sprechkunst,  Regie, Choreographie und Coaching für Chöre).

Sie ist Dozentin für Phonetik und Sprecherziehung an der Universität Stuttgart, Stimm- und Sprechtrainerin und seit 2013 als Klinikclown „Libella“ für die Stiftung Humor Hilft Heilen  (Dr. E. v. Hirschhausen) im Stuttgarter Raum im Einsatz.


Format und Dauer:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 12 Personen begrenzt. Die Seminarinhalte können am besten in einem 2-tägigen Seminar vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an.


Weitere Informationen und Anmeldung:

Wir konzipieren und organisieren Veranstaltungen nach Ihren Wünschen. Egal ob inhouse, im Tagungszentrum oder Hotel, egal, ob mit oder ohne Material für alle Teilnehmer oder vielleicht sogar mit passendem Rahmenprogramm.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

 

Sponsoring Workshop für Chorverband Otto Elben

Am 9. 1. 2016 geht es im Best Western Hotel in Altensteig/Wart um das wichtige Thema Sponsoren und Unterstützer für die Vereinsarbeit zu gewinnen.

Hier für die Teilnehmer als weitere Inspiration die Charts …

Wir wünschen den Teilnehmern viel Erfolg bei ihrem Sponsoringaktivitäten!

Den Leitfaden Sponsoring erhalten Sie übrigens bei Amazon, Libri und Co.

Freitag, 29. April 2016, Lange Nacht des Vereinsmanagements

Bei dieser Veranstaltung des Württembergischen Landessportbundes übernimmt Sigi Bütefisch einen der Workshopimpulse.

Es geht um das Thema Visualisierung in Verbindung mit erfolgreichem Netzwerken.

Wer visualisiert, bringt Gedanken und Menschen in Bewegung – und in gute Beziehungen.Durch starke Bilder berührt Ihre Kommunikation emotional. So erreichen und gewinnen Sie Ihre Gesprächspartner! Dieser Workshop gibt erste Impulse, um Gedanken, Prozesse und Ideen visuell auf den Punkt zu bringen.

Trainiert wird Visualisierung gleich praktisch an einem Thema, welches viele angeht: Wie gelingt erfolgreiches Netzwerken? Wie gelingt es nicht nur „Kontakte“ zu sammeln, sondern Partner zu gewinnen, die aktiv den Verein stärken?

Mehr über diese Veranstaltung unter auf der Seite des WLSBs.

Klassische Flipcharts interaktiv nutzen

Flipcharts mit Metaplan-Elementen kombinieren

Ein ansehnliches Flipchart zu gestalten, kostet immer Zeit. Ist das Flipchart dann fertig, ist es eher ein statisches Plakat als ein Kommunikationsmedium, das einen Entwicklungsprozess begleitet und aufzeigt. Jedesmal ein Flipchart in einer Veranstaltung neu zu beschreiben ist alles andere als effizient.

Es gibt einen Ausweg

Kombinieren Sie Elemente zum Aufkleben mit einem Flipchart, bei dem nur elementare Elemente vorgezeichnet sind. So können Sie mit schon vorbereiteten Elementen das Chart zusammen mit dem Teilnehmer entwickeln. Am Ende des Prozesses entsteht so ein überzeugendes Chart  – das kaum von einem „normal gezeichneten“ zu unterscheiden ist. So machen Sie klassische Flipcharts interaktiv. Für die Aufkleber gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten. Sie können statisch haftende „Stattys“ nehmen oder billiger selbstgemachte  Aufkleber (Flipchartpapier auf eine leichte Pappe aufgeklebt und hinten mit Kleberöllchen fixiert). Auch können Sie über das Grundmotiv eine Folie ziehen und nur die Folie jedesmal neu beschreiben.
 
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Mehr über wirkungsvolle Präsentationen mit dem Flipchart erfahren Sie auch in meinen Workshops und Trainings.

Beispiele für Aufkleber mit Schlüsselbildern

Bitte klicken Sie für die große Galerieansicht auf eines der Thumbnails. Übrigens unterstützen wir Sie gerne bei der Gestaltung Ihrer Flipcharts und Dramaturgie Ihrer Präsentation:

 

 

Tablet & Co. in der Lehre

Tablets in der Lehre

Workshop für Professoren und Lehrbeauftragte

Tablets werden ein immer wichtigeres Werkzeug im Berufsalltag und sind in vielen Bereichen inzwischen eine gute Alternative zum Laptop und PC geworden. So werden Tablets auch immer häufiger in Lehrveranstaltungen genutzt – auch von Studenten. Im Fokus sollte aber immer stehen:

Was ist der tatsächliche didaktische Nutzen?


Im Fokus des Workshops

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung, sind drei Einsatzbereiche von besonderer Bedeutung. Das Tablet als:

Organisations- und Datenspeicher-Tool, z. B. um sämtliche für die Vorlesungen benötigten Medien und Informationen bereit zu haben.

Präsentations- und Dokumentations-Tool, z. B. um den Beamer anzusteuern und zu visualisieren, z .B. um schnell Dinge festhalten zu können.

Interaktions-Tool, z. B. um sich mit den Studenten über verschiedene Kanäle zu vernetzen und so Informationen nicht nur zu teilen, sondern auch gemeinsam zu bearbeiten.

Diese Möglichkeiten bieten aber nur beim gekonnten Umgang mit der Hard- und Software (also das Zusammenspiel von Tablet, App und Veranstaltungstechnik) einen wirklichen Mehrwert. Unsicherheiten im Handling werden gerade bei der Beamerpräsentation schonungslos aufgedeckt. Das verbrennt nicht nur Zeit und lenkt ab, sondern wirkt zudem wenig professionell.

Im praktischen Teil des Workshop konzentrieren wir uns deshalb auf das, was für jeden Teilnehmer individuell passt – und nicht auf das, was prinzipiell möglich wäre.

Inhalt:

  • Kleine Displayfläche – große Gedanken? Vor- und Nachteile des Tablets beim Lehren und Lernen.
  • Durchblick in der Vielfalt. Kennenlernen verschiedener Apps und technischer Möglichkeiten für verschiedene Anwendungsbereiche.
  • Kurz skizziert – schon erklärt! Das Tablet als ZEICHN-Medium
  • Persönlichen Weg finden! Entwicklung effizienter Konzepte für den Tablet-Gebrauch – passend zum Thema und den individuellen Arbeits- und Lehrstilen.
  • Abhängigkeit von Technik minimieren. Was tun, wenn die Technik einmal nicht mitspielt?
  • Wohin geht der Weg? Die Entwicklung ist zu schnell, als dass wir wirklich dranbleiben können. Wie gehen wir damit SINNvoll um?

Methodik:

  • Reflektieren
  • Experimentieren und üben
  • Austauschen und inspirieren

Dozent, Siegfried Bütefisch

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Studium Graphik-Design in der vordigitalen Zeit der 80er Jahre an der Akademie der Bildenden Künste; der technischen Entwicklung stets auf der Spur geblieben; ist sich sicher, dass im Fokus gelungener Kommunikation noch heute der Mensch und nicht die Technik steht; hat sich deshalb intensiv im Bereich Training und Coaching weitergebildet; arbeitet heute als Gestalter, Zeichner, Schreiber und Trainer – und hat Spaß dabei, Menschen und Gedanken medial und persönlich auf Trab zu bringen.

 

Format und Investition:

Speziell auf Ihre Anforderungen justierte 1- und 2-Tages Veranstaltungen – gerne auch mit persönlicher Transferbegleitung. Wegen möglichen Terminen und einem entsprechenden Angebot kommen Sie bitte auf mich zu.

 

 

Kiss Tagung – weiterführendes Material zur Veranstaltung

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Liebe Teilnehmer,

hier finden Sie zusätzliche Informationen, Beispiele und Skripte rund um das Thema erfolgreiche Kommunikation und PR rund um KISS Kindersportschulen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim „gute Beziehungen“ knüpfen.

Siegfried Bütefisch

 

Hier das Handout zur Präsentation:

15-11_Präsentation OE-KISS

Handout_Workshop_Öffentlichkeitsarbeit CI Bütefisch-1

Folgende Fragen bringen Sie auf den Weg:

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Ein Beispiel für eine Werbekarte für einen Handballverein (anonymisiert)
Ein gutes Bild und eine Headline („Emotionsträger“), kurze Info („Handlungsaufforderung“), Rückseite persönliche Vorstellung der Trainer, um Vertrauen aufzubauen und Aufzählung der Erfolge der verschiedenen Mannschaften, kurzer Hinweis auf Verletzungsrisiko im Vergleich zu anderen Ball-Mannschaftssportarten (Assoziation Kniebandage Vorderseite aufnehmen). Der Slogan und das Bildmotiv funktionieren auch als Türöffner für Sponsoren!

Beispielpostkarte Sport

Ein Beispiel für ein Welpenkursfolder
Die wichtigsten Infos gleich auf der Vorderseite. Der Text fokussiert auf die wirklichen Bedürfnisse der Welpenbesitzer. So kann gleich das Wichtigste erfahren werden, ohne dass der Flyer in die Hand genommen werden muss. Die Folder (6 Seiten) liegen z. B. in Tierarztpraxen oder Zoogeschäften aus.

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Werbekarten, um zum Singen zu motivieren
Die Bildmotive und der knappe Text sind völlig ausreichend, um gewünschte Reaktionen auszulösen. Klicken Sie für die Großansicht.


 

 

Weitere Beispiele gelungener Mediengestaltung (d. h. Gestaltung, die Wirkung erzielt) finden Sie unter Referenzen.

 

Impulse zur Kommunikation erhalten Sie auch in unserem „Frischfisch“ und Aktuellbereich oder in unseren Newslettern.

Geschützt: Workshop Beratung Uni Tübingen

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Geschützt: Seminar: Texten für Werbung, Web und Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Fotoprotokoll „Workshop Sketchnoting und Visualisieren“ HfT Stuttgart

Nun aber noch gleich die Links zu den verprochenen Übungsdingen:

 

„ZEICHN-Schule – hier einige Anregungen, um den visuellen Wortschatz zu trainieren“

Ein Workshop-Plakat zum Thema Mensch

Metaplanwand

Metaplanwand

 

Liebe Teilnehmer,

vorerst die Galerieansicht der Flips und der Tafel. Ein Gesamt-Pdf lässt sich über die PDF-Funktion am Ende der Seite realisieren. Eine gute Übung wär, z. B. die Charts, die keine Überschrift bzw. nähere Erklärung haben, visualisiert zu ergänzen.

Viel Spaß beim Visualisieren und Sketchnoten im Studienalltag. Beim krtischen Überarbeiten der entstandenen Sketchnotes geht einem manches Licht auf – inhaltlich aber auch bzgl. der Qualität der Sketchnotes.

Nun noch eine Inspiration zu Eurem visuellen Wortschatz.

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Workshop 14. 11. 2015
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Gallerieansicht – klicken für Großansicht

Erster Workshoptag

Impulsvortrag Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für KiSS

Herausforderungen meistern, Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft schaffen

Am Samstag 14. November 2015 gebe ich im Rahmen des 2-tägigen KiSS-Leiter-Seminars (KiSS=Kindersportschulen) Impulse für eine gelungene Kommunikation im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Werbung:

Schwerpunkte der 90-minütigen Veranstaltung sind:

  • Was Öffentlichkeitsarbeit, Information und Werbung unterscheidet bzw. verbindet
  • Warum es immer um gute Beziehungen geht
  • Wie entsteht (ein gutes) Image
  • Warum mehr Professionalität mehr Wirkung erzielt
  • Wie ich Zielgruppen erkenne und erfolgreich für meine Sache gewinne
  • Wie sich persönliche und mediale Kommunikation gegenseitig stärken
  • Weshalb Einzelkämpfer es schwer haben

Ziel der Veranstaltung sind „schnelle Erfolge“ für die KiSS-Leiterinnen und Leiter sowie gute Ideen, um die KiSS-Angebote weiterzuentwickeln und so die notwendigen Voraussetzungen (z. B. Sportstätten) für die auch künftig erfolgreiche Arbeit zu sichern.

Schneller Sprachen lernen durch wirkungsvolles Visualisieren

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(Schnell einmal mit dem Finger auf dem iPad skizziert)


Effektiver Sprachen lernen durch Visualisierung

Ein Workshoptag für alle Dozenten, die neugierig auf  wirkliche Leistungsgrenzen sind und die Effektivität des Lehrens und Lernens  signifikant steigern möchten.


Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Notizen, die Bilder enthalten und sinnvoll strukturiert sind, unterstützen das Begreifen! Bilder wirken besonders stark, wenn es die eigenen, die selbstgemachten sind! Sie nehmen im Workshop also Stift und Farben in die Hand (oder nutzen Ihr Tablet auch einmal anders) und werden aktiv ! Sie lernen mit Schrift, Symbolen, Linien, Textboxen und einfachsten Zeichnungen selbst Kompliziertes gehirngerecht „aufzubereiten“.

Übrigens: Besonderes Zeichentalent ist nicht nötig! Denn das sogenannte „Sketchnoting“ ist Sprache nicht Kunst! Wir bauen auf dem auf, was Sie als Kind schon perfekt konnten – sich mit dem Stift ausdrücken. Denn Visualisierung und Bildersprache ist unsere eigentliche Muttersprache und so der Schlüssel für überragende Gedächtnisleistungen.

Ihre Fähigkeiten nach den Workshops:

  • Sie bringen Menschen und Gedanken in Bewegung
  • Sie wissen, wie man sich Wörter schneller und nachhaltiger merkt
  • Sie können Sprachstrukturen durch Visualisierung „begreifbar“ machen
  • Sie nutzen diese Methode um zu motivieren und nachhaltig zu begeistern
  • Sie machen Ihre (Tafel)aufschriebe MERKwürdig
  • Sie haben Ihren didaktischen Werkzeugkoffer bereichert

Inhalt:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denkblockaden überwinden mit Methode
  • Lernkarten und -plakate entwickeln
  • Möglichkeiten und Grenzen der Visualisierung
  • Integration dieser Methode mit anderen Lerntechniken

Methodik:

  • Praxisnahes Üben in “echten” Kurssituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Foto-Protokoll Seminar Mediengestaltung Karlsruhe

Foto-Protokoll als Galerie und Pdf


 


Liebe Teilnehmer,

nun die versprochenen Aufnahmen – viel Erfolg beim Umsetzen für Euren Verein.

Und zum Ausdrucken noch das Ganze als PDF.

Fotoprokoll-Workshop-Mediengestaltung Badischer Sportbund

 

Referenzen und Testimonials Visualisierungs-Workshops

Evaluation: Notendurchschnitt 1,3

Einige Beispiele:


VfB, Verein für Berufsbildung (IHK) „1-tägiger Intensivworkshop – Teilnehmerbewertung ø 1,0“


WLSB, Württembergischer Landessportbund „Impulsveranstaltung – Teilnehmerbewertung ø 1,5“


HS Nürtingen „Lehrveranstaltung für Dozenten und Professoren – Teilnehmerbewertung ø 1,3“


Offener Workshop „4 Trainingstage Train-The-Trainer – Teilnehmerbewertung ø 1,2“


Stimmen von Workshop-Teilnehmer


Martina Frey, Projektleiterin

„Zunächst war ich etwas skeptisch, da eine Methode für Alle und Alles doch recht vollmundig klingt. Doch es war erstaunlich, wie die Anregungen zur besseren Visualisierung von uns allen schnell umgesetzt werden konnten. So viele Dinge sind einleuchtend – und doch hat man bisher zuwenig darauf geachtet. Heute, sechs Wochen nach dem Workshop, nutze ich das Gelernte in Meetings und Gesprächen immer häufiger. Mit Erfolg!“


Hans-Peter Baumgartner, Geschäftsführer

„Als technikaffiner Mensch nutzte ich bisher eigentlich nur den Computer und entsprechende Programme, wenn es etwas zu Visualisieren gab. Warum krakelig schreiben und zeichnen, wenn es Tastatur, Cliparts und Bilder gibt? Sigi Bütefisch gelang es in kurzer Zeit, alle Teilnehmer (wirklich alle!) dazu zu motivieren, mit dem Stift in der Hand loszulegen. Was für mich den Wert einer Fortbildungen ausmacht ist der Transfer in die Praxis. Ich kann bestätigen, dass wir mit dem Stift in der Hand bei bestimmten Themen eindeutig effizienter und kreativer betrieblich kommunizieren.“


Sabine Rausch, Assistentin der Geschäftsleitung

„Ich zeichne als Hobby – und merkte schnell, dass Visualisieren nicht Zeichnen ist. Visualisieren heißt, dem anderen oder sich selbst beim Verstehen zu helfen. Geschriebener Text, Symbole und Elemente sind dabei ein wichtiger Bestandteil des visuellen Wortschatzes. Ich habe gemerkt: Künstlerische Ambitionen sind sogar im Weg. Im Gedächtnis geblieben ist mir „Weniger ist immer mehr“. Ich bin rundum zufrieden mit dem Workshop und vieles wirkt nach.


Dieter Krumbein, Vertrieb

„Visualisierung setze ich aus Überzeugung in Präsentationen und Kundengesprächen mit Erfolg schon lange ein. Von der Methode Zeichn habe ich dennoch profitiert. Ich visualisiere kreativer und noch professioneller. Die Workshop-Atmosphäre war klasse: anregend, intensiv und mit viel Raum für individuelle Fragen, Impulse und Entwicklung.“


Jasmin Huttenlocher, Studentin

„Notieren hieß für mich mitschreiben, von oben nach unten. Schon in der ersten halben Stunde des Workshops haben sich manche meiner Ansichten radikal verändert – nur durch das selber ausprobieren. Ich war z. B. verblüfft , welchen großen Einfluss die Layoutstruktur eines Textes auf die Merkfähigkeit hat. Toll fand ich, dass wir Praxisthemen nutzten. Ich habe nicht nur viel gelernt von den Anregungen durch Sigi, sondern auch durch den Austausch mit den anderen Teilnehmern.“


Renate Bayer-Plocher, Abteilungsleiterin

„Habe viel erwartet, da ich Sigi Bütefisch schon von anderen Workshops her kenne. Meine Erwartungen sind übertroffen worden! Ihm gelingt es, mit seiner Leidenschaft und Kompetenz die Teilnehmer zu fordern. Das Visualisierungs-Seminar ist keine wie heute oft übliche „Bauchgepinsel-Edutainment-Veranstaltung“. Hier wird echt trainiert, mit Einsatz aber auch viel Spaß. Danke.“


Frank Maaß, Produktentwicklung

„Erstaunlich war für mich, dass ich alles visualisieren kann – nach kürzester Zeit sogar Menschen, die bestimmte Dinge tun. Nicht künstlerische Fähigkeiten sind gefragt, sondern die Fähigkeit mit einfachsten Mitteln (die hat jeder!) klar und einfach zu kommunizieren. Die Versprechung der Ausschreibung, mit Visualisierung Komplexität zu reduzieren und Innovation anzuregen, ist wirklich gerechtfertigt.


Peter Schuster, Masterstudent Maschinenbau

„Als Ingenieur und Technikfreak war ich der Meinung: Gut, dass ich zwischenzeitlich den Computer mit Powerpoint und CAD habe. Denn warum unperfekt mit dem Stift hantieren, wenn es doch glatt und perfekt geht. Meine Meinung hat sich durch diese Lehrveranstaltung völlig gedreht. Wenn es den Stift noch nicht gäbe, müsste er als Werkzeug erfunden werden.


Beispiele für Visualisierungen

Klicken für große Gallerieansicht

Mehr Beispiele gerne auf Anfrage. Telefon 07127 22910


Referenzen

Hier geht es zu den Referenzen

Wie erstellt man Sponsoringunterlagen

Musterdokument für ein Sponsoringleitfaden

Folgendes Dokument ist für die Teilnehmer unserer Workshops gedacht und wahrscheinlich für andere nicht ganz selbsterklärend. Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.

Bei Fragen dazu oder rund ums Sponsoring und Fundraising bitte einfach Kontakt aufnehmen.

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

 

Sponsoring für Vereine

2-Tages Workshop „Sponsoring“ in Wangen

Am 8. und 9. Mai  2015 findet nun wieder der WLSB-Workshop  „Sponsoring für Vereine“ statt.

Praxis wird dabei GROSSGESCHRIEBEN. Die Teilnehmer legen schon im Workshop die Grundlagen, um gleich im Anschluss des Workshops neue Sponsoren erfolgreich anzusprechen und alte Sponsorenbeziehungen zu pflegen und auszubauen.

Nützliche Links für Teilnehmer und Interessierte


Beispiele für Sponoringbrief und Leitfaden


Checkliste um sich in die Rolle des Sponsors hineinzuversetzen, bzw. gemeinsam im Gespräch zu nutzen.


Ein Link ohne Haftung auf die sehr gute Seite des Dipl. Finanzwirts Klaus Wachter


Photoprotokoll der Veranstaltung in einem gesonderten Beitrag


 

Präsentieren und visualisieren mit dem Tablet & Co.

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Erweitern Sie Ihre Methodenvielfalt!

Im Fokus des Trainings:

Die Entwicklung macht auch im Bereich Präsentation und Moderation nicht halt. Für viele ist beispielsweise das iPad oder der Surface PC inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Zugleich sind diese Geräte ein hervorragendes Präsentationstool – wenn man/frau weiß wie!

In diesem Training fokussieren wir darauf, Tablets und Co. nicht als Laptop-Ersatz für gewöhnliche Präsentationen zu nutzen (denn das geht natürlich auch!). Wir trainieren unsere Fähigkeiten, mit diesen Hilfsmitteln emotional zu visualisieren und Inhalte auf den Punkt zu bringen. Denn Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Apps machen es möglich, Fotos und andere Medienelemente mit „Handschriftlichem“ gelungen zu kombinieren.

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an:

  • alle, die präsentieren, moderieren und Prozesse begleiten
  • Fach- und Führungskräfte im Bereich Vertrieb, Marketing, IT
  • Trainer, Dozenten und Berater
  • alle neugierigen Nutzer von iPads

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie nutzen Tablets & Co. als interaktives Whiteboard.
  • Sie protokollieren und teilen Informationen effizient.
  • Sie entwickeln Ihren visuellen Wortschatz.
  • Sie nutzen das iPad kreativer.

Inhalte:

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, Tablet, Computer, Stift, App und Beamer
  • Prinzipien, um überzeugend zu ZEICHNen
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN


    Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Methodik:

  • Praxisnahes Üben in Livesituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Voraussetzungen:

  • Tablet oder Computer mit Touchscreen (am besten neuester Generation)
  • Eingabestift
  • Bereitschaft, Präsentationsgewohnheiten zu überdenken

(Wird im Vorfeld der Veranstaltung mit den Teilnehmern persönlich abgeklärt)

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Training oder fast noch effektiver an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 bis 3 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Visualisiertes finden Sie im folgenden Pdf:
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Kosten:

Zwischen 1.600,- und 2.500,- Euro für zwei Tage je nach Veranstaltungsort, Fahrtspesen und ob Material gestellt wird oder nicht.

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
E-Mail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Konfuzius zum Lernen

Wer täglich weiß, was ihm noch fehlt und monatlich nicht vergisst was er kann, der kann ein das Lernen Liebender genannt werden.

Was fehlt Ihnen heute, was haben Sie im letzten Monat vergessen? Ich selbst merke täglich, was mir nützlich wäre und welche Dinge ich manchmal schon schneller als in einem Monat vergessen habe. Trotzdem lerne ich gern.

Effektiver Lernen durch Visualisierung und Sketchnoting

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Sie können mitschreiben ohne zu verstehen –
aber nicht visualisieren ohne verstanden zu haben!

Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung! Lernen heißt Fakten emotionale, sinnliche Bedeutung zu geben. Dann wird selbst kompliziert Abstraktes MERKwürdig. Visualisierung ist der Schlüssel für die unglaublichen Leistungen der Gedächtniskünstler. Menschen sind Augenmenschen – zu 75% nutzen wir den visuellen Sinneskanal. Darauf ist unser Gehirn neuronal eingerichtet. Das ist auch ein Grund warum wir gerne herumkritzeln – auch wenn manche schlechte Pädagogen uns dieses abgewöhnen wollten, statt gezielt in Bahnen zu lenken.

Mit dem Konzept ZEICHNen entwickeln und nutzen Sie einen visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten um Inhalte auf den Punkt zu bringen. So erkunden Sie Themen visuell und machen Aufschriebe zu „Lernkarten“. Für diese effektive Lernmethode, reichen schon wenige Stifte, ein Notizbüchlein, ein Heft oder ein Ringbuch. Oder Sie nutzen Ihr Tablet mit einer entsprechenden App.

Übrigens: Diese Art zu Visualisieren gelingt nach dem Training auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und sehr viel mit lernen einer einfachen Sprache zu tun. Visualisieren ist unsere eigentliche Muttersprache – die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben. Geschichten mit Bildern, Linien, Formen und Farben zu erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die nur geschriebene Sprache, wie schon Höhlenmalereien beweisen.

Zielgruppe:

Alle, die Informationen aufnehmen und viel lernen müssen. Alle Lehrende, die noch „gehirngerechter“ unterrichten wollen. Alle, die mit der Effektivität Ihres Lernens und Protokollierens nicht zufrieden sind. Alle, die einfach neugierig sind auszuloten, zu welchen Leistungen Sie fähig sind. Und alle, die mit Denken und Querdenken ihr Geld verdienen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie lernen effektiver
  • Sie protokollieren und notieren schneller
  • Sie nutzen eine für Sie genau passende Methode des Aufschriebs
  • Sie haben mehr Spaß daran Ihren Kopf zu nutzen
  • Sie reduzieren Stress beim Lernen

Inhalte:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denk-Blockaden überwinden mit Methode
  • Lernplakate zeichnen
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Praxisnahes Üben an „echten“ Inhalten
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Training oder fasst ncoh effektiver an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 bis 3 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Visualisiertes finden Sie in dem folgenden Pdf:
Zeichn(en)_Praesentation_Buetefisch

Kosten:

Zwischen 1.600,- und 2.500,- Euro für zwei Tage je nach Veranstaltungsort, Fahrtspesen und ob Material gestellt wird oder nicht.

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Visual Facilitation – eine Definition

Visual Facilitation (Facilitation für Prozessbegleitung und Moderation) heißt die Methode, Gruppenprozesse in visueller Sprache zu begleiten und zu veranschaulichen. Meist werden dafür einfache Bilder und Metaphern verwendet, die mit kurzen erklärenden Texten kombiniert werden. Je nach Teilnehmermenge, Ziel und Situation eignen sich unterschiedliche Stile und Formate. Oft konzentriert sich der Facilitator auf den Prozess, während sich der Visualisierer auf die Erstellung der Bildwelten konzentriert.

Die entstehenden Visualisierungen spiegeln den Inhalt und Prozess und laden zur Diskussion und Reflektion ein.

Ein weiterer wichtiger Bereich der grafischen Visualisierung ist auch das so genannte Graphic Recording.

 

 

Überzeugend Visualisieren

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Visualisierung wird auf Neudeutsch vermarktet – je nach Anwendung und Zielrichtung – unter den Labels Graphic Reporting, Sketchnoting, Videoscribing, Visual Coaching, Visual Facilitation, …

Denken und überzeugen mit dem Stift

Im Fokus des Workshops:

Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung! Werten Sie deshalb Ihre Präsentationen, Workshops, Coachings, Trainings, Meetings und Verhandlungen auf. Oder Sie nutzen Visualisierung nur für sich, um Gedanken klarer zu fassen, Themen zu erkunden und besser merken zu können.
Symbolbild Zeichen
Lernen Sie mit einem visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten den Inhalt auf den Punkt zu bringen. So fesseln Sie Ihre Zielgruppe und bringen Kommunikation in Gang! So wird selbst Kompliziertes verständlich.

Was Sie dazu brauchen, ist wenig: Je nach Rahmen und Ziel einen Stift oder wenige Stifte, ein Blatt Papier oder ein Flip-Chart bzw. eine Metaplanwand. Natürlich können Sie noch größere Flächen oder auch ein Tablet nutzen um treffend zu visualisieren.

Übrigens: Diese Art zu visualisieren gelingt nach dem Workshop auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn  ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und sehr viel mit lernen einer einfachen Sprache zu tun. Visualisieren ist unsere eigentliche Muttersprache – die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben. Geschichten mit Bildern, Linien, Formen und  Farben zu erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die nur geschriebene Sprache, wie schon Höhlenmalereien beweisen.

Zielgruppe:

Alle, die präsentieren, moderieren und Menschen begleiten. Alle, die mit Denken und Querdenken ihr Geld verdienen. Alle, die noch effektiver lehren und lernen möchten. Alle, die Ihren Methodenkoffer um ein „mächtiges Werkzeug“ bereichern wollen. Und alle, die um die Grenzen von Clipart-Grafiken und üblich genutztem Powerpoint wisssen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Workshop:

  • Sie visualisieren professionell und mit mehr Wirkung
  • Sie wissen um inhaltsgerechte Struktur und Gestaltung
  • Sie treten erfrischend anders auf als der Durchschnitt
  • Sie schärfen Ihre Wahrnehmung für Visuelles
  • Sie machen komplizierte Dinge begreiflicher – für sich und andere
  • Sie vertrauen auf Ihr Aha-Erlebnis, dass Visualisieren leicht ist
  • Sie sind kreativer und haben Spaß dabei

Inhalte:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Ziele und Zielgruppe identifizieren und erreichen
  • MERKwürdig machen von Botschaften und Wissen
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Zusammenhänge und Prozesse erkennen und darstellen
  • Blockaden überwinden mit Methode
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Praxis, Praxis, Praxis
  • Üben an „mitgebrachten“ Themen
  • Gruppe als Maßstab für Wirkung nutzen
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 12 Personen begrenzt. Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Seminar oder an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Etwas zum Sehen finden Sie in dem folgenden Pdf:
Zeichn(en)_Praesentation_Buetefisch

Kosten und weitere Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Im Gespräch können wir die Rahmenbedingungen und das Workshopformat optimal auf Ihre Ziele und Wünsche ausrichten. Auf Wunsch stellen wir auch gerne sämtliches benötigte Material für die Teilnehmer als „Rundumsorglos-Paket“ zusammen.

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Workshop Vereinscoaches

Vereinscoach-Ausbildung

Für die Vereinscoaches des Schwäbischen Chorverbandes führen wir am Samstag den 21. November 2014 einen Workshop zum Thema erfolgreiches Vereinscoaching in Stuttgart durch. Ziel ist es, die Vereinscoaches in allen Phasen des Coachingprozesses – vom ersten Kontakt bis hin zur Evaluation – noch fitter zu machen.

Sponsoring aus Sicht des Sponsors

Checkliste aus der Neuauflage des Leitfadens
Der Rote Fisch 7 – Sponsoring

Aufgrund der Erfahrung vieler Sponsoringprojekte und -Workshops haben wir folgende Checkliste zusammengestellt.

Ergänzung Roter Fisch 7 Sponsoring_Checklisten
 

Zur Nutzung gedacht – aber nicht zum Abkupfern. Danke

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