Wir suchten eine(n) Graphik-Designer/in als Verstärkung

… und haben sie gefunden. Mehr dazu demnächst.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Sponsoring – Workshop des Württembergischen Landessportbundes in Wangen im Allgäu am 10. und 11. Mai 2019

Wie gelingt es Sportvereinen, Unterstützer für ihre Projekte zu finden.

Gelungener Einsatz von Powerpoint – 30. April 2019 an der HfWU in Nürtingen

Wie gelingt mit Powerpoint ein interessanter Vortrag und wie schaffe ich es, dass dieser nicht langweilig und einschläfernd wirkt.

Impulse zum Kurzworkshop Öffentlichkeitsarbeit des Leichtathletikverband am 12. April 2019 in Ruit

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Einprägsame Sätze

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.
Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.

Im 3 Sekunden Atemrhythmus sprechen zu können – im Atemrhythmus schreiben


Weitere Beispiele – gute und schlechte

Erstmals Badnerin Weltmeisterin im Handy-Weitwurf. (klar)

Goldmedaille im Handy-Weitwurf für die Karlsruherin Silke Siemens bei der Weltmeisterschaft 2019 in Helsinki. (noch klarer)

Tolle Erfolge bei einer neuen Trendsportart.(unkonkret)


Weitere Beispiele  gute und schlechte aus der Literatur

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. (klar)

Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf. (klar)

Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. … (? – wer versteht es)

Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!
„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“ (? – wer versteht es)


Zur Sprache

Bild 10


Lesenswert

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Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Handout Öffentlichkeitsarbeit

PR_Vorlage-Pressemitteilung.pdf

PR_Vorlage-Pressemitteilung.docx


Checkliste für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit und PR ist kein Zufall. Folgende Punkte helfen Ihnen Ihre Öffentlichkeitsarbeit strategisch zu planen und erfolgreich zu gestalten.

Zu Beginn stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Welche Netzwerkkontakte bestehen intern und extern?
  • Welches Bild / Image besteht intern und extern?
  • Wo steht die Organisation im Vergleich zum Wettbewerb?
  • Wie beurteilen Sie die Qualität der jetzigen ÖA und was sind die Ziele?
  • Wie sieht es um die Ressourcen aus – personell, finanziell bzgl. des Know-Hows?
  • Welches sind die wichtigsten Zielgruppen?
  • Wie ist/wird die ÖA mit anderen Marketingmaßnahmen verzahnt?

Klären Sie die Positionierung und Botschaften:

  • Was ist neu, spannend und bemerkenswert?
  • Was charakterisiert die Organisation, die Leistungen, die Menschen?
  • Welche Bedürfnisse haben die Zielgruppen?
  • Wie fokussiert man die PR-Botschaften auf diese Bedürfnisse?

Entscheiden Sie sich für passgenaue Maßnahmen:

  • Welche Maßnahmen werden bis wann realisiert?
  • Provozieren diese Maßnahmen die gewünschte Aktivität der Zielgruppen?
  • Welche Netzwerkkontakte nutze ich dafür?
  • Welche Ansprechpartner sollte ich noch gewinnen?
  • Wie fokussiert man die PR-Botschaften auf diese Bedürfnisse?

Nutzen Sie das Feedback zur Erfolgskontrolle:

  • Welche Wirkung haben wir mit den Maßnahmen spürbar erzielt (Medien-Clipping)
  • Ist die Wirkung diejenige, die wir wollen?
  • Was lernen wir daraus für künftige Maßnahmen?

Denken Sie daran: Die Medienlandschaft und unser Kommunikationsverhalten ändert sich stetig. Bleiben Sie am Ball und offen für neue Entwicklungen.

HS Aalen – Visualisierung –28.- 29.3.2019

Sprachbilder/Bildersprache Impulse

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll in extra Datei per Mail. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier (Einige Übungen und Anregungen) klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Wir sind uns bewusst, dass wir von auch von unseren Teilnehmern immer wieder etwas lernen.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Ulrike Möller & Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Etwas Sprachliches:

Immer im Hinterkopf: Weshalb sollen wir Visualisieren?

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So können Schlüsselbilder aussehen, alle mit wenig Aufwand ad hoc entstanden:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Zu den Rollen und Möglichkeiten eines Visualisierers:

 

Inspiration zu Layoutmuster (3ter Quadrant). Eine Grafik aus meinem neuen Buch „Visualisierung“, welches im Mai erscheinen wird.

Inspiration im Workshop und als Buchgrafik:

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Inspiration zu Textblasen und Boxen:


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Inspiration zur Schrift:

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So gelingt Figürliches:

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Noch einige Beispiele

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

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Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:

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Workshop-Visualisierung mit digitaler Möglichkeit zum Kommentieren.

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter Letzt einige Buchempfehlungen:

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch, Erscheinungsdatum demnächst

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Slowcommunication und Visualisierung beim Forum zum Thema Frieden – 23.3.2019

Mehr darüber direkt auf der Seite des Vereins zur Förderung evangelischer SchülerInnenarbeit

Workshops und Begleitung „Sprachbilder/Bildersprache“

Angebote Sprachbilder/Bildersprache


Besser kommunizieren, denken, lenken, entscheiden

Die bedarfsorientierten Veranstaltungen mit Ulrike Möller und Siegfried Bütefisch steigern die kommunikativen Fähigkeiten bei Präsentationen, Meetings, Workshops – genauso wie in Besprechungen und Verhandlungen. Der gezielte und mit etwas Übung immer mehr intuitive Einsatz von „Stift und Stimme“ bringt Menschen, Dinge und Gedanken in Bewegung. So werden

  • Botschaften und Informationen klarer und prägnanter formuliert und entsprechend besser verstanden und umgesetzt;
  • Menschen motiviert sich einzulassen und einzubringen – das Potenzial des Einzelnen bringt die gemeinsame Sache voran;
  • Probleme schneller erkannt, verstanden und bessere Lösungen dafür gefunden;
  • klügere Entscheidung getroffen – denn nicht nur Logisches beeinflusst, sondern immer auch psychologisch Menschliches;
  • Quer- und Vorausdenken gefördert und Information zu Wissen verdaut.

Veranstaltungsformate

Gerne entwickeln wir für Ihre Organisation weitere passgenaue Veranstaltungsformate zu verschiedenen Themen rund um Stift & Stimme.

Die 1 Tages- 1,5 Tagesveranstaltungen führen Ulrike Möller und Siegfried Bütefisch stets gemeinsam durch. Bei längeren Fortbildungen oder individuellen Begleitungen Führungskräften, Mitarbeitern und Teams macht es ebenfalls Sinn Ulrike Möller oder Siegfried Bütefisch einzeln zu engagieren.

Impuslvorträge
Wie gelingt es mit Worten und Bildern Menschen, Dinge und Gedanken in Bewegung zu bringen? Welchen Wert gewinnen analoge Fähigkeiten und Ausdrucksformen in einer digital Welt?

Workshops
1 bis 3 Tage, mit und ohne Transferbegleitung – vom Basisworkshop bis hin zu speziell konzipierten Formaten für bestimmte Abteilungen, Aufgaben und Rollen.


Professionell und kreativ Digitales und Analoges verbinden…
Ein Thema für kurze und lange Veranstaltungen! Denn der Einsatz von Tablet und Co. fordert anderes ein Auftreten und Visualisieren wie am Flipchart und Metaplanwand.


Projektbegleitung
Unterstützung und Training für bestimmte Anlässe wie Präsentationen, Meetings, Workshops, Vorträge, Verhandlungen etc.
Ziel ist mit mehr Eindruck mehr Wirkung zu erzielen.

Training on the Job für agiles Arbeiten
Training wichtiger Skils für moderne und klassische Formen der Zusammenarbeit. Neue Methoden erfordern neue Fähigkeiten und Mindsets.

Train- the-Trainer und Supervision
Impulse und Fortbildungen auf Augenhöhe. Für mehr Excellence im Umgang speziell mit Stift und Stimme im Trainings und Coachingbereich.


Organisatorisches

Mehr über die Veranstaltungen und die Kosten in einem persönlichen Gespräch. Gerne nennen wir Ihnen auch entsprechende Referenzen von Unternehmen, Organisationen und Hochschulen.

 

 

Texten für Vereine – Workshop für den Württembergischen Landessportbund in Wangen im Allgäu am 3. und 4. April 2019

Mitglieder von Sportvereinen erfahren, wie sie am besten Texte formulieren und in ihren Medien einsetzen.

WLSB – Visualisieren – 19.2.2019

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

das Fotoprotokoll ist Datenschutztechnisch als ZIP-Datei dem Mail angehängt.

nun, wie versprochen noch weitere Impulse. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

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Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de

 


Hier noch ein Link für ein Seminar zum Thema Sprachbilder/Bildersprache im April:

Sprachbilder/Bildersprache 6. April 2019


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum demnächst

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

KIT Karlsruhe – „Mehr Erfolg durch handschriftliches Visualisieren“ – 14.2.2019

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

das Fotoprotokoll ist Datenschutztechnisch als ZIP-Datei dem Mail angehängt.

Nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de

 


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum demnächst

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Fotoprotokoll und Impulse zum Workshop Gestaltung am ersten Februarwochenende 2019

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

nun das versprochene Fotoprotokoll für Euch – zudem weiteres nützliches Material auf dem Weg zur weiteren Professionalisierung Eurer Aktivitäten. Ihr könnt mit dem PDF-Link zum Schluss euch einfach ein PDF zum ausdrucken erstellen.

Und falls Ihr Lust habt auf ca. 4mal im Jahr Impulse rund um Kommunikation und Gestaltung dann ist vielleicht unser Frischfisch-Newsletter etwas für Euch.

Noch als kleiner Impuls die Weisheit von Paul Watzlawik etwas ergänzt:

Man kann nicht nicht kommunizieren – und man kann nicht nicht gestalten. Deshalb lohnt sich die Umwelt als Mitwelt und Gestaltungsraum zu verstehen! Vom Kassenhäuschen bis zum Kamm! Man darf alles tun, wenn man bereit ist die Folgen zu verantworten.


Fotoprotokoll

Hier findet Ihr auch Flipcharts die in dem Workshop 2018 entstanden sind. Wir haben diesmal ja viel Austausch, weniger Impulsvortrag gehabt.

 

 

 

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Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Umsetzen


Impulse

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Bild 5

Bild 4

Bild 1


Auszüge aus meinen Büchern:

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gesetaltungsraster und weiterfuehrende Literatur

Bestellen könnt Ihr die „auch als Badenwannenlektüre geeigneten Leitfäden“ für wirkungsvolle Kommunikation bei Amazon, Libri & Co als Taschenbuch oder eBook


:

 

14.02.2019 KIT, Karlsruhe „Mehr Erfolg durch handschriftliches Visualisieren“

Ich freue mich darauf  eine kleine, engagierte kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmergruppe im Bereich der Visualisierung zu trainieren.

18. und 19.02.2019 für den Württembergischen Landessportbund in Wangen im Allgäu

Interessierte aus Sportvereinen erhalten Informationen, machen Erfahrungen mit und trainieren handschriftliches Visualieren.

Visualisierung auf dem Welcome Dinner für Neuberufene der Universität Stuttgart, Do., 31.1.2019

Sigi Bütefisch visualisiert auf dem Welcome Dinner für Neuberufene Professorinnen und Professoren

Visualisieren für Vertriebsmitarbeiter bei der Firma Bosch am 11. Februar 2019

Training eines Vertriebsteams, wie die Mitglieder am besten visualisieren. Am 18. März haben die Mitglieder des Vertriebsteams die Möglichkeit, Feedback zu geben und nochmals Unterstützung zu bekommen.

Sprachbilder/Bildersprache 6. April 2019

Schon das zweite Seminar diesen Frühling…

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben. Und alle. die sich überraschen lassen wollen, das Visualisierung nicht nur die Kommunikation, sondern auch das Denken verbessert.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe. www.ulrike-moeller.de


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8 Personen optimiert.

Mehr zu weiteren Veranstaltungsformaten zu diesem Thema speziell für Unternehmen und Organisationen…


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 350,00 Euro (Bei Firmen zuzüglich MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen, Mittagessen sowie Seminarverpflegung.

Die Veranstaltung wird in unserem Veranstaltungsraum in 72667 Schlaitdorf, Nürtinger Straße 28 stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Und das erwartet Sie konkret:


Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für individuelle Fragen…

 

 

 

 

Gestaltung von Vereinsmedien – Workshop des Badischen Sportbundes am 1. und 2. Februar 2019 in Karlsruhe

Wie gelingen aussagekräftige Medien, Plakate und Flyer? Die Ergebnisse zeigen sich im Fotoprotokoll.

Führung und Erziehung – einmal aus einer anderen Perspektive

Rahmen setzen für Freiheit

Den Rahmen geben, damit Menschen Positives erfahren können: Was in der Familie funktioniert, zeigt genauso im geschäftlichen Rahmen, z. B. bei Meetings und Veranstaltungen Wirkung.

Nur der lesens- und diskussionswerte Text des Psychologen Jordan B. Peterson. Das gesamte Interview (ab Timecode 9:00 Minuten spricht Peterson) können Sie auf englisch im Video-Podcast Nr. 98 von Jocko Willink, wo Peterson zu Gast war auf Youtube hören und sehen.


112-Peterson: Viele Eltern rächen sich an ihren Kindern

„Lass nicht zu, dass deine Kinder etwas tun, das sie dir unsympathisch macht“, lautet ein Kapitel in meinem Buch „12 Rules For Life“. Ich freue mich, dass dieses Kapitel recht kontrovers aufgenommen wird. Es gründet sich auf die Beobachtung, dass viele Eltern ihre Kinder physisch und psychisch verletzen. Natürlich werden sie alle sentimental, wenn es um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern geht – insbesondere um die Beziehung zu sich selbst: Denn alle denken von sich, dass sie gute Eltern werden, während genau das alles andere als offensichtlich ist.

Eltern, die nicht wissen, wie man Kinder diszipliniert, werden von ihren Kindern in ihren Streitigkeiten um die Hierarchie oft mit Füßen getreten. Kinder drängen auf eine Position in der Hierarchie, und das tun sie mit ihrem Verhalten. Sie erspüren quasi die Konturen der sozialen Struktur.

Ein Beispiel: Ihr Kind benimmt sich zu Hause beim Abendessen perfekt. Beim Essen bei Fremden aber fällt es urplötzlich aus der Rolle. Und Sie fragen sich: Was ist bloß los mir dir, du kleines Monster? Das ist los: Das Kind will herausbekommen, welche Machtverhältnisse in der neuen Situation bestehen. Es tut das nicht wissentlich. Es verhält sich aber so, um herauszufinden, ob die Regeln, die zu Hause gelten, auch in der neuen Situation gelten.

Kinder können nicht danach fragen; sie wissen nicht einmal, dass es genaue Regeln gibt. Es gibt für sie nur die Regularien, die sie gelernt haben. So testen sie es ein ums andere Mal aus. Und Sie müssen ihm ganz klar und deutlich zeigen, dass auch hier dieselben Regeln wie zu Hause gelten.

Erzieherische Disziplin – für Sie und Ihr Kind

Viele Eltern schrecken jedoch davor zurück, ihre Kinder zu disziplinieren. Sie glauben, dass uneingeschränkte Freiheit das Beste für sie und dass Einschränkungen unangemessen sind. Das jedoch ist ein fundamentaler Irrtum, eine Annahme, wie sie falscher nicht sein könnte.

Wenn Sie zulassen, dass Ihr Kind eine Situation auf Ihre Kosten zu seinem Vorteil nutzt und wenn Sie Rückgrat haben und Aggression verspüren – was Sie sicher tun, vor allem, wenn Sie es sich nicht eingestehen –, dann werden Sie sich an Ihrem Kind rächen. Wenn Ihr Kind Sie beim Einkaufen blamiert, weil Sie ihm die Buntstifte oder die Schokolade nicht kaufen wollen, dann mögen Sie sich noch sagen, dass das in Ordnung geht und dass Sie nicht so wütend sind. Aber innerlich kochen Sie. Wenn das Kind dann zu Hause etwas Schönes gebastelt oder eine gute Tat vollbracht hat und zu Ihnen kommt und belohnt werden will, dann geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null, dass Sie es angemessen belohnen. Sie werden nämlich die Gelegenheit nutzen, sich an Ihrem Kind zu rächen. Wenn Ihnen das nicht bewusst ist, füllen Sie Ihre Elternrolle nicht gut aus.

Wenn Ihr Kind sich so verhält, dass es Ihnen nicht gefällt, sollten Sie herausfinden, wie Sie dieses Verhalten stoppen und dem Kind richtiges Benehmen beibringen können. (Sprechen Sie aber mit Ihrer Frau bzw. Ihrem Mann, um sicherzugehen, dass Sie dabei nicht zum Monster werden.) Diese erzieherische Disziplin ermöglicht es Ihnen, Ihr Kind zu mögen, solange Sie es lieben.

Und mehr noch: Eltern reden oft davon, Selbstachtung und Kreativität und all das in ihren Kindern zu fördern. Aber das wird oft missverstanden und ist aus verschiedenen Gründen zu flach. Erstens: Kreativität lässt sich nicht so einfach fördern, denn es gibt sie selten. Zweitens: Selbstachtung ist ein nur schlecht definiertes Konzept, mit dem meistens Schaden angerichtet wird. Als Eltern eines zwei- bis vierjährigen Kindes müssen Sie ihm vielmehr helfen zu lernen, mit seinem Verhalten Menschen für sich zu gewinnen, sodass diese bei Begegnungen lächeln und das Kind gerne um sich haben.

Alle Eltern können ihre Kinder verletzen

Ich habe Kinder erlebt, die sich nicht benehmen konnten. Überall, wo sie hinkamen, stand ein falsches Lächeln auf dem Gesicht der Leute. Und überall waren die Leute erleichtert, wenn sie wieder gingen. So sieht die Welt aus der Sicht dieser Kinder aus: Jeder lügt sie an, jeder hasst sie. Das ist ihre traurige Welt.

Ihr Kind sollte dagegen imstande sein, minimalen sozialen Anforderungen gerecht zu werden: z.B. eine Stunde lang zivilisiert am Tisch zu sitzen, Danke beim Essen zu sagen, teilen zu können, Erwachsenen zuzuhören (und nicht den schrecklichen Zynismus und die Arroganz besitzen, wie sie sich sogar in Vierjährigen entwickeln können, die immer ihren Willen bekommen).

Denn dann werden diese Kinder mit ihrem Verhalten die Sonnenseite der Erwachsenen zum Vorschein bringen: Überall lächeln die Leute sie an und streicheln ihnen übers Haar, erzählen ihnen vielleicht sogar nützliche und spannende Dinge, sodass sich ihnen die ganze Welt öffnet. Das ist die Folge davon, dass Sie den Mut haben, sich einzugestehen, dass Ihr Kind Dinge tun kann, die Sie nicht mögen – und dass Sie das an ihm auslassen werden, wenn Sie es nicht zu verhindern wissen. Diese Vorstellung mögen die Leute jedoch nicht, weil sie meinen, dass sie ihr Kind lieben und nichts und niemand sie jemals dazu bringen wird, es zu verletzen. Falls Sie so denken, besteht kaum Hoffnung für Sie.

Als Eltern müssen Sie sich vielmehr klar machen: Ich bin wesentlich größer, fieser, durchtriebener und unberechenbarer als dieses Kind. Und daher gebe ich in meiner Beziehung zu diesem Kind besonders acht, damit das Schlechteste in mir nicht hervorkommt. Diese Klugheit erlaubt es Ihnen, einen minimalen disziplinierenden Rahmen aufzustellen, den Sie angemessen und vorsichtig durchsetzen. Und dann können Sie eine unglaublich gute Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen.


 

Gute Kommunikation heißt Nachdenken

Heute hat Robert Habeck, der Grünen-Vorsitzende, verkündet er werde in Zukunft auf Facebook und Twitter verzichten. Einerseits als Reaktion auf die Datenlecks, anderseits um nicht wieder durch zugespitze und unbedachte Äußerungen negative PR zu erleben.

Irgendwie ist es schon seltsam, dass „erst Denken, dann äußern“ für manche in der digitalen Welt schwierig zu sein scheint. Wenn sich einer mit dem effizienten Werkzeug Motorsäge ins Bein sägt, liegt die Schuld ja auch nicht bei der Motorsäge. Manche Fehler müssen nicht gemacht werden.

Mehr Qualität beim Kommunizieren und Denken ist auch und gerade mit den Möglichkeiten der neuen Medien möglich.

Content-Suchmaschinenoptimierung funktioniert

Moderne Suchmaschinenoptimierung setzt beim Inhalt an

Mit der Seite slowcommunication sind wir nun nach acht Wochen auf Platz zwei und drei bei der Googlesuche in der Region.

Von der Bildersuche sind wir bei den ersten 12 Bildern vier Mal dabei! Das ist gelungen mit 23 Beiträgen und vier statischen Seiten, die nicht nur für Leser sondern genauso für die Suchmaschinen-Robots von Google von Gewicht sind.

Gleichzeitig haben wir bewusst auf den Einsatz von Cookies und den Einsatz einer Google Statistik verzichtet. Das zeigt, dass ohne Google besonders viel Daten in die Hand zu geben ein sehr positives Suchmaschinenranking in kurzer Zeit möglich ist!

Funktioniert ein dynamisches Logo?

Funktioniert ein Logo, welches seinen Namen wechselt?

Das ist auch für uns ein Experiment. Wie geht es Ihnen damit. Verwirrt es, oder bringt es zum Nachdenken?

Slow communication – weitere Namen

Slow Communication heute schon auf der 2ten Seite der Googlesuche

Es geht schnell voran kurz vor Weihnachten…

slow communication nun heute auf Platz 11, 12 bei www.buetefisch.de und www.slowcommunication.net auf Platz 19. Mal schauen, was in den nächsten Tagen passiert. Vor allem, wenn ich beginne, Artikel mit Videos und Bildern zu visualisieren.

Website slow Communication zeigt erste Wirkungen

 



Das Projekt slow communication kommt gut voran

Präsenz im Netz

Es ist wieder einmal aufschlussreich, wie es gelingt, mit interessantem Content, also „nahrhaften Texten“, Menschen und Suchmaschinen zu erreichen. Nach nun guten vier Wochen sind wir zwischenzeitlich mit der Seite www.slowcommmunication.net auf der dritten Seite der Googlesuche mit den wichtigen Schlagworten wie „slow communication“, „slow media“,  präsent. Bei der Bildersuche waren wir schon nach zwei Wochen mit den einzigen zwei Bildern auf der Website schon ganz vorne. Wenn wir jetzt im Januar mit den Kooperationspartnern durchstarten, werden wir recht schnell weiter nach vorne kommen. Unser Ziel: in spätestens drei Monaten sehr präsent bei den Googlesuchergebnissen vertreten zu sein.





Gute Gespräche mit Interessenten und künftigen Kooperationspartnern

Gerade führen wir spannende Gespräche. Dabei wird klar, es ist ein Thema, das viele betrifft. Es ist ein Thema, das den Blick über den Tellerrand fordert, um neue Lösungen zu finden. Auch hier merke ich – wir kommen gut voran. Falls Sie Lust auf ein Gespräch haben – greifen Sie zum Telefon 07127 22910, ich freue mich.

 

“A harmless man is not a good man. A good man is a very dangerous man who has that under voluntary control.” -Jordan Peterson

Ein Zitat zum Diskurs

„Ein harmloser Mann ist kein guter Mann. Ein guter Mann ist ein sehr gefährlicher Mann, einer der seine Gefährlichkeit freiwillig kontrolliert und unter Kontrolle hat.“

Dieser Satz provoziert. Wie geht es Ihnen – als Mann, als Frau? Wird dieser Satz für Sie erträglicher, wenn Frau durch Mann ersetzt wird, so dass für  „Frau“ das Gleiche gilt?

Ich behaupte:

Wer seine Gefährlichkeit unter Kontrolle hat,

  • braucht keine Disziplinierung von außen
  • muss sich kennen und übernimmt dafür Verantwortung
  • muss sich nicht aus Angst beugen
  • kann andere schützen
  • kann gelassener und mutiger sein
  • steht zu seiner Meinung, fällt nicht auf die Knie

Für mich steht Gefährlichkeit nicht für Gemeingefährlichkeit, Unbeherrschheit, Brutalität, Streitsucht, sondern für die Notwendigkeit der Verantwortung für andere. Es steht für die wichtige Erkenntnis, bewusst oder unbewusst Schaden und Unrecht anrichten zu können.

Ich glaube sogar, wenn wir als Menschheit mehr das Wissen um unsere Gefährlichkeit (Der Mensch als sozialer aber potenziell gefährlicher Primat – wer das bezweifelt, lese Geschichtsbücher und schaut öfter in den Spiegel) haben und entsprechend handeln, wird unser Zusammenleben besser. Das Wissen um Gefahr macht uns bewusster, achtsamer und fürsorglicher.

Zum weiteren Nachdenken noch die Definitionen von harmlos:


Harmlos

1. keine [unsichtbaren, versteckten] Gefahren in sich bergend; ungefährlich
1. ohne verborgene Falschheit; ohne böse Hintergedanken; arglos
2. keinen größeren Anspruch aufweise

Synonyme zu harmlos

gefahrlos, nicht mit Gefahr verbunden, nicht schädlich/schlimm, ungefährlich, unschädlich
arglos, blauäugig, einfältig, naiv, nichts [Böses] ahnend, ohne böse Hintergedanken, treuherzig, unbedarft, unschuldig; (gehoben) ohne Argwohn
anspruchslos, einfach, leicht, nicht schwierig, ohne größeren Anspruch, unkompliziert; (oft abwertend) simpel


 

 

Slow communication Blog

Nach guten zwei Wochen im Netz finden Sie auf der slow communication Website schon einiges Lesenswertes im Blog.

https://www.slowcommunication.net/blog/

Beispielsweise über Wahrnehmung und die Qualität der Langeweile …

Slow communication und Bütefisch

Anhand einer Visualisierung erklärt sich, wie die drei Leistungsbereiche von uns zur Grundlage für die slow communication Orientierung werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Präsentation haben es schnell verstanden.

Slow communication Karte

Bereit für‘s nächste Level? Bereit für wirksame Kommunikation 2019 und darüber hinaus? Bereit, sich mehr Zeit zu nehmen – und gerade deshalb besser voranzukommen?

Mehr Infos:

www.slowcommunication.net

Meet my Methods an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen am 12.12.2018

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meet my Methods“ werde ich darüber sprechen, wie man sich Dinge merken und das Gedächtnis trainieren kann mit Visualisierung, Raumgefühl und Bewegung.

Sprachbilder_Bildersprache am 08.12.2018 bei der Studienberatung IBIS in Göppingen

Ulrike Möller und ich werden am 8. Dezember mit Studentinnen und Studenten erarbeiten, wie wirkungsvolle und ausdrucksstarke Visualisierung am besten gelingt – mit Stift, Stimme und Ausdruck.

Kunden und Netzwerkpartner interessieren sich für slow communication

Unser Zukunftsprojekt slow communication lässt sich gut an. Ich führe gerade einige interessante Gespräche. Sind Sie bereit für’s nächste Level?

Wenn ja, freue ich mich auf Ihre Gedanken dazu.

 

 

Round Table, KIT im ZKM, 29. November 2019

Ich darf die Diskussionen zu Bildung und Lernen als Visualisierer begleiten.

www.agilepower.de – mehr Innovationspower für den Mittelstand

Es ist ein schönes Projekt, das Ingenieurteam um Prof. Dr. Wolfgang Guth dabei zu unterstützen, seine Leistungen „auf die Straße“ zu bringen.

Denn mehr Innovationspower, mehr kreatives Denken und Lenken in Forschungs-, Entwicklungs- und Transformationsprozessen wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Agilepower ist ein industrieerfahrenes Beraterteam spezialisiert auf Innovations- und Transformationsprozesse in den Branchen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Kunststofftechnik und IT. Das Agile Power-Team verbindet langjährige Methodenerfahrung mit fundiertem Fachwissen und kann so besonders in komplexen Situationen mittelständischen Unternehmen entscheidende Impulse für neue disruptive Ideen geben und deren Umsetzung begleiten.

Mehr darüber erfahren Sie auf der neuen Website www.agilepower.de

 

Christian Morgenstern

Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.

Genau hinschauen lohnt!

Visualisierung Uni Stuttgart November

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Auch ich habe so wieder etwas gelernt

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.

Und noch etwas: Falls Ihr Lust habt in offenen Intensiv-Trainings Eure Fähigkeiten zu  vertiefen:

Halbtagesworkshop: Visualisieren mit Tablet, Beamer & Co. Noch ein Platz frei,
7. Dezember 2018, Gekonnt visualisieren und digitale Möglichkeiten effektiv Nutzen

Tagesworkshop: Sprachbilder/Bildersprache, Noch drei Plätze frei,
19. Januar 2019, Verbindung von Visualisieren, Sprache und Auftreten zusammen mit der Hochschuldozentin Ulrike Möller


Fotoprotokoll:

 


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Ende 2018.

Kleine Leseprobe des Vorab-Manuskriptes: Vorabmanuskript_klein_Visualisierung_Buetefisch_Teil 1

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

ß

13. November 2018 – Sprachbilder/Bildersprache an der ph-Karlsruhe

100 Studentinnen und Studenten machen in einer Abendveranstaltungen Erfahrungen mit wirkungsvoller Visualisierung. Denn es gilt:

Wirkung = Fokus x fachliche Kompetenz x eingesetzte Energie

Wer den Inhalt treffend mit Visualisierungen auf den Punkt bringen kann, dem gelingt Fokussierung!

 

 

Website slowcommunikation.net wird auf den Weg gebracht


Ein erster Eindruck davon und schon etwas Lesefutter …

www.slowcommunication.net

 

 

Workshop Visualisieren an der Uni Stuttgart – 12. November 2018

Ich freue mich demnächst wieder eine kleine, engagierte kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmergruppe im Bereich der Visualisierung zu trainieren.

Fotoprotokoll 7. bis 8. November 2018 Öffentlichkeitsarbeit Wangen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Einprägsame Sätze

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.

im 3 Sekunden Atemrhythmus sprechen zu können.

Weitere Beispiele – gute und schlechte


Erstmals Badnerin neue Weltmeisterin im Handy-Weitwurf

Goldmedaille für die Karlsruherin Silke Siemens im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft 2016 in Helsinki.

Diese noch weitgehend unbekannte neue Trendsportart, …


Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.


Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf.


Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. …


Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!

„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“


Zur Sprache

Bild 10storytelling-auszug-roter-fisch-3

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

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Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Handout Öffentlichkeitsarbeit


Fotoprotokoll:

Pressemitteilung vom 08.11.2019

 

 

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Empfehlenswert:

„Deutsch für junge Profis“ von Wolf Schneider

www.fokussiert.com (Fotoimpulse)

Fotostrecke Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de)


Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung

Sigi

PS: Wenn euch das Thema Visualisieren, Präsentieren interessiert, dann sind vielleicht unsere offenen Seminare etwas für Euch:

Halbtagesworkshop: Visualisieren mit Tablet, Beamer & Co. Noch ein Platz frei,
7. Dezember 2018, Gekonnt visualisieren und digitale Möglichkeiten effektiv Nutzen

Tagesworkshop: Sprachbilder/Bildersprache, Noch drei Plätze frei,
19. Januar 2019, Verbindung von Visualisieren, Sprache und Auftreten zusammen mit der Hochschuldozentin Ulrike Möller

slowcommunication

slow communication – langsame Kommunikation?

Slow communication um schneller ans Ziel zu kommen? So wie der Igel im bekannten Märchen „Der Hase und der Igel“ schon im Ziel ist, während sich der Hase noch die Lunge aus dem Leib rennt? Ganz im Sinne von „slow and steady“, dem deutschen „Eile mit Weile“.

Slow steht in diesem Zusammenhang nicht für träge und faul sondern im Gegenteil für gewieft und schlau – wie der Igel im Logo. Es ist kein süßer Igel, sondern durchaus einer, der mit wachen Sinnen die Situation überblickt. Ein Igel, der die Kraft der Kooperation nutzt – und der seine Stacheln situationsgerecht anlegen und aufstellen kann.

Über slow communication werden Sie demnächst einiges mehr erfahren

Über Projekte, die in einer besonderen Form der Zusammenarbeit entstehen. Über slow media, über Print- und Onlinemedien, die mehr Wirkung erzielen. Über slow communication im Rahmen von Veranstaltungen und Workshops. Und zuletzt über ein slow communication Experten-Netzwerk – ein Netzwerk von Menschen, die ihre Standpunkte vertreten und leidenschaftlich um ein  Ziel ringen – mehr Qualität in der Kommunikation?

Neugierig geworden? Ein wenig verraten wir schon jetzt am Telefon 07127 22910.

Slow Media – was es bedeutet

Das Slow Media Manifest ist nun schon acht Jahre jung. Postuliert von Benedikt Köhler
, Sabria David
, Jörg Blumtritt.

Diese Prinzipien werden immer wichtiger für unsere Arbeit:


1. Slow Media sind ein Beitrag zur Nachhaltigkeit:
Nachhaltigkeit bezieht sich auf die verwendeten Rohstoffe und Prozesse und die Arbeitsbedingungen, auf deren Grundlage ein Medium produziert wird. Ausbeutung und Niedriglohnsektoren können ebenso wie das bedingungslose Ausschlachten der Nutzerdaten keine nachhaltigen Medien zum Ergebnis haben. Zugleich bezieht sich der Begriff auch auf den nachhaltigen Konsum von Slow Media.

2. Slow Media fördern Monotasking:
Slow Media lassen sich nicht nebenbei konsumieren, sondern provozieren die Konzentration der Nutzer. So wie die Herstellung eines guten Essens die volle Aufmerksamkeit aller Sinne eines Koches und seiner Gäste erfordert, können Slow Media nur in fokussierter Wachheit mit Genuss konsumiert werden.

3. Slow Media zielen auf Perfektionierung:
Slow Media zeichnen sich nicht notwendig dadurch aus, dass sie etwas ganz Neues auf dem Markt darstellen. Viel wichtiger ist der Aspekt eines immer weiter verbesserten und bewährten Benutzerinterfaces, das robust, zugänglich und perfekt auf die Mediennutzungsgewohnheiten der Menschen zugeschnitten ist.

4. Slow Media machen Qualität spürbar:
Slow Media messen sich selbst in Produktion, Anmutung und Inhalt an hohen Qualitätsmaßstäben und heben sich dadurch von ihren schnellen und kurzlebigen Pendants ab. Sei es durch eine hochwertige Oberfläche oder ein ästhetisch begeisterndes Layout.

5. Slow Media fördern Prosumenten – Menschen, die aktiv bestimmen, was und wie sie konsumieren und produzieren wollen:
An die Stelle des passiven Konsumenten tritt bei Slow Media der aktive Prosument, der von seiner Mediennutzung zu neuen Ideen und Handlungen angeregt wird. Randnotizen in einem Buch oder angeregte Diskussionen über eine Platte mit Freunden sind gute Zeichen hierfür. Slow Media inspirieren, wirken in dem Denken und Handeln der Nutzer nach und sind auch noch Jahre später spürbar.

6. Slow Media sind diskursiv und dialogisch:
Sie suchen ein Gegenüber, mit dem sie in Kontakt treten können. Die Wahl des Mediums ist dabei zweitrangig. Das Zuhören ist bei Slow Media ebenso wichtig wie das Sprechen. “Slow” bedeutet hier: aufmerksam und zugewandt sein und auch eigene Positionen aus einer anderen Perspektive betrachten und hinterfragen zu können.

7. Slow Media sind soziale Medien:
Um Slow Media bilden sich lebendige Gemeinschaften oder Stämme, gleich ob es sich um einen lebenden Autor handelt, der mit seinen Lesern in den Austausch tritt, oder einen verstorbenen Musiker, um dessen Musik sich eine aktive Deutungsgemeinschaft bildet.So fördern Slow Media die Vielfalt und respektieren kulturelle und lokale Besonderheiten.

8. Slow Media nehmen ihre Nutzer ernst:
Slow Media treten ihren Nutzern selbstbewusst-freundschaftlich gegenüber und haben ein gutes Gespür dafür, für wieviel Komplexität und Ironie ihre Nutzer bereit sind. Slow Media sehen weder belehrend auf ihre Nutzer herab noch begegnen sie ihnen unterwürfig-anbiedernd.

9. Slow Media werden empfohlen statt beworben:
Der Erfolg von Slow Media liegt nicht in einem überwältigenden Werbedruck auf allen Kanälen, sondern in den Empfehlungen in Freundes-, Kollegen- und Familienkreisen. Ein Buch, das man sich fünfmal kauft, um es an die besten Freunde zu verteilen, ist ein gutes Beispiel dafür.

10. Slow Media sind zeitlos:
Slow Media haben eine hohe Lebensdauer und wirken auch nach mehreren Jahren oder Jahrzehnten noch frisch. Sie verlieren mit der Zeit nicht ihre Qualität, sondern bekommen allenfalls eine Patina, die den gefühlten Wert sogar steigern.

11. Slow Media sind auratisch:
Slow Media strahlen eine besondere Aura aus. Sie erzeugen in dem Nutzer das Gefühl, dass das Medium genau in diesen Augenblick seines Lebens gehört. Auch wenn Slow Media industriell erzeugt sind oder teilweise auf industriellen Produktionsmitteln basieren, vermitteln sie den Eindruck von Einmaligkeit und weisen über sich selbst hinaus.

12. Slow Media sind progressiv, nicht reaktionär:
Slow Media bauen auf ihren technischen Errungenschaften und der Lebensweise in der Netzwerkgesellschaft auf. Gerade durch die Beschleunigung in zahlreichen Lebensbereichen werden Inseln der bewussten Langsamkeit möglich, aber auch überlebenswichtig. Slow Media sind kein Gegensatz zur Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit von Twitter, Blogs und Social Networks, sondern eine Haltung und Art sie zu nutzen.

13. Slow Media setzen auf Qualität – sowohl in der Produktion wie bei der Rezeption von Medieninhalten:
Kulturwissenschaftliches Handwerk wie Quellenkritik, die Einordnung und Gewichtung von Informationsquellen, gewinnt gerade mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Informationen an Bedeutung.

14. Slow Media werben um Vertrauen und nehmen sich Zeit, glaubwürdig zu sein. Hinter Slow Media stehen echte Menschen. Und das merkt man auch.


 

 

Visualisieren auf dem Tablet – nicht nur zum Präsentieren, lehren und lernen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass in einem Workshop mit maximal 4 Teilnehmer am meisten rüberkommt.
Für den Termin am 7. Dezember 2018 gibt es noch einen freien Teilnehmerplatz.

 

Geht heute viel besser als vor 3 Jahren auf einen alten, kleinen Tablet!


Erweitern Sie Ihre Methodenvielfalt!

Im Fokus des Intensivtrainings:

Die Entwicklung macht auch im Bereich Präsentation und Moderation nicht halt. Für viele ist beispielsweise das iPad oder der Surface PC inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Zugleich sind diese Geräte ein hervorragendes Präsentationstool – wenn man/frau weiß wie!

In diesem Training fokussieren wir darauf, Tablets und Co. – gerade auch mit dem Stift zu nutzen.

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an:

  • alle, die präsentieren, moderieren und Prozesse begleiten
  • Fach- und Führungskräfte im Bereich Vertrieb, Marketing, IT
  • Trainer, Dozenten und Berater
  • alle neugierigen Nutzer von Tablets

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie nutzen Tablets & Co. als interaktives Whiteboard.
  • Sie protokollieren und teilen Informationen effizient.
  • Sie entwickeln Ihren visuellen Wortschatz.
  • Sie nutzen das iPad kreativer.

Inhalte:

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, Tablet, Computer, Stift, App und Beamer
  • Prinzipien, um überzeugend zu ZEICHNen
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN


    Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Methodik:

  • Praxisnahes Üben in Livesituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Voraussetzungen:

  • Tablet oder Computer mit Touchscreen (am besten neuester Generation*)
  • Eingabestift
  • Bereitschaft für mehr persönliche Kreativität

(*Wird im Vorfeld der Veranstaltung mit den Teilnehmern persönlich abgeklärt)

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Halbtagesseminar in Kleingruppe. Freitag 14:00 bis 19 Uhr in agiler Arbeitsatmosphäre

Kosten:

Zwischen 130,00 Euro

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
E-Mail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Sprachbilder/Bildersprache 19. Januar 2019 – Nutzen, Ankündigung und Agenda

Wegen großer Nachfrage gleich wieder im Januar…

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe.


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8  Personen optimiert.

Selbstverständlich sind auch andere Formate nach Absprache und Auftragsklärung möglich.


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 325,00 Euro (Bei Firmen zuzüglich MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen, Mittagessen sowie Seminarverpflegung.

 

Die Veranstaltung wird in unserem Veranstaltungsraum in 72667 Schlaitdorf, Nürtinger Straße 28 stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Und das erwartet Sie konkret:


Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für Fragen…

 

 

 

 

WLSB – Öffentlichkeitsarbeit – 7. bis 8. 11 .2018

Herbstzeit – Zeit für den Workshop Öffentlichkeitsarbeit zusammen mit Carmen Freda-Koch.

Visualiserung auf der Wissenschaftstagung „Sport meets Science“

Ideen, Äußerungen und Gedanken werden zu sichtbar gemachten Impulsen. So drehen sich Diskussionen nicht nur weiter, sondern bekommen eine Richtung.

Graphik Recording während der Podiumsdiskussion zur Vorbereitung auf die Workshops

Powerpoint in der Hochschullehre wirkungsvoll einsetzen

Präsentationsmuster8

Der „Death of Powerpoint“ muss nicht sein!

Im Fokus des Workshops:

Nach neuen Schätzungen werden täglich über 50 Millionen Powerpoint Präsentationen produziert – ein überwiegender Teil davon ist didaktisch, inhaltlich und ästhetisch mehr als fragwürdig. Schade – denn das muss nicht sein. In diesem Workshop lernen Sie die wichtigsten Prinzipien kennen und üben, wirkungsvolle Folien und Handouts (Eine gute Folie ist niemals zugleich ein gutes Handout!) effektiv und schnell zu gestalten. Darüber hinaus lernen Sie, die Folien handschriftlich während der Präsentation zu ergänzen und so Ihre Zuhörer mehr zu aktivieren. Zudem üben Sie das gelungene Zusammenspiel von Auftritt und Präsentation – denn wer mit dem Bild spricht, verliert seine Teilnehmer.


Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich an alle, die üblicherweise mit Powerpoint lehren und präsentieren. Interessant ist der Workshop besonders für alle diejenigen, die Bild- und Textelemente ihrer Powerpointpräsentationen als Bausteine für andere Veröffentlichungen nutzen wollen, und damit ein modernes effektives Informationsmanagement anstreben.


Ihre Fähigkeiten nach dem Workshop:

  • Sie kennen die Wirkfaktoren guter Gestaltung.
  • Sie stimmen Auftritt und Projektion der Folien perfekt aufeinander ab.
  • Sie nutzen Folien niemals als Redeskripte.
  • Sie sorgen für einen starken visuellen Eindruck Ihrer Folien – in dem Wissen „weniger ist mehr“!
  • Sie erstellen ein Handout, um die Folien nicht zu überladen, und erzielen damit nachhaltige Wirkung.
  • Sie beherrschen die Technik und bereiten sich gut vor – mental, körperlich und stimmlich!

Inhalt:

9:00 Impulsvortrag und Analyse mitgebrachter Folien
Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie für Gestalter

9:30 Impulsvortrag und Übung an der Metaplanwand
Layout- und Ordnungsprinzip Gestaltungsraster und Formatierung

10:15 kurze Pause, mit einer Aufgabe

10:30 Einführung und Gruppenarbeit
Wie gelingt die zielgruppen- und themengerechte Konzeption von Folien?
Foliendramaturgie: Nicht nur die einzelne Folie zählt

12:30 Mittagspause

13:30 Gruppenarbeit, Plenum, Feedbackrunde
Folien verbessern und präsentieren und Feedback
Fokus auch auf Technikkompetenz und Auftritt

15:30 Gruppenarbeit, Plenum, Feedbackrunde
Zweite Präsentationsrunde für den Feinschliff und Feedback

16:15 Gemeinsame Zusammenfassungsaktion
Zusammenfassung und Festigung – gehört und gewusst ist nicht umgesetzt!

17:00 Abschluss


Methodik:

  • Sie arbeiten an einer konkreten Präsentation
  • Praktische Impulse zur Vorbereitung, zur Konzeption, zum Auftritt und zur Technik
  • Erfahrungsaustausch und Gruppenarbeit
  • Erstellung passgenauer Arbeitsunterlagen

Trainer Siegfried Bütefisch:

Er gibt in diesem Workshop seine Erfahrung als Trainer, Autor und Gestalter weiter. Seine Überzeugung: „Eine erfolgreiche Präsentation lebt nicht nur vom persönlichen Auftritt, sondern genauso vom auf den Punkt gebrachten Inhalt und der entsprechenden Gestaltung.“


Workshop-Format:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 16-Personen begrenzt.


Kosten:

Nach Anfrage


Mehr Informationen:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

 

SCV – Text & Bild – 12.11.2019

IHK VfB Ludwigsburg – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 25.10.2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

GARP – Visualisierung mit dem Tablet – 25.9.2018

GARP – Scribble Technik – 14.9.2018

Ablauf Sprachbilder/Bildersprache September 2018

Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für Fragen…

 

 

 

 

BSB – Seminar – 28.9.2018

IHK VfB Böblingen – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 28.8.2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Folder zur Eigenwerbung

Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe!
Und wir selbst haben – außer einer Visitenkarte – keine einzige Werbedrucksache für uns.

Nun haben wir uns durchgerungen, das zu tun, was wir unseren Kunden raten: In einem pfiffigen kleinen Folder, das Wichtigste auf den Punkt bringen. Potenzielle Kunden dazu auffordern auf unsere Website zu schauen oder uns direkt anzurufen.

Demnächst mehr dazu. Auch, ob es funktioniert!

Übrigens hat diese Werbeaktion einen Grund. Wir haben eine neue Mitarbeiterin (auch dazu demnächst mehr) und so neue Kapazität.

Bildimpressionen Hochschule Biberach InnosSüd – Graphik-Recording

Bei der Veranstaltung am 5. April 2018 nun die Bildimpressionen von unserem Visualisierungsteam.

Bildrechte: Hochschule Biberach/Stefan Sättele

Durch Klicken auf eines der Bilder zur Dia-Gallerieansicht

Visuelle Kommunikation – Workshop zum Gestalten von Print und Onlinemedien

Am 3. Juli 2018 ist es wieder so weit: In einer Kleingruppe trainieren wir, auf was es bei wirkungsvoller Gestaltung wirklich ankommt. SpORT Stuttgart, Veranstalter ist der SCV.

Sprachbilder/Bildersprache – Intensiv-Tagesworkshop 15. September 2018 mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe.


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8 bis 12 Personen optimiert.

Selbstverständlich sind auch andere Formate nach Absprache und Auftragsklärung möglich.


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 290,00 Euro (Bei Firmen Nettopreis exkl. MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen sowie Seminarverpflegung.

 

Die Veranstaltung wird im Großraum Stuttgart stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


 

Sprachbilder / Bildersprache – Intensivworkshop Stuttgart

23. Juni 2018: Mit acht Teilnehmern erkunden wir die Welt der Sprache und Visualisierung. Wir freuen uns darauf – und der nächste Workshop ist schon für den Herbst terminiert.

https://www.buetefisch.de/ueberzeugen2018/

Georg Christoph Lichtenberg – immer wieder lohnenswert

Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg

Von ihm stammt der auch der kluge Satz:
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

Weitere Impulse Sponsoring

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Viel Spaß beim Umsetzen!

 


Vorlage Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages:

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

(Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.)


Beispiel für ein Sponsoringleitfaden für ein aktuelles Projekt

18-03-13_Sponsoringpräsentation_Chorfest_Kurzversion

18-03-13_Langversion_Sponsoringpräsentation_Chorfest


Hier noch einige Links:

Tipps zur besseren Googlesuche

Link zum Crowdfunding

Wer noch tiefer ins Sponsoring einsteigen möchte

Sponsoring und Steuerrecht


 

Viele sonnige Grüße

Sigi Bütefisch

Visualisierung Impulse

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Zu den Rollen und Möglichkeiten eines Visualisierers:

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Layoutmuster (3ter Quadrant)

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:


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Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum demnächst

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

HS Nürtingen – Medienlabor – 20.6.2018

Uni Stuttgart – Seminar – 19.7.2018

WLSB – Sponsoring – 8. – 9.6.2018

Eintägiger Intensiv-Workshop: Erfolgreich Überzeugen / 23. Juni 2018

Für alle, die hohe Ansprüche an die Wirkung ihrer Präsentationen und Kundengespräche haben. Für alle, die viel von einem ungewöhnlichen Workshop erwarten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt.

 

 

Ablauf:

9:00 Uhr: Einführung mit ersten Impulsen und Übungen.

9:50 Uhr: Vorstellung einmal anders – wirkungsvoller!

10:30 Uhr: Intensives Training in geteilter Gruppe: Gruppe I bei Ulrike Möller / Gruppe II bei Sigi Bütefisch

12:15 – 13:00 Uhr: Mittagspause

13:00 Uhr: Intensives Training in geteilter Gruppe: Gruppe II bei Ulrike Möller / Gruppe I bei Sigi Bütefisch

14:45 Uhr: Vorbereitung Schlusspräsentation

15:30 Uhr: Schlusspräsentationen mit Feedback

16:15 Uhr: Ein besonderer Schluss – Motivation für den Praxistransfer

16:30 Uhr: Offizielles Ende der Veranstaltung und Zeit für persönliche Fragen.

Uni Stuttgart – Visualisieren – 13.6.2018

HS Karlsruhe – Vortrag SoSe – 5.6.2018

Visualisieren – weitaus mehr als „Bildchenmalen“ und leserlich schreiben!

Workshop: Visualisieren für Berater, Coaches und Trainer

Interne Veranstaltung am 12. Mai 2018 an der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung HFK+G: Intensiv-Tages Workshop für sieben Spezialisten in Stuttgart.

Uni Stuttgart – Stift & Papier – 6.6.2018

Eintägiger Intensiv-Workshop: Erfolgreich Überzeugen / 23. Juni 2018

Für alle, die hohe Ansprüche an die Wirkung ihrer Präsentationen und Kundengespräche haben.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Kommunizieren Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit zwei Dozenten zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt.

Intensiv trainiert werden Sie von der Diplom-Sprecherin und Sprecherziehrin Ulrike Möller sowie dem Dipl. Graphik-Designer Siegfried Bütefisch.

Ulrike Möller ist als Sprechkünstlerin und Hochschuldozentin tätig und trainiert u. a. Führungskräfte und Schauspieler im Bereich mündlicher Kommunikation. Ihr Motto: Mehr Ausdruck, mehr Eindruck! Siegfried Bütefisch leitet eine Werbeagentur und gibt zudem sein Wissen in Workshops, Hochschulveranstaltungen und Publikationen weiter. Sein Motto: „Wie überzeuge und gewinne ich Menschen – effektiv und wertorientiert.“

Organisatorisches

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt, um intensive persönliche Impulsegeben zu können!
Termin: 23. Juni 2018, Beginn: 9:00 Uhr, Ende gegen 16:30 Uhr
Ort: Großraum Stuttgart
Investition: 230,00 Euro, für BNI Mitglieder 185,00 Euro, die zwei Kaffeepausen, die Tagungsgetränke sowie das Arbeitsmaterial sowie ausführliche Trainingsunterlagen sind in der Workshopgebühr inbegriffen.

Weitere Informationen & Anmeldung:

Bütefisch, Marketing und Kommunikation, Nürtinger Straße 28, 72667 Schlaitdorf
Telefon 07127 22910, Fax 07127 22920, training@buetefisch.de, www.buetefisch.de

Erst mit dem Eingang der Workshopgebühr, ist die Anmeldung verbindlich. Bei einer Absage nach dem
4. Juni 2018 bleibt die Workshopgebühr in voller Höhe fällig da wir so schnell keinen Ersatz finden können.

Fotoprotokoll – WLSB – Texten – 20. – 21.4.2018


 

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)


 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr die Zusammenfassung, sowie weitere Impulse zum Workshop:

 


Zunächst das Fotoprotokoll

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Erarbeitete Texte

Notiz 21.04.2018


 

Noch einige Impulse für besseren Text

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storytelling-auszug-roter-fisch-3

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

https://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.

 

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Umsetzen in der Praxis.

Vielleicht bis bald einmal wieder

Sigi

 

Beim PDF ausdrucken: „auf Seitengröße anpassen“ einstellen

 

Landesverband Kath. Kindertagesstätten – Veranstaltung am 17. April 2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

 

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Visualisierung Rottenburg

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

 

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Das Fotoprotokoll:

IMG_1351 IMG_1352 IMG_1353 IMG_1350 IMG_1349 IMG_1348 IMG_1347 IMG_1360 IMG_1359 IMG_1358 IMG_1357 IMG_1356 IMG_1355 IMG_1354 IMG_1362 IMG_1361 IMG_1346 IMG_1345 IMG_1344 IMG_1343 IMG_1342 IMG_1341 IMG_1340

 


Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Chorverbandstag Heilbronn – Mitgliedergewinnung – 6.5.2018

Ablauf 1-Tages Grundworkshop-Visualisierung

VORMITTAG:


 

9:00

Warum unterstützt Visualisierung Kommunikation, Denken, Kreativität und Lernen?


 

9:30

Wir nehmen gleich den Stift in die Hand – erste Übungen zum Visuellen Wortschatz, zu Layout und lesbarer Schrift.


 

10:00

Visuelle Vorstelungsrunde nach der Methode ZEichN mit Feedback und Impulsen


NACHMITTAG:


 

13:30

Wir brauchen Menschliches – Handlungen, Emotionen, Haltungen darstellen.


14:15

Gruppenarbeit mit Praxisthemen – visuelle Ideenfindung und Präsentation der Ergebnisse mit Feedbackrunde und weiteren Impulsen.


16:15

Visueller Abschluss mit Trainingsmotivation für die Integration in der Praxis


 

WLSB – Texten – 20 – 21.4.2018

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut

Hier ein paar Eindrücke der Visitenkarte, des Logo Entwurfs und der Mappe für unseren Kunden Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut.

Fulrich-Niederberger_Visitenkarte_web

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut Visitenkarte


Fulrich-Niederberger_Mappe_web

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut Mappe


Fulrich-Niederberger Logo_web

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut Logo


 

Bischöfliches Ordinariat – Seminar – 12.4.2018

Fotoprotokoll Untermarchtal

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

leider ist durch ein Serverproblem die Seite wieder verschwunden. Entschuldigung dafür.

Nun nochmals die Impulse für erfolgreiche Mitgliederwerbung und sympathische Vereinskommunikation. Diese trägt dazu bei (eine tolle Chorleitung vorausgesetzt) mit motivierten Sängerinnen und Sängern in ausreichender Anzahl unserem schönen Hobby frönen zu können.

Ich wünsche Euch/Ihnen viel Erfolg dabei!

(Einfach unten auf das PDF-Symbol klicken um eine Druckfassung zu erhalten oder folgende PDF-Datei Notiz 17.03.2018 direkt runterladen)

 

Weiterführende Informationen, Bücher und Skripte die Sie in Ihrer Mitgliederwerbung unterstützen in finden Sie hier:

http://www.s-chorverband.de/vereinsfuehrung/werbung-oeffentlichkeitsarbeit/

 

Herzliche Grüße aus Schlaitdorf

Sigi Bütefisch


 

Fotoprotokoll vom 17. März 2018

Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_9 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_7 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_8 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_5 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_6 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_4 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_2 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_3 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_1

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Hochschule Biberach – InnoSÜD: Kick-off Veranstaltung – 5.4.2018

Fotoprotokoll – HS Aalen – 23. – 24.3.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


 Das Fotoprotokoll:

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Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

BSB Nord – Mitgliederentwicklung – 7.4.2018

Ulrike Möller

Hier ein paar Eindrücke für einen Logoentwurf, Visitenkarte, Schmuckelemente und Briefbogen einer Kundin.Ulrike_Moeller_Visitenkarten_web

Visitenkarten Ulrike Möller


 

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Logo Ulrike Möller


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Schmuckelemente Ulrike Möller


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Briefbogen Ulrike Möller


 

10 Arten von Professoren

Sehenswert – fast wie in der Realität.

KIT Karlsruhe – Wirkungsvoll visualisieren – 15.3.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll:

0.1-Layout

0.2-Boxen und Schrift

0.3-Einfuehrung

0.4-Format und Layout

0.5-Menschen visualisieren (1)

0.6-Menschen visualisieren (2)

0.7-Was ist Visualisieren

0.8-Zusammenfassung Figuerliches

0.9-Menschen visualisieren (0)

0.10-Typografie und Seiten

1.1-Aufgabenstellung

1.2-Vorstellung und Erwartungen

1.3-Vorstellung und Erwartungen

1.4-Vorstellung und Erwartungen

1.5-Vorstellung und Erwartungen

1.6-Vorstellung und Erwartungen

1.7-Vorstellung und Erwartungen

1.8-Vorstellung und Erwartungen

2.1-Auszuege und Zusammenfassung

2.2-Industrie 4.0

2.3-Sandfilter fuer Uganda

2.4-Sandfilter fuer Uganda

2.5-fuenf Sprachen der Liebe

2.6-Themensammlung

3.1-IMG_20180315_171125332

3.2-IMG_20180315_171234426

3.3-IMG_20180315_171442564

3.4-IMG_20180315_115312984

3.5-IMG_20180315_115327282_HDR

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3.7-IMG_20180315_165444012

3.9-IMG_20180315_171142158

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3.10-IMG_20180315_171246394

3.11-IMG_20180315_113308811

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3.13-IMG_20180315_115322839

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4.1-Zusammenfassung gesamt

4.2-Zusammenfassung gesamt

4.3-Zusammenfassung gesamt


Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Fotoprotokoll – Internetseminar – 10.03.2018

Hallo zusammen,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Fotoprotokoll:

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 18-03-10_Internetseminar_3


 18-03-10_Internetseminar_2


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 Auszug Roter Fisch 5, Erfolg im Internet und in digitalen Medien:

Auszug Erfolg im Internet und in digitalen Medien


Links für YouTube-Videos zum Thema WordPress für Anfänger:

 


 

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

HS Aalen – Wirkungsvoll visualisieren – 23 – 24.3.2018

Bischöfliches Ordinariat – Seminar – 21.3.2018

Wie stelle ich eine gute Aufgabe

Als Anregung zur Reflektion:

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SCV Dozententreffen – Fortbildungsimpuls – 3. – 4.3.2018

Fotoprotokoll – WLSB – Visualisieren – 19 – 20.2.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Landesverband Kath. Kindertagesstätten e. V – Visuellen Grundwortschatz entwickeln – 17.4.2018

Blödmutz als Beispiel zur Suchmaschinenoptimierung

So gelingt Seo-Marketing mit einer professionellen Website

Dieses Beispiel zeigt wie wichtig es ist, den Aktuellbereich zu pflegen und Artikel bzw. Beiträge zu schreiben – gerade um ausgewählte Schlagwörter und Inhalte in den Suchmaschinen ganz vorne zu platzieren.

 


Artikel eingestellt, Montag 5. 2. 2018, 7:30 Uhr.

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Bei Google am gleichen Tag gelistet um 15:15 Uhr – an erster Stelle!

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Suchergebnisse am nächsten Tag: Schon sieben Treffer auf Seiten der www.buetefisch.de. Zudem 33 Links auf Bilder, die auf meiner Website eingestellt sind.

BloedmutzSuchergebnisse


Spannend nun noch, wann der Blödmutz, die Sketchnote des Ursprungsartikel, auch in der Bildersuche erscheint …

Der Blödmutz ist schon zwei Tage nach dem Einstellen als erstes Bild der Googlesuche gelistet, von 78 Bildern, die mit meinem Namen im Netz verbunden sind. Zwischenzeitlich sind es auch schon 26 Treffer bei der Textsuche – davon 25 auf Seiten der www.buetefisch.de!
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Blödmutz

es gibt noch Worte, wie z. B.  Blödmutz, die beim Googeln bis gestern nur einen Treffer ergaben – und das Ergebnis enthält nicht einmal das Wort „Blödmutz“ in der richtigen Schreibweise, auch nicht mit Umlaut „Bloedmutz“ geschrieben, sondern nur als „di blöd Mutz“: Erstaunlich!

Daran kann man etwas ändern. Mit einer Idee, einer Skizze und wenigen Worten.

Bloedmutz


Blödmutz.

Nicht bekannt?

Wer so genannt?

Ob Sinn oder Geheimnis – egal,

das Mutz verdient Schutz!

Geschrieben und gesprochen –

versprochen.


 

 

 

 

 

Überzeugen mit Stimme & Marker

Der neue gemeinsame Workshop von Ulrike Möller und Sigi Bütefisch „Überzeugen mit Stimme & Marker“ wurde letzten Mittwoch zum ersten Mal live einer interessierten Gruppe vorgestellt. Anhand Flipchart und einer Übung bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen ersten kurzen Überblick über die Themen des Workshops. Mal schauen, was sich daraus ergeben wird. Mehr Informationen unter:

https://www.buetefisch.de/wirkungsvoll-auftreten-und-ueberzeugen-%E2%80%A8mit-sicherer-stimme-und-dem-marker-in-der-hand/

 

 

Ueberzeugen mit Stimme u Marker

WLSB – Wirkungsvoll visualisieren – 19 – 20.2.2018

Fotoprotokoll – BSB Nord – Gestaltung – 19. – 20.1.2018

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

nun das versprochene Fotoprotokoll für Euch – zudem weiteres nützliches Material auf dem Weg zur weiteren Professionalisierung Eurer Aktivitäten.

Fotoprotokoll

 

 

 

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Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Umsetzen


Impulse

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Auszüge aus meinen Büchern:

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gesetaltungsraster und weiterfuehrende Literatur

Bestellen könnt Ihr die „auch als Badenwannenlektüre geeigneten Leitfäden“ für wirkungsvolle Kommunikation bei Amazon, Libri & Co als Taschenbuch oder eBook


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Filmprojekt Onkobutler

Unser kleines Filmprojekt für eine onkologische Schwerpunktpraxis ist nur fertig gestellt, hier das Ergebnis:

Vielen Dank an alle, für die super Zusammenarbeit. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht!

SCV – Kurzseminar – 3.2.2018

Seminar mit Julia Koch – 26. – 27.1.2018

Weitere Artikel

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