Ich habe gestern das Buch von Mason Currey „Daily Rituals: How Artists Work“ quergelesen und darin einige interessante Gedanken gefunden:

Ungestörte Konzentration ist wichtig

Entgegen dem Trend „stetige Kommunikation und Vernetzung“, wie z. B. in einem Großraumbüro, scheint es wichtig zu sein, einfach seine Ruhe zu haben – sogar zu fordern. Der Literaturnobelpreisträger William Faulkner schraubte z. B. einfach den Türknauf ab und wer Mark Twain sprechen wollte, musste vorher in ein Horn blasen.

Wären wir vielleicht kreativer ohne ständig auflaufende Mails und unser sich ungefragt meldendes Smartphone?

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