Fotoprotokoll – HS Aalen – Visualisieren – 8./9. Dezember 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken. Bis alles steht, wird es aber Januar 2018 werden (Nun wisst Ihr, was ich über die Weihnachtsfeiertage mache).

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Folie7

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll: (wird noch ergänzt und richtig gedreht)

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

Uni Hohenheim – Entrepreneurin – 7. Dezember 2017

HS Aalen – Visualisieren – 8./9. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Schloss Einsiedel – Visualisieren – 18. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Visualisierung Universität Hohenheim

Visualisierungen machen sich auch auf einer seriösen Universitätsseite gut.

www.entrepreneurin.uni-hohenheim.de/startseite

 

Und auch auf der Einladungskarte zur Auftaktveranstaltung

Entrepreneurin_Einladungskarte Veranstaltung

IHK VfB Ludwigsburg – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 30. Januar 2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Fotoprotokoll – Referententagung Wangen – Visualisierung – 24./25.November 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hoffentlich seid Ihr gut nach Hause gekommen.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken. Bis alles steht, wird es aber Januar 2018 werden (Nun wisst Ihr, was ich über die Weihnachtsfeiertage mache).

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Folie7

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet


 Und das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • und Anfang 2018 „Visualisierung, Sketchnoting, Graphic Recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

eWorkshop Visualisierung 2018


Das Workshopkonzept

Nach dem erfolgreichen Test 2017 haben wir nun den eWorkshop noch effektiver gemacht. Je nach Intensität des Übens werden Sie für die 12 Lektionen zwischen mindestens 12 und maximal 24 Stunden investieren. Die Aufgaben sind in dem neuen Buch „Visualisieren, Sketchnoting, Graphik-Recording“ ausführlich beschrieben. Per Telefon, Skype und eMail werden Sie insgesamt je nach Modul bis zu 2 Stunden persönlich intensiv betreut.

Ihr Nutzen – nach dem Workshop können Sie:

  • überzeugend visuell präsentieren oder moderieren – mit persönlicher Note
  • effektiver lernen, protokollieren und notieren
  • selbst Kompliziertes merkwürdig auf den Punkt bringen
  • mit der „Sprache Visualisierung“ andere motivieren und überzeugen
  • fokussiert einem Thema auf den Grund gehen
  • Ihre Kreativität entwickeln und ihr Ausdruck geben

Mit diesen neuen Fähigkeiten und „dem Stift in der Hand“ werden Sie auf eine inspirierende Art und Weise, Menschen, Gedanken und Dinge in Bewegung bringen. Sie werden mit gekonnter Visualisierung „das Begreifen unterstützen“ – mit einfachen Skizzen, einer lesbaren und ausdrucksstarken Handschrift und einer klaren, dem Thema entsprechenden Struktur.

 


Zielgruppe:

Alle, die neugierig darauf sind, auf eine neue Art zu denken, zu lenken, zu präsentieren und zu kommunizieren. Alle, die bereit sind, über einen gewissen Zeitraum zu üben und das Neue gleich im Alltag anzuwenden und so den Erfolg zu überprüfen. Bisherige Teilnehmer kommen aus der Lehre und Forschung, sind Projekt-, Entwicklungs- oder Teamleiter, tragen Führungsverantwortung oder müssen als Trainer, Präsentatoren oder Moderatoren überzeugen.


 

Aus dem Inhalt:

Inhalt und Schwerpunkte:

  • Wahrnehmungspsychologische Hintergründe – Experimente zu gelungener Visualisierung
    (Weshalb Sie gleich einen Stift brauchen und loslegen / Was macht Kommunikation MerkWÜRDIG / Auf was kommt es beim Lehren und Lernen an / Warum gelungene Kommunikation immer individuell sein muss / Weshalb die vier Es die Basis gelungener Visualisierung sind /…)
  • Kommunikation mit einfachsten Mitteln – den visuellen Grundwortschatz entwickeln
    (Können Sie noch zeichnen wie als Kind / Wie Sie schon mit wenigen geometrischen Grundformen (fast) alles ausdrücken können, was Sie wollen / Warum „Eigenes“ besser wirkt als gedankenlos Abgekupfertes / …)
  • Passgenaue Visualisierung – Ziele & Rahmen bestimmen den Weg
    (Warum Sie wissen müssen, wen Sie vor sich haben / Wieso Zeit und Raum nicht nur für Physiker elementar sind / Weshalb ohne ein klares Ziel Navigation unmöglich ist / Wie Sie die Balance zwischen Strategie und Improvisation finden / …?)
  • Die Komposition ist wichtiger als die Zutaten – Struktur & Layout sind Bedeutungsträger
    (Weshalb ein themengerechtes Layout die Basis für eine gelungene Visualisierung ist / Wie Sie mit wenigen Layoutgrundformen jedem Inhalt gerecht werden/ Weshalb der Weißraum, der leere Raum, notwendig ist, um Gedanken weiterspinnen zu können / …)
  • Auf den Punkt gebracht – Inhalt & Fokus schärfen, um Wirkung zu erzielen
    (Wie Sie vom Allgemeinen zum Wesentlichen kommen / Wie Sie Ihr Thema zielgruppengerecht schärfen / Wie Sie strategisch in kleinen Schritten selbst Kompliziertes klar machen / …)
  • Noch mehr Möglichkeiten und Emotion – einzigartig persönlich mit dem visuellen Aufbauwortschatz
    (Wie Sie mit einem erweiterten Farbspektrum Ihren Visualisierungen noch mehr Bedeutung geben / Weshalb Sie Menschen und Gesichtern noch mehr Ausdruck geben sollten / Wie es gelingt, mehr Dynamik und Aktion darzustellen / …)
  • Auf das Gesamtbild kommt es an – Visualisierung mit dem Auftritt verbinden
    (Wie Sie Ihren persönlichen, authentischen Stil finden / Weshalb Sie immer daran denken sollten, Ihre Teilnehmer oder Ihr Gegenüber vom passiven Zuschauer zum Akteur zu machen / Wie Sie souverän Analoges (Stift & Papier etc.) und Digitales (Tablet, Computer, Beamer & Co) händeln / …)
  • Das Gelernte in einem persönlichen Praxisprojekt umsetzen – Visualisierung ist niemals Selbstzweck
    (Wie Sie schnell den Faden schlagen / Wie Sie mit der Methode ZEICHN Schritt für Schritt Ihr Projekt voranbringen / Wie Sie sich auf den Tag X vorbereiten / …)
  • Auf dem Weg zur Meisterschaft – so geht es visualisierend für Sie weiter
    (Wie Sie Visualisierung in Ihren Alltag noch stärker integrieren können / Wie Sie Ihre Kollegen konkret dazu bringen können, selbst den Stift in die Hand zu nehmen – und so Ihre Team-Performance stärken / Wie Sie Ihr Auge ganz nebenbei schulen können – täglich, in jedem Moment / …)


Teilnahmegebühren und Garantie

Teilnahmegebühren „für Schnellentschlossene“
Anmeldung bis zum 15. Februar 2018,
inklusive Vorabversion des neuen Buches, 1,5 Stunden Feedback und persönliche Impulse am Telefon
Investition: 100,00 Euro

Teilnahmegebühren „Visualisieren-Basis“
ohne Abschlussworkshop
Inklusive Printversion* des Buches und Zusatzmaterial per Mail,
1 Stunde Feedback und persönliche Impulse am Telefon
Investition: 160,00 Euro

Teilnahmegebühren „Visualisieren-Business“
Material Starterpaket klein, ohne Abschlussworkshop
Inklusive Printversion* des Buches und Zusatzmaterial per Mail,
Kleines Stifte- und Markerset von der Firma Neuland extra für Sie zusammengestellt und geliefert. Wert 50,00 Euro,
1,5 Stunden Feedback und persönliche Impulse am Telefon
Investition: 230,00 Euro

Teilnahmegebühren „Visualisieren-Exklusiv“
mit halbtägigem-Abschlussworkshop
+ Material Starterpaket groß
Inklusive Printversion* des Buches und Zusatzmaterial per Mail,
Großes Stifte-, Marker- und Papierset von der Firma Neuland extra für Sie zusammengestellt. Wert 120,00 Euro,
2 Stunden Feedback und persönliche Impulse am Telefon,
Abschluss-Workshop 4 Stunden in Kleingruppe mit max. 8 Personen im Großraum Stuttgart
Investition: 480,00 Euro

Wirkungsgarantie: Sie können ohne Angaben von Gründen, wenn Sie nicht vom Konzept überzeugt sein sollten, nach der ersten Übungen der Lektion aussteigen und bekommen Ihre Teilnahmegebühren zurück! *Die ersten Übungen der Lektion erhalten Sie per Mail, nicht als gedrucktes Buch.


 

Referenzen

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


 

Mehr Infos und Anmeldung

info@buetefisch.de und 07127 22910

Mein neues Buchprojekt kommt voran – Visualisierung, Sketchnoting, Graphik Recording & Co.

Titel-Layout des Buches auf dem iPad pro skizziert


 

Das nächste Buch muss sein – und Sie können mit dabei sein

Meine Seminare im Bereich Visualisierung sind mehr und mehr gefragt, das freut mich. Das heißt zugleich: Immer öfter werde ich gefragt, wann es endlich über meine Ideen, Visualisierung zu üben und zu nutzen, ein Buch gibt. Diese Methode ZEichN© beruht zwar auf Bausteinen, die Sie teilweise auch woanders lernen und lesen könnten –niemand erfindet das Rad neu! Aber ZEichN© stellt die Fähigkeiten, die für das Visualisieren nötig sind, in einem besonders verständlichen Zusammenhang dar. Das hilft Ihnen, beim Visualisieren üben schnell voranzukommen und diese neue Fähigkeiten effektiv in der Praxis anzuwenden.


Klappentext: Mit der „Sprache“ der grafischen Visualisierung gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit – und bringen so Menschen, Gedanken und Dinge in Bewegung. Wirkungsvolle Visualisierung macht aufmerksam, begeistert und überzeugt. Ihre Kommunikation und Ihr Auftreten werden im positiven Sinne MERKwürdiger! Denn „das Gehirn ist ein Bilder erzeugendes Organ“, wie es der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther treffend auf den Punkt bringt.

Deshalb profitieren vom gekonnten Umgang mit Stift, Papier oder Tablet*  alle, die wirkungsvoller präsentieren, moderieren, Verhandlungen führen, coachen, lehren und lernen möchten. Dieses Buch ist Sprachführer und Workshop. Schon auf den ersten Seiten lernen Sie den Elementarwortschatz, den Sie gleich im Alltag nutzen werden. Mehr Möglichkeiten eröffnen sich für Sie dann bald mit dem Einüben des Grundwortschatzes. Und mit dem Aufbauwortschatz gelingt es Ihnen, gekonnt und kreativ, mit lesbarer Schrift und wenigen Strichen selbst Kompliziertes einfach auszudrücken! Nehmen Sie wieder den Stift in die Hand…

*Tablets, digitale Stifte, Apps und Beamer erweitern Ihre Möglichkeiten.
So wird Visualisierung auch im großen Rahmen möglich!

Leseprobe_Buch-Visualisierung_Buetefisch


ZEichN_web

Dieses Buch ist ähnlich einem Workshop aufgebaut. Das Besondere dabei ist, dass ich das Buch zusammen mit Teilnehmern vor der endgültigen Veröffentlichung feinjustiere.

  • Ihr Nutzen als Teilnehmerin oder Teilnehmer – ein preisgünstiger Workshop
  • Der Nutzen für mich und spätere Leserinnen und Leser – ein Buch, das als Übungsbuch wirklich funktioniert

Anmeldung und Start

Bei Interesse, bei diesem oder anderem eWorkshop mit dabei zu sein, rufen Sie mich bitte an, Tel. 07127 22910. Oder Sie schreiben mir eine Mail an info(at)buetefisch.de. Ich rufe Sie dann zurück. So kann ich Ihre Fragen persönlich beantworten.

 

Referententagung Wangen – Visualisierung – 24./25.November 2018

Unsere Zielgruppen erreichen – Wege der Öffentlichkeitsarbeit in der Amateurmusik– 18.11.2017, Rutesheim

Als Gastdozent der Arbeitstagung des Johannes-Kepler-Chorverbandes geht es um erfolgreiche Werbestrategien im Chorbereich.

Fotoprotokoll Finanzen SCV in Leutkirch – 17. – 18.11.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Viel Spaß beim Umsetzen!


Impuls:

Checkliste Sponsoring aus Sicht des Sponsorgebers


Vorlage Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages:

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

(Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.)


10 Tipps für erfolgreiches Sponsoring

  1. Ahnung haben. Wissen welche Schritte notwendig sind!
  2. Ziele herausarbeiten passende Sponsoringstrategie entwickeln!
  3. Spaß und „Händchen“ für Akquise und Abschluss besitzen!
  4. Profil schärfen – Stärken, (Schwächen!), Besonderheiten kennen und herausstellen!
  5. Klares, individuelles Leistungsangebot!
  6. Ansprechendes Erscheinungsbild – insgesamt und der Akquise-Unterlagen!
  7. Kein persönliches Gespräch mit wirklichen Entscheidern!
  8. Kein rechtsicherer Sponsoringvertrag!
  9. Kein offenes Ohr für den Sponsoringpartner!
  10. Keine Zeit für Sponsoring!

Mehr über erfolgreiches Sponsoring und den Weg dahin …


 Fotoprotokoll:

Fundraising Diagramm 3Sponsor-Erfolg 4      waage_beschriftung Start-ziel zwei Menschen mit kisten Eisberge_beschrieftung diagramm-2 pfeile


Hier noch einige Links:

Tipps zur besseren Googlesuche

Link zum Crowdfunding

Wer noch tiefer ins Sponsoring einsteigen möchte

Sponsoring und Steuerrecht


Viele Grüße

Sigi Bütefisch

Fotoprotokoll – WLSB Wangen – Öffentlichkeitsarbeit – 8.11. – 9.11.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Einprägsame Sätze

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.

Weitere Beispiele – gute und schlechte


Erstmals Badnerin neue Weltmeisterin im Handy-Weitwurf

Goldmedaille für die Karlsruherin Silke Siemens im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft 2016 in Helsinki.

Diese noch weitgehend unbekannte neue Trendsportart, …


Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.


Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf.


Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. …


Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!

„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“


Zur Sprache

Bild 10storytelling-auszug-roter-fisch-3

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

16_3_Workshop Texten

Handout_Workshop_Öffentlichkeitsarbeit CI Bütefisch-1

Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Handout Öffentlichkeitsarbeit


Fotoprotokoll:

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Empfehlenswert:

„Deutsch für junge Profis“ von Wolf Schneider

www.fokussiert.com (Fotoimpulse)

Fotostrecke Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de)


Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung

Sigi

SCV – Finanzen (Sponsoring Modul III) Leutkirch – 17.11. – 18.11.2017

Kurzbeschreibung

Ein funktionierendes Vereinsmanagement ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Verein. Durch die Veränderungen der Gesellschaft und damit der Vereine steigen die Anforderungen an die Vereinsführung. Wer neu in die Verantwortung kommt, sieht sich häufig vielen Fragen gegenüber. Geld in allen Facetten ist das Thema im dritten Modul. Vorgestellt werden Methoden der Mittelbeschaffung durch Fundraising. Sponsoring und Crowdfunding sind Schlagworte, von denen sich auch die Amateurmusik viel erhofft. Daneben bedarf es einer verantwortlichen Finanzverwaltung, wozu im Vereinswesen einige steuerrechtliche Aspekte zu beachten sind. Durch die vierteilige Seminarreihe “Vereinsmanagement in der Amateurmusik” werden Führungskräfte in Musikensembles und Vereinen unterstützt den Herausforderungen zu begegnen und Chancen für Ihre Ensembles zu entwickeln. Diese Seminareihe bietet der Schwäbische Chorverband im Rahmen des Kompetenznetzwerks Amateurmusik für den Landesmusikverband Baden-Württemberg an. Die vier Module werden an vier Standorten in Baden-Württemberg angeboten, jedes Seminar findet zweimal jährlich statt. Die Seminarreihe ist offen für Mitglieder aller zehn Amateurmusikverbände und darüber hinaus.

Inhalt

  • Verwaltung der Vereinsfinanzen
  • Fundraising
  • Sponsoring
  • Steuerrecht

WLSB Regionalforum – „Frauen im Sport“ – 4. November 2017

Kurzbeschreibung

In dem Vortrag geht darum, eine klare und überzeugende Sprache zu finden.

Fotoprotokoll – WLSB Regionalforum – „Frauen im Sport“ – 4. November 2017

Liebe TeilnehmerInnen,

hier findet Ihr wie versprochen ein paar Infos und das Fotoprotokoll:

Veranstaltung 4.11. 2017_ verbale Kommunikation_30.10.2017_Seite_01_web

Praesentation SpOrt_Nov2017_Worte

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Euer Sigi Bütefisch

WLSB Wangen – Öffentlichkeitsarbeit – 8.11. – 9.11.2017

Kurzbeschreibung

Tue Gutes und rede darüber! Dieser Grundsatz der Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) gilt auch für Sportvereine. Doch wer damit Erfolg haben will, muss nicht nur die Spielregeln der Presse, sondern auch weitere für Vereine relevante Informationsmittel kennen und beherrschen. Dieses Seminar wird den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen die Grundzüge von Pressemitteilungen, Berichten und Terminankündigungen vermitteln. Ebenso wird das Texten für Internet, Newsletter und Facebook behandelt.

Einfach zum Dritten

„Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann.“

(Karl Popper, österreichisch-britischer Philosoph, 1902 – 1994)

Fotoimpressionen Hüttlinger Nachtklänge

Eine tolle Veranstaltung trotz immer schlechter werdendem Wetter. Hier eine Auswahl der Live-Events in den besonderen Spielstätten.

Klicken Sie auf eines der Bilder für eine Diashow…

Einfach zum Zweiten

„Reduktion! Man will mehr sagen als die Natur und macht den unmöglichen Fehler, es mit mehr Mitteln sagen zu wollen als sie, anstatt mit weniger Mitteln.“

(Paul Klee, deutscher Maler, 1879 – 1940)

Einfach zum ersten

„Einfachheit ist das Resultat der Reife.“

(Friedrich Schiller, deutscher Dichter, 1759 – 1805)

Begehren

„Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt.“

(François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613 – 1680)

Türen öffnen

„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.“

(Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812 – 1870)

Werbung mit dem Fussabstreifer

17-08-10_print_Fussmatte_Hüttlinger Nachtkl_85x150 cmNicht nur mit den Füßen wird abgestimmt – die tiefste Werbefläche ist oft die wirksamste!

 

 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte über den modernen Vertrieb…

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Für einen neuen Kunden, die Umsatz-Piloten, zwei Grafiken aus einer Präsentation, die zeigen, wie intelligenter Vertreib heute funktionieren kann. Wenn Sie darüber mehr wissen wollen, lohnt sich der Kontakt zu den Umsatz-Piloten.

Dilemma

„Wir haben steinzeitliche Gefühle, mittelalterliche Institutionen und eine gottgleiche Technik.“ Diese unvereinbaren Gegensätze stellen uns täglich vor enorme Herausforderungen. Zurück in die Steinzeit ist dabei keine Option. Jedenfalls nicht für mich.

(Ameisenforscher Edward O. Wilson)

Redesign Logo – Rondo Cantabile

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Früher war’s heftig knallig. Beim nötigen Umbau der Website nun gleich das Logo „quick and dirty“ überarbeitet.

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Man/frau sieht: es geht auch dezenter und das Oval an dem das Herz hängt bleibt erhalten.

Fotoimpressionen der Abschlussfeier der Musikmentoren 2017

Anklicken für Galerieansicht der Vorschaubilder

Die hochaufgelösten Bilder stellt Ihnen der Schwäbische Chorverband gerne zur Verfügung.

Weniger ist mehr

„Man kann einen Raum sehr luxuriös einrichten, indem man Möbel herausnimmt, anstatt welche hinzufügt.“

(Francis Jourdain, französischer Maler und Innenarchitekt, 1876 – 1958)

Chorfest 2019 Heilbronn – das Marketing beginnt

Vielen ist sicherlich das letzte Chorfest in Heilbronn des Schwäbischen Chorverbandes noch in bester Erinnerung. Nun ist es 2019 wieder soweit: Diesmal findet das Chorfest während der Bundesgartenschau und wieder in Kooperation mit dem Chorverband Heilbronn und der Stadt Heilbronn statt. Erwartet werden über zehntausend Sängerinnen und Sänger – und wie die Erfahrung zeigt noch weitaus mehr Besucher.

Was bedeutet das für Sie?

  • Wenn Sie die Vielfalt der Chormusik im Grünen und in der Stadt erleben wollen, reservieren Sie sich mindestens einen Tag vom Donnerstag, den 30. Mai bis zum 2. Juni 2019
  • Wenn Sie Interesse am Kultur-Sponsoring haben – und hier ist die Bandbreite an Angeboten, selbst für ein kleines Budget schon groß – nehmen Sie mit uns rechtzeitig Kontakt auf.
  • Wenn Sie den Rahmen des Chorfestes Print-, Online und Außenwerbung plazieren möchten, können wir Ihnen interessante Vorschläge dafür machen.

Mehr zum Chorfest demnächst: Diese Woche wird unter anderem das Logo verabschiedet und die ersten Werbemittel sowie die Website werden auf den Weg gebracht.

 

 

Fotoprotokoll – Stuttgart – Visualisieren 11. Juli 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hoffentlich seid Ihr gut nach Hause gekommen.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Sie Lust haben, das Thema weiter zu vertiefen einfach eine Mail an sigi@buetefisch.de schicken. Wir haben übers Jahr immer wieder Seminare, bei denen eine Teilnehmerin bzw. ein Teilnehmer noch mitmachen kann. Und wer Lust hat, sich ganz intensiv und individuell fortzubilden, für den ist unser eLearning-Visualisierungs-Workshop vielleicht interessant. Hier ist der Start jederzeit möglich.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

 

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

 

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

 

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

 

Inspiration zu Linien:
image1-9

 

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

 

Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

 

Inspiration zur Schrift:
image1-8

 

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet


Und das Fotoprotokoll:

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Fotoprotokoll und weitere Infos zum Workshop Internet

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

ich hoffe, der geistige Muskelkater unseres intensiven Workshops hat sich schon zu neuen „Fähigkeitsmuskeln“ entwickelt. Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen Eurer Projekte.

Herzliche Grüße

Sigi

 

PS: Unten auf dieser Seite findet Ihr das Symbol zum PDF erstellen. Nutzt dieses Funktion, falls Ihr Euch einen Ausdruck machen möchtet. Das Layout ist dann „aufgeräumter“ als wenn Ihr die Webseite nur auszudruckt.


 

Nun kurz das kleine Fotoprotokoll vom Samstag

Internet-Konzept Workshop Internet

Weitere Impulse


Internet-Wissen:

Auszug aus dem Taschenbuch Der rote Fisch 5, Erfolg im Internet und in digitalen Medien


Impulse zu guten Bildern und Texten:

Schreibe kurz – und sie werden es lesen.

Schreibe klar – und sie werden es verstehen.

Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Joseph Pulitzer

Auszug aus dem Taschenbuch Der rote Fisch 3, Bild und Text – mehr als nur Layout-Zutaten

Das lesenswerte Buch vom bekannten Journalisten Wolf Schneider, das ich angesprochen habe:
Deutsch für junge Profis: Wie man gut und lebendig schreibt


Impulse aus einem 2-tägigem Workshop als Anregung

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Kostenlose Impulse einige Male im Jahr erhaltet Ihr auch im Frischfisch-Newsletter.


Visualisierung – Workshop Stuttgart, 11.7.2017

(Organisationsinterne Veranstaltung)

Die Macht der grafischen Visualisierung!

Wie gelingt es Menschen mit dem Stift zu überzeugen?

„Mit kreativer Visualisierung Besprechungen und Veranstaltungen
erfolgreich unterstützen“  


Zielgruppe: alle, die an Besprechungen, Workshops, Veranstaltungen
aktiv mitwirken.

Eine Besprechung, in der nicht nur gesprochen wird, sondern in der für
alle Teilnehmenden Themen sichtbar präsentiert werden, erzeugt mehr
Wirkung. Visualisierungen machen Zusammenhänge deutlich, strukturieren
die Beiträge und erleichtern das Mit-Denken. Dabei geht es nicht einfach
um schöne Bilder, sondern um mehr Klarheit, Konzentration, Kontexte und
Zusammenfassung des Diskutierten. Dabei ist auch wichtig, gut lesbar
schreiben zu können, einfache Symbole und Grafiken zu kennen, die das
Thema im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich machen. Ein Nebeneffekt:
Es macht auch mehr Spaß, an einer Besprechung, einem Workshop
teilzunehmen, in der gut visualisiert wird.  

Fotoprotokoll Sponsoring beim WLSB in Wangen – 21.6. – 22.6.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Viel Spaß beim Umsetzen!

 


Impuls:

Checkliste Sponsoring aus Sicht des Sponsorgebers


Vorlage Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages:

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

(Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.)


Fotoprotokoll:

 

Sponsoring heute und Morgen 1Sprechblase 2

Fundraising Diagramm 3Sponsor-Erfolg 4 Matrix Sponsoringleistungen 5  Fundraising Sicht Verein Gruppen Aufgabe Fundraising Sponsor Nutzen waage_beschriftung Start-ziel zwei Menschen mit kisten Eisberge_beschrieftung diagramm-2 pfeile


Hier noch einige Links:

Tipps zur besseren Googlesuche

Link zum Crowdfunding

Wer noch tiefer ins Sponsoring einsteigen möchte

Sponsoring und Steuerrecht


 

Viele sonnige Grüße

Sigi Bütefisch

SCV SpOrt – Internetauftritte, die ankommen. – 1.7.2017

Kurzbeschreibung

Internet ist inzwischen so wichtig wie das Telefon. Wer mit Menschen in Kontakt kommen möchte, nutzt heute das Internet. Doch viele Seiten sind einfach „so entstanden“ und erfüllen nicht die Ansprüche an eine moderne und wirkungsvolle Webseite. Im Seminar geht es aber nicht nur um klassische Websites, sondern auch über Facebook, Youtube und Co.

Inhalt

  • Analyse des alten und/oder Konzeption des neuen Internetauftritts
  • Prinzipien für Gliederung, Inhalt und Gestaltung
  • Rollen von Gestalter, Programmierer, Redakteuren und Autoren
  • Inhalt für Leser und Suchmaschinen optimieren
  • Die 7 Erfolgsfaktoren für Web & Co.
  • Arbeiten am eigenen Auftritt
  • Rechtliches und Datensicherheit

WLSB Wangen – Sponsoring – 21.6. – 22.6.2017

Kurzbeschreibung

Zielgruppe: Alle, die Ihre Sponsoring-Aktivitäten intensivieren möchten und bereit sind, im Workshop an ihren eigenen Konzepten zu arbeiten. Im Seminar erarbeiten wir die Grundlagen für eine erfolgreiche Sponsoringpartnerschaft: Analyse bisheriger Aktivitäten; passende Sponsoren finden; Ideenentwicklung und Erstellung eines Sponsoringkonzeptes; Gesprächsführung und Sponsoringverhandlungen bis hin zum Abschluss; Pflege langfristiger Sponsoring-Beziehungen. Steuerlich-rechtliche Themen werden nur gestreift! Zeit dagegen nehmen wir uns, das Vereinsprofil zu schärfen.

 

Ortsgruppenprüfung Kusterdingen

Impressionen der Prüfung – vom Chihuahua bis zum Schäferhund

(Klicken für große Galerieansicht)

Die Werbung für die Hüttlinger Nachtklänge läuft an

Die Werbung für die Hüttlinger Nachtklänge läuft anEine besondere Veranstaltung im Bereich der Vokalmusik. Die Website ist nun schon einmal Online. Schauen Sie einmal darüber, es lohnt sich.

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Guter pädagogischer Leitsatz

  1. Vom Bekannten zum Unbekannten
  2. Vom Leichten zum Schweren
  3. Vom Einfachen zum Zusammengesetzten
  4. Vom Fall zur Regel
  5. Vom Regelfall zur Ausnahme

Und dabei der Wirkfaktoren nicht vergessen

  1. Motivation und Begeisterung
  2. Umfeld (menschliche Beziehungen und Umgebung)
  3. Lernfähigkeit/Intelligenz
  4. Methode

 

Fotoprotokoll Nachwuchsarbeit SCV im SpOrt 6. Mai 2017

Liebe zahlreiche Teilnehmerinnen und liebe wenige Teilnehmer,

Durch einen technischen Fehler ist das Fotoprotokoll jetzt erst wieder verfügbar. Ich konnte mich leider erst nach meinem Urlaub intensiv darum kümmern. Dafür bitte ich um Entschuldigung.

 

Zunächst das Fotoprotokoll:

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Weiterführende Impulse, wie versprochen

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Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

 

weitere Impulse findet Ihr, wenn Ihr die Suchfunktion auf dieser Seite nutzt. Einfach Schlagwort eingeben und verschiedene Artikel werden Euch aufgelistet.

Oder Ihr schaut einmal bei meinen Taschenbuchveröffentlichungen, die es auch preiswert als eBook gibt (bei Amazon & Co sowie über den Buchhandel). Viel Erfolg bei Eurer Nachwuchsarbeit im Verein …

 

Herzlich

 

Sigi Bütefisch

 

Mai – ein wenig Auszeit

Schon fast Tradition: Ich halte mir den Mai aus Urlaubsgründen fast „veranstaltungsfrei“. Bis auf ein Seminar Nachwuchsarbeit und die Mitwirkung bei den beiden Kontaktreffen des Badischen Sportbund Nord in Waibstadt und Bruchsaal genieße ich 10 Tage Campingplatz, Wandern und Hundetraining im Elsass.

Öffentlichkeitsarbeit Karlsruhe 28., 29. April 2017

Liebe Teilnehmer,

nun wie versprochen weiteres „Futter“, um Eure Öffentlichkeitsarbeit zu optimieren. Übrigens könnt Ihr alles, was Ihr hier seht und lest, einfach als Pdf speichern und ausdrucken – einfach Link am Ende des Artikels anklicken.

Weitere Impulse


Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)


Eine kurze Übersicht, was bei den verschiedenen Medien zu beachten ist (entstanden in einem ähnlichen Workshop):
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Prinzipien für bessere Texte:

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Noch weitere Impulse für bessere Texte


Storytelling um Leser zu fesseln:

storytelling-auszug-roter-fisch-3


 

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“:

Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3


Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung


Impulse für ÖA:

Handout_PR Buetefisch


 

Und wenn Ihr „Badewannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.


 

 

 

Nun zum Fotoprotokoll:

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Bild 16

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Atlantik; Portugal; Madeira; Canico de Baixo; Kindertauchen; Model Tom Mueller; Alter 15 jahre; Jugend; Model Antje Winkler-Kriege; Tauchpartner

Atlantik; Portugal; Madeira; Canico de Baixo; Kindertauchen; Model Tom Mueller; Alter 15 jahre; Jugend; Model Antje Winkler-Kriege; Tauchpartner

 

Viel Erfolg beim Texten und beim strategischen Weiterentwickeln Eurer Öffentlichkeitsarbeit.

 

Vielleicht bis irgendwann wieder

 

Sigi Bütefisch

HfWu – Visual-Teaching, Fotoprotokoll – 21. und 22. April 2017

Liebe TeilnehmerInnen und Teilnehmer,

Ihr seit hoffentlich gut heimgekommen und wieder frisch in den Alltag gestartet.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll.

 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

 

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

 

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Nun noch das Fotoprotokoll

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Und noch etwas, für diejenigen, die von daheim tiefer einsteigen wollen…


Mehr Infos dazu: http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

 

Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen

 

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Vielleicht bis bald einmal wieder

Sigi

SCV SpOrt Stuttgart – Nachwuchsarbeit – 6.5.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier wie versprochen das Fotoprotokoll und ein paar Impulse, etwas Futter zum Lesen und alles was Sie benötigen:


Fotoprotokoll:

(Folgt in Kürze)


Ein Impuls für bessere Kommunikation:

Impulsvortrag Kommunikation


Futter zum Lesen:

storytelling-auszug-roter-fisch-3

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

http://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.


 Noch ein Auszug aus einem Fotoprotokoll zum Schwerpunkt Texten:

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)

 

Ich wünsche allen viel Erfolg beim Umsetzen der neuen Ideen.

Vielleicht schon bis bald,

Sigi Bütefisch

Geschützt: Antijagdtraining geschützt

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Hörenswert – Low

Zusatzmaterial Workshop 2017 Bad Liebenzell

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

es hat Spaß gemacht – nun noch einige Impulse und Lesestoff der Euch in der Praxis nutzen wird. Das Fotoprotokoll hat Euch Johannes ja geschickt.


Futter zum Lesen:

storytelling-auszug-roter-fisch-3

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

http://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.


 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

„Ich möchte Filme machen mit 
Bildern, die man nie mehr vergisst.“


(Kevin Costner)

Das gelingt aber nur, wenn die Qualität stimmt. Das liegt heute weniger an der Ausrüstung: Schon mit dem Smartphone und einer Schnitt-App oder noch besser mit einer Digitalkamera und entsprechender Software auf dem Computer können überzeugende Ergebnisse erzielt werden – aber nur, wenn man weiß, auf was es ankommt!

Es reicht nicht aus, auf gut Glück den Auslöser zu drücken: Wenn Sie sich bisher noch nicht intensiv mit Foto und Film beschäftigt haben, werden durch das Beachten der folgenden einfachen Regeln (Man muss die Regeln kennen, die man bricht!) Ihre nächsten Fotos und Videos die besten werden, die Sie bisher gemacht haben. Und wer dann auf den Geschmack kommt, wird durch Lektüre, Workshops und Tun immer besser werden.

Zu jedem der folgenden Impulse finden Sie über die Links unter den Zwischenüberschriften weiterführende Informationen und aussagekräftige Beispiele.

Tipps rund ums Fotografieren und Videodrehen

Vorbereitung – notwendig für alles weitere
Ausrüstung – manches darf nicht fehlen
Gestaltungsprinzipien – Prinzipen, die Sie kennen sollten
Nachbearbeitung – fast immer absolut notwendig
Bilder und Filme – starke Marketinginstrumente


 

Hier ein Link auf ein Fotoprotokoll zum gleichen Thema:

http://www.buetefisch.de/fotoprotokoll-wangen-oktober-2016-oeffentlichkeitsarbeit/


 

Noch ein Auszug aus einem Fotoprotokoll zum Schwerpunkt Texten


 

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)


 

 

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href=“http://www.buetefisch.de/bilder/IMG_0894.jpg“>IMG_0894  IMG_0896  IMG_0898


Viel Spaß beim Umsetzen und viel Erfolg

Sigi

 

Badischer Sportbund Nord – Öffentlichkeitsarbeit – 28. April 2017

Hier übernehme ich den ersten Teil des zweitägigen Seminars.

 

Kurzbeschreibung

Stellen auch Sie sich häufig die Frage, wie Sie Ihre Vereinsmitglieder, Ehrenamtliche aber auch Externe ansprechen sollen? Dieses Seminar gibt Ihnen nicht nur einen Überblick über Marketing im Allgemeinen, sondern zeigt Ihnen auch anhand gezielter Praxisbeispiele, wie Sie die verschiedenen Medien und Instrumente einsetzen und gestalten können. Ziel: erfolgreich intern und öffentlich kommunizieren – gezielt Marketing betreiben.

Inhalt

  • Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit als Kommunikationsinstrument
  • Ziele, Zielgruppen und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations = PR) und des Marketings – Inhalt einer gelungenen Presse- und Medienarbeit mit Text und Bild
  • Umgang mit Online-Kommunikation und Social Media
  • Marketing/PR: Einsatz von Schaumedien wie Flyer, Plakate, Videos

 

HfWu – Visual-Teaching – 21. und 22. April 2017

Nun ist es 2017 wieder soweit: Impulse für Visuelles Denken für Professoren und Dozenten.

Kurzbeschreibung

Gelungene Visualisierung unterstützt das Begreifen! Das gilt für klassische Tafelaufschriebe genauso wie für moderne Präsentationsformen mit Tablet, Beamer oder Smartboard. Gekonnte Visualisierung bringt komplexe Themen auf den Punkt – neuronal gerecht und emotional. An den beiden Workshoptagen erhalten Sie Impulse, wie Sie individuelle Aufschriebe und Lehrmethoden weiterentwickeln können. Sie erweitern und trainieren unter anderem Ihren „visuellen Grundwortschatz“: Ihre Schrift wird ausdruckstärker und leserlicher; Sie nutzen Symbole, einfache Zeichnungen und Farbe gezielt, um Aufmerksamkeit zu fokussieren. Je nach Thema und Prozess gestalten Sie „Flächen“ gezielt anders. Ganz nebenbei erleben Sie den Wert der Visualisierung als Instrument der Interaktion und Motivation.

Inhalt

  •  Ein wenig Wahrnehmungs- und Lernpsychologie – gleich praxisnah getestet
  • Visualisierung als „eigentliche“ Muttersprache
  • Die 4 Schritte des „ZEICHN“-Prozesses kennenlernen und trainieren
  • Den individuellen Visualisierungsstil erkennen und weiterentwickeln

Bildimpressionen vom Wettbewerb Scala Vokal, 1. April 2017 Ludwigsburg

Von einem tollen Wettbewerb …

Die Bilder nun einmal gesichtet und unbearbeitet eingestellt.

Einfach Galerie durchklicken…

 

IHK VfB Ludwigsburg – Visualisierung für gelungene Präsentationen – 26. April 2017

Intensivtraining in Kleinstgruppe. Anmeldung über IHK/Verein für Berufsbildung noch möglich. Dabei macht die Gruppengröße es möglich ein konkretes (Präsentations)projekt auzuarbeiten.

Kursnummer: 600552

Anmeldung:
https://www.vfb-campus.de/weiterbildung/workshop/

 

Kurzbeschreibung

Studien belegen: Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung mit Stift und Marker! Egal ob auf Flipchart, Wallpaper, Metaplanwand, mit Tablet und Beamer oder ganz einfach auf einem Block – wenn Sie den visuellen Grundwortschatz beherrschen, gelingt es Ihnen beispielsweise, selbst Kompliziertes verständlich zu machen, Ideen gemeinsam zu entwickeln oder Wissen zu teilen. So fesseln Sie Ihre Zielgruppe und bringen Kommunikation in Gang!

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN: Die 4 Schritte des professionellen Visualisierensƒ
  • Situations- und zielgruppengerecht visualisierenƒ
  • Der Inhalt bestimmt die Formƒ
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – von der Schrift zum Figürlichenƒ
  • Erfolgsfaktor Layout und Strukturƒ
  • Visualisieren und moderne Medien integrierenƒ
  • Austausch anregen – den Stift weitergebenƒ
  • Persönlichkeit und individueller Visualisierungsstil

Fotoprotokoll WLSB: Texten für Vereine 25. bis 26. März 2017


 

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)


 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr die Zusammenfassung, sowie weitere Impulse zum Workshop:

Zunächst das Fotoprotokoll

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Noch einige Impulse für besseren Text

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Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

http://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Umsetzen in der Praxis.

Vielleicht bis bald einmal wieder

Sigi

 

SCV – Bad Liebenzell – Vereinsmarketing – 7. bis 8. April 2017

Ein funktionierendes Vereinsmanagement ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Verein.

Durch die Veränderungen der Gesellschaft und damit der Vereine steigen die Anforderungen an die Vereinsführung. Wer neu in die Verantwortung kommt, sieht sich vielen Fragen gegenüber.

Im diesem zweiten Modul von vier Modulen, steht die strategische Ausrichtung des Vereins im Mittelpunkt – sie ist Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings für Amateurmusikensembles. Das wohl wichtigste Element der Öffentlichkeitsarbeit im Musikbereich ist das Konzert. Daher befasst sich das Modul auch mit der Dramaturgie von Konzerten und der Entwicklung von Formaten. Es werden Ideen vorgestellt, wie mit wenig Budget Konzerte wirkungsvoll gestaltet werden können.

Dozenten:

Impulse zur Öffentlichkeitsarbeit

Definitionen und Gedanken rund um Öffentlichkeitsarbeit & PR:

„Public Relations ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen.“ Carl Hundhausen (1937)

PR (Fokus Öffentlichkeit/Anspruchgruppen/Beziehungsgruppen) steht zwischen Marketing (Fokus auf Konsumenten) und Journalismus (Fokus Öffentlichkeit/Leser). Je nach Ansichten beeinflusst die PR den Journalismus stark (Determinationsthese von Barbara Baerns) oder beeinflussen sich mehr oder weniger konkurrierend gegenseitig (Intereffikationsmodell von Bentele/Liebert/Seeling)

Persuasive Kommunikation (lat. persuadere = „überreden“) ist eine Form der zwischenmenschlichen Kommunikation, die auf das Beeinflussen des Kommunikationspartners zielt. Primäres Ziel der persuasiven Kommunikation ist das Erreichen von Einstellungsänderungen, nicht jedoch Verständigung oder Informationsaustausch.

Die Deutsche Gesellschaft für Public Relations (DPRG) teilt das Aufgabenfeld der Öffentlichkeitsarbeit in zwölf Gebiete ein:

  1. Human Relations richten sich an Mitarbeiter, aber auch deren Angehörige sowie an frühere und potenzielle Mitarbeiter.
  2. Media Relations richten sich an Vertreter journalistischer Massenmedien als potenzielle Multiplikatoren öffentlicher Informationsverbreitung.
  3. Public Affairs richten sich an Mandats- und Entscheidungsträger in Politik und öffentlicher Verwaltung und ist in der Praxis entgegen der Bezeichnung eher eine vertrauliche Angelegenheit.
  4. Financial/Investor Relations richten sich an die Kreise mit Kapital-Interessen wie Miteigentümer, Gläubiger oder Finanz-Analysten.
  5. Community Relations richten sich an Anwohner und das nachbarschaftliche Umfeld (s.a. Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility).
  6. Product Publicity/Produkt-PR richten sich an Nutzer und potenzielle Nutzer von Produkten und Dienstleistungen.
  7. Öko-Relations richten sich an kritischen Diskursen um Normen und Werte der Umweltbilanz aus.
  8. Issues Management dient themenbezogener Kommunikation.
  9. Crisis Management regelt kritische Kommunikationssituationen.
  10. Corporate Identity gestaltet das kommunikative Erscheinungsbild.
  11. Vertriebs-PR unterstützt Vertriebsaktivitäten.
  12. Internationale Public Relations finden global oder länderspezifisch statt.

Visualisieren Wangen März 2017

Liebe TeilnehmerInnen,

Ihr seit hoffentlich gut heimgekommen und wieder frisch in den Alltag gestartet.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß – übrigens kann Visualisierung ähnlich locker und entspannend sein, wie die Kritzelei auf der Schreibtischunterlage.

Euer

Sigi Bütefisch


 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
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Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Nun noch das Fotoprotokoll

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Und noch etwas, für diejenigen, die von daheim tiefer einsteigen wollen…


Mehr Infos dazu: http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

WLSB SpOrt Stuttgart – Texten – 24.3. – 25.3.2017

Wirkungsvoller Text für Print und Web – wir freuen uns darauf.

 

Kurzbeschreibung

Wer gut schreibt, bringt seinen Sportverein voran, egal durch welche Medien. Und noch besser, wenn er noch etwas von der Bildsprache versteht!

Inhalte des Workshops:

• Analyse mitgebrachter Texte
• Prinzipien wirkungsvollen Schreibens
• Die Faszination von guten Geschichten
• Zielgruppengerecht und medienspezifisch texten
• Inhalt auf den Punkt bringen und Spannung aufbauen
• Schreiben im Team – Redaktionsorganisation
• Tipps für die Pressearbeit
• Fotos sowie Audio- und Videobotschaften

Methodik:

• Üben an Texten
• Feedback der Gruppe nutzen
• Ausführliche Arbeitsunterlagen im Vorfeld

Bildimpressionen Tag der Frauenstimme

Bei Klick auf eines der Galeriebilder kommen Sie zur Diashow


 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun die Bilder der tollen Veranstaltung – grob gesichtet, unbeschnitten und noch unbearbeitet zur Ansicht. Falls eines der Bilder, bei denen Sie oder Ihr Chor abgebildet ist, nicht von Seiten des Schwäbischen Chorverbandes verwendet werden soll, teilen Sie es bitte mit.

Die Bilder werden im Laufe der Woche berabeitet und in guter Qualität und hochaufgelöst der Geschäftsstelle des SCVs vorliegen. Falls Sie eines der Bilder, auf denen Sie oder Ihr Chor abgebildet ist, nutzen wollen, nehmen Sie bitte mit Frau Luther-Mikanski Kontakt auf.

 

Antijagdtraining und Erziehung – nun als Bestseller gelistet

Ich freue mich und bin schon ein wenig stolz, dass mein jüngstes Buch so viele Leser findet.

Was eigentlich nur als Trainingshilfe geschrieben wurde – und als Gegenstimme zu manchen seltsamen Trainingsphilosophien – verkauft sich gut.
Im Themenbereich Hundeerziehung zählt es jetzt von den Verkaufszahlen her als Bestseller.

Bildschirmfoto 2017-02-27 um 14.11.23

Möge es viele Hundebesitzer zu Hundeführern (den Hund sicher führen) machen und einen Trainingsweg aufzeigen. Dann bestimmt der Mensch im Mensch-Hund-Team was geht und was nicht – und der Hund kann nicht nur frei laufen.

Checkliste: Sponsoring aus der Sicht des Sponsorgebers

Dies ist ein Auszug aus der Neuauflage des Taschenbuches „Akquise – Kunden, Sponsoren, Unterstützer sowie Fundraising- und Netzwerkpartner gewinnen“.

Alte Auflage: Online und im Buchhandel sowie als E-Book erhältlich. Neuauflage ab Juli 2017!


Sponsoring aus der Sicht des Sponsorgebers

Die ersten beiden Teile des Leitfadens sind aus der Sicht/ Persektive des Sponsornehmers geschrieben. Für die erfolgreiche Akquise ist es aber, wie gleich am Anfang betont, wichtig sich in den Sponsor hineinversetzen zu können. Nur so kann kompetent und fair der Nutzen argumentieren werden. Dieses Kapitel ist speziell für Unternehmen, Organisationen und Personen geschrieben, die als Sponsorgeber aktiv sind oder aktiv werden möchten.

Eine weitere Möglichkeit: Sie gehen als Sponsornehmer diese nun genannten Dinge gemeinsam mit Ihrem potenziellen Sponsor durch, denn folgende Gedanken fördern Gespräche auf Augenhöhe! Bewusst haben wir dieses Kapitel kurz und in Stichpunkten gehalten. So eignet sich dieser Teil besonders als Argumentationshilfe und Handout in einem Gespräch.

Grundsätzliche Motivation als Sponsorgeber aufzutreten

Bereits im Römischen Reich wurde Kunst und Sport aus verschiedensten Motiven gefördert. Brot und Spiele! Auch heute profitieren Unternehmen und Organisatoren von ihrem Engagement als Sponsor. Das gilt nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für kleine und mittelständische, wenn Sie sich den passenden, vielleicht regionalen Sponsornehmer suchen.

So können Sie als Sponsorgeber vom Sponsoring profitieren:

  • Das Unternehmen oder die Organisation gewinnt an Bekanntheit in der Region und das Image wird gestärkt.
  • Mit Sponoring erreichen Sie eine „gutgelaunte“ und emotional bewegte Zielgruppe.
  • Mit Sponsoring angesprochene Zielgruppen können nicht „wegzappen“.
  • Sie veringern Streuverluste durch passgenaue Auswahl des Gesponsorten. Für fast alle „Werte“ lässt sich ein geeigneter Sponsornehmer finden.
  • Sponsoring hat eine höhere Akzeptanz als klassische Werbung. Gesellschaftliches Engagement und Förderung kommt gut an. Auch innerhalb der Organisation bzw. des Unternehmens.
  • Die persönlichen Kontaktmöglichkeiten zu Geschäftspartnern und zu wichtigen Partnern können besonders gut geknüpft und gepflegt werden. Sponsoring unterstützt Netzwerkaktivitäten.
  • Der Sponsorgeber profitiert am öffentlichen Interesse für den Sponsornehmer. Sponsoring ist ein effektives PR-Instrument.

Es gilt aber auch die Kehrseite von Sponsoringaktivitäten zu bedenken

  • Der Sponsor „steigt und fällt“ mit dem Image, der Akzeptanz und dem Erfolg des Sponsornehmers. Wer zu Zeiten des Hochkochens der Dopingaffaire im Radsport aktiv war, hatte nicht nur positives Image.
  • Die Informationstiefe der Werbebotschaften ist begrenzt. Erklärungsbedürftige Sachverhalte können nur angerissen werden. Der direkte Bezug zu einem Produkt oder einer Dienstleistung ist selten gegeben.
  • Kurzfristiges Engagement ist weniger zielführend. Sponsoring braucht ein mittel- und langfristiges Konzept – Sponsoring braucht langen Atem.
  • Sponsoring ist keine direkte Verkaufsförderung.

Sie sehen, dass die positiven Wirkungen für ein Engagement als Sponsor in den meisten Fällen überwiegen. Die Rahmenbedingungen müssen aber passen. Welche das sind können Sie gleich anhand einer Checkliste überprüfen. Grundsätzlich aber gilt, vorausgesetzt Sponsor und Sponsornehmer passen zusammen, entwickeln sich durch das Sponsoring folgende Unternehmensparameter positiv:

  • Die Kaufabsicht
  • Das Image und die Sympathiewerte
  • Die Bekanntheit
  • Die Nutzung des Produkts/der Dienstleitung
  • Die Netzwerkkontakte

Heute gibt es viele Möglichkeiten als Sponsor aktiv zu werden

Sponsoring entwickelt sich. Immer mehr Organisationen öffnen sich für den Kontakt zu Sponsoren. So wird es einfacher für Unternehmen sich
in den Bereichen zu engagieren, die zu den angebotenen Leistungen und zur Unternehmenskultur passen.

Sport-Sponsoring:
Unterstützt werden sportliche Ereignisse, Vereine, Abteilungen oder einzelne Sportler. Sport steht für eine besondere Emotionalität und für großes mediales Interesse.

Kultur-Sponsoring:
Gerade kulturelle Veranstaltungen sind Publikumsmagneten mit
besonderem Flair und Wertigkeit.

Sozial- und Öko-Sponsoring:
Hier können sich Unternehmen besonders als „guter Bürger“ (’Good Corporate Citizen’) präsentieren.

Schul- und Hochschul-Sponsoring:
Von guter Bildung profitieret die Gesellschaft und die Wirtschaft
gleichermaßen. Etwas Gutes für die Jugend (am besten in der Region) zu tun, kommt an. In Zeiten der knappen Kassen der Bildungsträger bieten sich hier interessante Möglichkeiten. Auch die Verknüpfung mit Sport- und Kultur ist leicht möglich.

Medien- und Programm-Sponsoring:
Unternehmen unterstützen Beiträge (z.B. Filme, Features, Artikelreihen). Hier ist die Abgrenzung zur klassischen Werbung oft schwierig.

Event-Sponsoring:
Auch wenn es bei den Events meistens um Sport- oder Kulturunterhaltung geht – auch Bildungs- oder Kontaktevents sind eine gute Möglichkeit für Sponsoren.

Sind wir als Sponsorgeber schon fit und gut aufgestellt

Mit der folgende Checkliste und den 20 Fragen können Sie schnell und
einfach testen, ob Sie jetzt schon in das Sponsoring einsteigen können oder ob noch „Hausaufgaben“ zu machen sind.

Für Fragen, die Sie eindeutig mit Ja beantworten, vergeben Sie 2 Punkte
Für Fragen, die Sie mit jein beantworten, vergeben Sie 1 Punkt
Für Fragen, die Sie mit Nein beantworten, vergeben Sie 0 Punkte

 

  1. Besteht die Bereitschaft, sich finanziell einzubringen?
    Manche vertrauen, dass dem Sponsoringnehmer auch überwiegend mit Sachleistungen gedient ist. Das ist selten der Fall.
    Punkte (_____)
  2. Sind ausreichend Mittel vorhanden?
    Dabei ist nicht nur die reine Investition ausschlaggebend. Gerade der Anteil der Sponsoring-Aktivitäten im Werbeetat entscheidet über die Wirksamkeit. Als Faustregel gilt: mindestens 7% des Marketingetats sollten in das Sponsoring investiert werden.
    Punkte (_____)
  3. Besteht die Bereitschaft, Zeit und andere Ressourcen
    einzubringen?
    Sponsoring geht nicht so nebenbei. Gute Sponsoringbeziehungen brauchen Engagement von beiden Seiten.
    Punkte (_____)
  4. Gibt es eine Marketing-Konzeption?
    Ein strategisch geplantes Sponsoring setzt voraus, dass im Unternehmen Marketing zielorientiert betrieben wird. Es geht u.a. um das Image, die Kundenbedürfnisse, die Markenpositionierung, die Alleinstellungsmerkmale, das Erscheinungsbild, das CI.
    Punkte (_____)
  5. Wird Sponsoring verstanden?
    Ist entsprechendes Know-How vorhanden. Sind die Akteure sponsoringerfahren oder bereit, das sich das nötige Wissen anzueignen. Punkte (_____)
  6. Ist Sponsoring in das Marketingkonzept integriert?
    Nur eine intelligente Verzahnung bringt den gewünschten Erfolg.
    Punkte (_____)
  7. Sind Sie bereit, auch ungewöhnliche, neue Wege zu gehen?
    Die klassischen Sponsoringaktivitäten sind gut. Besonderes ist
    wirksamer?
    Punkte (_____)
  8. Ist langer Atem vorhanden, nachhaltiges Denken und Handeln?
    Kurzfristige Aktivitäten zahlen sich weniger aus als langfristig ange-
    legte Sponsoringpartnerschaften.
    Punkte (_____)
  9. Ist genügend Begeisterung vorhanden?
    Das Sponsoringengagement sollte von einer breiten Basis getragen werden. Steht auch die Geschäftsführung hinter dem Engagement?
    Punkte (_____)
  10. Gibt es Erfahrungen mit Events?
    Eine introvertierte Firmenkultur ist ist nicht gerade für das Sponsoring förderlich.
    Punkte (_____)
  11. Sind die Erwartungen realistisch?
    Sponsoring ist keine kurzfristige Absatzförderung. Sponsoring
    verkauft selten unmittelbar.
    Punkte (_____)
  12. Werden Controlling und Feedbackinstrumente genutzt?
    Vertrauen ist gut, Kontrolle besser – auch um die Maßnahmen zu
    justieren. Dazu notwendig ist, dass die Ziele festgeschrieben sind. Gibt es Instrumente, die die Wirkung der Sponsoringaktivitäten zuverlässig bewerten?
    Punkte (_____)
  13. Wird genügend Wert auf die Qualität der
    Sponsoring-Präsentation gelegt?
    Eine schlechte Präsentation schädigt. Kann auf den Sponsornehmer diesbezüglich eingewirkt werden?
    Pinkte (_____)
  14. Bietet der Sponsornehmer eine überzeugende Präsentation seiner Möglichkeiten und Leistungen?
    Diese unterscheidet sich von der klassischen Medienpräsentation.
    Punkte (_____)
  15. Stimmt die Chemie der Zusammenarbeit und
    Sponsoringbeziehung?
    Sponsoring fordert hier besonders viel. Besteht die Möglichkeit, diese Kontakte zu pflegen und zu festigen.
    Punkte (_____)
  16. Sind Sie bereit sich selbst einzubringen?
    Nur auf einen professionellen Partner zu vertrauen, ist nicht gut.
    Gesponsorter und Sponsor müssen eine gute Beziehung haben. Gute Akquisitionspartner bringen Ideen und Erfahrung ein, sind Moderatoren, Mittler, Sparringspartner. Nicht mehr aber so viel!
    Punkte (_____)
  17. Werden die Sponsoringaktivitäten steuerlich und rechtlich korrekt geplant und umgesetzt?
    Hier lauern immer Fallstricke für beide Vertragsparteien. Sorgen Sie für Sicherheit, das schafft Vertrauen.
    Punkte (_____)
  18. Besteht die Bereitschaft, kooperativ mit anderen
    Sponsoren zusammenzuarbeiten?
    Vorausgesetzt die Sponsoringgemeinschaft harmoniert, bieten sich hier viele Chancen.
    Punkte (_____)
  19. Sind Sie bereit, auf dem Laufenden zu bleiben, was Sponsoring betrifft?
    Märkte und Möglichkeiten verändern sich. Sie können viel von anderen lernen, blicken Sie über den Tellerrand der Branche. Blicken Sie über den großen Teich. Erkennen Sie Licht und Schatten.
    Punkte (_____)
  20. Sind Sie bereit, den nächsten Schritt zu tun? UNd wann konkret fangen Sie an?
    Punkte (_____)Sie erwarten jetzt vielleicht eine Auswertung in der Art „25 und mehr Punkte: Sie können loslegen!“ So einfach machen wir es Ihnen nicht aus
    gutem Grund. Reflektieren und interpretieren Sie Ihr Ergebnis, nicht mehr. Denn niemand kann Ihnen einen besonderen Erfolg garantieren oder auch bei wenig Punkten einen Misserfolg voraussagen. Jede unternehmerische Entscheidung jedes Für und Wider, jedes Ja und Nein braucht Mut.

Fotoprotokoll BSB, Karlsruhe 10., 11. Februar 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun das versprochene Fotoprotokoll und etwas Zusatzmaterial. Übrigens könnt Ihr Euch alles als PDF ausdrucken oder abspeichern. Einfach den Link am Ende des Beitrags nutzen.

Bei der Umsetzung wünsche ich Euch viel Elan und Erfolg. Und wie mehrfach gesagt: Kleine, erste Erfolge auf dem Weg machen Mut (und sind ein gutes Argument!), Dinge zu verändern.

Und wenn Ihr Lust auf „Badewannenlektüre mit Tiefgang“ habt, gibt es das für wenig Geld als eBook und Taschenbuch im Buchhandel. Diese Büchlein sind speziell für diejenigen geschrieben, die ihre Werbung professionalisieren und wirkungsvoller machen wollen. Gerade die Reihe der Rote Fisch vertieft bestimmte Gebiete wie Print und Web-Gestaltung, Sponsoring und gelungenes Texten. Einige Auszüge habe ich Euch schon kostenlos eingestellt.(z. B. bei Amazon).

Wissenswertes

Bessere Fotos und Filme | Edit
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…
„Ich möchte Filme machen mit 
Bildern, die man nie mehr vergisst.“

(Kevin Costner)

http://www.buetefisch.de/bessere-fotos-und-filme/
seminarimpulse_auszug_fisch-5-innen_155x22_2_aufl
Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gesetaltungsraster und weiterfuehrende Literatur
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3
Bild 4

Bild 5

Bild 2

Bild 3

Fotoprotokoll

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Fotoprotokoll Impulsvortrag Calw 6.2.2017 „Marketing wirkt besser als Werbung“

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen neuer Ideen.

Mehr Konzertbesucher, neue Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren – das bringt einen Verein voran und sichert die Zukunft. Um dieses zu erreichen, denken manche Vereine leider immer noch meist nur an Plakate und Flyer. Die etwas „moderner“ denkenden Vereine wissen und nutzen zudem die Präsenz im Internet und in sozialen Netzwerken wie Facebook. Und natürlich erleben die meisten, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda, ein gutes Gespräch noch immer der erfolgreichste Weg ist, um gute Beziehungen aufzubauen und Menschen für seine Sache zu gewinnen.

Hier das Fotoprotokoll mit etwas Zusatzmaterial:

Werbung-1

Beziehungen schaffen-2

Der Weg-3

Gute Gestaltung-4

10.000 EUR muss raus-5

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Wenn Sie Interesse haben tiefer in das Thema einszusteigen – mit einer leicht verständlichen „Badewannenlektüre mit nötigem Tiefgang“ – schauen Sie z. B. mal in die Taschenbuchreihe, der „Rote Fisch“.

Herzliche Grüße aus Schlaitdorf

 

Sigi Bütefisch

Edward Bernays – Erfinder der PR und Neffe Freuds

„Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken. Doch das ist nicht überraschend, dieser Zustand ist nur eine logische Folge der Struktur unserer Demokratie: Wenn viele Menschen möglichst reibungslos in einer Gesellschaft zusammenleben sollen, sind Steuerungsprozesse dieser Art unumgänglich.“

Diese Zeilen stammen nicht von einem modernen Gesellschaftskritiker!

Es ist die Einleitung des ersten Buchs über Public Relations überhaupt und wurde 1928 in den USA veröffentlicht. Ein Klassiker – aktuell wie eh und je.

Propaganda: Die Kunst der Public Relations Taschenbuch
von Edward Bernays (Autor), Klaus Kocks (Vorwort), Patrick Schnur (Übersetzer)

Schönheit und Funktion

„Beauty is something that works“,
sagt Fillipo Perini, Chefdesigner von Lamborghini.

HS Zwickau – Visualisieren für die Lehre

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

 

nun das Photoprotokoll zweier arbeitsreicher Tage inklusive Kommentare und etwas „Zusatzmaterial“ sowie weiterführende Links. Möge Ihnen diese Zusammenfassung weitere Inspiration und Motivation geben.

Grundlegendes und Vorstellungen

Grundlegendes und die ersten Vorstellungspräsentationen.

Wichtige Erkenntnis: Visualisierung ersetzt keine Worte, sondern gibt Worten mehr Gewicht und „lädt“ Inhalte emotional auf:

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2017-02-02 10.03.27

2017-02-02 10.03.39

2017-02-02 10.03.52

2017-02-02 10.04.01

2017-02-02 10.12.19

2017-02-02 10.12.50

2017-02-02 11.18.33-1

2017-02-02 13.45.14

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2017-02-02 10.12.19

2017-02-02 13.50.57-2

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gute Struktur – wichtiger noch als der visuelle Wortschatz

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2017-02-02 17.03.07

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Schrift und Visueller Wortschatz ist nur ein wenig Übungssache

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Figürliches als „Emotionsträger“

2017-02-03 09.28.46

2017-02-03 09.29.03

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WP_20151114_14_37_18_Pro

Übungs-Visualisierungen

2017-02-03 10.24.42

2017-02-03 11.10.24

2017-02-03 11.10.43

2017-02-03 12.19.44

2017-02-03 14.48.23

Noch etwas Gestaltungsregeln und Gestaltgesetze

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2017-02-03 16.48.35

2017-02-03 16.48.47

2017-02-03 16.49.04

Zusatzimpulse

http://www.buetefisch.de/publikationen/handout-praesentation/

http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

http://www.buetefisch.de/erfolgreich-_praesentieren-_mit-_powerpoint/

 

Viel Erfolg und eine gute Zeit.

 

 

Sigi Bütefisch

 

Workshop WLSB Stuttgart – 9.2.2017 Koordinatoren für Kooperation der Sportkreise

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier noch das Fotoprotokoll vom 9.2.2017:

Auf was kommt es an-1 Nutzen-2Netzwerken-3Der Weg-4Kommunikation verstehen-5Wert der Netzwerkkontakte 6     buetefisch.de-7

 

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

Sigi Bütefisch

Workshop „Impulse für erfolgreiche Werbung“ – 4. Februar 2017

Zu Gast beim Regionalchorverband.

FH Zwickau – Visual Thinking – 2. bis 3. Februar 2017

Das erste Mal in Sachsen. Ich freue mich auf zwei spannende Workshoptage.

Impuls und Zusammenphasung Impulsvortrag Altensteig

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun noch etwas „Futter“ zum Erinnern und als Hilfestellung für Ihr nächstes Projekt.
 
(Klicken für vergrößerte Abbildung)
 
Gestaltungstipps_Buetefisch

Ein weiterer Impuls und ein Auszug aus dem roten Fisch:

Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gestaltungsraster und weiterfuehrende Literatur

Wenn Sie tiefer ins Thema einsteigen möchten, sind meine Taschenbuchleitfäden, die auch als eBook erhältlich sind, eine gute Hilfestellung.

Die Leitfäden sind sofort verfügbar z. B. in allen Online-Buchportalen wie Amazon & Co.

Viel Erfolg beim Umsetzen

Ihr Sigi Bütefisch

 

Bessere Fotos und Filme

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

„Ich möchte Filme machen mit 
Bildern, die man nie mehr vergisst.“


(Kevin Costner)

Das gelingt aber nur, wenn die Qualität stimmt. Das liegt heute weniger an der Ausrüstung: Schon mit dem Smartphone und einer Schnitt-App oder noch besser mit einer Digitalkamera und entsprechender Software auf dem Computer können überzeugende Ergebnisse erzielt werden – aber nur, wenn man weiß, auf was es ankommt!

Es reicht nicht aus, auf gut Glück den Auslöser zu drücken: Wenn Sie sich bisher noch nicht intensiv mit Foto und Film beschäftigt haben, werden durch das Beachten der folgenden einfachen Regeln (Man muss die Regeln kennen, die man bricht!) Ihre nächsten Fotos und Videos die besten werden, die Sie bisher gemacht haben. Und wer dann auf den Geschmack kommt, wird durch Lektüre, Workshops und Tun immer besser werden.

Zu jedem der folgenden Impulse finden Sie über die Links unter den Zwischenüberschriften weiterführende Informationen und aussagekräftige Beispiele.

 

Hier finden Sie in Kürze Tipps rund ums Fotografieren und Videodrehen

Vorbereitung – notwendig für alles weitere
Ausrüstung – manches darf nicht fehlen
Gestaltungsprinzipien – Prinzipen, die Sie kennen sollten
Nachbearbeitung – fast immer absolut notwendig
Bilder und Filme – starke Marketinginstrumente

Bilder und Videos als Marketinginstrument

Vertrieb:

Wenn Sie Bilder machen oder Videos produzieren, sollten sie Ihnen nutzen und dem Betrachter Freude machen. Das gelingt nur, wenn Sie sich um den „Vertrieb“ offensiv kümmern.

Rechtsicherheit:

Sie dürfen nicht alles und jeden aufnehmen und veröffentlichen. Das Wichtigste dazu finden 
Sie über den Link.

Weitere Impulse:

https://www.e-recht24.de/artikel/blog-foren-web20/7361-so-nutzen-sie-bilder-rechtssicher-in-ihrem-blog.html
 
Und noch ein Gedanke zur Wirkung von Bildern – dazu gehören nicht nur Fotos!
 
Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Henri Cartier-Bresson

Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken.
Andreas Feininger

Wenn ich Geschichte in Worten erzählen könnte, bräuchte ich keine Kamera herumzuschleppen.
Lewis Hine

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.
Robert Capa

Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden.
K. C. Cole

 

Nachbearbeitung von Fotos und Videos

Bildbearbeitung:

Bei der Bearbeitung können der Bildausschnitt, die Helligkeit, die Kontraste, die Sättigung, die Farben und auch die Schärfe noch optimiert werden. Doch Ziel sollte es sein, möglichst perfektes „Rohmaterial“ zu fotografieren oder zu filmen.

Filmschnitt:

Ein Film entsteht am Schneidetisch! Die aufgenommenen Videosequenzen und der Ton sind nur die notwendigen Zutaten für das endgültige Video. Sie finden unter dem Link gute Beispiele. Erkennen Sie die Prinzipien und lassen Sie sich inspirieren.

Tonbearbeitung:

Schlechter Ton nervt. Unverständlichkeit, wenig Volumen, zu laut oder zu leise und Zischlaute bei der Sprechstimme wirken unprofessionell.

Weitere Impulse:

Ein Beispiel für verschiedene Bearbeitungen des gleichen Filmmaterials:
 

 

Hier ist der Schluss ganz interessant wie mit zwei Kameraeinstellungen der Chor aufgenommen wurde und mit Zwischenschnitten „belebt“ wird.

 

Gestaltungsprinzipien für Fotos und Videosequenzen

Fotografen nannte man früher Lichtbildner. Aus gutem Grund: Ein Bild ist dann gut, wenn die Formatentscheidung, die Komposition, 
die Gewichtung und die Position der Bildelemente kontrastreich harmoniert. Dabei gilt fast immer „weniger ist mehr“. Auch bei einem guten Foto oder einer guten Filmszene gilt es, das Wichtigste in Szene zu setzen und Unwichtiges in den Hintergrund zu rücken. So ist bei einem Portrait z. B. wichtig, dass die Augenpartie „knackscharf“ ist. Schon die Nasenspitze und die Haare dürfen leicht unscharf sein und der Hintergrund sollte dem Namen entsprechend in den Hintergrund treten – also nicht ablenken. Wer eine Kamera hat, bei der man durch die Blendenöffnung die Schärfentiefe steuern kann, kann den Hintergrund verschwimmen lassen. Bei der Handyaufnahme stellt die Automatik meist alles scharf – umso wichtiger ist es, das Hauptmotiv vor einem ruhigen Hintergrund, der nicht ablenkt, abzubilden. Wichtig sind auch die Bild
achsen und die Position der bildwichtigen Elemente. Ein Foto hat mehr Spannung, wenn es nach der Drittelregel gestaltet ist. Das heißt, bauen Sie Spannung auf, indem Sie dominante Bildachsen (z. B. den Horizont) nicht mittig also 1/1 platzieren sondern 1/3 zu 2/3. Beispiele und Erklä
rung erhalten Sie unter dem Link. Auch bei professionellen Fotos werden Sie diese Regel erkennen.

Kameraposition:

Das Gestaltungsprinzip Wichtiges und Unwichtiges, Vorder-, Mittel und Hintergrund gestalterisch auszubalancieren kann durch ent
sprechende Farben und Strukturen unter
stützt werden. Denn manche Farben oder Muster sind auffällig, manche treten zurück. Durch die Position der Kamera und die Wahl des Objektives bzw. das Zoomen (digitales Zoomen beim Handy verschlechtert die Qualität) gestalten Sie das „Lichtbild“. Also bewegen Sie sich, stehen einmal auf einem Stuhl oder einer Leiter, legen Sie sich hin oder gehen Sie wenigstens in die Knie. Schauen Sie genau hin, bevor Sie den Auslöser drücken. Dazu ist der Sucher da! Und halten Sie die Kamera stabil ruhig!

Bildausschnitt:

Menschen sind grundsätzlich neugierig. Suchen Sie deshalb Bildausschnitte, die ungewöhnlich sind. So fesseln Sie den Betrachter. Selbst ein gutes einzelnes Foto kann inspirieren und eine Geschichte erzählen. Denken Sie immer an den roten Faden bei einer Fotosession und beim Videodreh (Drehbuch!).

Emotionen:

Denken Sie daran, mit Ihrer Aufnahme Emotionen zu wecken. Das gelingt z. B., wenn Sie Mimik und Haltung einfangen. Menschen interessieren sich für Menschen! Die Aufnahme des ganzen Chors mit Köpfen in Stecknadelgröße transportiert selten Emotion! Indem Sie den Menschen in Beziehung zum Raum setzen, wecken Sie auch Emotion. Ein kleines Mädchen auf einer großen Bühne wirkt anders als viele Menschen gedrängt auf engem Raum.

Schärfe:

Das Hauptmotiv muss scharf sein (Oder Sie setzten Bewegungsunschärfe bewusst ein). Fehlfokussierte und verwackelte Bilder sind Ausschuss!

Farben:

Erkennen Sie „farbstichige“ Aufnahmen: Das Foto wirkt unnatürlich „kalt“ (= blaustichig) oder zu „warm“ (= rotstichig). Üblicherweise liefert die auto-matische Einstellung des sogenannten „Weißabgleichs“ gute Ergebnisse. Das heißt, egal, ob Sonnen- oder künstliche Beleuchtung, das Foto wirkt wirklichkeitsnah. Manchmal kann es aber notwendig sein, die Kamera z. B. auf Kunstlicht einzustellen.

Kontrast:

Das Auge kann viel mehr Helligkeitsunterschiede wahrnehmen als die Kamera abbilden kann. Sind die Kon
trastunterschiede zu groß (z. B. bei grel
lem Sonnenlicht und starken Schatten) „bricht“ das Foto aus. Diese Fotos und Videos kann man auch mit der Bildbearbeitung nicht mehr retten.

Belichtung:

Ist das Foto oder der Film richtig belichtet, ist es weder zu hell noch zu dunkel. Natürlich gibt es Szenen die eher hell (im Schnee) oder dunkel (Aufführung) sind – aber gerade hier ist es wichtig, richtig zu belichten, damit viele Details zu erkennen sind.

Kameraführung:

Sorgen Sie beim Filmen stets für eine ruhige Kamera. Das gelingt nur mit einem Stativ! Vermeiden Sie hektische und unruhige Schwenks aber auch Zooms während der Aufnahme. Achten Sie einmal bei professionellen Filmen darauf, wie wenig diese Gestaltungsmittel eingesetzt werden. Das klassische Gestaltungsmittel im Film ist der Umschnitt von verschiedenen Kamera
positionen. Nehmen Sie deshalb am besten gleichzeitig mit zwei Kameras auf! So können Sie z. B. Nahaufnahmen und Detailaufnahmen später spannend kombinieren und zusammenschneiden.

Weitere Impulse:

Bild 4 Bild 5 Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

 

Ausrüstung für gute Fotos und Videos

Bereiten Sie das Material vor, z. B. Ersatzbatterien oder voll geladene Akkus, genü
gend Speichermedien, Stativ, Aufheller. Wenn Sie sicher gehen wollen, sorgen Sie für eine Ersatzkamera.

Kamera:

Fast alle Kameras, Handys und Tablets können heute Videos auf
nehmen. Natürlich bestehen große qualitative Unterschiede zwischen einem Smartphone und einer digitalen Spiegelreflexkamera oder einer professionellen Videokamera. Aber selbst die heutigen Handys bieten eine Qualität, die vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Tipp: Setzen Sie beim Fotografieren und Filmen Ihr Handy auf den Flugmodus. Sonst stoppt ein Anruf die Aufnahme.

Externes Mikrophon:

Die eingebauten Mikrophone lassen sich nur verwenden, wenn keine Störgeräusche vorhanden sind und man nah am Sprecher bzw. der Szene ist. Denken Sie immer daran: schlechte Bildqualität wird eher verziehen als schlechter Ton! Externe Mikrophone gibt es in vernünftiger Qualität schon ab 50 Euro – nach oben keine Grenzen!

Stativ:

Unabdingbar für Videoaufnahmen (dann mit leichtgängigem Videoschwenkkopf), besonders bei schlechtem Licht. Testen Sie vorher, ob Stativkopf mit der Kamera bzw. dem Handy zusammenpassen.

Lichtquellen:

Je besser das Motiv ausgeleuchtet ist, umso besser kommen Farben und Details zur Geltung. Doch Veranstaltungsfotografie soll die Atmosphäre wiedergeben. Nutzen Sie deshalb das vorhandene Licht und optimieren, wenn möglich, die Bühnenbeleuchtung. Fast immer und besonders als nicht Profi verdirbt man durch Blitzen (hässliche Schlagschatten!) das Bild. Auch Gegenlichtaufnahmen (das Licht ist in Richtung Kamera gerichtet) gelingen bei der Veranstaltungsphotografie und auch bei Portraits eher selten.

Kamera-Apps:

Sie erweitern die Funktion der Standard-Kamerafunktionen Ihres Handys. So lassen sich z. B. Weißabgleich, Blende, Belichtungszeit oder Ton individuell einstellen, und das Handy kommt einer „echten“ Kamera noch näher.

Software und Apps für die Bearbeitung von Bildern, Videos und Ton:

Fotos profitieren von der Nachbearbeitung. Ton- und Filmaufnahmen müssen nachbearbeitet werden. Schnittprogramme für Videos sind notwendig, um den Ton passend zu den Filmsequenzen zu schneiden. Einfache Apps sind meist auch leicht zu verstehen, professionelle Schnitt
programme sind komfortabler und können weitaus mehr – sie erfordern aber auch mehr Einarbeitung. Verzichten Sie nicht darauf, Ihr Tonmaterial mit entsprechenden Programmen zu bearbeiten. „Der Ton macht die Musik“ und guter Ton jedes Video besser!

Team:

Immer hilfreich ist es, wenn Sie bei der Aufnahme notfalls eine/n Assistent/in haben. Oft muss etwas arrangiert oder geholt werden. Auch bei der Nachbereitung profitieren Sie von kompetenter Unterstützung.

Weitere Impulse:

Hier noch eine Liste empfehlenswerter, kostenloser oder kostengünstiger Apps:


Apps zum Fotografieren

Pro Camera
Kann viel und z. B. Bilder ohne Qualitätsverlust als TIFF speichern.
Nur für iPhone.

Cycloramic
Toll für Panoramaphotos.

SlowShutter
Damit kann die Belichtungszeit manuell verlängert werden.


Apps zur Bildbearbeitung

Photoshop Fix und Photoshop Express
Photoshop Fix ist auf die Arbeit mit Fotos spezialisiert und Sie können hier alle wesentlichen Features von Photoshop anwenden. Photoshop Express hingegen hat einen größeren Funktionsumfang und kann auch mit RAW-Formaten umgehen.

Snapseed
Sie ist kostenlos und bietet allerhand Filter und Optimierungsoptionen, wie zuschneiden, Filter anwenden oder Farben korrigieren.

Pixlr
Man muss absolut Profi sein, um mit der Bildbearbeitungs-App schnell gute Ergebnisse zu erzielen.


Movi-Maker-Apps

Google-Film
Vorteile: Fotos und Videos werden automatisch zu einem Video zusammengestellt. Der Schnitt kann manuell angepasst werden. Es geht schnell und ist ansprechend.

Snapmovie
Bedienung und Bearbeitung funktionieren einfach und intuitiv. Verschiedene Formate ( 16:9, 1:1 oder 9:16) möglich.

iMovie
Viele Funktionen verlangen etwas Einarbeitung. Dafür schöne, individuelle Ergebnisse. Nur für iPhone.


Apps und Hardware für Sprachaufnahmen

Easy Voice Recorder
Obwohl die Pro Version einiges mehr kann, überzeugt schon die kostenlose Version.

Rec Forge Lite
Die Klangqualität ist erstaunlich. Die Aufnahmen können in verschiedene Dateiformate wie MP3 oder WAV exportiert werden.

 

Grundsätzlich gilt: Aufnahmen mit dem Handymikrophon bleiben eine Notlösung. Gute Aufnahmen gelingen nur mit einem guten Mikrophon. Bei der Firma Røde kann man/frau (mit Software) fündig werden!


 

Vorbereitung für Film- und Videoaufnahmen

Selten gelingt besonders Gutes ohne entsprechende Vorbereitung. Gerade beim filmen und fotografieren muss man auf den „richtigen Moment“ vorbereitet sein. Eine gute Szene wiederholt sich nicht! Gehen Sie deshalb vor wie ein Profi: Übrigens ist Planung und Vorbereitung auch wichtig, um Zeit und Kosten kalkulieren zu können.

Aufnahmesituation kennen:

Sie müssen vor der Aufnahme eine klare Vorstellung davon haben, welche Motive bzw. Filmszenen Sie später brauchen. Testen Sie vor der Aufnahme die besten Kamerastandpunkte. Sie wollen ja nicht störende Hindernisse im Bild haben oder die Aufführenden und Besucher unnötig stören. Eine gute Aufnahme gelingt nur von einem guten Standpunkt aus! Sie müssen im Voraus wissen, wie die Licht
situation bei der Aufführung sein wird. Noch besser: Sie simulieren die Aufführungssituation ähnlich dem Soundcheck durch einen Beleuchtungstest.

Schriftliche Planung:

Machen Sie sich eine Aufnahmeliste der Motive, die Sie unbedingt „einfangen“ möchten. Denken Sie daran, nicht immer nur den ganzen Chor/Ensemble (Totale) aufzunehmen, sondern auch Ausschnitte (Brustbilder, Portraits, Details). Fotografieren Sie bewusst Hoch- und Querformate. Je nach späterem Verwendungszweck werden Sie froh darüber sein. Gerade für das Internet sind extreme Querformate für Bannerbilder notwendig.

Storybord:

Bei Filmaufnahmen sollten Sie auf ein einfaches Drehbuch niemals verzichten. So wissen Sie schon, welche Filmszenen Sie in welcher Länge für den späteren Schnitt unbedingt brauchen.

Weitere Impulse:

Halten Sie sich am besten an das Prinzip:

So viel Vorbereitung wie nötig, so wenig Aufwand wie nötig!

Die Vorbereitung wird Ihnen dabei helfen, so wenig wie möglich unliebsame Überraschungen am Aufnahmetag zu erleben und so effektiv voranzukommen.

Besonders beim Filmen ist es wichtig, vor dem Dreh schon eine Vorstellung zu haben, wie das Ergebnis aussehen soll. Dazu hilfreich ein sogenanntes Storyboard. Das Storyboard ist letztendlich nichts anderes als der Plan für die Abfolge eines Films. Im Storyboard skizzieren Sie mit Einzelbildern den Handlungsablauf der filmischen Geschichte. Und so erstellen Sie ein Storyboard:

Am besten legen Sie ein Storyboard im Querformat DIN A3 mit verschiedenen Spalten an.

Die Spalten enthalten z. B. von links nach rechts:

  • eine charakteristische Zeichnung der Szene oder Einstellung
    (So kann man sich über eine Art Bildergeschichte den Film vorstellen, auch grobe Skizzen reichen!)
  • die geplante Kameraeinstellung
    (Blende, Brennweite, Belichtung etc.)
  • die geplante Kameraposition
    (Position oder Positionswechsel wie mit einem Schwenk)
  • die schriftliche Beschreibung und Hinweise zur Szene oder Einstellung
    (Hilft, sich das fertige Ergebnis schon im Vorfeld klarer vorzustellen)
  • „Tonspur“ Stimme. Was sagen (oder singen) die Akteure, was sagt der Sprecher im sogenanten Off.
  • „Tonspur“ Musik und Geräusche.
    (Macht das Ganze schon im Vorfeld besser vorstellbar)
  • die geplante Zeit der Szene oder Einstellung
    (Notwendig um den Film schon vor dem Schnitt gut vorzubereiten)

Übrigens geht die Erfindung und Verwendung von Storyboards auf die Disney-Studios zurück.

Training im Schnee

Bevor es Montag wieder richtig im Büro losgeht, den Schneetag noch genutzt. Der Junior ist nun eine gute Woche bei uns – und stellt sich prima an beim Training.

Und die anderen Hunde hatten auch Ihren Spaß (selbst beim Augenzusammenkneifen).

Noch Normandie-Bilder

Die Tage waren kurz – die Abendstimmung begann um 17:00 Uhr und morgens war es diesig – aber wunderschön.

Impulse für bessere Fotos und Filme

Ab 2017 finden Sie hier noch mehr detailierte Informationen:

 

Der folgende Artikel erscheint in der Zeitschrift SINGEN im Januar 2017:

Bessere Fotos und Filme. Von der richtigen Vorbereitung über das Know-How bei der Aufnahme bis hin zum erfolgreichen werblichen Einsatz in Print- und Onlinemedien

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

„Ich möchte Filme machen mit
Bildern, die man nie mehr vergisst.“
(Kevin Costner)

Das gelingt aber nur, wenn die Qualität stimmt. Das liegt heute weniger an der Ausrüstung: Schon mit dem Smartphone und einer Schnitt-App oder noch besser mit einer Digitalkamera und entsprechender Software auf dem Computer können überzeugende Ergebnisse erzielt werden – aber nur, wenn man weiß, auf was es ankommt!

Es reicht nicht aus, auf gut Glück den Auslöser zu drücken: Wenn Sie sich bisher noch nicht intensiv mit Foto und Film beschäftigt haben, werden durch das Beachten der folgenden einfachen Regeln (Man muss die Regeln kennen, die man bricht!) Ihre nächsten Fotos und Videos die besten werden, die Sie bisher gemacht haben. Und wer dann auf den Geschmack kommt, wird durch Lektüre, Workshops und Tun immer besser werden.

Zu jedem der folgenden Impulse finden Sie über die Links unter den Zwischenüberschriften weiterführende Informa-
tionen und aussagekräftige Beispiele.

Vorbereitung
> www.buetefisch.de/ff/vorbereitung

Selten gelingt besonders Gutes ohne entsprechende Vorbereitung. Gerade beim filmen und fotografieren muss man auf den „richtigen Moment“ vorbereitet sein. Eine gute Szene wiederholt sich nicht! Gehen Sie deshalb vor wie ein Profi: Übrigens ist Planung und Vorbereitung auch wichtig, um Zeit und Kosten kal-kulieren zu können.

1. Aufnahmesituation kennen: Sie müssen vor der Aufnahme eine klare Vorstellung davon haben, welche Motive bzw. Filmszenen Sie später brauchen. Testen Sie vor der Aufnahme die besten Kamerastandpunkte. Sie wollen ja nicht störende Hindernisse im Bild haben oder die Aufführenden und Besucher unnötig stören. Eine gute Aufnahme gelingt nur von einem guten Standpunkt aus! Sie müssen im Voraus wissen, wie die Lichtsituation bei der Aufführung sein wird. Noch besser: Sie simulieren die Aufführungssituation ähnlich dem Soundcheck durch einen Beleuchtungstest.

Schriftliche Planung: Machen Sie sich eine Aufnahmeliste der Motive, die Sie unbedingt „einfangen“ möchten. Denken Sie daran, nicht immer nur den ganzen Chor/Ensemble (Totale) aufzunehmen, sondern auch Ausschnitte (Brustbilder, Portraits, Details). Fotografieren Sie bewusst Hoch- und Querformate. Je nach späterem Verwendungszweck werden Sie froh darüber sein. Gerade für das Internet sind extreme Querformate für Bannerbilder notwendig.

2. Storybord: Bei Filmaufnahmen sollten Sie auf ein einfaches Drehbuch niemals verzichten. So wissen Sie schon, welche Filmszenen Sie in welcher Länge für den späteren Schnitt unbedingt brauchen.

Ausrüstung
> www.buetefisch.de/ff/ausruestung

Bereiten Sie das Material vor, z. B. Ersatzbatterien oder voll geladene Akkus, genügend Speichermedien, Stativ, Aufheller.Wenn Sie sicher gehen wollen, sorgen Sie für eine Ersatzkamera.

3. Kamera: Fast alle Kameras, Handys und Tablets können heute Videos aufnehmen. Natürlich bestehen große qualitative Unterschiede zwischen einem Smartphone und einer digitalen Spiegelreflexkamera oder einer professionellen Videokamera. Aber selbst die heutigen Handys bieten eine Qualität, die vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Tipp: Setzen Sie beim Fotografieren und Filmen Ihr Handy auf den Flugmodus. Sonst stoppt ein Anruf die Aufnahme.

4. Externes Mikrophon: Die eingebauten Mikrophone lassen sich nur verwenden, wenn keine Störgeräusche vorhanden sind und man nah am Sprecher bzw. der Szene ist. Denken Sie immer daran: schlechte Bildqualität wird eher verziehen als schlechter Ton! Externe Mikrophone gibt es in vernünftiger Qualität schon ab 50 Euro – nach oben keine Grenzen!

5. Stativ: Unabdingbar für Videoaufnahmen (dann mit leichtgängigem Videoschwenkkopf), besonders bei schlechtem Licht. Testen Sie vorher, ob Stativkopf mit der Kamera bzw. dem Handy zusammenpassen.

6. Lichtquellen: Je besser das Motiv ausgeleuchtet ist, umso besser kommen Farben und Details zur Geltung. Doch Veranstaltungsfotografie soll die Atmosphäre wiedergeben. Nutzen Sie deshalb das vorhandene Licht und optimieren, wenn möglich, die Bühnenbeleuchtung. Fast immer und besonders als nicht Profi verdirbt man durch Blitzen (hässliche Schlagschatten!) das Bild. Auch Gegenlichtaufnahmen (das Licht ist in Richtung Kamera gerichtet) gelingen bei der Veranstaltungsphotografie und auch bei Portraits eher selten.

8. Kamera-Apps: Sie erweitern die Funktion der Standard-Kamerafunktionen Ihres Handys. So lassen sich z. B. Weißabgleich, Blende, Belichtungszeit oder Ton individuell einstellen, und das Handy kommt einer „echten“ Kamera noch näher.

9. Software und Apps für die Bearbeitung von Bildern, Videos und Ton: Fotos profitieren von der Nachbearbeitung. Ton- und Filmaufnahmen müssen nachbearbeitet werden. Schnittprogramme für Videos sind notwendig, um den Ton passend zu den Filmsequenzen zu schneiden. Einfache Apps sind meist auch leicht zu verstehen, professionelle Schnittprogramme sind komfortabler und können weitaus mehr – sie erfordern aber auch mehr Einarbeitung. Verzichten Sie nicht darauf, Ihr Tonmaterial mit entsprechenden Programmen zu bearbeiten. „Der Ton macht die Musik“ und guter Ton jedes Video besser!

10. Team: Immer hilfreich ist es, wenn Sie bei der Aufnahme notfalls eine/n Assistent/in haben. Oft muss etwas arrangiert oder geholt werden. Auch bei der Nachbereitung profitieren Sie von kompetenter Unterstützung.

Gestaltungsprinzipien
> www.buetefisch.de/ff/gestaltungsprinzipien

11. Bildgestaltung: Fotografen nannte man früher Lichtbildner. Aus gutem Grund: Ein Bild ist dann gut, wenn die Formatentscheidung, die Komposition, die Gewichtung und die Position der Bildelemente kontrastreich harmoniert. Dabei gilt fast immer „weniger ist mehr“. Auch bei einem guten Foto oder einer guten Filmszene gilt es, das Wichtigste in Szene zu setzen und Unwichtiges in den Hintergrund zu rücken. So ist bei einem Portrait z. B. wichtig, dass die Augenpartie „knackscharf“ ist. Schon die Nasenspitze und die Haare dürfen leicht unscharf sein und der Hintergrund sollte dem Namen entsprechend in den Hintergrund treten – also nicht ablenken. Wer eine Kamera hat, bei der man durch die Blendenöffnung die Schärfentiefe steuern kann, kann den Hintergrund verschwimmen lassen. Bei der Handyaufnahme stellt die Automatik meist alles scharf – umso wichtiger ist es, das Hauptmotiv vor einem ruhigen Hintergrund, der nicht ablenkt, abzubilden. Wichtig sind auch die Bildachsen und die Position der bildwichtigen Elemente. Ein Foto hat mehr Spannung, wenn es nach der Drittelregel gestaltet ist. Das heißt, bauen Sie Spannung auf, indem Sie dominante Bildachsen (z. B. den Horizont) nicht mittig also 1/1 platzieren sondern 1/3 zu 2/3. Beispiele und Erklärung erhalten Sie unter dem Link. Auch bei professionellen Fotos werden Sie diese Regel erkennen.

12. Kameraposition: Das Gestaltungsprinzip Wichtiges und Unwichtiges, Vorder-, Mittel und Hintergrund gestalterisch auszubalancieren kann durch entsprechende Farben und Strukturen unterstützt werden. Denn manche Farben oder Muster sind auffällig, manche treten zurück. Durch die Position der Kamera und die Wahl des Objektives bzw. das Zoomen (digitales Zoomen beim Handy verschlechtert die Qualität) gestalten Sie das „Lichtbild“. Also bewegen Sie sich, stehen einmal auf einem Stuhl oder einer Leiter, legen Sie sich hin oder gehen Sie wenigstens in die Knie. Schauen Sie genau hin, bevor Sie den Auslöser drücken. Dazu ist der Sucher da! Und halten Sie die Kamera stabil ruhig!

13. Bildausschnitt: Menschen sind grundsätzlich neugierig. Suchen Sie deshalb Bildausschnitte, die ungewöhnlich sind. So fesseln Sie den Betrachter. Selbst ein gutes einzelnes Foto kann inspirieren und eine Geschichte erzählen. Denken Sie immer an den roten Faden bei einer Fotosession und beim Videodreh (Drehbuch!).

14. Emotionen: Denken Sie daran, mit Ihrer Aufnahme Emotionen zu wecken. Das gelingt z. B., wenn Sie Mimik und Haltung einfangen. Menschen interessieren sich für Menschen! Die Aufnahme des ganzen Chors mit Köpfen in Stecknadelgröße transportiert selten Emotion! Indem Sie den Menschen in Beziehung zum Raum setzen, wecken Sie auch Emotion. Ein kleines Mädchen auf einer großen Bühne wirkt anders als viele Menschen gedrängt auf engem Raum.

15. Schärfe: Das Hauptmotiv muss scharf sein (Oder Sie setzten Bewegungsunschärfe bewusst ein). Fehlfokussierte und verwackelte Bilder sind Ausschuss!

16. Farben: Erkennen Sie „farbstichige“ Aufnahmen: Das Foto wirkt unnatürlich „kalt“ (= blaustichig) oder zu „warm“ (= rotstichig). Üblicherweise liefert die auto-
matische Einstellung des sogenannten „Weißabgleichs“ gute Ergebnisse. Das heißt, egal, ob Sonnen- oder künstliche Beleuchtung, das Foto wirkt wirklichkeitsnah. Manchmal kann es aber notwendig sein, die Kamera z. B. auf Kunstlicht einzustellen.

17. Kontrast: Das Auge kann viel mehr Helligkeitsunterschiede wahrnehmen als die Kamera abbilden kann. Sind die Kontrastunterschiede zu groß (z. B. bei grellem Sonnenlicht und starken Schatten) „bricht“ das Foto aus. Diese Fotos und Videos kann man auch mit der Bildbearbeitung nicht mehr retten.

18. Belichtung: Ist das Foto oder der Film richtig belichtet, ist es weder zu hell noch zu dunkel. Natürlich gibt es Szenen die eher hell (im Schnee) oder dunkel (Aufführung) sind – aber gerade hier ist es wichtig, richtig zu belichten, damit viele Details zu erkennen sind.

19. Kameraführung: Sorgen Sie beim Filmen stets für eine ruhige Kamera. Das gelingt nur mit einem Stativ! Vermeiden Sie hektische und unruhige Schwenks aber auch Zooms während der Aufnahme. Achten Sie einmal bei professionellen Filmen darauf, wie wenig diese Gestaltungsmittel eingesetzt werden. Das klassische Gestaltungsmittel im Film ist der Umschnitt von verschiedenen Kamerapositionen. Nehmen Sie deshalb am besten gleichzeitig mit zwei Kameras auf! So können Sie z. B. Nahaufnahmen und Detailaufnahmen später spannend kombinieren und zusammenschneiden.

Nachbearbeitung:
> www.buetefisch.de/ff/nachbearbeitung

20. Bildbearbeitung: Bei der Bearbeitung können der Bildausschnitt, die Helligkeit, die Kontraste, die Sättigung, die Farben und auch die Schärfe noch optimiert werden. Doch Ziel sollte es sein, möglichst perfektes „Rohmaterial“ zu fotografieren oder zu filmen.

21. Filmschnitt: Ein Film entsteht am Schneidetisch! Die aufgenommenen Videosequenzen und der Ton sind nur die notwendigen Zutaten für das endgültige Video. Sie finden unter dem Link gute Beispiele. Erkennen Sie die Prinzipien und lassen Sie sich inspirieren.

22. Tonbearbeitung: Schlechter Ton nervt. Unverständlichkeit, wenig Volumen, zu laut oder zu leise und Zischlaute bei der Sprechstimme wirken unprofessionell.

Bilder und Filme nutzen
> www.buetefisch.de/ff/Nutzen

23. Vertrieb: Wenn Sie Bilder machen oder Videos produzieren, sollten sie Ihnen nutzen und dem Betrachter Freude machen. Das gelingt nur, wenn Sie sich um den „Vertrieb“ offensiv kümmern.

24. Rechtsicherheit: Sie dürfen nicht alles und jeden aufnehmen und veröffentlichen. Das Wichtigste dazu finden
Sie über den Link.

Zum Schluss:

Bilder und Filme sind ein wirkungsvolles Kommunikationsmittel, gerade in unserer visuellen Welt. Wenn Sie hier in Qualität investieren, lohnt es sich! Denn es gibt viel mehr Masse als Klasse. Fragen Sie einmal in Ihrem Verein, wer gerne fotografiert und Videos dreht. Motivieren Sie diese Mitglieder, sich weiterzubilden und Workshops zu besuchen.

Frankreich – schön und oft praktisch

Impressionen aus der Normandie Mitte Dezember:

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Das ist, wie wenn Räuber nach Konstantinopel wandern

Wer hat das gesagt?

Antijagd-Training und Erziehung Rezensionen

Sehen ist nicht sehen: sehen ist denken.

sagte der sächsische Diplomat Alexander von Villers (1812 – 1880).

Sehen ist aber nicht nur glotzen.

Lassen Sie sich doch über das Wochenende auf ein Experiment ein: Schauen Sie immer wieder genau hin, reflektieren Sie, was Sie sehen. Vielleicht machen Sie eine kleine Skizze um das was Sie sehen, genau zu verstehen.

Sie werden überrascht sein, was Sie häufig übersehen.

Ein Impuls dazu:
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Unser Gehirn denkt immer visuell: Im entsprechenden Kontext ist ein „h“ ein h – im anderen ein Stuhl!

Buch „Antijagdtraining und Erziehung“ kommt an

Ich freue mich, dass sich der Verkauf gut entwickelt und sich die ersten Leser sehr positiv äußern.

Es scheint anzukommen, mit mehr gesundem Menschenverstand und weniger dogmatischer Überhöhung an die Hundeerziehung heranzugehen. Gefragt ist ein intelligenter Weg der Mitte – ein Weg zwischen „draufhauen“ und „Wattebäuschchen werfen“. Situationsgerechtes Führen ist nicht nur im Geschäftsalltag erfolgreich!

Gerade Philosophien von Hundetrainern, die sich in Zeilen wie den folgenden (kursiv geschrieben) ausdrücken, haben mich motiviert, dieses Buch auf den Weg zu bringen. Vor allem, weil ich als Übungsleiter im Verein häufig mit den Ergebnissen dieser vermeintlich sanftmütigen Ansichten zu tun habe.

Ich kommentiere einmal solche Ansichten:

… Meine Arbeit mit dem Hund ist wie eine Partnerarbeit in einer Beziehung.
(Hoffentlich nicht! Hund ist nicht Mensch im hübschen Pelzmantel.)

Es gibt keine Kommandos,
(Also der bewusste Verzicht auf klare, kurze verbale Kommunikation?)

oder Regeln,
(Regeln machen die gute Gemeinschaft zwischen Individuen – auch zwischen Mensch und Tier – erst möglich.)

keine Sanktionen,
(Macht es Sinn, auf das Ursache-Wirkungsprinzip zu verzichten?)

keine Drohungen,
(Warum zeigen Hunde untereinander und artübergreifend eigentlich Drohgesten? Sind Hunde womöglich von Natur aus asozial und wenig liebevoll?)

sondern ständiges Selbstreflektieren.
(Wer ständig selbstreflektiert ist nie mit Herz und Bauch ganz bei der Sache – Ironie an: Das ist toll fürs Hundetraining, denn Hunde mögen „verkopfte“ philosophierende Reflektierer besonders. Denn Hunde denken ja ständig selber am liebsten nach – viel lieber als rennen, jagen, fressen, schnüffeln oder geknuddelt werden.)

Dies ist eine Arbeit, die nie aufhört
(Klar, mit dem Verzicht auf Einflussnahme und dem bewussten Prägen von gemeinsamen Kommunikationsmustern, lernt weder der Besitzer noch der Hund dazu. Man kommt nicht voran im Training.)

und dadurch unheimlich spannend ist,
(Ja, ein Hund auf den frau/man sich nicht verlassen kann, bringt tatsächlich Spannung ins Leben.
Eine zernagte Einrichtung, ein gebissener Jogger, ein gerissenes Reh, ein überfahrener Hund – alles wirklich spannend)

da man wirklich tief in das Wesen Hund eindringt.
(Manchmal wünscht man manchen „HundeflüsterInnen“ das Wissen, um die Gefahr tief eindringender Hundezähne  – um dazuzulernen und so dem Wesen „Tier“ im Hund gerecht zu werden.)

Nicht erstaunlich, dass Hunde, die so „behandelt“ werden, in der Natur (dem artgemäßen Lebensraum) nicht von der Leine dürfen – sogar selbst, wenn es kleine, liebe sind!

Gute (Hunde)Führung ermöglicht Freiheiten.

 

Neue Züricher Zeitung – Cora Stephan

… Ach, das Volk. Die Masse und die Mehrheit. Der Pöbel, die Plebs. Oder auch das Pack. Es wurde noch nie geliebt, weder von denen, die dazugehören, noch von jenen, die sich darüber erheben. …

http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/neue-volksverachtung-der-grosse-luemmel-ld.130269

Ein lesenswerter Artikel! Lohnt zum Nachdenken und einfach brillant geschrieben.

Weihnachtsrätsel 2016/2017

Punsch oder Tee

Nehmen wir an, zwei Tassen mit jeweils 0,5 Liter Punsch und Tee stehen auf dem Tisch.

Nun gebe ich einen Löffel voll Punsch (dieser fasst genau ein 1/100 von den 0,5 Litern) aus der Punschtasse in die Teetasse. Nun rühre ich die entstandene Mischung in der Teetasse gut durch.

Dann nehme ich einen Löffel (genau gleich voll, wie gerade) von diesem Gemisch und gebe ihn in die Punschtasse zurück. Auch die Punschtasse mische ich nun wieder gut durch.

Jetzt gehen beide Tassen zur chemischen Analyse.

Wie wird das Ergebnis sein? Ist nun im Verhältnis in der Teetasse mehr Punschverunreinigung oder in der Punschtasse mehr Teeverunreinigung? Oder führt uns der gesunde Menschenverstand in die Irre?

Ein Tipp: Manchmal hilft Mathematik und Vernunft, das wusste schon Blaire Pascal.

vernunft

Die ersten sechs richtigen Einsendungen (bitte nur per Mail an info@buetefisch.de und nicht als Kommentar schreiben – sonst können die anderen nicht miträtseln!) erhalten wieder ein Buchgeschenk. Der Einsendeschluss ist diesmal der 31. Dezember 2016. Und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Viel Erfolg!

Geschützt: HfT 2016 Fotoprotokoll Visualisieren

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Visual Thinking an der HfT-Stuttgart

Der 3tägige Workshop mit Online-Tutorium startet am Wochenende.

zum Fotoprotokoll

Vortrag Fundraising beim Servicetag Sport 2016

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Um das immer wichtiger werdenen Thema Fundraising geht es am 24. 11. 2016 bei meinem Impulsvortrag.

  • Was ist Fundraising überhaupt genau?
  • Wie profitieren Sportvereine davon?
  • Wie gewinne ich Partner, die mich unterstützen?
  • Welche Möglichkeiten bietet das Internet, Stichwort Crowdfunding?
  • Auf was kommt es beim professionellen Fundraising an?

Wenn Sie das Thema interessiert, können Sie gerne weitere Informationen anfordern. Rufen Sie mich an oder schreiben eine Mail an:

info@buetefisch.de

 

Morgens auf dem Galgenberg

Kamera dabei beim Morgenspaziergang…

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Print- und Webgestaltung SCV, 19. 11. 2016 Stuttgart

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun das versprochene Fotoprotokoll – zudem weiteres nützliches Material auf dem Weg zur Professionalisierung Ihrer Aktivitäten. Dieses Fotoprotokoll lässt sich, wie im Seminar gezeigt, als PDF (am Ende des Beitrags) herunterladen und so einfach ausdrucken.

Wenn Sie sich für die angesprochenen Bücher (besonders für die Reihe „der Rote Fisch“) interessieren, dann schauen oder bestellen Sie einfach auf Amazon (gibt es für Amazonhasser genauso auf allen anderen Buchportalen und zum Bestellen über den Buchhandel). Wenn Sie sich schon ein wenig reinlesen möchten:

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gestaltungsraster und weiterführende Literatur

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen und falls Sie noch kurze Fragen haben, einfach anrufen.

Herzlich

Sigi Bütefisch


 

Nun das Fotoprotokoll, „gewürzt“ mit weiteren Impulsen

 

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Die sogenannten Gestaltgesetze sind zugleich Prinzipien des Layouts und der Wahrnehmung.

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Abendstimmung

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Am Abend wird man klug
 für den vergang’nen Tag,

doch niemals klug genug 
für den, der kommen mag.

Friedrich Rückert

Morgenstimmung

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Früher Vogel fängt den Wurm.
oder
Wer morgens pfeift, holt abends die Katz

Was nun?

Der Schwäbische Chorverband auf der Messe Stuttgart am15. November 2016

Einige Fotoimpressionen

Immobilienverkauf Ratgeber nun fertig

Ein interessantes Projekt für den Immobilien Spezialisten für Wohneigentum Harald Köppen geht nun in Druck :

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In diesem Booklet geht es um wertvolle Imulse für alle, die Ihre Immobilie verkaufen möchten. Angefordert werden kann dieses Büchlein über:

www.koeppen-immobilien.de

Tag der Kinderstimme, Ludwigsburg – Fotos

Gesichtet, grob beschnitten, sonst noch unbearbeitet – zur Auswahl bereit.

Kleine Bilder anklicken vor Galerieansicht.k

In Memoriam Leonhard Cohen

wie ich vor einigen Wochen das neue Lied „You Want It Darker“ und das gleichnamige Album gehört habe, habe ich schon gedacht, es wird sein „Abschiedslied“. Grossartig, wie so viele Songs von ihm.

Übrigens bedeutet »Hineni« »Hier bin ich.« Er ist steht in der hebräischen Sprache für die Bereitschaft eine Aufgabe mit eindeutiger Verpflichtung, mit Leidenschaft und voller Hingabe zu tun. Das hat Cohen getan.

Hineni: Ich bin hier, jetzt, mit Leib und Seele, um die Aufgabe zu erfüllen.

Es bedeutet nicht, wie so einfach dahin gesagt wird: »Sicher, ich werde mein Bestes tun.

„You Want It Darker“

If you are the dealer, I’m out of the game
If you are the healer, it means I’m broken and lame
If thine is the glory then mine must be the shame
You want it darker
We kill the flame

Magnified, sanctified, be thy holy name
Vilified, crucified, in the human frame
A million candles burning for the help that never came
You want it darker

Hineni, hineni
I’m ready, my lord

There’s a lover in the story
But the story’s still the same
There’s a lullaby for suffering
And a paradox to blame
But it’s written in the scriptures
And it’s not some idle claim
You want it darker
We kill the flame

They’re lining up the prisoners
And the guards are taking aim
I struggled with some demons
They were middle class and tame
I didn’t know I had permission to murder and to maim
You want it darker

Hineni, hineni
I’m ready, my lord

Magnified, sanctified, be thy holy name
Vilified, crucified, in the human frame
A million candles burning for the love that never came
You want it darker
We kill the flame

If you are the dealer, let me out of the game
If you are the healer, I’m broken and lame
If thine is the glory, mine must be the shame
You want it darker

Hineni, hineni
Hineni, hineni
I’m ready, my lord

Hineni
Hineni, hineni
Hineni

You Want It Darker Songtext Übersetzung

Wenn du die Karten gibst
Verlasse ich das Spiel
Wenn du der Heiler bist bedeutet das
Ich bin gebrochen und gelähmt
Wenn dir der Ruhm gebührt, dann
Gebührt mir wohl die Schande
Du willst es dunkler
Wir töten die Flamme

Gelobt, gepreist
Sei dein heiliger Name
Verunglimpft, gekreuzigt
In der menschlichen Gestalt
Millionen Kerzen brennen
Für die Hilfe, die niemals kam
Du willst es dunkler

Hineni, hineni (Hier bin ich, hier bin ich)
Ich bin bereit, mein Lord

Es gibt einen Liebenden in der Geschichte
Aber die Geschichte ist noch die selbe
Es gibt ein Schlaflied zum Leiden
Und ein Paradox zum Beschuldigen
Aber es ist in den Schriften geschrieben
Und es ist kein leerer Anspruch
Du willst es dunkler
Wir töten die Flamme

Sie stellen die Gefangenen auf
Und die Wachen zielen
Ich kämpfte mit einigen Dämonen
Sie waren aus der Mittelschicht und zahm
Ich wusste nicht, dass ich die Erlaubnis hatte,
Zu Morden und zu Verstümmeln
Du willst es dunkler

Hineni, hineni
Ich bin bereit, mein Lord

Gelobt, gepreist
Sei dein heiliger Name
Verunglimpft, gekreuzigt
In der menschlichen Gestalt
Millionen Kerzen brennen
Für die Liebe, die niemals kam
Du willst es dunkler
Wir töten die Flamme

Wenn du die Karten gibst
Lass mich das Spiel verlassen
Wenn du der Heiler bist
Bin ich gebrochen und gelähmt
Wenn dir der Ruhm gebührt
Gebührt mir wohl die Schande
Du willst es dunkler

Hineni, hineni
Hineni, hineni
Ich bin bereit, mein Lord

Hineni,
Hineni, hineni
Hineni

Antijagdtraining E-Book nun lieferbar

Neue Postkarten für den Schwäbischen Chorverband

Schwäbische Leidenschaften …

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Schmuddelherbst – Distelzeit

Kratzbürstig aber schön

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Wissen Sie was ein Studentx oder Professx ist?

Es ist eine Person, die garantiert nicht diskriminiert wird. Eine Person, die weder eindeutig weiblich, männlich, transgender oder sonst etwas ist. Lann Hornscheidt (von ihr/ihm/es stammt die Prophezeiung: „Aber ich glaube, es ist eine Frage der Zeit, bis wir bei Geburt kein Geschlecht mehr zugewiesen bekommen.“ – ich halte die Wette dagegen!), Professx für Gender Studies und Sprachanalyse an der Humboldt-Universität Berlin, sieht in dem Anhängsel „x“ die Lösung, alle politisch korrekt anzusprechen.

Vielleicht sollten wir den Erfolg von Asterx und Obelx einmal von dieser Seite betrachten?

Interessant dabei, was die durchschnittlichen Kosten sind, um eine Universität oder andere Organisation „durchzugendern“– also alle Print- und Onlinemedien anzupassen. Diese Kosten belaufen sich schnell auf über 500.000 Euro! Die Bezüge der „Professixxe“ der Gender Lehrstühle und deren Forschung kommen noch dazu. Geld für nix und wieder nix? Wem hilft es, wenn wir künftig von der Besucherinnen- und Besucherfreundlichkeit einer Website sprechen, wie es von einer Hochschule künftig verlangt wird? Entwickeln sich Kinder besser, wenn Winnetou nun zum Häuptling der Apachinnen und Apachen wird? Oder zum Chef der Apachx? Die Hoffnung „alle Menschen werden Brüder“ – ist sie wirklich daran gescheitert, das nicht von Brüdern und Schwestern gesprochen wurde? Und noch einige Überlegungen: Wie viele interessieren sich wirklich leidenschaftlich für das Gender-Thema? Drückt sich achtungsvoller Umgang und Ansprache nicht durch ganz andere Dinge aus? Und was passiert mit der Sprache, wenn grundlegende Prinzipien wie „in der Kürze liegt die Würze“ oder „Sprache ist Melodie“ auf dem Altar angeblich korrekter Ansprache geopfert werden?

Fällt Ihnen auch spontan anderes als „Sprache gendern“ ein, um die notwendige Gleichberechtigung und Gerechtigkeit voranzutreiben? Z. B. gleiches Gehalt für gleiche Leistung unabhängig vom Geschlecht. Oder wirklich Hilfsbedürftige zu unterstützen – eine Obdachlosin hat sicherlich andere Sorgen beim Frieren auf dem Bürgerinnensteig…

Kant: Mut zum Denken

„… Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Vielleicht ist es vor allem fehlender Mut, der manche hindert, für seine eigenen Schlussfolgerungen einzutreten. Wie viel einfacher ist es doch, sich der Meinung anzuschließen, die gerade angesagt ist; wie viel einfacher, die Welt „unmündig“ durch die rosarote Brille zu betrachten.

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