Wir suchten eine(n) Graphik-Designer/in als Verstärkung

… und haben sie gefunden. Mehr dazu demnächst.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Slow communication Blog

Nach guten zwei Wochen im Netz finden Sie auf der slow communication Website schon einiges Lesenswertes im Blog.

https://www.slowcommunication.net/blog/

Beispielsweise über Wahrnehmung und die Qualität der Langeweile …

Slow communication und Bütefisch

Anhand einer Visualisierung erklärt sich, wie die drei Leistungsbereiche von uns zur Grundlage für die slow communication Orientierung werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Präsentation haben es schnell verstanden.

Slow communication Karte

Bereit, für‘s nächste Level? Bereit, für wirksame Kommunikation 2019 und darüber hinaus? Bereit, sich mehr Zeit zu nehmen – und gerade deshalb besser voranzukommen?

Mehr Infos:

www.slowcommunication.net

Meet my Methods an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen am 12.12.2018

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meet my Methods“ werde ich darüber sprechen, wie man sich Dinge merken und das Gedächtnis trainieren kann mit Visualisierung, Raumgefühl und Bewegung.

Sprachbilder_Bildersprache am 08.12.2018 bei der Studienberatung IBIS in Göppingen

Ulrike Möller und ich werden am 8. Dezember mit Studentinnen und Studenten erarbeiten, wie wirkungsvolle und ausdrucksstarke Visualisierung am besten gelingt – mit Stift, Stimme und Ausdruck.

Kunden und Netzwerkpartner interessieren sich für slow communication

Unser Zukunftsprojekt slow communication lässt sich gut an. Ich führe gerade einige interessante Gespräche. Sind Sie bereit für’s nächste Level?

Wenn ja, freue ich mich auf Ihre Gedanken dazu.

 

 

Round Table, KIT im ZKM, 29. November 2019

Ich darf die Diskussionen zu Bildung und Lernen als Visualisierer begleiten.

www.agilepower.de – mehr Innovationspower für den Mittelstand

Es ist ein schönes Projekt, das Ingenieurteam um Prof. Dr. Wolfgang Guth dabei zu unterstützen, seine Leistungen „auf die Straße“ zu bringen.

Denn mehr Innovationspower, mehr kreatives Denken und Lenken in Forschungs-, Entwicklungs- und Transformationsprozessen wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Agilepower ist ein industrieerfahrenes Beraterteam spezialisiert auf Innovations- und Transformationsprozesse in den Branchen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Kunststofftechnik und IT. Das Agile Power-Team verbindet langjährige Methodenerfahrung mit fundiertem Fachwissen und kann so besonders in komplexen Situationen mittelständischen Unternehmen entscheidende Impulse für neue disruptive Ideen geben und deren Umsetzung begleiten.

Mehr darüber erfahren Sie auf der neuen Website www.agilepower.de

 

Christian Morgenstern

Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.

Genau hinschauen lohnt!

Visualisierung Uni Stuttgart November

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Auch ich habe so wieder etwas gelernt

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.

Und noch etwas: Falls Ihr Lust habt in offenen Intensiv-Trainings Eure Fähigkeiten zu  vertiefen:

Halbtagesworkshop: Visualisieren mit Tablet, Beamer & Co. Noch ein Platz frei,
7. Dezember 2018, Gekonnt visualisieren und digitale Möglichkeiten effektiv Nutzen

Tagesworkshop: Sprachbilder/Bildersprache, Noch drei Plätze frei,
19. Januar 2019, Verbindung von Visualisieren, Sprache und Auftreten zusammen mit der Hochschuldozentin Ulrike Möller


Fotoprotokoll:

 


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Ende 2018.

Kleine Leseprobe des Vorab-Manuskriptes: Vorabmanuskript_klein_Visualisierung_Buetefisch_Teil 1

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

ß

13. November 2018 – Sprachbilder/Bildersprache an der ph-Karlsruhe

100 Studentinnen und Studenten machen in einer Abendveranstaltungen Erfahrungen mit wirkungsvoller Visualisierung. Denn es gilt:

Wirkung = Fokus x fachliche Kompetenz x eingesetzte Energie

Wer den Inhalt treffend mit Visualisierungen auf den Punkt bringen kann, dem gelingt Fokussierung!

 

 

Website slowcommunikation.net wird auf den Weg gebracht


Ein erster Eindruck davon und schon etwas Lesefutter …

www.slowcommunication.net

 

 

Workshop Visualisieren an der Uni Stuttgart – 12. November 2018

Ich freue mich demnächst wieder eine kleine, engagierte kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmergruppe im Bereich der Visualisierung zu trainieren.

Fotoprotokoll 7. bis 8. November 2018 Öffentlichkeitsarbeit Wangen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Einprägsame Sätze

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.

im 3 Sekunden Atemrhythmus sprechen zu können.

Weitere Beispiele – gute und schlechte


Erstmals Badnerin neue Weltmeisterin im Handy-Weitwurf

Goldmedaille für die Karlsruherin Silke Siemens im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft 2016 in Helsinki.

Diese noch weitgehend unbekannte neue Trendsportart, …


Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.


Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf.


Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. …


Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!

„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“


Zur Sprache

Bild 10storytelling-auszug-roter-fisch-3

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

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Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Handout Öffentlichkeitsarbeit


Fotoprotokoll:

Pressemitteilung vom 08.11.2019

 

 

IMG_1104Impulse

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Empfehlenswert:

„Deutsch für junge Profis“ von Wolf Schneider

www.fokussiert.com (Fotoimpulse)

Fotostrecke Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de)


Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung

Sigi

PS: Wenn euch das Thema Visualisieren, Präsentieren interessiert, dann sind vielleicht unsere offenen Seminare etwas für Euch:

Halbtagesworkshop: Visualisieren mit Tablet, Beamer & Co. Noch ein Platz frei,
7. Dezember 2018, Gekonnt visualisieren und digitale Möglichkeiten effektiv Nutzen

Tagesworkshop: Sprachbilder/Bildersprache, Noch drei Plätze frei,
19. Januar 2019, Verbindung von Visualisieren, Sprache und Auftreten zusammen mit der Hochschuldozentin Ulrike Möller

slowcommunication

slow communication – langsame Kommunikation?

Slow communication um schneller ans Ziel zu kommen? So wie der Igel im bekannten Märchen „Der Hase und der Igel“ schon im Ziel ist, während sich der Hase noch die Lunge aus dem Leib rennt? Ganz im Sinne von „slow and steady“, dem deutschen „Eile mit Weile“.

Slow steht in diesem Zusammenhang nicht für träge und faul sondern im Gegenteil für gewieft und schlau – wie der Igel im Logo. Es ist kein süßer Igel, sondern durchaus einer, der mit wachen Sinnen die Situation überblickt. Ein Igel, der die Kraft der Kooperation nutzt – und der seine Stacheln situationsgerecht anlegen und aufstellen kann.

Über slow communication werden Sie demnächst einiges mehr erfahren

Über Projekte, die in einer besonderen Form der Zusammenarbeit entstehen. Über slow media, über Print- und Onlinemedien, die mehr Wirkung erzielen. Über slow communication im Rahmen von Veranstaltungen und Workshops. Und zuletzt über ein slow communication Experten-Netzwerk – ein Netzwerk von Menschen, die ihre Standpunkte vertreten und leidenschaftlich um ein  Ziel ringen – mehr Qualität in der Kommunikation?

Neugierig geworden? Ein wenig verraten wir schon jetzt am Telefon 07127 22910.

Slow Media – was es bedeutet

Das Slow Media Manifest ist nun schon acht Jahre jung. Postuliert von Benedikt Köhler
, Sabria David
, Jörg Blumtritt.

Diese Prinzipien werden immer wichtiger für unsere Arbeit:


1. Slow Media sind ein Beitrag zur Nachhaltigkeit:
Nachhaltigkeit bezieht sich auf die verwendeten Rohstoffe und Prozesse und die Arbeitsbedingungen, auf deren Grundlage ein Medium produziert wird. Ausbeutung und Niedriglohnsektoren können ebenso wie das bedingungslose Ausschlachten der Nutzerdaten keine nachhaltigen Medien zum Ergebnis haben. Zugleich bezieht sich der Begriff auch auf den nachhaltigen Konsum von Slow Media.

2. Slow Media fördern Monotasking:
Slow Media lassen sich nicht nebenbei konsumieren, sondern provozieren die Konzentration der Nutzer. So wie die Herstellung eines guten Essens die volle Aufmerksamkeit aller Sinne eines Koches und seiner Gäste erfordert, können Slow Media nur in fokussierter Wachheit mit Genuss konsumiert werden.

3. Slow Media zielen auf Perfektionierung:
Slow Media zeichnen sich nicht notwendig dadurch aus, dass sie etwas ganz Neues auf dem Markt darstellen. Viel wichtiger ist der Aspekt eines immer weiter verbesserten und bewährten Benutzerinterfaces, das robust, zugänglich und perfekt auf die Mediennutzungsgewohnheiten der Menschen zugeschnitten ist.

4. Slow Media machen Qualität spürbar:
Slow Media messen sich selbst in Produktion, Anmutung und Inhalt an hohen Qualitätsmaßstäben und heben sich dadurch von ihren schnellen und kurzlebigen Pendants ab. Sei es durch eine hochwertige Oberfläche oder ein ästhetisch begeisterndes Layout.

5. Slow Media fördern Prosumenten – Menschen, die aktiv bestimmen, was und wie sie konsumieren und produzieren wollen:
An die Stelle des passiven Konsumenten tritt bei Slow Media der aktive Prosument, der von seiner Mediennutzung zu neuen Ideen und Handlungen angeregt wird. Randnotizen in einem Buch oder angeregte Diskussionen über eine Platte mit Freunden sind gute Zeichen hierfür. Slow Media inspirieren, wirken in dem Denken und Handeln der Nutzer nach und sind auch noch Jahre später spürbar.

6. Slow Media sind diskursiv und dialogisch:
Sie suchen ein Gegenüber, mit dem sie in Kontakt treten können. Die Wahl des Mediums ist dabei zweitrangig. Das Zuhören ist bei Slow Media ebenso wichtig wie das Sprechen. “Slow” bedeutet hier: aufmerksam und zugewandt sein und auch eigene Positionen aus einer anderen Perspektive betrachten und hinterfragen zu können.

7. Slow Media sind soziale Medien:
Um Slow Media bilden sich lebendige Gemeinschaften oder Stämme, gleich ob es sich um einen lebenden Autor handelt, der mit seinen Lesern in den Austausch tritt, oder einen verstorbenen Musiker, um dessen Musik sich eine aktive Deutungsgemeinschaft bildet.So fördern Slow Media die Vielfalt und respektieren kulturelle und lokale Besonderheiten.

8. Slow Media nehmen ihre Nutzer ernst:
Slow Media treten ihren Nutzern selbstbewusst-freundschaftlich gegenüber und haben ein gutes Gespür dafür, für wieviel Komplexität und Ironie ihre Nutzer bereit sind. Slow Media sehen weder belehrend auf ihre Nutzer herab noch begegnen sie ihnen unterwürfig-anbiedernd.

9. Slow Media werden empfohlen statt beworben:
Der Erfolg von Slow Media liegt nicht in einem überwältigenden Werbedruck auf allen Kanälen, sondern in den Empfehlungen in Freundes-, Kollegen- und Familienkreisen. Ein Buch, das man sich fünfmal kauft, um es an die besten Freunde zu verteilen, ist ein gutes Beispiel dafür.

10. Slow Media sind zeitlos:
Slow Media haben eine hohe Lebensdauer und wirken auch nach mehreren Jahren oder Jahrzehnten noch frisch. Sie verlieren mit der Zeit nicht ihre Qualität, sondern bekommen allenfalls eine Patina, die den gefühlten Wert sogar steigern.

11. Slow Media sind auratisch:
Slow Media strahlen eine besondere Aura aus. Sie erzeugen in dem Nutzer das Gefühl, dass das Medium genau in diesen Augenblick seines Lebens gehört. Auch wenn Slow Media industriell erzeugt sind oder teilweise auf industriellen Produktionsmitteln basieren, vermitteln sie den Eindruck von Einmaligkeit und weisen über sich selbst hinaus.

12. Slow Media sind progressiv, nicht reaktionär:
Slow Media bauen auf ihren technischen Errungenschaften und der Lebensweise in der Netzwerkgesellschaft auf. Gerade durch die Beschleunigung in zahlreichen Lebensbereichen werden Inseln der bewussten Langsamkeit möglich, aber auch überlebenswichtig. Slow Media sind kein Gegensatz zur Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit von Twitter, Blogs und Social Networks, sondern eine Haltung und Art sie zu nutzen.

13. Slow Media setzen auf Qualität – sowohl in der Produktion wie bei der Rezeption von Medieninhalten:
Kulturwissenschaftliches Handwerk wie Quellenkritik, die Einordnung und Gewichtung von Informationsquellen, gewinnt gerade mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Informationen an Bedeutung.

14. Slow Media werben um Vertrauen und nehmen sich Zeit, glaubwürdig zu sein. Hinter Slow Media stehen echte Menschen. Und das merkt man auch.


 

 

Visualisieren auf dem Tablet – nicht nur zum Präsentieren, lehren und lernen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass in einem Workshop mit maximal 4 Teilnehmer am meisten rüberkommt.
Für den Termin am 7. Dezember 2018 gibt es noch einen freien Teilnehmerplatz.

 

Geht heute viel besser als vor 3 Jahren auf einen alten, kleinen Tablet!


Erweitern Sie Ihre Methodenvielfalt!

Im Fokus des Intensivtrainings:

Die Entwicklung macht auch im Bereich Präsentation und Moderation nicht halt. Für viele ist beispielsweise das iPad oder der Surface PC inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Zugleich sind diese Geräte ein hervorragendes Präsentationstool – wenn man/frau weiß wie!

In diesem Training fokussieren wir darauf, Tablets und Co. – gerade auch mit dem Stift zu nutzen.

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an:

  • alle, die präsentieren, moderieren und Prozesse begleiten
  • Fach- und Führungskräfte im Bereich Vertrieb, Marketing, IT
  • Trainer, Dozenten und Berater
  • alle neugierigen Nutzer von Tablets

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie nutzen Tablets & Co. als interaktives Whiteboard.
  • Sie protokollieren und teilen Informationen effizient.
  • Sie entwickeln Ihren visuellen Wortschatz.
  • Sie nutzen das iPad kreativer.

Inhalte:

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, Tablet, Computer, Stift, App und Beamer
  • Prinzipien, um überzeugend zu ZEICHNen
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN


    Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Methodik:

  • Praxisnahes Üben in Livesituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Voraussetzungen:

  • Tablet oder Computer mit Touchscreen (am besten neuester Generation*)
  • Eingabestift
  • Bereitschaft für mehr persönliche Kreativität

(*Wird im Vorfeld der Veranstaltung mit den Teilnehmern persönlich abgeklärt)

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Halbtagesseminar in Kleingruppe. Freitag 14:00 bis 19 Uhr in agiler Arbeitsatmosphäre

Kosten:

Zwischen 130,00 Euro

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
E-Mail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Sprachbilder/Bildersprache 19. Januar 2019 – Nutzen, Ankündigung und Agenda

Wegen großer Nachfrage gleich wieder im Januar…

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe.


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8  Personen optimiert.

Selbstverständlich sind auch andere Formate nach Absprache und Auftragsklärung möglich.


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 325,00 Euro (Bei Firmen zuzüglich MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen, Mittagessen sowie Seminarverpflegung.

 

Die Veranstaltung wird in unserem Veranstaltungsraum in 72667 Schlaitdorf, Nürtinger Straße 28 stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Und das erwartet Sie konkret:


Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für Fragen…

 

 

 

 

WLSB – Öffentlichkeitsarbeit – 7. bis 8. 11 .2018

Herbstzeit – Zeit für den Workshop Öffentlichkeitsarbeit zusammen mit Carmen Freda-Koch.

Visualiserung auf der Wissenschaftstagung „Sport meets Science“

Ideen, Äußerungen und Gedanken werden zu sichtbar gemachten Impulsen. So drehen sich Diskussionen nicht nur weiter, sondern bekommen eine Richtung.

Graphik Recording während der Podiumsdiskussion zur Vorbereitung auf die Workshops

Powerpoint in der Hochschullehre wirkungsvoll einsetzen

Präsentationsmuster8

Der „Death of Powerpoint“ muss nicht sein!

Im Fokus des Workshops:

Nach neuen Schätzungen werden täglich über 50 Millionen Powerpoint Präsentationen produziert – ein überwiegender Teil davon ist didaktisch, inhaltlich und ästhetisch mehr als fragwürdig. Schade – denn das muss nicht sein. In diesem Workshop lernen Sie die wichtigsten Prinzipien kennen und üben, wirkungsvolle Folien und Handouts (Eine gute Folie ist niemals zugleich ein gutes Handout!) effektiv und schnell zu gestalten. Darüber hinaus lernen Sie, die Folien handschriftlich während der Präsentation zu ergänzen und so Ihre Zuhörer mehr zu aktivieren. Zudem üben Sie das gelungene Zusammenspiel von Auftritt und Präsentation – denn wer mit dem Bild spricht, verliert seine Teilnehmer.


Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich an alle, die üblicherweise mit Powerpoint lehren und präsentieren. Interessant ist der Workshop besonders für alle diejenigen, die Bild- und Textelemente ihrer Powerpointpräsentationen als Bausteine für andere Veröffentlichungen nutzen wollen, und damit ein modernes effektives Informationsmanagement anstreben.


Ihre Fähigkeiten nach dem Workshop:

  • Sie kennen die Wirkfaktoren guter Gestaltung.
  • Sie stimmen Auftritt und Projektion der Folien perfekt aufeinander ab.
  • Sie nutzen Folien niemals als Redeskripte.
  • Sie sorgen für einen starken visuellen Eindruck Ihrer Folien – in dem Wissen „weniger ist mehr“!
  • Sie erstellen ein Handout, um die Folien nicht zu überladen, und erzielen damit nachhaltige Wirkung.
  • Sie beherrschen die Technik und bereiten sich gut vor – mental, körperlich und stimmlich!

Inhalt:

9:00 Impulsvortrag und Analyse mitgebrachter Folien
Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie für Gestalter

9:30 Impulsvortrag und Übung an der Metaplanwand
Layout- und Ordnungsprinzip Gestaltungsraster und Formatierung

10:15 kurze Pause, mit einer Aufgabe

10:30 Einführung und Gruppenarbeit
Wie gelingt die zielgruppen- und themengerechte Konzeption von Folien?
Foliendramaturgie: Nicht nur die einzelne Folie zählt

12:30 Mittagspause

13:30 Gruppenarbeit, Plenum, Feedbackrunde
Folien verbessern und präsentieren und Feedback
Fokus auch auf Technikkompetenz und Auftritt

15:30 Gruppenarbeit, Plenum, Feedbackrunde
Zweite Präsentationsrunde für den Feinschliff und Feedback

16:15 Gemeinsame Zusammenfassungsaktion
Zusammenfassung und Festigung – gehört und gewusst ist nicht umgesetzt!

17:00 Abschluss


Methodik:

  • Sie arbeiten an einer konkreten Präsentation
  • Praktische Impulse zur Vorbereitung, zur Konzeption, zum Auftritt und zur Technik
  • Erfahrungsaustausch und Gruppenarbeit
  • Erstellung passgenauer Arbeitsunterlagen

Trainer Siegfried Bütefisch:

Er gibt in diesem Workshop seine Erfahrung als Trainer, Autor und Gestalter weiter. Seine Überzeugung: „Eine erfolgreiche Präsentation lebt nicht nur vom persönlichen Auftritt, sondern genauso vom auf den Punkt gebrachten Inhalt und der entsprechenden Gestaltung.“


Workshop-Format:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 16-Personen begrenzt.


Kosten:

Nach Anfrage


Mehr Informationen:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

 

SCV – Text & Bild – 12.11.2019

IHK VfB Ludwigsburg – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 25.10.2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

GARP – Visualisierung mit dem Tablet – 25.9.2018

GARP – Scribble Technik – 14.9.2018

Ablauf Sprachbilder/Bildersprache September 2018

Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für Fragen…

 

 

 

 

BSB – Seminar – 28.9.2018

IHK VfB Böblingen – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 28.8.2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Folder zur Eigenwerbung

Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe!
Und wir selbst haben – außer einer Visitenkarte – keine einzige Werbedrucksache für uns.

Nun haben wir uns durchgerungen, das zu tun, was wir unseren Kunden raten: In einem pfiffigen kleinen Folder, das Wichtigste auf den Punkt bringen. Potenzielle Kunden dazu auffordern auf unsere Website zu schauen oder uns direkt anzurufen.

Demnächst mehr dazu. Auch, ob es funktioniert!

Übrigens hat diese Werbeaktion einen Grund. Wir haben eine neue Mitarbeiterin (auch dazu demnächst mehr) und so neue Kapazität.

Bildimpressionen Hochschule Biberach InnosSüd – Graphik-Recording

Bei der Veranstaltung am 5. April 2018 nun die Bildimpressionen von unserem Visualisierungsteam.

Bildrechte: Hochschule Biberach/Stefan Sättele

Durch Klicken auf eines der Bilder zur Dia-Gallerieansicht

Visuelle Kommunikation – Workshop zum Gestalten von Print und Onlinemedien

Am 3. Juli 2018 ist es wieder so weit: In einer Kleingruppe trainieren wir, auf was es bei wirkungsvoller Gestaltung wirklich ankommt. SpORT Stuttgart, Veranstalter ist der SCV.

Sprachbilder/Bildersprache – Intensiv-Tagesworkshop 15. September 2018 mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe.


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8 bis 12 Personen optimiert.

Selbstverständlich sind auch andere Formate nach Absprache und Auftragsklärung möglich.


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 290,00 Euro (Bei Firmen Nettopreis exkl. MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen sowie Seminarverpflegung.

 

Die Veranstaltung wird im Großraum Stuttgart stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


 

Sprachbilder / Bildersprache – Intensivworkshop Stuttgart

23. Juni 2018: Mit acht Teilnehmern erkunden wir die Welt der Sprache und Visualisierung. Wir freuen uns darauf – und der nächste Workshop ist schon für den Herbst terminiert.

https://www.buetefisch.de/ueberzeugen2018/

Georg Christoph Lichtenberg – immer wieder lohnenswert

Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg

Von ihm stammt der auch der kluge Satz:
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

Weitere Impulse Sponsoring

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Viel Spaß beim Umsetzen!

 


Vorlage Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages:

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

(Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.)


Beispiel für ein Sponsoringleitfaden für ein aktuelles Projekt

18-03-13_Sponsoringpräsentation_Chorfest_Kurzversion

18-03-13_Langversion_Sponsoringpräsentation_Chorfest


Hier noch einige Links:

Tipps zur besseren Googlesuche

Link zum Crowdfunding

Wer noch tiefer ins Sponsoring einsteigen möchte

Sponsoring und Steuerrecht


 

Viele sonnige Grüße

Sigi Bütefisch

Visualisierung Impulse

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Ende 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

HS Nürtingen – Medienlabor – 20.6.2018

Uni Stuttgart – Seminar – 19.7.2018

WLSB – Sponsoring – 8. – 9.6.2018

Eintägiger Intensiv-Workshop: Erfolgreich Überzeugen / 23. Juni 2018

Für alle, die hohe Ansprüche an die Wirkung ihrer Präsentationen und Kundengespräche haben. Für alle, die viel von einem ungewöhnlichen Workshop erwarten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt.

 

 

Ablauf:

9:00 Uhr: Einführung mit ersten Impulsen und Übungen.

9:50 Uhr: Vorstellung einmal anders – wirkungsvoller!

10:30 Uhr: Intensives Training in geteilter Gruppe: Gruppe I bei Ulrike Möller / Gruppe II bei Sigi Bütefisch

12:15 – 13:00 Uhr: Mittagspause

13:00 Uhr: Intensives Training in geteilter Gruppe: Gruppe II bei Ulrike Möller / Gruppe I bei Sigi Bütefisch

14:45 Uhr: Vorbereitung Schlusspräsentation

15:30 Uhr: Schlusspräsentationen mit Feedback

16:15 Uhr: Ein besonderer Schluss – Motivation für den Praxistransfer

16:30 Uhr: Offizielles Ende der Veranstaltung und Zeit für persönliche Fragen.

Uni Stuttgart – Visualisieren – 13.6.2018

HS Karlsruhe – Vortrag SoSe – 5.6.2018

Visualisieren – weitaus mehr als „Bildchenmalen“ und leserlich schreiben!

Workshop: Visualisieren für Berater, Coaches und Trainer

Interne Veranstaltung am 12. Mai 2018 an der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung HFK+G: Intensiv-Tages Workshop für sieben Spezialisten in Stuttgart.

Uni Stuttgart – Stift & Papier – 6.6.2018

Eintägiger Intensiv-Workshop: Erfolgreich Überzeugen / 23. Juni 2018

Für alle, die hohe Ansprüche an die Wirkung ihrer Präsentationen und Kundengespräche haben.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Kommunizieren Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit zwei Dozenten zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt.

Intensiv trainiert werden Sie von der Diplom-Sprecherin und Sprecherziehrin Ulrike Möller sowie dem Dipl. Graphik-Designer Siegfried Bütefisch.

Ulrike Möller ist als Sprechkünstlerin und Hochschuldozentin tätig und trainiert u. a. Führungskräfte und Schauspieler im Bereich mündlicher Kommunikation. Ihr Motto: Mehr Ausdruck, mehr Eindruck! Siegfried Bütefisch leitet eine Werbeagentur und gibt zudem sein Wissen in Workshops, Hochschulveranstaltungen und Publikationen weiter. Sein Motto: „Wie überzeuge und gewinne ich Menschen – effektiv und wertorientiert.“

Organisatorisches

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt, um intensive persönliche Impulsegeben zu können!
Termin: 23. Juni 2018, Beginn: 9:00 Uhr, Ende gegen 16:30 Uhr
Ort: Großraum Stuttgart
Investition: 230,00 Euro, für BNI Mitglieder 185,00 Euro, die zwei Kaffeepausen, die Tagungsgetränke sowie das Arbeitsmaterial sowie ausführliche Trainingsunterlagen sind in der Workshopgebühr inbegriffen.

Weitere Informationen & Anmeldung:

Bütefisch, Marketing und Kommunikation, Nürtinger Straße 28, 72667 Schlaitdorf
Telefon 07127 22910, Fax 07127 22920, training@buetefisch.de, www.buetefisch.de

Erst mit dem Eingang der Workshopgebühr, ist die Anmeldung verbindlich. Bei einer Absage nach dem
4. Juni 2018 bleibt die Workshopgebühr in voller Höhe fällig da wir so schnell keinen Ersatz finden können.

Fotoprotokoll – WLSB – Texten – 20. – 21.4.2018


 

Bild 10

(Die ersten drei Sätze sind von Pulitzer – der letzte ist die Quintessenz wirkungsvoller Kommunikation, meiner Erfahrung nach.)


 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr die Zusammenfassung, sowie weitere Impulse zum Workshop:

 


Zunächst das Fotoprotokoll

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Erarbeitete Texte

Notiz 21.04.2018


 

Noch einige Impulse für besseren Text

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storytelling-auszug-roter-fisch-3

Hier auch gleich noch etwas zum „guten Bild“
Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Vorlage zum Verwenden für Eure Pressemitteilungen:

PR_Vorlage Pressemitteilung

Noch etwas zur 3-Sekunden-Regel

https://www.buetefisch.de/workshop-oeffentlichkeitsarbeit-am-freitag-in-karlsruhe/

Impulse für ÖA

Handout_PR Buetefisch

Und wenn Ihr „Badenwannenlektüre“ mit Tiefgang schätzt, mache ich nun etwas Eigenwerbung für die Leitfäden für gelungene Kommunikation „der Rote Fisch“. Die Taschenbücher sind so geschrieben, dass Ihr praktische Impulse gleich umsetzen könnt. Für gute Texte empfehlen sich die Leitfaden 3 und 5 besonders.

Erhältlich in allen Online-Buchshops sowie im Buchhandel.

 

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Umsetzen in der Praxis.

Vielleicht bis bald einmal wieder

Sigi

 

Beim PDF ausdrucken: „auf Seitengröße anpassen“ einstellen

 

Landesverband Kath. Kindertagesstätten – Veranstaltung am 17. April 2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

 

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Visualisierung Rottenburg

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

 

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Das Fotoprotokoll:

IMG_1351 IMG_1352 IMG_1353 IMG_1350 IMG_1349 IMG_1348 IMG_1347 IMG_1360 IMG_1359 IMG_1358 IMG_1357 IMG_1356 IMG_1355 IMG_1354 IMG_1362 IMG_1361 IMG_1346 IMG_1345 IMG_1344 IMG_1343 IMG_1342 IMG_1341 IMG_1340

 


Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Chorverbandstag Heilbronn – Mitgliedergewinnung – 6.5.2018

Ablauf 1-Tages Grundworkshop-Visualisierung

VORMITTAG:


 

9:00

Warum unterstützt Visualisierung Kommunikation, Denken, Kreativität und Lernen?


 

9:30

Wir nehmen gleich den Stift in die Hand – erste Übungen zum Visuellen Wortschatz, zu Layout und lesbarer Schrift.


 

10:00

Visuelle Vorstelungsrunde nach der Methode ZEichN mit Feedback und Impulsen


NACHMITTAG:


 

13:30

Wir brauchen Menschliches – Handlungen, Emotionen, Haltungen darstellen.


14:15

Gruppenarbeit mit Praxisthemen – visuelle Ideenfindung und Präsentation der Ergebnisse mit Feedbackrunde und weiteren Impulsen.


16:15

Visueller Abschluss mit Trainingsmotivation für die Integration in der Praxis


 

WLSB – Texten – 20 – 21.4.2018

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut

Hier ein paar Eindrücke der Visitenkarte, des Logo Entwurfs und der Mappe für unseren Kunden Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut.

Fulrich-Niederberger_Visitenkarte_web

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut Visitenkarte


Fulrich-Niederberger_Mappe_web

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut Mappe


Fulrich-Niederberger Logo_web

Fulrich & Niederberger Bestattungsinstitut Logo


 

Bischöfliches Ordinariat – Seminar – 12.4.2018

Fotoprotokoll Untermarchtal

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

leider ist durch ein Serverproblem die Seite wieder verschwunden. Entschuldigung dafür.

Nun nochmals die Impulse für erfolgreiche Mitgliederwerbung und sympathische Vereinskommunikation. Diese trägt dazu bei (eine tolle Chorleitung vorausgesetzt) mit motivierten Sängerinnen und Sängern in ausreichender Anzahl unserem schönen Hobby frönen zu können.

Ich wünsche Euch/Ihnen viel Erfolg dabei!

(Einfach unten auf das PDF-Symbol klicken um eine Druckfassung zu erhalten oder folgende PDF-Datei Notiz 17.03.2018 direkt runterladen)

 

Weiterführende Informationen, Bücher und Skripte die Sie in Ihrer Mitgliederwerbung unterstützen in finden Sie hier:

http://www.s-chorverband.de/vereinsfuehrung/werbung-oeffentlichkeitsarbeit/

 

Herzliche Grüße aus Schlaitdorf

Sigi Bütefisch


 

Fotoprotokoll vom 17. März 2018

Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_9 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_7 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_8 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_5 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_6 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_4 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_2 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_3 Untermarchtal-Mitgliederwerbung_Seite_1

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Hochschule Biberach – InnoSÜD: Kick-off Veranstaltung – 5.4.2018

Fotoprotokoll – HS Aalen – 23. – 24.3.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


 Das Fotoprotokoll:

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Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

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Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

BSB Nord – Mitgliederentwicklung – 7.4.2018

Ulrike Möller

Hier ein paar Eindrücke für einen Logoentwurf, Visitenkarte, Schmuckelemente und Briefbogen einer Kundin.Ulrike_Moeller_Visitenkarten_web

Visitenkarten Ulrike Möller


 

Ulrike_Moeller_Logo_web

Logo Ulrike Möller


Ulrike_Moeller_Schmuckelemente_web

Schmuckelemente Ulrike Möller


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Briefbogen Ulrike Möller


 

10 Arten von Professoren

Sehenswert – fast wie in der Realität.

KIT Karlsruhe – Wirkungsvoll visualisieren – 15.3.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll:

0.1-Layout

0.2-Boxen und Schrift

0.3-Einfuehrung

0.4-Format und Layout

0.5-Menschen visualisieren (1)

0.6-Menschen visualisieren (2)

0.7-Was ist Visualisieren

0.8-Zusammenfassung Figuerliches

0.9-Menschen visualisieren (0)

0.10-Typografie und Seiten

1.1-Aufgabenstellung

1.2-Vorstellung und Erwartungen

1.3-Vorstellung und Erwartungen

1.4-Vorstellung und Erwartungen

1.5-Vorstellung und Erwartungen

1.6-Vorstellung und Erwartungen

1.7-Vorstellung und Erwartungen

1.8-Vorstellung und Erwartungen

2.1-Auszuege und Zusammenfassung

2.2-Industrie 4.0

2.3-Sandfilter fuer Uganda

2.4-Sandfilter fuer Uganda

2.5-fuenf Sprachen der Liebe

2.6-Themensammlung

3.1-IMG_20180315_171125332

3.2-IMG_20180315_171234426

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4.1-Zusammenfassung gesamt

4.2-Zusammenfassung gesamt

4.3-Zusammenfassung gesamt


Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Fotoprotokoll – Internetseminar – 10.03.2018

Hallo zusammen,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Fotoprotokoll:

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 Auszug Roter Fisch 5, Erfolg im Internet und in digitalen Medien:

Auszug Erfolg im Internet und in digitalen Medien


Links für YouTube-Videos zum Thema WordPress für Anfänger:

 


 

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

HS Aalen – Wirkungsvoll visualisieren – 23 – 24.3.2018

Bischöfliches Ordinariat – Seminar – 21.3.2018

Wie stelle ich eine gute Aufgabe

Als Anregung zur Reflektion:

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SCV Dozententreffen – Fortbildungsimpuls – 3. – 4.3.2018

Fotoprotokoll – WLSB – Visualisieren – 19 – 20.2.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Landesverband Kath. Kindertagesstätten e. V – Visuellen Grundwortschatz entwickeln – 17.4.2018

Blödmutz als Beispiel zur Suchmaschinenoptimierung

So gelingt Seo-Marketing mit einer professionellen Website

Dieses Beispiel zeigt wie wichtig es ist, den Aktuellbereich zu pflegen und Artikel bzw. Beiträge zu schreiben – gerade um ausgewählte Schlagwörter und Inhalte in den Suchmaschinen ganz vorne zu platzieren.

 


Artikel eingestellt, Montag 5. 2. 2018, 7:30 Uhr.

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Bei Google am gleichen Tag gelistet um 15:15 Uhr – an erster Stelle!

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Suchergebnisse am nächsten Tag: Schon sieben Treffer auf Seiten der www.buetefisch.de. Zudem 33 Links auf Bilder, die auf meiner Website eingestellt sind.

BloedmutzSuchergebnisse


Spannend nun noch, wann der Blödmutz, die Sketchnote des Ursprungsartikel, auch in der Bildersuche erscheint …

Der Blödmutz ist schon zwei Tage nach dem Einstellen als erstes Bild der Googlesuche gelistet, von 78 Bildern, die mit meinem Namen im Netz verbunden sind. Zwischenzeitlich sind es auch schon 26 Treffer bei der Textsuche – davon 25 auf Seiten der www.buetefisch.de!
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Blödmutz

es gibt noch Worte, wie z. B.  Blödmutz, die beim Googeln bis gestern nur einen Treffer ergaben – und das Ergebnis enthält nicht einmal das Wort „Blödmutz“ in der richtigen Schreibweise, auch nicht mit Umlaut „Bloedmutz“ geschrieben, sondern nur als „di blöd Mutz“: Erstaunlich!

Daran kann man etwas ändern. Mit einer Idee, einer Skizze und wenigen Worten.

Bloedmutz


Blödmutz.

Nicht bekannt?

Wer so genannt?

Ob Sinn oder Geheimnis – egal,

das Mutz verdient Schutz!

Geschrieben und gesprochen –

versprochen.


 

 

 

 

 

Überzeugen mit Stimme & Marker

Der neue gemeinsame Workshop von Ulrike Möller und Sigi Bütefisch „Überzeugen mit Stimme & Marker“ wurde letzten Mittwoch zum ersten Mal live einer interessierten Gruppe vorgestellt. Anhand Flipchart und einer Übung bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen ersten kurzen Überblick über die Themen des Workshops. Mal schauen, was sich daraus ergeben wird. Mehr Informationen unter:

https://www.buetefisch.de/wirkungsvoll-auftreten-und-ueberzeugen-%E2%80%A8mit-sicherer-stimme-und-dem-marker-in-der-hand/

 

 

Ueberzeugen mit Stimme u Marker

WLSB – Wirkungsvoll visualisieren – 19 – 20.2.2018

Fotoprotokoll – BSB Nord – Gestaltung – 19. – 20.1.2018

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

nun das versprochene Fotoprotokoll für Euch – zudem weiteres nützliches Material auf dem Weg zur weiteren Professionalisierung Eurer Aktivitäten.

Fotoprotokoll

 

 

 

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Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Umsetzen


Impulse

Bild 3

Bild 2

Bild 5

Bild 4

Bild 1


Auszüge aus meinen Büchern:

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gesetaltungsraster und weiterfuehrende Literatur

Bestellen könnt Ihr die „auch als Badenwannenlektüre geeigneten Leitfäden“ für wirkungsvolle Kommunikation bei Amazon, Libri & Co als Taschenbuch oder eBook


:

 

Filmprojekt Onkobutler

Unser kleines Filmprojekt für eine onkologische Schwerpunktpraxis ist nur fertig gestellt, hier das Ergebnis:

Vielen Dank an alle, für die super Zusammenarbeit. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht!

SCV – Kurzseminar – 3.2.2018

Seminar mit Julia Koch – 26. – 27.1.2018

BSB Nord – Gestaltung – 19. – 20.1.2018

Bloch – Nachwuchs im Ehrenamt – 3.2.2018

Wirkungsvoll auftreten und überzeugen 
mit sicherer Stimme und dem Marker in der Hand

Logo_Sprachbilder_Bildersprache


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


 

Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe.


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8 bis 12 Personen und 1,5 Trainingstage optimiert.

Wir beginnen um 16:00 Uhr. Nach dem Abendessen gibt es sprachlich-visuelle Impulse, die in einen gemütlichen Austausch übergehen.
Am nächsten Tag beginnt der Workshop um 8:30 Uhr mit einem Warm-Up mit Marker & Stimme. Ende des Workshops ist gegen 16:30 Uhr und danach noch Zeit für persönliche Fragen.

Selbstverständlich sind auch andere Formate nach Absprache und Auftragsklärung möglich.


Kosten:

Der Tagessatz der Dozenten liegt bei 850,00 Euro ohne Anfahrts-, Übernachtungs- und Tagesspesen.

So liegt die Gesamt-Investition für dieses Training über 1,5 Tage, zwei Dozenten netto bei:
2550,00 Euro 
plus 40,00 Euro pro Person für die ausführlichen Seminarunterlagen und das Starterset.

Die Übernachtungs- bzw. Fahrtspesen der Dozenten sind im Betrag nicht enthalten.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


 

Fotoprotokoll – Uni Stuttgart – Visualisieren – 11.1.2018

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Uni Stuttgart – Visualisieren – 11.1.2018

Das erste organisationsinterne Visualisierungsseminar 2018 findet an der Universtität Stuttgart am 11. Januar 2018 statt. Ich freue mich darauf.

Das Fotoprotokoll zur Veranstaltung finden Sie unter

https://www.buetefisch.de/fotoprotokoll-uni-stuttgart-visualisieren-11-1-2018/

Totes Pferd reiten …

„Wenn Du merkst, dass das Pferd, auf dem Du reitest, tot ist, dann bringe es zum Besamen nach Brüssel.“

 

Heute gehört, mal eine nette Metapher zur Bürokratie.

Weihnachträtsel 2017

Geschützt: Fotoprotokoll – Schloss Einsiedel – Visualisieren – 18. Dezember 2017

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Schloss Einsiedel – Visualisieren – 18. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Romantischer Weihnachtsmarkt und mehr im Silcher-Museum – Bildimpressionen

Eine wunderschöne Veranstaltung: Liebevoll dekoriert, ein spannendes Programm – rundum gelungen.

www.silcher-museum.de

Immer ein Besuch wert!


 

Klicken Sie auf eines der Bilder für die Galerieansicht

Uni Stuttgart – Graphic Recording – 11.12.2017

Graphic Recording bei der Vorstellung der neuen Professoren der Universität Stuttgart.

Fotoprotokoll – HS Aalen – Visualisieren – 8./9. Dezember 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken. Bis alles steht, wird es aber Januar 2018 werden (Nun wisst Ihr, was ich über die Weihnachtsfeiertage mache).

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Folie7

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
image5-2

Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
image6


Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


 Das Fotoprotokoll: (wird noch ergänzt und richtig gedreht)

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Anfang 2018

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

Uni Hohenheim – Entrepreneurin – 7. Dezember 2017

HS Aalen – Visualisieren – 8./9. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Visualisierung Universität Hohenheim

Visualisierungen machen sich auch auf einer seriösen Universitätsseite gut.

www.entrepreneurin.uni-hohenheim.de/startseite

 

Und auch auf der Einladungskarte zur Auftaktveranstaltung

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Fotoprotokoll – Referententagung Wangen – Visualisierung – 24./25.November 2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hoffentlich seid Ihr gut nach Hause gekommen.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken. Bis alles steht, wird es aber Januar 2018 werden (Nun wisst Ihr, was ich über die Weihnachtsfeiertage mache).

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Ich bin mir stets bewusst, dass ich von meinen Teilnehmern immer wieder lerne.

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


 „Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Folie7

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
IMG_0415

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
image1-9

Inspiration zu Textblasen und Boxen:
image2-9

image3-7

Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
image4-5

Inspiration zur Schrift:
image1-8

So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet


 Und das Fotoprotokoll:

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Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • und Anfang 2018 „Visualisierung, Sketchnoting, Graphic Recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

eWorkshop Visualisierung 2018


Das Workshopkonzept

Nach dem erfolgreichen Test 2017 haben wir nun den eWorkshop noch effektiver gemacht. Je nach Intensität des Übens werden Sie für die 12 Lektionen zwischen mindestens 12 und maximal 24 Stunden investieren. Die Aufgaben sind in dem neuen Buch „Visualisieren, Sketchnoting, Graphik-Recording“ ausführlich beschrieben. Per Telefon, Skype und eMail werden Sie insgesamt je nach Modul bis zu 2 Stunden persönlich intensiv betreut.

Ihr Nutzen – nach dem Workshop können Sie:

  • überzeugend visuell präsentieren oder moderieren – mit persönlicher Note
  • effektiver lernen, protokollieren und notieren
  • selbst Kompliziertes merkwürdig auf den Punkt bringen
  • mit der „Sprache Visualisierung“ andere motivieren und überzeugen
  • fokussiert einem Thema auf den Grund gehen
  • Ihre Kreativität entwickeln und ihr Ausdruck geben

Mit diesen neuen Fähigkeiten und „dem Stift in der Hand“ werden Sie auf eine inspirierende Art und Weise, Menschen, Gedanken und Dinge in Bewegung bringen. Sie werden mit gekonnter Visualisierung „das Begreifen unterstützen“ – mit einfachen Skizzen, einer lesbaren und ausdrucksstarken Handschrift und einer klaren, dem Thema entsprechenden Struktur.

 


Zielgruppe:

Alle, die neugierig darauf sind, auf eine neue Art zu denken, zu lenken, zu präsentieren und zu kommunizieren. Alle, die bereit sind, über einen gewissen Zeitraum zu üben und das Neue gleich im Alltag anzuwenden und so den Erfolg zu überprüfen. Bisherige Teilnehmer kommen aus der Lehre und Forschung, sind Projekt-, Entwicklungs- oder Teamleiter, tragen Führungsverantwortung oder müssen als Trainer, Präsentatoren oder Moderatoren überzeugen.


 

Aus dem Inhalt:

Inhalt und Schwerpunkte:

  • Wahrnehmungspsychologische Hintergründe – Experimente zu gelungener Visualisierung
    (Weshalb Sie gleich einen Stift brauchen und loslegen / Was macht Kommunikation MerkWÜRDIG / Auf was kommt es beim Lehren und Lernen an / Warum gelungene Kommunikation immer individuell sein muss / Weshalb die vier Es die Basis gelungener Visualisierung sind /…)
  • Kommunikation mit einfachsten Mitteln – den visuellen Grundwortschatz entwickeln
    (Können Sie noch zeichnen wie als Kind / Wie Sie schon mit wenigen geometrischen Grundformen (fast) alles ausdrücken können, was Sie wollen / Warum „Eigenes“ besser wirkt als gedankenlos Abgekupfertes / …)
  • Passgenaue Visualisierung – Ziele & Rahmen bestimmen den Weg
    (Warum Sie wissen müssen, wen Sie vor sich haben / Wieso Zeit und Raum nicht nur für Physiker elementar sind / Weshalb ohne ein klares Ziel Navigation unmöglich ist / Wie Sie die Balance zwischen Strategie und Improvisation finden / …?)
  • Die Komposition ist wichtiger als die Zutaten – Struktur & Layout sind Bedeutungsträger
    (Weshalb ein themengerechtes Layout die Basis für eine gelungene Visualisierung ist / Wie Sie mit wenigen Layoutgrundformen jedem Inhalt gerecht werden/ Weshalb der Weißraum, der leere Raum, notwendig ist, um Gedanken weiterspinnen zu können / …)
  • Auf den Punkt gebracht – Inhalt & Fokus schärfen, um Wirkung zu erzielen
    (Wie Sie vom Allgemeinen zum Wesentlichen kommen / Wie Sie Ihr Thema zielgruppengerecht schärfen / Wie Sie strategisch in kleinen Schritten selbst Kompliziertes klar machen / …)
  • Noch mehr Möglichkeiten und Emotion – einzigartig persönlich mit dem visuellen Aufbauwortschatz
    (Wie Sie mit einem erweiterten Farbspektrum Ihren Visualisierungen noch mehr Bedeutung geben / Weshalb Sie Menschen und Gesichtern noch mehr Ausdruck geben sollten / Wie es gelingt, mehr Dynamik und Aktion darzustellen / …)
  • Auf das Gesamtbild kommt es an – Visualisierung mit dem Auftritt verbinden
    (Wie Sie Ihren persönlichen, authentischen Stil finden / Weshalb Sie immer daran denken sollten, Ihre Teilnehmer oder Ihr Gegenüber vom passiven Zuschauer zum Akteur zu machen / Wie Sie souverän Analoges (Stift & Papier etc.) und Digitales (Tablet, Computer, Beamer & Co) händeln / …)
  • Das Gelernte in einem persönlichen Praxisprojekt umsetzen – Visualisierung ist niemals Selbstzweck
    (Wie Sie schnell den Faden schlagen / Wie Sie mit der Methode ZEICHN Schritt für Schritt Ihr Projekt voranbringen / Wie Sie sich auf den Tag X vorbereiten / …)
  • Auf dem Weg zur Meisterschaft – so geht es visualisierend für Sie weiter
    (Wie Sie Visualisierung in Ihren Alltag noch stärker integrieren können / Wie Sie Ihre Kollegen konkret dazu bringen können, selbst den Stift in die Hand zu nehmen – und so Ihre Team-Performance stärken / Wie Sie Ihr Auge ganz nebenbei schulen können – täglich, in jedem Moment / …)


Teilnahmegebühren und Garantie

Teilnahmegebühren „für Schnellentschlossene“
Anmeldung bis zum 15. Februar 2018,
inklusive Vorabversion des neuen Buches, 1,5 Stunden Feedback und persönliche Impulse am Telefon
Investition: 100,00 Euro

Teilnahmegebühren „Visualisieren-Basis“
ohne Abschlussworkshop
Inklusive Printversion* des Buches und Zusatzmaterial per Mail,
1 Stunde Feedback und persönliche Impulse am Telefon
Investition: 160,00 Euro

Teilnahmegebühren „Visualisieren-Business“
Material Starterpaket klein, ohne Abschlussworkshop
Inklusive Printversion* des Buches und Zusatzmaterial per Mail,
Kleines Stifte- und Markerset von der Firma Neuland extra für Sie zusammengestellt und geliefert. Wert 50,00 Euro,
1,5 Stunden Feedback und persönliche Impulse am Telefon
Investition: 230,00 Euro

Teilnahmegebühren „Visualisieren-Exklusiv“
mit halbtägigem-Abschlussworkshop
+ Material Starterpaket groß
Inklusive Printversion* des Buches und Zusatzmaterial per Mail,
Großes Stifte-, Marker- und Papierset von der Firma Neuland extra für Sie zusammengestellt. Wert 120,00 Euro,
2 Stunden Feedback und persönliche Impulse am Telefon,
Abschluss-Workshop 4 Stunden in Kleingruppe mit max. 8 Personen im Großraum Stuttgart
Investition: 480,00 Euro

Wirkungsgarantie: Sie können ohne Angaben von Gründen, wenn Sie nicht vom Konzept überzeugt sein sollten, nach der ersten Übungen der Lektion aussteigen und bekommen Ihre Teilnahmegebühren zurück! *Die ersten Übungen der Lektion erhalten Sie per Mail, nicht als gedrucktes Buch.


 

Referenzen

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


 

Mehr Infos und Anmeldung

info@buetefisch.de und 07127 22910

Mein neues Buchprojekt kommt voran – Visualisierung, Sketchnoting, Graphic Recording & Co.

Titel-Layout des Buches auf dem iPad pro skizziert


 

Das nächste Buch muss sein – und Sie können mit dabei sein

Meine Seminare im Bereich Visualisierung sind mehr und mehr gefragt, das freut mich. Das heißt zugleich: Immer öfter werde ich gefragt, wann es endlich über meine Ideen, Visualisierung zu üben und zu nutzen, ein Buch gibt. Diese Methode ZEichN© beruht zwar auf Bausteinen, die Sie teilweise auch woanders lernen und lesen könnten –niemand erfindet das Rad neu! Aber ZEichN© stellt die Fähigkeiten, die für das Visualisieren nötig sind, in einem besonders verständlichen Zusammenhang dar. Das hilft Ihnen, beim Visualisieren üben schnell voranzukommen und diese neue Fähigkeiten effektiv in der Praxis anzuwenden.


Klappentext: Mit der „Sprache“ der grafischen Visualisierung gewinnen Sie mehr Aufmerksamkeit – und bringen so Menschen, Gedanken und Dinge in Bewegung. Wirkungsvolle Visualisierung macht aufmerksam, begeistert und überzeugt. Ihre Kommunikation und Ihr Auftreten werden im positiven Sinne MERKwürdiger! Denn „das Gehirn ist ein Bilder erzeugendes Organ“, wie es der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther treffend auf den Punkt bringt.

Deshalb profitieren vom gekonnten Umgang mit Stift, Papier oder Tablet*  alle, die wirkungsvoller präsentieren, moderieren, Verhandlungen führen, coachen, lehren und lernen möchten. Dieses Buch ist Sprachführer und Workshop. Schon auf den ersten Seiten lernen Sie den Elementarwortschatz, den Sie gleich im Alltag nutzen werden. Mehr Möglichkeiten eröffnen sich für Sie dann bald mit dem Einüben des Grundwortschatzes. Und mit dem Aufbauwortschatz gelingt es Ihnen, gekonnt und kreativ, mit lesbarer Schrift und wenigen Strichen selbst Kompliziertes einfach auszudrücken! Nehmen Sie wieder den Stift in die Hand…

*Tablets, digitale Stifte, Apps und Beamer erweitern Ihre Möglichkeiten.
So wird Visualisierung auch im großen Rahmen möglich!

Leseprobe_Buch-Visualisierung_Buetefisch


ZEichN_web

Dieses Buch ist ähnlich einem Workshop aufgebaut. Das Besondere dabei ist, dass ich das Buch zusammen mit Teilnehmern vor der endgültigen Veröffentlichung feinjustiere.

  • Ihr Nutzen als Teilnehmerin oder Teilnehmer – ein preisgünstiger Workshop
  • Der Nutzen für mich und spätere Leserinnen und Leser – ein Buch, das als Übungsbuch wirklich funktioniert

Anmeldung und Start

Bei Interesse, bei diesem oder anderem eWorkshop mit dabei zu sein, rufen Sie mich bitte an, Tel. 07127 22910. Oder Sie schreiben mir eine Mail an info(at)buetefisch.de. Ich rufe Sie dann zurück. So kann ich Ihre Fragen persönlich beantworten.

 

Referententagung Wangen – Visualisierung – 24./25.November 2018

Unsere Zielgruppen erreichen – Wege der Öffentlichkeitsarbeit in der Amateurmusik– 18.11.2017, Rutesheim

Als Gastdozent der Arbeitstagung des Johannes-Kepler-Chorverbandes geht es um erfolgreiche Werbestrategien im Chorbereich.

Fotoprotokoll Finanzen SCV in Leutkirch – 17. – 18.11.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

hier findet Ihr weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Viel Spaß beim Umsetzen!


Impuls:

Checkliste Sponsoring aus Sicht des Sponsorgebers


Vorlage Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages:

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

(Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.)


10 Tipps für erfolgreiches Sponsoring

  1. Ahnung haben. Wissen welche Schritte notwendig sind!
  2. Ziele herausarbeiten passende Sponsoringstrategie entwickeln!
  3. Spaß und „Händchen“ für Akquise und Abschluss besitzen!
  4. Profil schärfen – Stärken, (Schwächen!), Besonderheiten kennen und herausstellen!
  5. Klares, individuelles Leistungsangebot!
  6. Ansprechendes Erscheinungsbild – insgesamt und der Akquise-Unterlagen!
  7. Kein persönliches Gespräch mit wirklichen Entscheidern!
  8. Kein rechtsicherer Sponsoringvertrag!
  9. Kein offenes Ohr für den Sponsoringpartner!
  10. Keine Zeit für Sponsoring!

Mehr über erfolgreiches Sponsoring und den Weg dahin …


 Fotoprotokoll:

Fundraising Diagramm 3Sponsor-Erfolg 4      waage_beschriftung Start-ziel zwei Menschen mit kisten Eisberge_beschrieftung diagramm-2 pfeile


Hier noch einige Links:

Tipps zur besseren Googlesuche

Link zum Crowdfunding

Wer noch tiefer ins Sponsoring einsteigen möchte

Sponsoring und Steuerrecht


Viele Grüße

Sigi Bütefisch

Fotoprotokoll – WLSB Wangen – Öffentlichkeitsarbeit – 8.11. – 9.11.2017

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Einprägsame Sätze

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.

Weitere Beispiele – gute und schlechte


Erstmals Badnerin neue Weltmeisterin im Handy-Weitwurf

Goldmedaille für die Karlsruherin Silke Siemens im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft 2016 in Helsinki.

Diese noch weitgehend unbekannte neue Trendsportart, …


Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.


Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf.


Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. …


Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!

„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“


Zur Sprache

Bild 10storytelling-auszug-roter-fisch-3

Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

16_3_Workshop Texten

Handout_Workshop_Öffentlichkeitsarbeit CI Bütefisch-1

Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Handout Öffentlichkeitsarbeit


Fotoprotokoll:

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Empfehlenswert:

„Deutsch für junge Profis“ von Wolf Schneider

www.fokussiert.com (Fotoimpulse)

Fotostrecke Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de)


Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung

Sigi

SCV – Finanzen (Sponsoring Modul III) Leutkirch – 17.11. – 18.11.2017

Kurzbeschreibung

Ein funktionierendes Vereinsmanagement ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Verein. Durch die Veränderungen der Gesellschaft und damit der Vereine steigen die Anforderungen an die Vereinsführung. Wer neu in die Verantwortung kommt, sieht sich häufig vielen Fragen gegenüber. Geld in allen Facetten ist das Thema im dritten Modul. Vorgestellt werden Methoden der Mittelbeschaffung durch Fundraising. Sponsoring und Crowdfunding sind Schlagworte, von denen sich auch die Amateurmusik viel erhofft. Daneben bedarf es einer verantwortlichen Finanzverwaltung, wozu im Vereinswesen einige steuerrechtliche Aspekte zu beachten sind. Durch die vierteilige Seminarreihe “Vereinsmanagement in der Amateurmusik” werden Führungskräfte in Musikensembles und Vereinen unterstützt den Herausforderungen zu begegnen und Chancen für Ihre Ensembles zu entwickeln. Diese Seminareihe bietet der Schwäbische Chorverband im Rahmen des Kompetenznetzwerks Amateurmusik für den Landesmusikverband Baden-Württemberg an. Die vier Module werden an vier Standorten in Baden-Württemberg angeboten, jedes Seminar findet zweimal jährlich statt. Die Seminarreihe ist offen für Mitglieder aller zehn Amateurmusikverbände und darüber hinaus.

Inhalt

  • Verwaltung der Vereinsfinanzen
  • Fundraising
  • Sponsoring
  • Steuerrecht

WLSB Regionalforum – „Frauen im Sport“ – 4. November 2017

Kurzbeschreibung

In dem Vortrag geht darum, eine klare und überzeugende Sprache zu finden.

Weitere Artikel

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