darüber erscheinen in regelmäßiger Folge Untersuchungen. Auch aktuell setzt sich ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung  (http://www.sueddeutsche.de/wissen/warum-brainstorming-nicht-funktioniert-windstille-im-kopf-1.1303668)  mit diesem Thema auseinander. Dieser lesenswerte Artikel “Windstille im Kopf” deckt sich mit unseren praktischen Erfahrungen.

Erstens: Glauben nützt

Wenn Gruppen sich proaktiv für Brainstorming oder eine andere Kreativmethode entscheiden, steigt die Chance auf kreative Lösungen. Diese “begeisterte” Arbeitsatmosphäre fördert dazu das Wir-Gefühl und erleichtert so die nächsten notwendigen Schritte. Beispielweise um von einer Idee zur Entscheidung zu kommen, die auch motiviert umgesetzt wird.

Zweitens: Es gibt bessere Alternativen zum Brainstorming

Im Artikel wird das Brainwriting vorgeschlagen. Aber es gibt eine große Auswahl an Methoden, die auch das intuitive Element noch stärker einbringen. Die beste Methode ist immer die, die zu den Teilnehmern, der Gruppe und dem Thema passt. Sehr gute Erfahrungen machen wir mit speziellen “kreativen Spaziergängen”. Mehr darüber gerne in einem persönlichen Gespräch.

Drittens: Es heißt nicht umsonst EIN-fall

Nicht alles ist planbar. Einfälle kommen wie Meteoriten-Einschläge unverhofft – und immer noch unter der Dusche.

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