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… und kommen damit besser voran!

Das legen Studien nahe. So lügt man/frau beim ersten Kennenlernen, in den ersten zehn Minuten mindestens drei mal. Man/frau macht sich damit angenehmer und diplomatischer als man/frau wirklich ist. Wer nicht alles sagt, was er denkt, eckt auch nicht an; wer sagt, was der andere hören will, kommt oft besser an.

„Lügen sind der Schmierstoff der Kommunikation“, sagt Psychologe Feldman im Interview mit Zeit Online. „Sozial geschickte Menschen lügen häufiger. Sie verstehen besser, was die soziale Situation erfordert. Weniger beliebte Menschen sind nicht so sensibel dafür, was ihre Gesprächspartner hören wollen, daher sind sie eher verletzend. Gute Lügner sind sympathischer.“

Und wenn es bei „kleinen“ Lügen bleibt, hält sich die Verletzung – wenn die Lüge auffliegt – meist in Grenzen. Vor allem dann, wenn man/frau es es sich genauso traut, die Wahrheit zu sagen.

Wie halten Sie es mit der Lüge, ehrlich?

 

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