Wird „Männer backen“ so wie das letzte Buch von Petra Rapp: „Nackt im Chor kommt selten vor“
auch innerhalb kürzester Zeit der Bestseller auf BOD, Book on Demand?

Zwischenbemerkung: Uns freuen Kunden, von denen man als „Werbeprofi“ und Autor selbst noch etwas lernen kann.

Vor eineinhalb Jahren lernte ich Petra Rapp als Teilnehmerin auf einem meiner Seminare über erfolgreiches Marketing kennen. Und eines Tages war Frau Rapp am Telefon und bat um ein wenig Unterstützung für das Marketing ihres ersten richtigen Buches „Nackt im Chor kommt selten vor“. (Klar, dass Petra Rapp schon vorher gerne gut geschrieben hat – von nichts kommt nichts.) So waren wir als Gestalter und Sparringspartner mit im Boot – bei einem Aufrag, der ziemlich weit entfernt ist von unseren üblichen „großen“ Projekten.
Aber es macht viel Spaß, jemanden zu unterstützen, der von Haus aus gute Ideen mitbringt, der anpackt und Dinge in Bewegung bringt, der weiß, was er kann und wo er noch ein wenig professionelle Unterstützung braucht. Und so freue ich mich heute einen Gastbeitrag von Petra Rapp zu veröffentlichen – hier wird vieles auf den Punkt gebracht, was erfolgreiche Werbung braucht. Wir wünschen ihr alles gute auf dem Weg zum 2ten Bestseller – und wir verraten schon ein wenig: Ihr nächstes Buch ist schon in Vorbereitung.

Petra Rapp schreibt über Ihr neues Buch „Männer backen ohne Macken“

Ein Buch? Unter 100.000 Neuerscheinungen pro Jahr? Ein Buch muss sich darüber keine Gedanken machen. Der Autor schon! Vor allem, wenn man fest entschlossen ist, nicht nach einem Verlag zu suchen, sondern die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
„Männer backen … ohne Macken“ ist eines dieser 100.000 Bücher, und von vorn herein war klar – ein auffallendes Cover musste her! Eines, das die Leute auf Anhieb dazu bringt, zweimal hinzuschauen. Schmunzeln inklusive, denn „Männer backen …“ ist schließlich ein humorvolles Buch.
Die Werbeagentur Bütefisch erkannte rasch, was mir vorschwebte. Um aufzufallen griffen wir zu einem Klischee – dem Nudelholz, in der Hand einer Frau. Es entstand bei einem professionellen Werbefotografen. Das hat dem Cover gut getan. Ein Kussmund auf dem ausgewellten Cover-Teig signalisiert zudem klar: „Männer backen … ohne Macken“ ist ein liebevolles Buch über Männer (jedenfalls auf den ersten drei Seiten … danach zieht es ein ganz klein wenig an). Der Einband ist übrigens pink-weiß, denn „Männer backen … ohne Macken“ ist eindeutig ein Frauenbuch. Aufgefallen – und was dann? Für den Spontankauf am Ladentisch ist ein auffallendes Cover natürlich immer gut, doch in der heutigen Zeit ist Präsenz auf vielen Kanälen nötig. Vor allem das Internet hat mir sehr geholfen. Bereits mein erstes Buch „Nackt im Chor kommt selten vor“, hatte ich zehn Monate zuvor selbst vermarktet. Damals entwickelte ich meine eigene Homepage www.petrarapp.com und beschäftigte mich mit Suchmaschinenoptimierung. Dabei lernte ich Erstaunliches hinzu. Nebenher knüpfte ich Kontakte zur Presse, organisierte meine erste Lesung und originelle Werbeauftritte (z. B. baute ich ein Buchkostüm, das „bemannt“ durch Karlsruhe unterwegs war). Immer mit dabei: Die Fotokamera! Denn meine Homepage lebt durch ihre Bilder. Ob „Nackt im Chor“ oder „Männer backen … ohne Macken“, es war mir von Anfang an wichtig, jederzeit mit guter Qualität aufzutreten. Nicht nur bei meinen Büchern! Ob es das eigene Briefpapier aus dem Homedrucker war, Visitenkarten oder Presse-Mitteilungen – jede Kontaktaufnahme sollte einen guten Eindruck hinterlassen – und natürlich pfiffig wirken.Die Mühe hat sich gelohnt! Mein erstes Buch „Nackt im Chor“ steht seit seinem Erscheinen ununterbrochen auf der BoD-Bestsellerliste. Und auch mit „Männer backen … ohne Macken“ habe ich einiges vor. Mit ein bisschen Mut und der Lust am Ausprobieren, holte ich vor Kurzem eine Großbäckerei und einen Online-Anbieter für Backutensilien mit ins Boot. Die Bäckerei vertreibt seither „Männer backen … ohne Macken“ in ihren Filialen. Der Online-Anbieter präsentiert ein Gewinnspiel mit meinen Büchern auf seiner Facebookseite.

Und das reicht noch lange nicht!

Werbemaßnahmen sind eine schöne Sache. Das A und O ist für mich jedoch der Kontakt zu meinen Lesern. Jede Anfrage, jede Bestellungen beantworte ich persönlich und möglichst individuell. Auf meiner Homepage biete ich signierte Bücher und solche mit persönlicher Widmung an. Das schafft Nähe – und eine Autorin zum Anfassen.
Auch meine Lesungen lasse ich zum Erlebnis werden. Ambiente, Moderation, witzige Verkleidung (passend zum Buch) … meine Gäste sollen sich amüsieren und wohlfühlen. Die Sache mit der Verkleidung ist mittlerweile übrigens zu meinem Markenzeichen geworden. Oft ist es nur ein Detail – bei „Männer backen … ohne Macken“ ist es z. B. die echte Bäckermütze. „Bei Nackt im Chor …“ die High-Heels.

Man muss sich wohlfühlen, mit der Werbemaßnahme, die man ergreift.

Wer sich verbiegt wirkt steif und unpersönlich. Im Moment arbeite ich mit einer Malerin zusammen – Denise Sowa. Sie kann neben Vielem, fantastische Traumprinzen skizzieren. Das passt sehr gut zu „Männer backen … ohne Macken“. Wir starten demnächst gemeinsam ein wohltätiges Projekt – mal sehen, was uns sonst noch so alles einfällt. Eines ist jedenfalls klar: Es ist besser seine Stärken zu nutzen, als an seinen Schwächen herumzudoktern. Meine Stärke ist es, Kontakte zu knüpfen. Und das kann man auf sehr charmante Weise tun. Egal ob in natura oder per Mail.

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