November 2018

Meet my Methods an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen am 12.12.2018

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meet my Methods“ werde ich darüber sprechen, wie man sich Dinge merken und das Gedächtnis trainieren kann mit Visualisierung, Raumgefühl und Bewegung.

Sprachbilder_Bildersprache am 08.12.2018 bei der Studienberatung IBIS in Göppingen

Ulrike Möller und ich werden am 8. Dezember mit Studentinnen und Studenten erarbeiten, wie wirkungsvolle und ausdrucksstarke Visualisierung am besten gelingt – mit Stift, Stimme und Ausdruck.

Kunden und Netzwerkpartner interessieren sich für slow communication

Unser Zukunftsprojekt slow communication lässt sich gut an. Ich führe gerade einige interessante Gespräche. Sind Sie bereit für’s nächste Level?

Wenn ja, freue ich mich auf Ihre Gedanken dazu.

 

 

Round Table, KIT im ZKM, 29. November 2019

Ich darf die Diskussionen zu Bildung und Lernen als Visualisierer begleiten.

www.agilepower.de – mehr Innovationspower für den Mittelstand

Es ist ein schönes Projekt, das Ingenieurteam um Prof. Dr. Wolfgang Guth dabei zu unterstützen, seine Leistungen „auf die Straße“ zu bringen.

Denn mehr Innovationspower, mehr kreatives Denken und Lenken in Forschungs-, Entwicklungs- und Transformationsprozessen wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Agilepower ist ein industrieerfahrenes Beraterteam spezialisiert auf Innovations- und Transformationsprozesse in den Branchen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Kunststofftechnik und IT. Das Agile Power-Team verbindet langjährige Methodenerfahrung mit fundiertem Fachwissen und kann so besonders in komplexen Situationen mittelständischen Unternehmen entscheidende Impulse für neue disruptive Ideen geben und deren Umsetzung begleiten.

Mehr darüber erfahren Sie auf der neuen Website www.agilepower.de

 

Christian Morgenstern

Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.

Genau hinschauen lohnt!

Visualisierung Uni Stuttgart November

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun, wie versprochen noch weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Wenn Ihr Lust habt das Thema weiter zu vertiefen, einfach mal hier klicken.

Und nochmals der Dank an alle, für die intensive Mitarbeit und hohe Kompetenz der Gruppe. Auch ich habe so wieder etwas gelernt

Viele Grüße und eine gute Zeit.

Sigi Bütefisch

Übrigens könnt Ihr die PDF-Funktion am Ende des Beitrags nutzen, um Euch ein übersichtliches Protokoll zu erstellen.

Und noch etwas: Falls Ihr Lust habt in offenen Intensiv-Trainings Eure Fähigkeiten zu  vertiefen:

Halbtagesworkshop: Visualisieren mit Tablet, Beamer & Co. Noch ein Platz frei,
7. Dezember 2018, Gekonnt visualisieren und digitale Möglichkeiten effektiv Nutzen

Tagesworkshop: Sprachbilder/Bildersprache, Noch drei Plätze frei,
19. Januar 2019, Verbindung von Visualisieren, Sprache und Auftreten zusammen mit der Hochschuldozentin Ulrike Möller


Fotoprotokoll:

 


Methode ZEichN:

Methode Zeichnen_Ebene 7


„Gestaltungsüberlegungen“ und „Die E’s gelungener Visualisierung“:

Die Es


Zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?

So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Moderationsplakat:

17-06-29_HfWU_Digitalisierungsarchipel Bearbeitet

Finale Fassung unter www.digitalisierung-hfwu.de


Und zu guter letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • „Visualisieren, Sketchnoting, Graphic recording & Co.“
    von Siegfried Bütefisch und Erscheinungsdatum Ende 2018.

Kleine Leseprobe des Vorab-Manuskriptes: Vorabmanuskript_klein_Visualisierung_Buetefisch_Teil 1

…viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

 

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13. November 2018 – Sprachbilder/Bildersprache an der ph-Karlsruhe

100 Studentinnen und Studenten machen in einer Abendveranstaltungen Erfahrungen mit wirkungsvoller Visualisierung. Denn es gilt:

Wirkung = Fokus x fachliche Kompetenz x eingesetzte Energie

Wer den Inhalt treffend mit Visualisierungen auf den Punkt bringen kann, dem gelingt Fokussierung!

 

 

Website slowcommunikation.net wird auf den Weg gebracht


Ein erster Eindruck davon und schon etwas Lesefutter …

www.slowcommunication.net

 

 

Workshop Visualisieren an der Uni Stuttgart – 12. November 2018

Ich freue mich demnächst wieder eine kleine, engagierte kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmergruppe im Bereich der Visualisierung zu trainieren.

Fotoprotokoll 7. bis 8. November 2018 Öffentlichkeitsarbeit Wangen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier Futter für die erfolgreiche Umsetzung …


Einprägsame Sätze

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser,…

Himpelchen und Pimpelchen,
die stiegen auf einen hohen Berg.

Himpelchen war ein Heinzelmann
und Pimpelchen ein Zwerg.

im 3 Sekunden Atemrhythmus sprechen zu können.

Weitere Beispiele – gute und schlechte


Erstmals Badnerin neue Weltmeisterin im Handy-Weitwurf

Goldmedaille für die Karlsruherin Silke Siemens im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft 2016 in Helsinki.

Diese noch weitgehend unbekannte neue Trendsportart, …


Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.


Am Rand der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter verwahrloster Garten. In dem Garten stand ein altes Haus, und in dem Haus wohnte Pippi Langstrumpf.


Die Einheit der horizontalen Schemata von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart gründet in der ekstatischen Einheit der Zeitlichkeit. Der Horizont der ganzen Zeitlichkeit bestimmt das, woraufhin das faktisch existierende Seiende wesenhaft erschlossen ist. …


Hier plädiert ein Kommunikationswissenschaftler für einfache Kommunikation. Wirklich!

„Alle genannten, am Konzept des Auslegers orientierten Formen des Verständlich-Machens, haben gegenüber textoptimierenden Ansätzen einen entscheidenden Vorzug: in keinem Fall findet eine reine Substitution unter Tilgung des substituierten Elements statt. Dadurch ist für den Rezipienten stets die Möglichkeit gegeben, die Verwendungsweise des unbekannten Elements, den ausgelegten Text schließlich als solchen zu verstehen zu lernen, mithin seine Kompetenz zu erweitern.“


Zur Sprache

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Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

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Auszug aus dem Taschenbuch Roter Fisch 3

Handout Öffentlichkeitsarbeit


Fotoprotokoll:

Pressemitteilung vom 08.11.2019

 

 

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Empfehlenswert:

„Deutsch für junge Profis“ von Wolf Schneider

www.fokussiert.com (Fotoimpulse)

Fotostrecke Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de)


Viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung

Sigi

PS: Wenn euch das Thema Visualisieren, Präsentieren interessiert, dann sind vielleicht unsere offenen Seminare etwas für Euch:

Halbtagesworkshop: Visualisieren mit Tablet, Beamer & Co. Noch ein Platz frei,
7. Dezember 2018, Gekonnt visualisieren und digitale Möglichkeiten effektiv Nutzen

Tagesworkshop: Sprachbilder/Bildersprache, Noch drei Plätze frei,
19. Januar 2019, Verbindung von Visualisieren, Sprache und Auftreten zusammen mit der Hochschuldozentin Ulrike Möller

slowcommunication

slow communication – langsame Kommunikation?

Slow communication um schneller ans Ziel zu kommen? So wie der Igel im bekannten Märchen „Der Hase und der Igel“ schon im Ziel ist, während sich der Hase noch die Lunge aus dem Leib rennt? Ganz im Sinne von „slow and steady“, dem deutschen „Eile mit Weile“.

Slow steht in diesem Zusammenhang nicht für träge und faul sondern im Gegenteil für gewieft und schlau – wie der Igel im Logo. Es ist kein süßer Igel, sondern durchaus einer, der mit wachen Sinnen die Situation überblickt. Ein Igel, der die Kraft der Kooperation nutzt – und der seine Stacheln situationsgerecht anlegen und aufstellen kann.

Über slow communication werden Sie demnächst einiges mehr erfahren

Über Projekte, die in einer besonderen Form der Zusammenarbeit entstehen. Über slow media, über Print- und Onlinemedien, die mehr Wirkung erzielen. Über slow communication im Rahmen von Veranstaltungen und Workshops. Und zuletzt über ein slow communication Experten-Netzwerk – ein Netzwerk von Menschen, die ihre Standpunkte vertreten und leidenschaftlich um ein  Ziel ringen – mehr Qualität in der Kommunikation?

Neugierig geworden? Ein wenig verraten wir schon jetzt am Telefon 07127 22910.

Slow Media – was es bedeutet

Das Slow Media Manifest ist nun schon acht Jahre jung. Postuliert von Benedikt Köhler
, Sabria David
, Jörg Blumtritt.

Diese Prinzipien werden immer wichtiger für unsere Arbeit:


1. Slow Media sind ein Beitrag zur Nachhaltigkeit:
Nachhaltigkeit bezieht sich auf die verwendeten Rohstoffe und Prozesse und die Arbeitsbedingungen, auf deren Grundlage ein Medium produziert wird. Ausbeutung und Niedriglohnsektoren können ebenso wie das bedingungslose Ausschlachten der Nutzerdaten keine nachhaltigen Medien zum Ergebnis haben. Zugleich bezieht sich der Begriff auch auf den nachhaltigen Konsum von Slow Media.

2. Slow Media fördern Monotasking:
Slow Media lassen sich nicht nebenbei konsumieren, sondern provozieren die Konzentration der Nutzer. So wie die Herstellung eines guten Essens die volle Aufmerksamkeit aller Sinne eines Koches und seiner Gäste erfordert, können Slow Media nur in fokussierter Wachheit mit Genuss konsumiert werden.

3. Slow Media zielen auf Perfektionierung:
Slow Media zeichnen sich nicht notwendig dadurch aus, dass sie etwas ganz Neues auf dem Markt darstellen. Viel wichtiger ist der Aspekt eines immer weiter verbesserten und bewährten Benutzerinterfaces, das robust, zugänglich und perfekt auf die Mediennutzungsgewohnheiten der Menschen zugeschnitten ist.

4. Slow Media machen Qualität spürbar:
Slow Media messen sich selbst in Produktion, Anmutung und Inhalt an hohen Qualitätsmaßstäben und heben sich dadurch von ihren schnellen und kurzlebigen Pendants ab. Sei es durch eine hochwertige Oberfläche oder ein ästhetisch begeisterndes Layout.

5. Slow Media fördern Prosumenten – Menschen, die aktiv bestimmen, was und wie sie konsumieren und produzieren wollen:
An die Stelle des passiven Konsumenten tritt bei Slow Media der aktive Prosument, der von seiner Mediennutzung zu neuen Ideen und Handlungen angeregt wird. Randnotizen in einem Buch oder angeregte Diskussionen über eine Platte mit Freunden sind gute Zeichen hierfür. Slow Media inspirieren, wirken in dem Denken und Handeln der Nutzer nach und sind auch noch Jahre später spürbar.

6. Slow Media sind diskursiv und dialogisch:
Sie suchen ein Gegenüber, mit dem sie in Kontakt treten können. Die Wahl des Mediums ist dabei zweitrangig. Das Zuhören ist bei Slow Media ebenso wichtig wie das Sprechen. “Slow” bedeutet hier: aufmerksam und zugewandt sein und auch eigene Positionen aus einer anderen Perspektive betrachten und hinterfragen zu können.

7. Slow Media sind soziale Medien:
Um Slow Media bilden sich lebendige Gemeinschaften oder Stämme, gleich ob es sich um einen lebenden Autor handelt, der mit seinen Lesern in den Austausch tritt, oder einen verstorbenen Musiker, um dessen Musik sich eine aktive Deutungsgemeinschaft bildet.So fördern Slow Media die Vielfalt und respektieren kulturelle und lokale Besonderheiten.

8. Slow Media nehmen ihre Nutzer ernst:
Slow Media treten ihren Nutzern selbstbewusst-freundschaftlich gegenüber und haben ein gutes Gespür dafür, für wieviel Komplexität und Ironie ihre Nutzer bereit sind. Slow Media sehen weder belehrend auf ihre Nutzer herab noch begegnen sie ihnen unterwürfig-anbiedernd.

9. Slow Media werden empfohlen statt beworben:
Der Erfolg von Slow Media liegt nicht in einem überwältigenden Werbedruck auf allen Kanälen, sondern in den Empfehlungen in Freundes-, Kollegen- und Familienkreisen. Ein Buch, das man sich fünfmal kauft, um es an die besten Freunde zu verteilen, ist ein gutes Beispiel dafür.

10. Slow Media sind zeitlos:
Slow Media haben eine hohe Lebensdauer und wirken auch nach mehreren Jahren oder Jahrzehnten noch frisch. Sie verlieren mit der Zeit nicht ihre Qualität, sondern bekommen allenfalls eine Patina, die den gefühlten Wert sogar steigern.

11. Slow Media sind auratisch:
Slow Media strahlen eine besondere Aura aus. Sie erzeugen in dem Nutzer das Gefühl, dass das Medium genau in diesen Augenblick seines Lebens gehört. Auch wenn Slow Media industriell erzeugt sind oder teilweise auf industriellen Produktionsmitteln basieren, vermitteln sie den Eindruck von Einmaligkeit und weisen über sich selbst hinaus.

12. Slow Media sind progressiv, nicht reaktionär:
Slow Media bauen auf ihren technischen Errungenschaften und der Lebensweise in der Netzwerkgesellschaft auf. Gerade durch die Beschleunigung in zahlreichen Lebensbereichen werden Inseln der bewussten Langsamkeit möglich, aber auch überlebenswichtig. Slow Media sind kein Gegensatz zur Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit von Twitter, Blogs und Social Networks, sondern eine Haltung und Art sie zu nutzen.

13. Slow Media setzen auf Qualität – sowohl in der Produktion wie bei der Rezeption von Medieninhalten:
Kulturwissenschaftliches Handwerk wie Quellenkritik, die Einordnung und Gewichtung von Informationsquellen, gewinnt gerade mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Informationen an Bedeutung.

14. Slow Media werben um Vertrauen und nehmen sich Zeit, glaubwürdig zu sein. Hinter Slow Media stehen echte Menschen. Und das merkt man auch.


 

 

Visualisieren auf dem Tablet – nicht nur zum Präsentieren, lehren und lernen

Die Erfahrung hat gezeigt, dass in einem Workshop mit maximal 4 Teilnehmer am meisten rüberkommt.
Für den Termin am 7. Dezember 2018 gibt es noch einen freien Teilnehmerplatz.

 

Geht heute viel besser als vor 3 Jahren auf einen alten, kleinen Tablet!


Erweitern Sie Ihre Methodenvielfalt!

Im Fokus des Intensivtrainings:

Die Entwicklung macht auch im Bereich Präsentation und Moderation nicht halt. Für viele ist beispielsweise das iPad oder der Surface PC inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Zugleich sind diese Geräte ein hervorragendes Präsentationstool – wenn man/frau weiß wie!

In diesem Training fokussieren wir darauf, Tablets und Co. – gerade auch mit dem Stift zu nutzen.

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an:

  • alle, die präsentieren, moderieren und Prozesse begleiten
  • Fach- und Führungskräfte im Bereich Vertrieb, Marketing, IT
  • Trainer, Dozenten und Berater
  • alle neugierigen Nutzer von Tablets

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie nutzen Tablets & Co. als interaktives Whiteboard.
  • Sie protokollieren und teilen Informationen effizient.
  • Sie entwickeln Ihren visuellen Wortschatz.
  • Sie nutzen das iPad kreativer.

Inhalte:

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, Tablet, Computer, Stift, App und Beamer
  • Prinzipien, um überzeugend zu ZEICHNen
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN


    Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Methodik:

  • Praxisnahes Üben in Livesituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Voraussetzungen:

  • Tablet oder Computer mit Touchscreen (am besten neuester Generation*)
  • Eingabestift
  • Bereitschaft für mehr persönliche Kreativität

(*Wird im Vorfeld der Veranstaltung mit den Teilnehmern persönlich abgeklärt)

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Halbtagesseminar in Kleingruppe. Freitag 14:00 bis 19 Uhr in agiler Arbeitsatmosphäre

Kosten:

Zwischen 130,00 Euro

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
E-Mail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Sprachbilder/Bildersprache 19. Januar 2019 – Nutzen, Ankündigung und Agenda

Wegen großer Nachfrage gleich wieder im Januar…

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe.


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8  Personen optimiert.

Selbstverständlich sind auch andere Formate nach Absprache und Auftragsklärung möglich.


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 325,00 Euro (Bei Firmen zuzüglich MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen, Mittagessen sowie Seminarverpflegung.

 

Die Veranstaltung wird in unserem Veranstaltungsraum in 72667 Schlaitdorf, Nürtinger Straße 28 stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Und das erwartet Sie konkret:


Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für Fragen…

 

 

 

 

WLSB – Öffentlichkeitsarbeit – 7. bis 8. 11 .2018

Herbstzeit – Zeit für den Workshop Öffentlichkeitsarbeit zusammen mit Carmen Freda-Koch.

©2018 Bütefisch Marketing und Kommunikation - Sigi Bütefisch, Tel: 07127 22910, info(at)buetefisch.de
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