Januar 2019

14.02.2019 KIT, Karlsruhe „Mehr Erfolg durch handschriftliches Visualisieren“

Ich freue mich darauf  eine kleine, engagierte kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmergruppe im Bereich der Visualisierung zu trainieren.

18. und 19.02.2019 für den Württembergischen Landessportbund in Wangen im Allgäu

Interessierte aus Sportvereinen erhalten Informationen, machen Erfahrungen mit und trainieren handschriftliches Visualieren.

Visualisierung auf dem Welcome Dinner für Neuberufene der Universität Stuttgart, Do., 31.1.2019

Sigi Bütefisch visualisiert auf dem Welcome Dinner für Neuberufene Professorinnen und Professoren

Visualisieren für Vertriebsmitarbeiter bei der Firma Bosch am 11. Februar 2019

Training eines Vertriebsteams, wie die Mitglieder am besten visualisieren. Am 18. März haben die Mitglieder des Vertriebsteams die Möglichkeit, Feedback zu geben und nochmals Unterstützung zu bekommen.

Sprachbilder/Bildersprache 6. April 2019

Schon das zweite Seminar diesen Frühling…

Für alle, die Teilnehmer, Zuhörer und Gesprächspartner im guten Sinne fesseln möchten.

Verbinden Sie gekonnt Visualisierung und mündliche Kommunikation. Überzeugen Sie wirkungsvoll mit Marker und Stimme und trainieren Sie mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch zugleich die Macht der Worte und die Macht der Bilder. Damit bringen Sie künftig Ihre Botschaften noch klarer und spannender auf den Punkt – egal, ob es um Präsentationen, Meetings, Vorträge, Lehrveranstaltungen oder Verhandlungen geht.

 


Ein Training mit der Sprecherin Ulrike Möller

 und dem Visualisierer Siegfried Bütefisch

70 Prozent aller unserer Sinneseindrücke sind visuell.
(eine biologische Tatsache)

Sprich, damit ich dich sehe.
(Sokrates)


Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Intensivtraining geht es um die Verbindung zwischen Stimme, Körpersprache und gekonntem Visualisieren. Lernen Sie die wichtigsten Wirkfaktoren Ihres Auftritts kennen und trainieren sie diese praxisnah.
So gelingt es Ihnen noch besser mit Ihrer Botschaft Zuhörer und Gesprächspartner für Ihre Sache zu gewinnen. Beide Dozenten verbindet eine langjährige Berufs- bzw. Trainingserfahrung unter anderem an verschiedenen Hochschulen im Land.


Zielgruppe:

Alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben. Und alle. die sich überraschen lassen wollen, das Visualisierung nicht nur die Kommunikation, sondern auch das Denken verbessert.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt:
    Wahrnehmung gezielt nutzen und steuern.
  • Die 4 Schritte der Methode-ZEichN für wirkungsvolle Visualisierung trainieren:
    
Inhalt & Fokus / Ziele & Rahmen / Struktur & Layout / Visueller Wortschatz.
  • Vom reinen Informieren hin zu “mit Wissen begeistern“:
    Botschaften klar und spannend auf den Punkt bringen.
  • Anatomische und funktionelle Zusammenhänge von Körper, Atmung und Stimme:
    
Strategien zum Umgang mit Lampenfieber und Finden des Fokus.
  • Sprechen und Körpersprache weiterentwickeln:
    Ausdrucksstark sprechen – die Zuhörer fesseln.
  • Ihren Auftritt trainieren und präsentieren:
    Gekonnt kommunizieren mit „Marker & Stimme“.

Methoden:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Methodik:

  • Grundlagen kennenlernen und verstehen
  • Viel Praxis und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individuelle Tipps zum Weiterüben
  • Impulse zum Transfer in den Berufsalltag
  • Ausführliche Seminarunterlagen

Ihre Trainerin und Ihr Trainer:

Lebenslauf_Buetefisch_web(direkt im Workshop adhoc enstanden)

Siegfried Bütefisch studierte Dipl. Grafik-Design an der Kunstakademie Stuttgart. Einer seiner Studienschwerpunkte war Illustration. Nach freier Mitarbeit bei großen Agenturen ist er seit 1987 selbständig und betreut seitdem mit seinem Team Kunden im Bereich Marketing- und Kommunikation. Intensive Fort- und Weiterbildungen in Psychologie, Coaching und Training ergänzen heute seine Fähigkeiten als Gestalter. Heute gibt Siegfried Bütefisch sein Wissen in Trainings, Lehrveranstaltungen und Publikationen weiter – so auch wirkungsvolle Visualisierung. Das verbindende Element aller Aktivitäten ist: „Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – effektiv, wertorientiert und nachhaltig.“

Ulrike Möller ist Dipl. Sprecherin und Sprecherzieherin. Sie absolvierte ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit dem Schwerpunkt Sprechkunst. Seit 15 Jahren tritt sie als Künstlerin mit Lesungen und Sprechtheaterstücken in ganz Deutschland auf. So arbeitet sie mit der Staatsoper Stuttgart, der Bachakademie und verschiedenen Sendeanstalten zusammen. Sie ist seit 2008 Leiterin der Abteilung Sprecherziehung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Darüber hinaus bildet sie am Institut für Kommunikationspädagogik und Sprechkunst der Musikhochschule Stuttgart künftige SprecherInnen und SprecherzieherInnen aus. Zudem trainiert sie Schauspieler und Führungskräfte und entwickelt besondere Abendprogramme für festliche Anlässe. www.ulrike-moeller.de


Format und Dauer:

Dieses Intensivtraining ist für eine Teilnehmerzahl von 8 Personen optimiert.

Mehr zu weiteren Veranstaltungsformaten zu diesem Thema speziell für Unternehmen und Organisationen…


Kosten und Ort:

Kosten pro Teilnehmer 350,00 Euro (Bei Firmen zuzüglich MwSt).
Partner-, bzw. Firmenrabatt bei zwei oder mehreren Teilnehmern 15%.
Darin enthalten: Tagungsunterlagen, Mittagessen sowie Seminarverpflegung.

Die Veranstaltung wird in unserem Veranstaltungsraum in 72667 Schlaitdorf, Nürtinger Straße 28 stattfinden.


Informationen & Anmeldung:

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Und das erwartet Sie konkret:


Agenda des Tagesworkshops Sprachbilder/Bildersprache
mit Ulrike Möller und Sigi Bütefisch

spätestens 8:45 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Ankommen mit Kaffee.
(Parkplätze fußläufig)

9:00 bis 9:30 Uhr
Überraschung mit Banane und Chinese.

9:30 bis 10:20 Uhr
Es wird gleich praktisch: Visuelle Kennenlernrunde mit erstem Feedback.

10:20 bis 11:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Sprachbilder:
Mit Betonungen wichtiges Hervorheben, mit Pausen Spannung aufbauen.

11:20 bis 12:20 Uhr
erste Impulse und weitere Übungen – Bildersprache:
Mit der Methode ZEichN wirkungsvoll visualisieren.

Mittagspause – Essen kommt ins Haus

13:15 bis 14:00 Uhr
WarmUp Stimme: Atem- und Stimmtraining.
WarmUp Stift: Schreiben und Vorstellung trainieren.

14:00 bis 14:30 Uhr
Exemplarischer Einstieg in die Gruppenarbeit.

14:30 bis 15:30 Uhr
Drei Gruppen, drei Themen, drei Aspekte:
– Visuell notieren und Wissen weitergeben
– Gruppenprozesse anstoßen, begleiten und lenken
– Ideen entwickeln und Wissen erkunden

15:30 bis 16:00 Uhr
Erste Präsentationsrunde mit Feedback.

16:00 bis 16:15 Uhr
Integration des Feedbacks in die Präsentation

16:10 bis 16:40 Uhr
Zweite Präsentationsrunde mit Feedback.

16:40 bis 17:00 Uhr
Abschlussüberraschung und Workshop-Ende.

17:00 bis 17:30 Uhr
Wir sind noch da – auch für individuelle Fragen…

 

 

 

 

Gestaltung von Vereinsmedien – Workshop des Badischen Sportbundes am 1. und 2. Februar 2019 in Karlsruhe

Wie gelingen aussagekräftige Medien, Plakate und Flyer? Die Ergebnisse zeigen sich im Fotoprotokoll.

Führung und Erziehung – einmal aus einer anderen Perspektive

Rahmen setzen für Freiheit

Den Rahmen geben, damit Menschen Positives erfahren können: Was in der Familie funktioniert, zeigt genauso im geschäftlichen Rahmen, z. B. bei Meetings und Veranstaltungen Wirkung.

Nur der lesens- und diskussionswerte Text des Psychologen Jordan B. Peterson. Das gesamte Interview (ab Timecode 9:00 Minuten spricht Peterson) können Sie auf englisch im Video-Podcast Nr. 98 von Jocko Willink, wo Peterson zu Gast war auf Youtube hören und sehen.


112-Peterson: Viele Eltern rächen sich an ihren Kindern

„Lass nicht zu, dass deine Kinder etwas tun, das sie dir unsympathisch macht“, lautet ein Kapitel in meinem Buch „12 Rules For Life“. Ich freue mich, dass dieses Kapitel recht kontrovers aufgenommen wird. Es gründet sich auf die Beobachtung, dass viele Eltern ihre Kinder physisch und psychisch verletzen. Natürlich werden sie alle sentimental, wenn es um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern geht – insbesondere um die Beziehung zu sich selbst: Denn alle denken von sich, dass sie gute Eltern werden, während genau das alles andere als offensichtlich ist.

Eltern, die nicht wissen, wie man Kinder diszipliniert, werden von ihren Kindern in ihren Streitigkeiten um die Hierarchie oft mit Füßen getreten. Kinder drängen auf eine Position in der Hierarchie, und das tun sie mit ihrem Verhalten. Sie erspüren quasi die Konturen der sozialen Struktur.

Ein Beispiel: Ihr Kind benimmt sich zu Hause beim Abendessen perfekt. Beim Essen bei Fremden aber fällt es urplötzlich aus der Rolle. Und Sie fragen sich: Was ist bloß los mir dir, du kleines Monster? Das ist los: Das Kind will herausbekommen, welche Machtverhältnisse in der neuen Situation bestehen. Es tut das nicht wissentlich. Es verhält sich aber so, um herauszufinden, ob die Regeln, die zu Hause gelten, auch in der neuen Situation gelten.

Kinder können nicht danach fragen; sie wissen nicht einmal, dass es genaue Regeln gibt. Es gibt für sie nur die Regularien, die sie gelernt haben. So testen sie es ein ums andere Mal aus. Und Sie müssen ihm ganz klar und deutlich zeigen, dass auch hier dieselben Regeln wie zu Hause gelten.

Erzieherische Disziplin – für Sie und Ihr Kind

Viele Eltern schrecken jedoch davor zurück, ihre Kinder zu disziplinieren. Sie glauben, dass uneingeschränkte Freiheit das Beste für sie und dass Einschränkungen unangemessen sind. Das jedoch ist ein fundamentaler Irrtum, eine Annahme, wie sie falscher nicht sein könnte.

Wenn Sie zulassen, dass Ihr Kind eine Situation auf Ihre Kosten zu seinem Vorteil nutzt und wenn Sie Rückgrat haben und Aggression verspüren – was Sie sicher tun, vor allem, wenn Sie es sich nicht eingestehen –, dann werden Sie sich an Ihrem Kind rächen. Wenn Ihr Kind Sie beim Einkaufen blamiert, weil Sie ihm die Buntstifte oder die Schokolade nicht kaufen wollen, dann mögen Sie sich noch sagen, dass das in Ordnung geht und dass Sie nicht so wütend sind. Aber innerlich kochen Sie. Wenn das Kind dann zu Hause etwas Schönes gebastelt oder eine gute Tat vollbracht hat und zu Ihnen kommt und belohnt werden will, dann geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null, dass Sie es angemessen belohnen. Sie werden nämlich die Gelegenheit nutzen, sich an Ihrem Kind zu rächen. Wenn Ihnen das nicht bewusst ist, füllen Sie Ihre Elternrolle nicht gut aus.

Wenn Ihr Kind sich so verhält, dass es Ihnen nicht gefällt, sollten Sie herausfinden, wie Sie dieses Verhalten stoppen und dem Kind richtiges Benehmen beibringen können. (Sprechen Sie aber mit Ihrer Frau bzw. Ihrem Mann, um sicherzugehen, dass Sie dabei nicht zum Monster werden.) Diese erzieherische Disziplin ermöglicht es Ihnen, Ihr Kind zu mögen, solange Sie es lieben.

Und mehr noch: Eltern reden oft davon, Selbstachtung und Kreativität und all das in ihren Kindern zu fördern. Aber das wird oft missverstanden und ist aus verschiedenen Gründen zu flach. Erstens: Kreativität lässt sich nicht so einfach fördern, denn es gibt sie selten. Zweitens: Selbstachtung ist ein nur schlecht definiertes Konzept, mit dem meistens Schaden angerichtet wird. Als Eltern eines zwei- bis vierjährigen Kindes müssen Sie ihm vielmehr helfen zu lernen, mit seinem Verhalten Menschen für sich zu gewinnen, sodass diese bei Begegnungen lächeln und das Kind gerne um sich haben.

Alle Eltern können ihre Kinder verletzen

Ich habe Kinder erlebt, die sich nicht benehmen konnten. Überall, wo sie hinkamen, stand ein falsches Lächeln auf dem Gesicht der Leute. Und überall waren die Leute erleichtert, wenn sie wieder gingen. So sieht die Welt aus der Sicht dieser Kinder aus: Jeder lügt sie an, jeder hasst sie. Das ist ihre traurige Welt.

Ihr Kind sollte dagegen imstande sein, minimalen sozialen Anforderungen gerecht zu werden: z.B. eine Stunde lang zivilisiert am Tisch zu sitzen, Danke beim Essen zu sagen, teilen zu können, Erwachsenen zuzuhören (und nicht den schrecklichen Zynismus und die Arroganz besitzen, wie sie sich sogar in Vierjährigen entwickeln können, die immer ihren Willen bekommen).

Denn dann werden diese Kinder mit ihrem Verhalten die Sonnenseite der Erwachsenen zum Vorschein bringen: Überall lächeln die Leute sie an und streicheln ihnen übers Haar, erzählen ihnen vielleicht sogar nützliche und spannende Dinge, sodass sich ihnen die ganze Welt öffnet. Das ist die Folge davon, dass Sie den Mut haben, sich einzugestehen, dass Ihr Kind Dinge tun kann, die Sie nicht mögen – und dass Sie das an ihm auslassen werden, wenn Sie es nicht zu verhindern wissen. Diese Vorstellung mögen die Leute jedoch nicht, weil sie meinen, dass sie ihr Kind lieben und nichts und niemand sie jemals dazu bringen wird, es zu verletzen. Falls Sie so denken, besteht kaum Hoffnung für Sie.

Als Eltern müssen Sie sich vielmehr klar machen: Ich bin wesentlich größer, fieser, durchtriebener und unberechenbarer als dieses Kind. Und daher gebe ich in meiner Beziehung zu diesem Kind besonders acht, damit das Schlechteste in mir nicht hervorkommt. Diese Klugheit erlaubt es Ihnen, einen minimalen disziplinierenden Rahmen aufzustellen, den Sie angemessen und vorsichtig durchsetzen. Und dann können Sie eine unglaublich gute Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen.


 

Gute Kommunikation heißt Nachdenken

Heute hat Robert Habeck, der Grünen-Vorsitzende, verkündet er werde in Zukunft auf Facebook und Twitter verzichten. Einerseits als Reaktion auf die Datenlecks, anderseits um nicht wieder durch zugespitze und unbedachte Äußerungen negative PR zu erleben.

Irgendwie ist es schon seltsam, dass „erst Denken, dann äußern“ für manche in der digitalen Welt schwierig zu sein scheint. Wenn sich einer mit dem effizienten Werkzeug Motorsäge ins Bein sägt, liegt die Schuld ja auch nicht bei der Motorsäge. Manche Fehler müssen nicht gemacht werden.

Mehr Qualität beim Kommunizieren und Denken ist auch und gerade mit den Möglichkeiten der neuen Medien möglich.

Content-Suchmaschinenoptimierung funktioniert

Moderne Suchmaschinenoptimierung setzt beim Inhalt an

Mit der Seite slowcommunication sind wir nun nach acht Wochen auf Platz zwei und drei bei der Googlesuche in der Region.

Von der Bildersuche sind wir bei den ersten 12 Bildern vier Mal dabei! Das ist gelungen mit 23 Beiträgen und vier statischen Seiten, die nicht nur für Leser sondern genauso für die Suchmaschinen-Robots von Google von Gewicht sind.

Gleichzeitig haben wir bewusst auf den Einsatz von Cookies und den Einsatz einer Google Statistik verzichtet. Das zeigt, dass ohne Google besonders viel Daten in die Hand zu geben ein sehr positives Suchmaschinenranking in kurzer Zeit möglich ist!

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