Visualisierung

HS Aalen – Visualisieren – 8./9. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Schloss Einsiedel – Visualisieren – 18. Dezember 2017

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Visualisierung Universität Hohenheim

Visualisierungen machen sich auch auf einer seriösen Universitätsseite gut.

www.entrepreneurin.uni-hohenheim.de/startseite

 

Und auch auf der Einladungskarte zur Auftaktveranstaltung

Entrepreneurin_Einladungskarte Veranstaltung

IHK VfB Ludwigsburg – Wirkungsvoll visualisieren – mit dem Stift – 30. Januar 2018

Kurzbeschreibung

Wenn Sie präsentieren, möchten Sie etwas erreichen. Egal, ob es um eine Präsentation im kleinsten oder großen Rahmen geht; egal, ob Sie dazu Block, Flipchart oder elektronische Medien nutzen. Sie wissen, dass gerade im Bereich B2B Zahlen, Daten, Fakten sowie die Darstellung komplexer Zusammenhänge unverzichtbar sind. Doch wer Menschen erreichen möchte, muss „sperrige“ Inhalte gehirngerecht „verpacken“ können. Mit ausdrucksstarker Visualisierung gelingt es Ihnen, Kompliziertes verständlich zu machen, Aufmerksamkeit zu erregen und Ihre Zielgruppe zu fesseln. Denn Studien belegen: Klare Visualisierung unterstützt das Begreifen – vor allem, wenn Sie gekonnt live und situationsgerecht Stift oder Stylus auf Tablet oder Convertible nutzen.

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN – 
die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Der Inhalt bestimmt die Form – 
Fokus auf das Wesentliche
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – 
gekonnter Umgang mit dem Stift
  • Erfolgsfaktor Layout und Struktur – 
Gestaltung hat inhaltliche Bedeutung
  • Handgemachte Visualisierung und moderne Medien integrieren – 
Mut zur Persönlichkeit

Referententagung Wangen – Visualisierung – 24./25.November 2018

Visualisierung – Workshop Stuttgart, 11.7.2017

(Organisationsinterne Veranstaltung)

Die Macht der grafischen Visualisierung!

Wie gelingt es Menschen mit dem Stift zu überzeugen?

„Mit kreativer Visualisierung Besprechungen und Veranstaltungen
erfolgreich unterstützen“  


Zielgruppe: alle, die an Besprechungen, Workshops, Veranstaltungen
aktiv mitwirken.

Eine Besprechung, in der nicht nur gesprochen wird, sondern in der für
alle Teilnehmenden Themen sichtbar präsentiert werden, erzeugt mehr
Wirkung. Visualisierungen machen Zusammenhänge deutlich, strukturieren
die Beiträge und erleichtern das Mit-Denken. Dabei geht es nicht einfach
um schöne Bilder, sondern um mehr Klarheit, Konzentration, Kontexte und
Zusammenfassung des Diskutierten. Dabei ist auch wichtig, gut lesbar
schreiben zu können, einfache Symbole und Grafiken zu kennen, die das
Thema im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich machen. Ein Nebeneffekt:
Es macht auch mehr Spaß, an einer Besprechung, einem Workshop
teilzunehmen, in der gut visualisiert wird.  

HfWu – Visual-Teaching, Fotoprotokoll – 21. und 22. April 2017

Liebe TeilnehmerInnen und Teilnehmer,

Ihr seit hoffentlich gut heimgekommen und wieder frisch in den Alltag gestartet.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll.

 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

 

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

 

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Nun noch das Fotoprotokoll

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Und noch etwas, für diejenigen, die von daheim tiefer einsteigen wollen…


Mehr Infos dazu: http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

 

Und zu guter Letzt meine Buchempfehlungen:

Mit diesen Büchern sind die verschiedenen Ansätze schon ganz gut abgedeckt…

  • Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
    von Axel Rachow und Johannes Sauer
  • UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
    von Martin Haussmann
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen
  • ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
    von Malte von Tiesenhausen

 

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß beim Umsetzen in der Praxis!

Vielleicht bis bald einmal wieder

Sigi

IHK VfB Ludwigsburg – Visualisierung für gelungene Präsentationen – 26. April 2017

Intensivtraining in Kleinstgruppe. Anmeldung über IHK/Verein für Berufsbildung noch möglich. Dabei macht die Gruppengröße es möglich ein konkretes (Präsentations)projekt auzuarbeiten.

Kursnummer: 600552

Anmeldung:
https://www.vfb-campus.de/weiterbildung/workshop/

 

Kurzbeschreibung

Studien belegen: Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung mit Stift und Marker! Egal ob auf Flipchart, Wallpaper, Metaplanwand, mit Tablet und Beamer oder ganz einfach auf einem Block – wenn Sie den visuellen Grundwortschatz beherrschen, gelingt es Ihnen beispielsweise, selbst Kompliziertes verständlich zu machen, Ideen gemeinsam zu entwickeln oder Wissen zu teilen. So fesseln Sie Ihre Zielgruppe und bringen Kommunikation in Gang!

Inhalt

  • Die Methode ZEICHN: Die 4 Schritte des professionellen Visualisierensƒ
  • Situations- und zielgruppengerecht visualisierenƒ
  • Der Inhalt bestimmt die Formƒ
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes – von der Schrift zum Figürlichenƒ
  • Erfolgsfaktor Layout und Strukturƒ
  • Visualisieren und moderne Medien integrierenƒ
  • Austausch anregen – den Stift weitergebenƒ
  • Persönlichkeit und individueller Visualisierungsstil

Visualisieren Wangen März 2017

Liebe TeilnehmerInnen,

Ihr seit hoffentlich gut heimgekommen und wieder frisch in den Alltag gestartet.

Nun, wie versprochen, weitere Impulse und das Fotoprotokoll. Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß – übrigens kann Visualisierung ähnlich locker und entspannend sein, wie die Kritzelei auf der Schreibtischunterlage.

Euer

Sigi Bütefisch


 

Zunächst zu den Impulsen:

Weshalb sollen wir Visualisieren?
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So können Schlüsselbilder aussehen:
Marketing_IMG_0527
Sportler

Blond

5Sterne

Kommunikation_web

Und so ein „Lehrplakat“:
Gestaltungstipps_Buetefisch

Inspiration zu Linien:
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Inspiration zu Textblasen und Boxen:
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Inspiration um Visualisierungen anzupassen:
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Inspiration zur Schrift:
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So gelingt Figürliches:
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Ein Beispiel für eine „handgemachte“ Präsentation auf dem iPad

Bild 5

 

Noch einige Anregungen zum (hoffentlich) häufigem integrieren in den Alltag:
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Nun noch das Fotoprotokoll

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Und noch etwas, für diejenigen, die von daheim tiefer einsteigen wollen…


Mehr Infos dazu: http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

HS Zwickau – Visualisieren für die Lehre

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

 

nun das Photoprotokoll zweier arbeitsreicher Tage inklusive Kommentare und etwas „Zusatzmaterial“ sowie weiterführende Links. Möge Ihnen diese Zusammenfassung weitere Inspiration und Motivation geben.

Grundlegendes und Vorstellungen

Grundlegendes und die ersten Vorstellungspräsentationen.

Wichtige Erkenntnis: Visualisierung ersetzt keine Worte, sondern gibt Worten mehr Gewicht und „lädt“ Inhalte emotional auf:

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gute Struktur – wichtiger noch als der visuelle Wortschatz

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Schrift und Visueller Wortschatz ist nur ein wenig Übungssache

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Figürliches als „Emotionsträger“

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Übungs-Visualisierungen

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Noch etwas Gestaltungsregeln und Gestaltgesetze

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Zusatzimpulse

http://www.buetefisch.de/publikationen/handout-praesentation/

http://www.buetefisch.de/elearning-visualisierung/

http://www.buetefisch.de/erfolgreich-_praesentieren-_mit-_powerpoint/

 

Viel Erfolg und eine gute Zeit.

 

 

Sigi Bütefisch

 

Geschützt: HfT 2016 Fotoprotokoll Visualisieren

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Wirkungsvolle Visualisierung stärkt Vereinsmanager

Wem es gelingt, seine Informationen und Botschaften „mit dem Stift in der Hand“ zu verdeutlichen, der erreicht seine Zielgruppe bzw. seine Zuhörer besser! Selbst Zahlen, Daten, Fakten können so „emotional aufgeladen“ werden, dass sie ankommen!

Inhalte des Workshops:

  • Die Methode „Zeichn“©
    Visualisierung ist mehr als Bildchen malen und lesbar schreiben zu können
  • Etwas Wahrnehmungspsychologie
    Wer versteht, wie gesehen und verstanden wird, kann mehr bewirken
  • Visueller Grundwortschatz  oder „Weniger ist mehr“
    Sie können skizzieren, wenn Sie es sich einfach machen – der Rest ist Übung
  • Struktur, Struktur, Struktur
    Wie die Anordnung Verstehen und Überzeugen bestimmt
  • Authentisch und persönlich
    Die Fähigkeit zum Visualisieren mit Ihrem Auftritt verbinden

Methodik:

  • Mitdenken, verstehen, ausprobieren
    Immer gleich mit dem Stift in der Hand
  • Persönliches Thema voranbringen
    Praxisorientiert üben und Feedback der Gruppe nutzen

Fotoprotokoll Hfwu

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

 

hier finden Sie das Wichtigste nochmals zum Nachlesen im Fotoprotokoll sowie weitere Impulse für wirkungsvolles Visualisieren.


 

Fotoprotokoll

Ich experimentiere gerade ein wenig mit der Wirkung von Zusammenfassungen, die nicht ganz chronologisch sind. Manchmal scheint es ganz hilfreich, wenn Muster ein wenig durchbrochen werden.

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„Bonusmaterial“

Türöffner Emotion_web

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Bild 3

Bildung-Sketchnote_Buetefisch_web

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Teilnehmersketchnotes (Danke!)
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2017-07-Workshop_Visualisierung_Struktur

2016-07-Workshop_Visualisierung_Grundlagen


Literaturtipps

Zwischenzeitlich gibt es viele Bücher – das sind meiner Meinung nach die Besten. Aber immer daran denken: Indiana Jones: „Archeologen müssen raus aus der Bibliothek…“ Auch Visualisierung ist vor allem tun und seine eigenen Erfahrungen machen.

ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen
Malte von Tiesenhausen

UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
Martin Haussmann

Das Sketchnote Handbuch: Der illustrierte Leitfaden zum Erstellen visueller Notizen
Mike Rohde

100 + 1 Drawing Ideas: 100 + 1 Drawing Ideas for Sketchnoters and Doodlers
Mauro Toselli


Können erweitern

Falls Sie das Gelernte intensiv vertiefen möchten, bietet sich der folgende eWorkshop an.

Wer nicht lesen möchte, kann auch die Kurzfassung auch hören und sehen.

Es ist gleich ein Beispiel dafür, wie mit wenig Aufwand aus den Einzelbildern, die während des Entstehungsprozesses aufgenommen worden sind, eine Quick-and-Dirty-Präsentation entsteht.

Der nächste offene Workshop „Visualisierung“ findet am 19. September 2016 (Ludwigsburg) und am 11. Oktober 2016 (Böblingen) statt. Ausrichter ist die IHK über den Verein für Berufsbildung (VfB). Infos und Anmeldung bitte direkt über den Veranstalter: https://www.ihk-vfb.de/home/

 

Viel Erfolg!

 

Sigi Bütefisch

www.wirkungsvoll-visualisieren.de

 

 

Fotoprotokoll Workshop-Visualisierung HS-Nürtingen 10. Juni 2016

Zur Erinnerung:

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Viel Spaß und Erfolg beim Transfer in den Studienalltag

7±2 Lektionen für wirkungsvolles Visualisieren

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Das Visualisierungs-Training kommt zu Ihnen direkt ins Haus,
inklusive über 5 Stunden persönlicher Betreuung!

Nach den 7±2 ZEICHN-Lektionen – und schon in 9 Wochen können Sie:

  • überzeugend visuell präsentieren oder moderieren – mit persönlicher Note;
  • effektiver lernen, protokollieren und notieren;
  • selbst Kompliziertes merkwürdig auf den Punkt bringen;
  • mit der „Sprache Visualisierung“ andere motivieren und überzeugen;
  • fokussiert einem Thema auf den Grund gehen;
  • Ihre Kreativität entwickeln und ihr Ausdruck geben.

Mit diesen neuen Fähigkeiten und „dem Stift in der Hand“ werden Sie auf eine inspirierende Art und Weise, Menschen, Gedanken und Dinge in Bewegung bringen. Sie werden mit gekonnter Visualisierung „das Begreifen unterstützen“ – mit einfachen Skizzen, einer lesbaren und ausdrucksstarken Handschrift und einer klaren, dem Thema entsprechenden Struktur.

Und Sie werden es schon in der ersten Lektion erleben:

Wenn Sie „visualisierend unterwegs sind“ steigt die Intensität der Kommunikation und des Denkens. Sie spüren wie Sie sich paradoxer Weise „entschleunigen“ – denn wer visualisiert ist konzentriert und fokussiert bei nur einer Sache. Denn nicht der Takt der Technik, der „Klick“ bestimmt wie so häufig, sondern menschliches Maß – Sie nehmen sich die nötige Zeit, die es braucht handschriftlich zu notieren und zu skizzieren! Es ist genau die nötige Zeit, die es braucht, um im Gehirn Spuren. Es ist genau die Zeit, um wirklich nachzudenken und sich auszutauschen.

Diese Wirkung der Visualisierung beruht nicht nur auf Erfahrungswissen, sondern ist heute durch neurologische Studien belegt.

„Das Gehirn ist ein Bilder erzeugendes Organ“

so bringt es der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther treffend auf den Punkt. Beispielsweise werden ca. 70% unserer Nervenzellen durch den visuellen Sinneskanal erregt. Deshalb können wir behaupten, trotz individuelle Unterschiede:

„Alle Menschen sind grundsätzlich Augenmenschen!“
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Visualisierung ist nicht nur der Schlüssel für die unglaublichen Leistungen der Gedächtniskünstler, sondern ein nützliches Werkzeug für besondere Leistungen – auch für Sie! Übrigens geben wir Ihnen auf die Wirksamkeit eine Garantie*. Dazu später mehr.

Noch zwei wichtige Dinge:

Erstens: Wirkungsvolles Visualisieren gelingt nach dem Training auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn ZEICHNen hat sehr wenig mit (Zeichen)Kunst und sehr viel mit dem Lernen einer Sprache zu tun. Eine Sprache, die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben.

Zweitens: Die 7±2 bezieht sich auf die sogenannte Millersche Zahl. Sie ist Sinnbild für meinen Anspruch Visualisierung Schritt für Schritt, Lektion für Lektion eingänglich und effektiv zu trainieren. Und Sie ist ein Sinnbild für das „gehirngerechte“ Werkzeug Visualisierung im Allgemeinen!

 


Zielgruppe:

Alle, die neugierig darauf sind, auf eine neue Art zu denken, zu lenken, zu präsentieren und zu kommunizieren. Alle, die bereit sind, über einen gewissen Zeitraum zu üben und das Neue gleich im Alltag anzuwenden und so den Erfolg zu überprüfen. Bisherige Teilnehmer kommen aus der Lehre und Forschung, sind Projekt-, Entwicklungs oder Teamleiter, tragen Führungsverantwortung oder müssen als Trainer, Präsentatoren oder Moderatoren überzeugen.


Methodik:

 

 

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  • 7 Lektionen – Hausarbeiten und persönliche Feedback und Impulsgespräche:
    zum Bearbeiten einer Lektion liegt erfahrungsgemäß zwischen 1,5 und 3 Stunden.
    Intensiv persönlich betreut werden Sie durch ca. 20 Minuten Feedback per Telefon oder Skype nach Terminvereinbarung
    .Frühstens nach einer Woche erhalten Sie die nächsten ausführlichen Trainingsunterlagen für die neue Lektion – je nach Thema als Skript, als Videoimpuls oder kombiniert. Sie können sich selbstverständlich zwischen den einzelnen 7 Lektionen mehr Zeit lassen und so in Ihrem eigenen Rhythmus die Lektionen abrufen und bearbeiten. Es macht aber erfahrungsmäßig wenig Sinn, zwischen den einzelnen Lektionen zuviel Zeit verstreichen zu lassen.
  • Plus Lektion 1 – Ihr persönliches Projekt:
    Die Zeitinvestition liegt je nach Ihrem Projekt erfahrungsgemäß zwischen 5 und 10 Stunde.
    Ich unterstütze Sie dabei während der Entwicklung und Feinjustierung durch
    ca. 2 Stunden Mentoring per Telefon oder Skype nach Terminvereinbarung.Persönliche Projekte beispielsweise könnten sein, eine Präsentation vorzubereiten, ein bestimmtes Thema visuell zu erkunden oder Schlüsselbilder für wichtige Bereiche Ihres Business zu entwickeln. Es macht Sinn ein persönliches Projekt zu wählen, welches Ihnen konkret nutzt.
  • Plus Lektion 2 – So geht’s weiter:
    Ca. 1 Stunde Feedback und Impulse per Telefon oder Skype nach Terminvereinbarung.Mit diesen Anregungen finden Sie Ihren persönlichen Weg in Richtung Meisterschaft weiterzugehen. Visualisierung ist eine Sprache – und je mehr ein Sprache gesprochen wird umso mehr wird sie zum Teil Ihrer Persönlichkeit. Mit dieser Sprache werden Sie Grenzen überwinden und neue Horizonte erkunden.

Ihre Zeitinvestition für den Workshop wird zwischen 20 und 35 Stunden liegen, je nachdem wie tief Sie sich „hineinknien“. Darin enthalten sind über 5 Stunden persönliche individuelle Betreuung. Als besonders wertvoll beurteilen Teilnehmer, dass mit diesem Workshop-Format die Integration in den Alltag sehr gut gelingt.

Zudem ist durch ein Testat eine Zertifizierung am Ende des Workshops möglich.


Inhalt und Schwerpunkte:

  • Lektion 1:
    Wahrnehmungspsychologische Hintergründe –
    Experimente zu gelungener Visualisierung

    (Weshalb Sie gleich einen Stift brauchen und loslegen / Was macht Kommunikation MerkWÜRDIG / Auf was kommt es beim Lehren und Lernen an / Warum gelungene Kommunikation immer individuell sein muss / Weshalb die vier Es die Basis gelungener Visualisierungs sind /…)

 

  • Lektion 2:
    Kommunikation mit einfachsten Mitteln –
    den visuellen Grundwortschatz entwickeln

    (Können Sie noch zeichnen wie als Kind / Wie Sie schon mit wenigen geometrischen Grundformen (fast) alles ausdrücken können, was Sie wollen / Warum „Eigenes“ besser wirkt als gedankenlos Abgekupfertes / …)

 

  • Lektion 3:
    Passgenaue Visualisierung –
    Ziele & Rahmen bestimmen den Weg

    (Warum Sie wissen müssen, wen Sie vor sich haben / Wieso Zeit und Raum nicht nur für Physiker elementar sind / Weshalb ohne ein klares Ziel Navigation unmöglich ist / Wie Sie die Balance zwischen Strategie und Improvisation finden / …)

 

  • Lektion 4:
    Die Komposition ist wichtiger als die Zutaten –
    Struktur & Layout sind Bedeutungsträger

    (Weshalb ein themengerechtes Layout die Basis für eine gelungene Visualisierung ist / Wie Sie mit wenigen Layoutgrundformen jedem Inhalt gerecht werden/ Weshalb der Weißraum, der leere Raum notwendig sind, um Gedanken weiterspinnen zu können / …)

 

  • Lektion 5:
    Auf den Punkt gebracht –
    Inhalt & Fokus schärfen, um Wirkung zu erzielen

    (Wie Sie vom Allgemeinen zum Wesentlichen kommen / Wie Sie Ihr Thema zielgruppengerecht schärfen / Wie Sie strategisch in kleinen Schritten selbst Kompliziertes klar machen / …)

 

  • Lektion 6:
    Noch mehr Möglichkeiten und Emotion –
    einzigartig persönlich mit dem visuellen Aufbauwortschatz

    (Wie Sie mit einem erweiterten Farbspektrum Ihren Visualisierungen noch mehr Bedeutung geben / Weshalb Sie Menschen und Gesichtern noch mehr Ausdruck geben sollten / Wie es gelingt, mehr Dynamik und Aktion darzustellen / …)

 

  • Lektion 7:
    Auf das Gesamtbild kommt es an –
    Visualisierung mit dem Auftritt verbinden

    (Wie Sie Ihren persönlichen, authentischen Stil finden / Weshalb Sie immer daran denken sollten, Ihre Teilnehmer oder Ihr Gegenüber vom passiven Zuschauer zum Akteur zu machen / Wie Sie souverän Analoges (Stift & Papier etc.) und Digitales (Tablet, Computer, Beamer & Co) händeln / …)

 

  • Plus 1 Lektion:
    Das Gelernte in einem persönlichen Praxisprojekt umsetzen –
    Visualisierung ist niemals Selbstzweck

    (Wie Sie schnell den Faden schlagen / Wie Sie mit der Methode ZEICHN Schritt für Schritt Ihr Projekt voranbringen / Wie Sie sich auf den Tag X vorbereiten / …)

 

  • Plus 2 Lektion:
    Auf dem Weg zur Meisterschaft –
    so geht es visualisierend für Sie weiter

    (Wie Sie Visualisierung in Ihren Alltag noch stärker integrieren können / Wie Sie Ihre Kollegen konkret dazu bringen können, selbst den Stift in die Hand zu nehmen – und so Ihre Team-Performance stärken / Wie Sie Ihr Auge ganz nebenbei schulen können – täglich, in jedem Moment / …)

Investition & Garantie:

  • 780,00 Euro
    Darin enthalten sind ausführliche multimediale Trainingsunterlagen sowie ca. 5 Stunden persönliches Mentoring.
  • Arbeitsmaterial (Stifte, Flipchartpapier, Marker, Farben etc.) je nach persönlichen Vorlieben
    ca. 50,00 Euro. Wie unterstützen Sie durch Bezugsquellen und eine Standard-Materialliste.

*Wirkungsgarantie: Sie können ohne Angaben von Gründen, wenn Sie nicht vom Konzept überzeugt sein sollten, nach der ersten Lektion aussteigen und bekommen Ihre Teilnahmegebühren zurück!

Ab drei Teilnehmer einer Organisation erhalten Sie 15% Rabatt auf die Workshop-Gebühren.


Trainer Siegfried Bütefisch:

Lebenslauf_Buetefisch_web
Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.


Informationen & Anmeldung:

Sie können den Starttermin Ihres Workshops selber bestimmen.

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu weiteren Details und zum Ablauf dieses Workshops.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir Visualisierung gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Referenzen:

Hier eine Auswahl an Teilnehmerstimmen und Referenzen von Veranstaltern und Teilnehmern.


Links:

Wirkungsvoll Visualisieren
ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Fotoprotokoll HfT Visual Thinking

Ergänzung & Inspiration:

Einstieg:

Wir zapfen bei allem, was wir sehen, unsere Bildergalerie an, wir aktivieren unser Kopfkino. Denn wenn Bilder zu Geschichten werden, wird es besonders merkwürdig.

Visualisierung heißt, unseren Erinnerungsschatz visuell anzuregen und durch neue bewusste Bilder zu ergänzen. BILDung entsteht – vor allem dann, wenn eigene Bilder selbst skizziert werden.

Visualisierung ist die Sprache unserer Erinnerung – sie ist bildhaft statt abstrakt komplex.

Vorstellung:

Vorstellung durch vorstellen. Eintönigkeit unterbrechen durch verändern des Musters.

Fotoprotokoll:

Ein Plädoyer für das Vergessen – erfahrungsgemäß wird eher zu viel dokumentiert als zu wenig. Nur das, was für einen persönlich relevant ist, lohnt sich „abzuspeichern“. Sie erinnern sich „Weniger ist mehr““!

Übenswert:

Wer noch etwas üben möchte
Visualisieren übt man/frau am besten immer. Es ist eine neue Art, die Umwelt und seine Gedanken wahrzunehmen und zu kommunizieren. Eigentlich können wir alle „so nebenbei“ unsere Fähigkeiten ausbauen. Eine gute Möglichkeit: Jeden Tag mindestens einen Aufschrieb von Hand, mindestens einen Gegenstand einfach skizzieren. Das kostet fast keine Zeit und ist zugleich eine spannende Auszeit zur Erholung und zum „Runterkommen“ sowie eine treffliche Konzentrationsübung.

Lesenswert:

UZMO – Denken mit dem Stift:
Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden
4. April 2014
von Martin Haussmann

Geht sehr ins Detail und ist eine der umfassendsten Darstellungen.
Es ist ein durchdachter „Sprachstil“, der die Grundlage für viele Visualisierer ist. Vielleicht bleibt dabei das „individuell Schöpferische“ etwas auf der Strecke. Aber trotzdem uneingeschränkt lesenswert.

Bikablo 2.0:
Neue Bilder für Meeting, Training & Learning / New Visuals for Meeting, Training & Learning
1. Juni 2009

Das Übungsbuch für diesen „Sprachstil“

ad hoc visualisieren:
denken sichtbar machen
1. April 2016
von Malte von Tiesenhausen

Ebenfalls viele gute Gedanken zur Inspiration.

App Rocketpics

Die Bildbibliothek immer dabei. Kann einen auf Ideen bringen, wie zeichnerisch etwas einfach umgesetzt werden kann. Gute Suchfunktion.

 

Sehenswert:

Youtube:
Einfach mal nach „Visualisieren“ suchen oder nach „Comiczeichnen lernen“. Hier gibt es ein paar „Perlen“ zu finden.

 

 

 

 

 

Impulsworkshop: Treffend visualisieren statt „betreutes“ Lesen

 

Wie Dozenten und Trainer mit dem Stift Herz, Hirn und Aufmerksamkeit Ihrer Teilnehmer gewinnen!

Wissen und Kompetenz ist das eine. Doch letztendlich zählt das, was beim Teilnehmer ankommt und vor allem hängenbleibt.

Besonders Daten, Zahlen, Fakten und Kompliziertes brauchen ein „Schmiermittel“ – die Visualisierung! Mit Schrift, Textboxen, Linien, Symbolen, Pfeilen und einfachsten Zeichnungen gelingt es, selbst schwer Verständliches anschaulich zu machen. Vor allem dann, wenn diese Visualisierung live und Schritt für Schritt entsteht. Denn nicht das perfekt Fertige „brennt“ sich besonders ein, sonders das lebendig im Dialog Entstehende.

Treffend Visualisiert_web

Steigern Sie deshalb die Wirkung Ihres Auftretens (und Ihrer „Tonspur“) mit dem Stift in der Hand. Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit, jede Fläche mit Leben und Inhalt zu füllen, egal ob auf Flipchart, Tafel, Metaplanwand oder Tablet. Erzählen Sie spannende Geschichten mit dem Stift. So, wie Sie es als Kind taten und konnten!Einfach und ungezwungen – bevor Ihr Kunstlehrer Ihnen vielleicht den Spaß verdorben hat.

Visualisieren ist Sprache – nicht Kunst! Die Qualität einer Visualisierung misst sich an der kommunikativen Wirkung. In diesem Impulsworkshop dreht sich deshalb alles um Ihren visuellen Wortschatz. Manche werden die ersten Worte des visuellen Grundwortschatz lernen, andere Ihre Ausdrucksmöglichkeiten verfeinern. Für alle aber gilt: Sie werden sich darauf freuen, das neu Gelernte gleich anzuwenden!


Inhalt des Impulsworkshops

Visuell gehirngerecht kommunizieren

  • vom Einzelbild zum Kopfkino
  • visueller Maßanzug statt Cliparts
  • Schlüsselbilder: SINNvoll und MERKwürdig

Prinzipien gelungener Visualisierung: die Methode ZEICHN©

  • den Zielen und Menschen gerecht werden
  • den Inhalt auf den Punkt bringen
  • den visuellen Wortschatz üben
  • dem Ganzen den passenden Rahmen geben

Methoden

  • Impulsvortrag
  • Zeit zum Üben
  • Erfahrungsaustausch –
    natürlich mit dem Stift!

Trainer Siegfried Bütefisch:

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Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Neben seiner mehr als 30jährigen Tätigkeit als Gestalter (www.buetefisch.de) ist er heute als Autor, Trainer und Coach in „Kommunikationsdingen“ tätig. Das verbindende Element all seiner Aktivitäten ist:

„Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – wertorientiert und nachhaltig.“


Dauer

Halbtagesveranstaltung zwischen 3 und 5 Stunden.


Mehr Infos

07127 22910 oder info@buetefisch.de


 

 

Fotoprotokoll Workshop Visualisierung für Sprachdozenten

Ein Fotoprotokoll auf dem Kopf?

Eine Inspiration, die Dinge künftig mit einer veränderten Ansicht anzupacken.

Zugleich trainieren Sie damit automatisch Ihren „visuellen Gehirnmuskel“. Und wenn Sie das alles nervt, drucken Sie sich das Pdf aus. Dann können sie es drehen und wenden wie Sie wollen.

 

Viel Erfolg beim Visualisieren im Sprachunterricht.

 

Sigi Bütefisch

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Visual Thinking – Workshop zur Talentförderung

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Wie lernen die Besten noch besser?

Im Fokus des Trainings speziell für die Talentförderung:

Studien im Bereich des Lernens belegen: Der Lernerfolg hängt davon ab, wie gut es gelingt, Gehörtes oder Gelesenes mit bildhaften Vorstellungen zu verbinden. Schon Konfuzius wusste:

„Ich höre und vergesse, ich sehe und behalte, ich handle und verstehe.“

Fakt ist:  Wir vertiefen die Intensität der Erinnerung, wenn wir nicht nur fertige Bilder konsumieren oder uns vorstellen, sondern eigene Bilder entwickeln – handelnd, mit dem Stift in der Hand. Denn Persönliches hat mehr Relevanz.  So geben wir selbst trockenen Zahlen, Daten und Fakten Bedeutung und selbst kompliziert Abstraktes wird MERKwürdig!

Sie werden im Workshop Ihren „visuellen Kanal“ trainieren. Sie werden Ihr Lernvermögen weiter entwickeln. Sie werden mit einem visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten neue Möglichkeiten finden mitzuschreiben, zu lernen und gemeinsam Wissen zu erkunden. Und ein Nebeneffekt – Sie werden besser präsentieren und sich mitteilen können.

Übrigens: Diese Art zu visualisieren gelingt auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und viel mit dem Lernen einer effektiven Sprache zu tun. Einer Sprache, die Sie einmal konnten – als Kind!

Zielgruppe der 1- bzw. 2-Tages Veranstaltungen:

Alle Talente, die viel lernen müssen und wollen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie lernen (noch) effektiver
  • Sie protokollieren und notieren schneller
  • Sie nutzen eine für Sie passende Methode des Aufschriebs
  • Sie haben mehr Motivation
  • Sie reduzieren den Stress beim Lernen

Workshop-Inhalte:

  • ZEICHN: Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denk-Blockaden überwinden mit Methode
  • Lernplakate zeichnen
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Impulse zur Visualisierung
  • Praxisnahes Üben von Anfang an
  • Analyse und Feedback
  • Individueller Übungsplan
  • kollegialer Austausch

Lebenslauf_Buetefisch_web

Siegfried Bütefisch:

Während seines Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, beschäftigte er sich intensiv mit Illustration. Über die Jahre verlagerte sich seine Tätigkeit immer mehr in die Bereiche Mediengestaltung und Konzeptentwicklung. Heute integriert er seine intensiven Fort- und Weiterbildungen im Bereich Training, Erwachsenenbildung und Coaching als Trainer, Dozent und Autor im Bereich ganzheitliche Kommunikation und Visualisierung.

Informationen und Buchung:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an. Dann kalkulieren wir Ihre Inhouse oder offene Veranstaltung.

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: 07127 22910
Telefax: 07127 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Toll gemachtes Werbevideo – Papierfliegermaschine mit Lego

Dramatik durch Bild und Ton. So muss ein Video eine Geschichte erzählen!

eWiSo-Training für Lehren & Lernen

Am Montag, den 25. 1. 2016 hält Siegfried Bütefisch einen Workshop in der Hft Stuttgart für Professoren. Das Thema: Der didaktisch zielführende Einsatz von Tablet und Co. in der Lehre und in Vorlesungen.

eWiSo-Training steht dabei für das Ziel des Workshops – steigern der Wirkung und Souveränität beim Einsatz neuer elektronischer Medien.

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Eine visualisierte Übersicht über die Trainingsschwerpunkte dieser Veranstaltung über die App Notability.

Wenn auch Sie sich für dieses Thema interessieren lesen Sie doch bitte hier weiter:

Infos zum Workshop

Souverän mit Stift und Stimme

Ein Training mit der Sprecherzieherin und Schauspielerin Daniela Pöllmann
und dem Grafiker und Visualisierer Siegfried Bütefisch

Das Gehirn verarbeitet visuelle Informationen 60.000 mal schneller als Textinformation.
Studie 3M Corporation

Sprich, damit ich dich sehe.
Sokrates

Wirkfaktoren eines Auftritts: 55% Körpersprache; 38% Stimme; 7% Inhalt (Wie weit das für Ihre Themen wirklich stimmt, erleben Sie selbst im Workshop).
Mehrabian Studie

Stimme ist ein Ausdruck unserer Persönlichkeit, eine Visitenkarte.
Hartwig Eckert

 

Kurzbeschreibung und Nutzen des Workshops

In diesem Workshop trainieren Sie alles, was für einen überzeugenden und authentischen Auftritt notwendig ist: Auf der einen Seite Ihre Stimme, Ihre Haltung, Ihr sicheres Bewegen im Raum und die empathische Kommunikation mit Ihren Teilnehmern. Auf der anderen Seite lernen Sie den notwendigen visuellen Grundwortschatz, um Ihr Thema fesselnd auf den Punkt zu bringen. Treffend visualisierte Informationen, schaffen die Voraussetzungen für wirkungsvolle Kommunikation und wirkungsvolles Lernen. Zudem erhalten Sie dramaturgische und didaktische Impulse. So begeistern und gewinnen Sie Ihre Zuhörer – mit „Herz und Verstand“ für einen bleibenden Eindruck!

Symbolbild Zeichen


Zielgruppen:

Für alle, die hohe Ansprüche an Ihre Präsentationen und Auftritte haben.


Inhalt:

  • Etwas Neurologie und Psychologie, gleich in die Praxis umgesetzt.
  • Die 4 Schritte des ZEICHN-Prozesses kennen lernen und trainieren.
  • Vom Informieren zum “mit Wissen begeistern“
  • Den Zusammenhang von innerer Haltung, Körperhaltung und Stimme erleben.
  • Die eigenen sprecherischen Fähigkeiten weiterentwickeln.
  • Die Macht der nonverbalen Kommunikation
  • Visualisierung, Präsenz und Präsentation

Methoden:

  • Viel Praxis und und Übungszeit
  • Austausch, Feedback und Reflektion
  • Individueller Trainingsplan
  • Unterstützung bei der Integration in den Alltag

Trainer:

Siegfried Bütefisch, Jahrgang 1961,
er studierte an der Akademie für Bildende Künste Stuttgart Graphik-Design u.a. mit dem Schwerpunkt Trickfilm und Illustration. Gleich nach dem Studium machte er sich mit einer kleinen Agentur selbständig und betreut seit nun fast 30 Jahren Ministerien, Verbände und Unternehmen (www.buetefisch.de).

Neben seiner Tätigkeit als Gestalter ist er als Coach, Trainer und Dozent sowie als Autor im Bereich ganzheitlicher Kommunikation tätig. Durch seine Kompetenzen im Bereich Training als auch Gestaltung ist er inzwischen gefragter Spezialist im Bereich wirkungsvoller Visualisierung.  (www.wirkungsvoll-visualisieren.de)

Daniela Pöllmann, Jahrgang 1969,
ist seit ihrem Diplomabschluss an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart als freiberuflich Schaffende seit nun schon  16 Jahren auf und vor der Bühne zu Hause (Schauspiel, Performance, Moderation, Sprechkunst,  Regie, Choreographie und Coaching für Chöre).

Sie ist Dozentin für Phonetik und Sprecherziehung an der Universität Stuttgart, Stimm- und Sprechtrainerin und seit 2013 als Klinikclown „Libella“ für die Stiftung Humor Hilft Heilen  (Dr. E. v. Hirschhausen) im Stuttgarter Raum im Einsatz.


Format und Dauer:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 12 Personen begrenzt. Die Seminarinhalte können am besten in einem 2-tägigen Seminar vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an.


Weitere Informationen und Anmeldung:

Wir konzipieren und organisieren Veranstaltungen nach Ihren Wünschen. Egal ob inhouse, im Tagungszentrum oder Hotel, egal, ob mit oder ohne Material für alle Teilnehmer oder vielleicht sogar mit passendem Rahmenprogramm.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
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www.buetefisch.de

 

Freitag, 29. April 2016, Lange Nacht des Vereinsmanagements

Bei dieser Veranstaltung des Württembergischen Landessportbundes übernimmt Sigi Bütefisch einen der Workshopimpulse.

Es geht um das Thema Visualisierung in Verbindung mit erfolgreichem Netzwerken.

Wer visualisiert, bringt Gedanken und Menschen in Bewegung – und in gute Beziehungen.Durch starke Bilder berührt Ihre Kommunikation emotional. So erreichen und gewinnen Sie Ihre Gesprächspartner! Dieser Workshop gibt erste Impulse, um Gedanken, Prozesse und Ideen visuell auf den Punkt zu bringen.

Trainiert wird Visualisierung gleich praktisch an einem Thema, welches viele angeht: Wie gelingt erfolgreiches Netzwerken? Wie gelingt es nicht nur „Kontakte“ zu sammeln, sondern Partner zu gewinnen, die aktiv den Verein stärken?

Mehr über diese Veranstaltung unter auf der Seite des WLSBs.

Tablet & Co. in der Lehre

Tablets in der Lehre

Workshop für Professoren und Lehrbeauftragte

Tablets werden ein immer wichtigeres Werkzeug im Berufsalltag und sind in vielen Bereichen inzwischen eine gute Alternative zum Laptop und PC geworden. So werden Tablets auch immer häufiger in Lehrveranstaltungen genutzt – auch von Studenten. Im Fokus sollte aber immer stehen:

Was ist der tatsächliche didaktische Nutzen?


Im Fokus des Workshops

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung, sind drei Einsatzbereiche von besonderer Bedeutung. Das Tablet als:

Organisations- und Datenspeicher-Tool, z. B. um sämtliche für die Vorlesungen benötigten Medien und Informationen bereit zu haben.

Präsentations- und Dokumentations-Tool, z. B. um den Beamer anzusteuern und zu visualisieren, z .B. um schnell Dinge festhalten zu können.

Interaktions-Tool, z. B. um sich mit den Studenten über verschiedene Kanäle zu vernetzen und so Informationen nicht nur zu teilen, sondern auch gemeinsam zu bearbeiten.

Diese Möglichkeiten bieten aber nur beim gekonnten Umgang mit der Hard- und Software (also das Zusammenspiel von Tablet, App und Veranstaltungstechnik) einen wirklichen Mehrwert. Unsicherheiten im Handling werden gerade bei der Beamerpräsentation schonungslos aufgedeckt. Das verbrennt nicht nur Zeit und lenkt ab, sondern wirkt zudem wenig professionell.

Im praktischen Teil des Workshop konzentrieren wir uns deshalb auf das, was für jeden Teilnehmer individuell passt – und nicht auf das, was prinzipiell möglich wäre.

Inhalt:

  • Kleine Displayfläche – große Gedanken? Vor- und Nachteile des Tablets beim Lehren und Lernen.
  • Durchblick in der Vielfalt. Kennenlernen verschiedener Apps und technischer Möglichkeiten für verschiedene Anwendungsbereiche.
  • Kurz skizziert – schon erklärt! Das Tablet als ZEICHN-Medium
  • Persönlichen Weg finden! Entwicklung effizienter Konzepte für den Tablet-Gebrauch – passend zum Thema und den individuellen Arbeits- und Lehrstilen.
  • Abhängigkeit von Technik minimieren. Was tun, wenn die Technik einmal nicht mitspielt?
  • Wohin geht der Weg? Die Entwicklung ist zu schnell, als dass wir wirklich dranbleiben können. Wie gehen wir damit SINNvoll um?

Methodik:

  • Reflektieren
  • Experimentieren und üben
  • Austauschen und inspirieren

Dozent, Siegfried Bütefisch

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Studium Graphik-Design in der vordigitalen Zeit der 80er Jahre an der Akademie der Bildenden Künste; der technischen Entwicklung stets auf der Spur geblieben; ist sich sicher, dass im Fokus gelungener Kommunikation noch heute der Mensch und nicht die Technik steht; hat sich deshalb intensiv im Bereich Training und Coaching weitergebildet; arbeitet heute als Gestalter, Zeichner, Schreiber und Trainer – und hat Spaß dabei, Menschen und Gedanken medial und persönlich auf Trab zu bringen.

 

Format und Investition:

Speziell auf Ihre Anforderungen justierte 1- und 2-Tages Veranstaltungen – gerne auch mit persönlicher Transferbegleitung. Wegen möglichen Terminen und einem entsprechenden Angebot kommen Sie bitte auf mich zu.

 

 

Geschützt: Workshop Beratung Uni Tübingen

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Fotoprotokoll „Workshop Sketchnoting und Visualisieren“ HfT Stuttgart

Nun aber noch gleich die Links zu den verprochenen Übungsdingen:

 

„ZEICHN-Schule – hier einige Anregungen, um den visuellen Wortschatz zu trainieren“

Ein Workshop-Plakat zum Thema Mensch

Metaplanwand

Metaplanwand

 

Liebe Teilnehmer,

vorerst die Galerieansicht der Flips und der Tafel. Ein Gesamt-Pdf lässt sich über die PDF-Funktion am Ende der Seite realisieren. Eine gute Übung wär, z. B. die Charts, die keine Überschrift bzw. nähere Erklärung haben, visualisiert zu ergänzen.

Viel Spaß beim Visualisieren und Sketchnoten im Studienalltag. Beim krtischen Überarbeiten der entstandenen Sketchnotes geht einem manches Licht auf – inhaltlich aber auch bzgl. der Qualität der Sketchnotes.

Nun noch eine Inspiration zu Eurem visuellen Wortschatz.

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Workshop 14. 11. 2015
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Gallerieansicht – klicken für Großansicht

Erster Workshoptag

Effektiv und motiviert lernen

Oscar Wilde: Ich bin immer bereit zu lernen, aber nicht immer, mich belehren zu lassen.

 

Übersicht über die Workshop-Themen

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Mehr lernen und merken in kürzerer Zeit

Ein Workshop  für alle,  für die das Lernen im Tagesablauf einfach dazu gehört. Für alle, die neugierig darauf sind, ihr wirkliches Lernpotenzial kennenzulernen.


Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Effektives Lernen ist abhängig von der Motivation, der klaren Orientierung und dem Beherrschen von Lerntechniken.

In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Lerntechniken kennen, die Sie gleich anhand „Ihres Lernstoffes“ auf  Praxistauglichkeit testen. Ein Schlüssel für viele dieser Lerntechniken ist:

  • Begeisterung und Neugierde zu wecken,
  • die Konzentration zu bündeln,
  • zugleich die Fantasie als auch die Logik zu nutzen,
  • Verknüpfungen und Zusammenhänge herzustellen
  • und gelungen visualisieren zu können.

Heute weiß man, dass (emotional aufgeladene!) Bilder und Geschichten das Begreifen unterstützen, besonders „selbstgemachte“ Bilder und Geschichten!

Nicht umsonst heißt es „BILDung“.

So nutzen wir neben Schrift und Symbolen auch einfachste Zeichnungen, um die Lernthemen gehirngerecht „aufzubereiten“. So wird selbst Komplexes wirklich MERKwürdig!

Übrigens: Besonderes Zeichentalent ist nicht nötig! Denn das „grafische Visualisieren“ ist Sprache nicht Kunst! Wir bauen auf dem auf, was Sie als Kind schon perfekt konnten – sich mit dem Stift ausdrücken.

Ihre Fähigkeiten nach den Workshops:

  • Sie wissen, wie Sie sich in einen optimalen „Lernzustand“ bringen
  • Sie wissen um die neuronalen Prinzipien erfolgreichen Lernens
  • Sie optimieren die Leistung Ihres Kurz- und Langzeitgedächtnisses
  • Sie nutzen neue effektive Lernmethoden
  • Sie lernen einfacher, erfolgreicher und mit mehr Spaß
  • Sie lernen ganz nebenbei die Grundlagen des grafischen Visualisierens

Inhalt:

  • Orientierung und Struktur durch klare Lernziele
  • Motivation und Energie gewinnen
  • Kennenlernen und austesten verschiedener Lerntechniken
  • Den individuell passenden Lernweg finden
  • Bildhafte Visualisierung lernen und nutzen

Methodik:

  • Praxisnahes Üben
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

 

Schneller Sprachen lernen durch wirkungsvolles Visualisieren

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(Schnell einmal mit dem Finger auf dem iPad skizziert)


Effektiver Sprachen lernen durch Visualisierung

Ein Workshoptag für alle Dozenten, die neugierig auf  wirkliche Leistungsgrenzen sind und die Effektivität des Lehrens und Lernens  signifikant steigern möchten.


Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Notizen, die Bilder enthalten und sinnvoll strukturiert sind, unterstützen das Begreifen! Bilder wirken besonders stark, wenn es die eigenen, die selbstgemachten sind! Sie nehmen im Workshop also Stift und Farben in die Hand (oder nutzen Ihr Tablet auch einmal anders) und werden aktiv ! Sie lernen mit Schrift, Symbolen, Linien, Textboxen und einfachsten Zeichnungen selbst Kompliziertes gehirngerecht „aufzubereiten“.

Übrigens: Besonderes Zeichentalent ist nicht nötig! Denn das sogenannte „Sketchnoting“ ist Sprache nicht Kunst! Wir bauen auf dem auf, was Sie als Kind schon perfekt konnten – sich mit dem Stift ausdrücken. Denn Visualisierung und Bildersprache ist unsere eigentliche Muttersprache und so der Schlüssel für überragende Gedächtnisleistungen.

Ihre Fähigkeiten nach den Workshops:

  • Sie bringen Menschen und Gedanken in Bewegung
  • Sie wissen, wie man sich Wörter schneller und nachhaltiger merkt
  • Sie können Sprachstrukturen durch Visualisierung „begreifbar“ machen
  • Sie nutzen diese Methode um zu motivieren und nachhaltig zu begeistern
  • Sie machen Ihre (Tafel)aufschriebe MERKwürdig
  • Sie haben Ihren didaktischen Werkzeugkoffer bereichert

Inhalt:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denkblockaden überwinden mit Methode
  • Lernkarten und -plakate entwickeln
  • Möglichkeiten und Grenzen der Visualisierung
  • Integration dieser Methode mit anderen Lerntechniken

Methodik:

  • Praxisnahes Üben in “echten” Kurssituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

www.wirkungsvoll-visualisieren.de

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Internetpräsenz „wirkungsvoll-visualisieren.de“ nun online

Für unsere Angebote im Bereich Visualisierung haben wir nun eine spezielle Einstiegsseite online gestellt. Diese Seite verlinkt auf die www.buetefisch.de

Graphic Recording – eine Definition

Graphic Recording heißt, Gehörtes live grafisch aufnehmen
(engl. to record = aufnehmen) bzw. zu notieren.

Synonyme Begriffe für Graphic Recording sind Visual Recording oder Scribing. Grafic Recording ist ein „visuelles Verlaufsprotokoll“ während einer Veranstaltung (Vortrag, Moderation, Vorlesung, Videobeitrag) ohne aktiv in den Prozess einzugreifen. Es ist eine effektive Mitschreibmethode. Graphic Recording fokussiert auf das Wesentliche und ist durch die bildhafte Darstellung und durch die erhöhte Aktivität des Skizzierens besonders merkfähig. Denn klassisches Mitschreiben funktioniert oft ohne wirkliche innere Beteiligung!

Der Graphic Recorder arbeitet in der Regel mit einem Facilitator (Moderator bzw. Prozessbegleiter) zusammen. Neben dem Graphic Recording unterscheidet man die Visual Facilitation (visuellen Prozessbegleitung).

Je nach Situation und angewandter Technik entstehen beim Graphic Recording auch großflächige Bildwände. Durch die Verbreitung von Tablet-Computern, Grafiktablets und entsprechender Software sowie Beamer erschließen sich neue Möglichkeiten.

Wirkungsvoll visualisieren

Gedanken und Menschen in Bewegung bringen!

 

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Kurzbeschreibung und Nutzen der Workshop-Module

„Um dich begreiflich zu machen, musst du zum Auge sprechen.“ 



So formulierte es der Dichter Johann Gottfried Herder schon im 18ten Jahrhundert. Heute bestätigt die moderne Hirnforschung, dass unser Gehirn überwiegend in Bildern denkt. Über 40 Prozent unserer Gehirnnerven sind „Augennerven“ – also mit dem Auge verbunden. Das Gehirn verarbeitet visuelle Informationen 60.000-mal schneller als Textinformationen! Kein Wunder also, dass sich selbst unser Unbewusstes bildhaft ausdrückt – oder haben Sie schon einmal „Text“ geträumt? „Das Gehirn ist ein Bilder erzeugendes Organ“ sagt der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther. Es sucht permanent nach Bildverknüpfungen und entwickelt neue innere Bildgeschichten. Durch gelungene Visualisierung geben wir unserem Gehirn das notwendiges „Futter“! Durch treffende Bilder reduzieren wir die Informationsflut und schaffen eine wohltuende Ordnung in unseren Gedanken.

Symbolbild Zeichen

Warum gelungene grafische Visualisierung Gedanken und Menschen in Bewegung bringt, lässt sich also psychologisch und neurologisch begründen. Mit Visualisierung erreichen Sie alle Hirnareale und somit den Menschen ganzheitlich! Wenn Sie Informationen visualisieren, schaffen 
Sie beste Voraussetzungen für wirkungsvolle Kommunikation, für wirkungsvolles Lernen und Kreativität.


Zielgruppen:

Von der Fähigkeit wirkungsvoll zu visualisieren profitiert jeder – egal, ob man beruflich viel mit Menschen zu tun hat oder ob es darum geht, sich „im stillen Kämmerlein“ über bestimmte Dinge klar zu werden oder Konzepte zu entwickeln. Unsere Basis-Workshops richten sich deshalb wirklich an alle.

Mit speziellen, praxisbezogenen Aufbau-Workshops für unterschiedliche Zielgruppen, z. B. Lehrende und Lernende, Führungskräfte, Präsentierende, Projektleiter, Moderatoren, Trainer, Coaches, Produktentwickler garantieren wir einen schnellen Transfer in den Berufs– bzw. Studienalltag.


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Übersicht über das modulare Workshop-Konzept

Basis-Workshop „Stift(e) und Papier“ – Inhalt:

In dem Basismodul „Visualisieren lernen“ integrieren Sie Ihre oft vergessenen kindlichen Fähigkeiten (ja, als Kind konnten Sie sich visuell ausdrücken und fast alles zeichnen!) mit vorhandenen und neuen „Erwachsenenfähigkeiten“. Dieses von uns entwickelte, durchdachte Lernkonzept ZEICHN © steht für den individuellen Weg zu einer effektive Bildsprache und nicht dafür, künstlerische Fähigkeiten zu vermitteln. Ganz nebenbei entstehen dennoch professionelle „Bildwelten“ und Charts, die oft einen ästhetischen Reiz haben.

Trainings- und Wissensschwerpunkte im Basis-Workshop

  • Menschliche Wahrnehmung und Denkvorgänge verstehen

    Wie kommen wirklich Informationen an? Wie reduziere ich Komplexität und bringe ich Dinge auf den Punkt? Wie erreiche ich „die Herzen“? Wie gelingt individuelle Ansprache? Was zeichnet eine wirkungsvolle Visualisierung aus? Warum Visualisierung entschleunigt und das uns heute besonders gut tut?
  • Visuellen Grundwortschatz entwickeln
    Wie überwinde ich „Ich-kann-nicht-zeichnen-Blockaden“? Wie schreibe ich lesbar und ansprechend? Wie nutze ich Formen und Symbole als Bedeutungsträger? Wie visualisiere ich Figuren und Situationen einfach, gefällig und eindeutig? Wie nutze ich grafische Effekte – Schatten, Farbe, Bewegung – als Emotionsverstärker?
  • Inhalt und Form zusammenbringen

    Wie stelle ich Zusammenhänge und Prozesse dar? Wie komme ich auf „Schlüsselbilder“? Welche Aufteilung unterstützt den Inhalt? Wie nutze ich bestimmte Formate und Visualisierungsstile situations- und zielgruppengerecht?
  • Integration, Interaktion und Motivation
    Wie integriere ich Visualisierung angemessen (denn Visualisierung 
ist kein Selbstzweck)? Wie motiviere ich dazu, „den Stift“ weiterzugeben und eine gemeinsame „Bildsprache“ zu sprechen und zu entwickeln?
  • Üben, üben, üben
    Wie übe ich effektiv (jede Sprache lernt man durch Sprechen und Übung)? Welche Formate und Stifte, welcher Stil liegen mir besonders? Wie kann ich vom Feedback besonders profitieren?

 

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Ergänzungs-Workshop „Tablet, Smartboard und Co.“ – Inhalt:

Für viele ist ein Tablet inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Doch bei allen Vorteilen, stellt das kleine Displayformat einen vor besondere Herausforderungen, wenn es um das gekonnte Visualisieren geht. Dieser Workshop baut auf dem Basis-Workshop auf und fokussiert auf Vorteile und thematisiert die Nachteile. Denn für einen ähnlichen Visualisierungsstil wie mit Stiften auf einer großen Fläche, ist ein Tablet weniger geeignet.

Trainings- und Wissensschwerpunkte

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, iPad, Stift, App und Beamer
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN

 


Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Kontextbezogene Aufbau-Workshops – Inhalt:

In diesen Workshops wird auf die Bedürfnisse spezieller Zielgruppen eingegangen und so der Basis-Workshop vertieft. Trainingssequenzen bilden den Berufsalltag ab und bieten so optimale Voraussetzungen für die Integration des Gelernten in den Berufsalltag.

Selbstverständlich sind die Module kombinierbar um die Workshops individuell anpassen zu können.

Trainings- und Wissensschwerpunkte in den Aufbau-Workshops

  • Modul 1:

    Visualisierung im Bereich Ideenentwicklung und Innovation

    Wie werte ich klassische Kreativitätsmethoden bildhaft auf? Wie nutze ich Bildsprache als verbindendes Element? Welche innere Haltung, welche inneren Bilder fördern Kreativität? Wie schlage ich die Brücke zur Umsetzung in die „technische Welt“?
  • Modul 2:

    Visualisierung für Moderation und Prozessbegleitung

    Wie spiegle und notiere ich Gruppenprozesse und Inhalt grafisch mit Mehrwert? Wie lade ich zu Diskussion und zu Feedback ein? Wie entwickle ich durch „Visual Facilitation“ (Facilitation = Prozessbegleitung) neue Perspektiven?
  • Modul 3:
    Visualisierung für Coaching und Therapie
    Wie nutze ich Schlüsselbilder? Wie integriere ich kunsttherapeutische Konzepte? Wie nutze ich Bildhaftes als Ausdrucksmittel für Bewusstes und Unbewusstes?
  • Modul 4:

    Visualisierung für Präsentation und Training

    Wie integriere ich persönliches Auftreten und Visualisierungsstil? Wie inspiriere, motiviere oder provoziere ich bildhaft? Wie schaffe ich nachhaltigen Mehrwert? Wie hängt „Bühne“ und Visualisierungsformat zusammen?
  • Modul 5:

    Visualisierung für Lehren und Lernen
    Was ist für das Lehren, was für das Lernen wichtig? Wie passt Individualität und „Handgemachtes“ in die Wissenschaftswelt? Wie wird traditionelle Wissensvermittlung zum gemeinsamen Lernraum modifiziert?
  • Modul 6:

    Visualisierung für Notizen bzw. Graphic Recording
    Wie notiere ich effizient – für mich alleine und um Wissen zu teilen? Wie gelingt ein „Weniger ist mehr“ in meinen Aufschrieben? Was spricht für Schnelligkeit, was für Nachbearbeitung? Wie finde ich „mein“ Medium, meinen Stil? Definition Graphic Recording …

Methoden und Didaktik:

  • viel Praxis anhand von „echten Inhalten“
  • Gruppenarbeit
  • Feedbackrunden
  • Impulse und Reflexion
  • individuelle Anregungen

Trainer Siegfried Bütefisch:

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Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Neben seiner mehr als 30jährigen Tätigkeit als Gestalter (www.buetefisch.de) ist er heute als Autor, Trainer und Coach in „Kommunikationsdingen“ tätig. Das verbindende Element all seiner Aktivitäten ist:

„Wie erreiche, überzeuge und gewinne ich Menschen medial und persönlich – wertorientiert und nachhaltig.“


Format und Dauer:

Erfahrungsgemäß macht es Sinn, einen Tag für die Basisfähigkeiten, mindestens einen halben Tag für Tablet und Co. und mindestens einen weiteren Tag für die Aufbauthemen einzuplanen. Grundsätzlich werden alle Workshops passgenau für die jeweiligen Teilnehmer und Anforderungen justiert.

Die optimale Teilnehmerzahl liegt zwischen 4 und 12 Teilnehmern. Bei sehr vielen Teilnehmern macht eher eine Impulsveranstaltung als ein Workshop Sinn – selbstverständlich zum Mitmachen.

Der Praxistransfer kann durch Nachbetreuung (auch internetgestützt) oder begleitende Training-on-the-Job Maßnahmen optimiert werden.


Kosten, weitere Informationen und Anmeldung:

Wir konzipieren und organisieren Veranstaltungen nach Ihren Wünschen. Egal ob inhouse, im Tagungszentrum oder Hotel, egal, ob mit oder ohne Material für alle Teilnehmer oder vielleicht sogar mit passendem Rahmenprogramm.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne „visualisierend“ Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen und Präsentationen fast aller Art.

Innovationsimpulse durch gekonnte Visualisierung

Das Gehirn verarbeitet visuelle Informationen 60.000 Mal schneller als Textinformation
(Quelle: Studie 3M Corporation, 2001)

In der Produktentwicklung ist heute die Visualisierung von Daten, Abläufen und Zusammenhängen Standard. Virtuelle 3D-Simulationen helfen, sich das noch Unvorstellbare vorzustellen. Der Nutzen dieser hochprofessionell wirkenden Bildwelten ist unbestritten.

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(©Bütefisch: Visualisierung mit Tablet – unter Verwendung Abb. iPad 3Gstore.de/CC-BY-Lizens)

Und doch bleibt, wenn es um Querdenken und das Entwickeln von gemeinsamen Ideen geht, noch immer ein „Werkzeug“ unverzichtbar: Das Denken mit dem Stift – egal ob auf Papier, Tablet oder Smartboard. Wer den „visuellen Grundwortschatz“ beherrscht, wer mit Texten, Symbolen, Skizzen sowie einer guten Struktur und Aufteilung seine Gedanken zu teilen weiß, ist klar im Vorteil. So wird Kompliziertes auf den Punkt gebracht und Wissen gemeinsam erkundet. Gerade das „handgemacht“ Visualisierte fokussiert die Aufmerksamkeit und wirkt emotional unmittelbar.

In Workshops und Trainings on the Job vermitteln wir praxisbezogen und passgenau die Grundlagen für gelungene Visualisierung, um Innovations- und Teamprozesse voranzubringen. weiterlesen »

Vorstellungskraft

„Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehest dein Bild. Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf andere von außen nach innen.“


Caspar David Friedrich, dt. Maler

Lernturbo Sketchnoting und Visualisierung

Lernturbo-Sketch


Effektiver mitschreiben, schneller verstehen, einfacher und dauerhafter merken.

Drei Workshops für alle, die die Effektivität ihres Lernens und Protokollierens signifikant steigern möchten und neugierig auf ihre wirklichen Leistungsgrenzen sind.


Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Notizen, die neben Texten auch Bilder und Strukturen enthalten, unterstützen das Begreifen! In den drei Workshop-Tagen und auf der speziell dafür eingerichteten Lernplattform im Internet üben Sie dieses „Sketchnoting“ anhand Ihrer eigenen Lernthemen. Sie entwickeln Ihren visuellen Grundwortschatz um selbst Kompliziertes gehirngerecht „aufzubereiten“ – sowohl klassisch mit dem Stift und wenigen Farben auf Papier oder digital mit den Möglichkeiten des Tablets. Besonderes Zeichentalent ist dafür nicht nötig! Denn Sketchnoting ist Sprache nicht Kunst! Wir bauen auf dem auf, was Sie als Kind schon perfekt konnten – sich mit dem Stift ausdrücken. Visualisierung und Bildersprache ist unsere eigentliche Muttersprache und so der Schlüssel für überragende Gedächtnisleistungen.

Ihre Fähigkeiten nach den Workshops:

  • Sie lernen effektiver
  • Sie protokollieren und notieren schneller
  • Sie nutzen Sketchnotes zum Wissensaustausch
  • Sie kommen auf neue Ideen
  • Sie haben mehr Spaß und Motivation

Inhalt Workshop 1 und 2:
Grundlagen des Sketchnotings

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denk-Blockaden überwinden mit Methode
  • Lernkarten und -plakate entwickeln

Inhalt Workshop 3:
Sketchnoting auf Tablet, Handy und Computer

  • Möglichkeiten und Grenzen des digitalen Sketchnotings
  • Kennenlernen und austesten verschiedener Apps
  • Integration von klassischem und digitalem Sketchnoting

Methodik:

  • Praxisnahes Üben an “echten” Inhalten
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan und Blended Learning Plattform

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Tipps zum Visualisieren

Schäferhundkopf

Bildagenturen bieten viel – aber doch manchmal zuwenig

Heutzutage gibt es Unmengen an Bildmotiven – doch eine Strichzeichnung von einem Schäferhundkopf, welcher ästhetischen Ansprüchen genügt, ist trotzdem trotz umfangreicher Recherche bei Bildagenturen nicht zu finden gewesen.

Gut, dass es Tusche und Pinsel gibt und einen Schäferhund als Modell.

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Präsentieren und visualisieren mit dem Tablet & Co.

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Erweitern Sie Ihre Methodenvielfalt!

Im Fokus des Trainings:

Die Entwicklung macht auch im Bereich Präsentation und Moderation nicht halt. Für viele ist beispielsweise das iPad oder der Surface PC inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Zugleich sind diese Geräte ein hervorragendes Präsentationstool – wenn man/frau weiß wie!

In diesem Training fokussieren wir darauf, Tablets und Co. nicht als Laptop-Ersatz für gewöhnliche Präsentationen zu nutzen (denn das geht natürlich auch!). Wir trainieren unsere Fähigkeiten, mit diesen Hilfsmitteln emotional zu visualisieren und Inhalte auf den Punkt zu bringen. Denn Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Apps machen es möglich, Fotos und andere Medienelemente mit „Handschriftlichem“ gelungen zu kombinieren.

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an:

  • alle, die präsentieren, moderieren und Prozesse begleiten
  • Fach- und Führungskräfte im Bereich Vertrieb, Marketing, IT
  • Trainer, Dozenten und Berater
  • alle neugierigen Nutzer von iPads

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie nutzen Tablets & Co. als interaktives Whiteboard.
  • Sie protokollieren und teilen Informationen effizient.
  • Sie entwickeln Ihren visuellen Wortschatz.
  • Sie nutzen das iPad kreativer.

Inhalte:

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, Tablet, Computer, Stift, App und Beamer
  • Prinzipien, um überzeugend zu ZEICHNen
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN


    Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Methodik:

  • Praxisnahes Üben in Livesituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Voraussetzungen:

  • Tablet oder Computer mit Touchscreen (am besten neuester Generation)
  • Eingabestift
  • Bereitschaft, Präsentationsgewohnheiten zu überdenken

(Wird im Vorfeld der Veranstaltung mit den Teilnehmern persönlich abgeklärt)

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Training oder fast noch effektiver an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 bis 3 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Visualisiertes finden Sie im folgenden Pdf:
Zeichn(en)_Praesentation_Buetefisch

Kosten:

Zwischen 1.600,- und 2.500,- Euro für zwei Tage je nach Veranstaltungsort, Fahrtspesen und ob Material gestellt wird oder nicht.

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
E-Mail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Effektiver Lernen durch Visualisierung und Sketchnoting

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Sie können mitschreiben ohne zu verstehen –
aber nicht visualisieren ohne verstanden zu haben!

Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung! Lernen heißt Fakten emotionale, sinnliche Bedeutung zu geben. Dann wird selbst kompliziert Abstraktes MERKwürdig. Visualisierung ist der Schlüssel für die unglaublichen Leistungen der Gedächtniskünstler. Menschen sind Augenmenschen – zu 75% nutzen wir den visuellen Sinneskanal. Darauf ist unser Gehirn neuronal eingerichtet. Das ist auch ein Grund warum wir gerne herumkritzeln – auch wenn manche schlechte Pädagogen uns dieses abgewöhnen wollten, statt gezielt in Bahnen zu lenken.

Mit dem Konzept ZEICHNen entwickeln und nutzen Sie einen visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten um Inhalte auf den Punkt zu bringen. So erkunden Sie Themen visuell und machen Aufschriebe zu „Lernkarten“. Für diese effektive Lernmethode, reichen schon wenige Stifte, ein Notizbüchlein, ein Heft oder ein Ringbuch. Oder Sie nutzen Ihr Tablet mit einer entsprechenden App.

Übrigens: Diese Art zu Visualisieren gelingt nach dem Training auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und sehr viel mit lernen einer einfachen Sprache zu tun. Visualisieren ist unsere eigentliche Muttersprache – die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben. Geschichten mit Bildern, Linien, Formen und Farben zu erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die nur geschriebene Sprache, wie schon Höhlenmalereien beweisen.

Zielgruppe:

Alle, die Informationen aufnehmen und viel lernen müssen. Alle Lehrende, die noch „gehirngerechter“ unterrichten wollen. Alle, die mit der Effektivität Ihres Lernens und Protokollierens nicht zufrieden sind. Alle, die einfach neugierig sind auszuloten, zu welchen Leistungen Sie fähig sind. Und alle, die mit Denken und Querdenken ihr Geld verdienen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie lernen effektiver
  • Sie protokollieren und notieren schneller
  • Sie nutzen eine für Sie genau passende Methode des Aufschriebs
  • Sie haben mehr Spaß daran Ihren Kopf zu nutzen
  • Sie reduzieren Stress beim Lernen

Inhalte:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denk-Blockaden überwinden mit Methode
  • Lernplakate zeichnen
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Praxisnahes Üben an „echten“ Inhalten
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Training oder fasst ncoh effektiver an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 bis 3 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Visualisiertes finden Sie in dem folgenden Pdf:
Zeichn(en)_Praesentation_Buetefisch

Kosten:

Zwischen 1.600,- und 2.500,- Euro für zwei Tage je nach Veranstaltungsort, Fahrtspesen und ob Material gestellt wird oder nicht.

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

www.Zeichn.info – Betaversion im Netz

ZEICHN nun Online

Für unsere Seminare „Skizzieren und visualisieren“ gibt es jetzt eine eigene Seite „www.zeichn.info“ im Netz. Die Betaversion ohne Audiospur ist nun seit heute im Netz.

Die Wortmarke ZEICHN hat noch eine tiefere Bedeutung.

  • Zeich(en) sind einfach und stehen für Inhalt.
  • Zeichn(en) und Zeichnungen sind immer persönlich, individuell.
  • Zeichn könnte man deshalb auch so schreiben: ZEichN. „ich“ für Individualität und das „ZEN“ für die Kunst Komplexität zu reduzieren, für Entschleunigung und Konzentration. Alles Dinge, die uns gut tun.

Visual Facilitation – eine Definition

Visual Facilitation (Facilitation für Prozessbegleitung und Moderation) heißt die Methode, Gruppenprozesse in visueller Sprache zu begleiten und zu veranschaulichen. Meist werden dafür einfache Bilder und Metaphern verwendet, die mit kurzen erklärenden Texten kombiniert werden. Je nach Teilnehmermenge, Ziel und Situation eignen sich unterschiedliche Stile und Formate. Oft konzentriert sich der Facilitator auf den Prozess, während sich der Visualisierer auf die Erstellung der Bildwelten konzentriert.

Die entstehenden Visualisierungen spiegeln den Inhalt und Prozess und laden zur Diskussion und Reflektion ein.

Ein weiterer wichtiger Bereich der grafischen Visualisierung ist auch das so genannte Graphic Recording.

 

 

Rachel Smith in einem TEDx Vortrag über Visualisierung

Tolle Präsentation und spannende Gedanken.

Es geht zum Beispiel darum, dass  „Rummkritzeln“ manchen beim Konzentrieren helfen kann. Oder, dass reines Mitschreiben möglich ist, ohne etwas zu verstehen.

 

Links zum Nutzen von Visualisierungen

Das Thema Visualisierung ist wichtig – und heiß

Ich werde immer wieder gefragt, ob Visualisierung, Sketchnoting, Graphic Reporting und Co. wirklich was bringt und welche Publikationen es im Netz dazu gibt. Hier eine kleine Auswahl:

www.wissensdialoge.de
Graphic Recording – Ein Interview mit Andrea Schwarz

Neuland Blog:
Visual Sketchnoting – ein Interview mit Eva Lotta Lamm

Karrierebibel:
Lerneffekt: Besser lernen mit Sketchnotes
Von Karolina Warkentin

www.billiondollargraphic.com
Zum Wert von Bildern auf Englisch

 

Diese Liste wird weiter ergänzt.

 

Visualisierungsübungen – ZEICHN

Klicken Sie auf die einzelnen Übungen, um sie in der Großansicht besser lesen zu können!

Fallgeschichte:

Im Unternehmen TESTICO gibt es Konflikte zwischen zwei Entwicklungsteams. Das Projektteam elektronische Steuerung (Team 1) muss bei dem neuen Produkt eng mit dem Projektteam Hydraulik (Team 2) zusammenarbeiten.

Die Ausgangslage:

In Team 1 arbeiten 12 Mitarbeiter. Davon bilden 3 langjährige Mitarbeiter eine Gruppe innerhalb des Teams. Das gibt Konflikte mit dem Rest des Teams um den jungen Teamleiter. Der junge Teamleiter wäre durchaus zur konstruktiven Zusammenarbeit mit Team 2 bereit. Doch die 3 Mitarbeiter, die zugleich beste Beziehungen zur Geschäftsleitung haben boykottieren diese Zusammenarbeit mit Team 2 indirekt.

In Team 2 fehlt es an Motivation, die Zusammenarbeit mit Team 1 trotz Schwierigkeiten voranzutreiben. Team 2 ist eine eingeschworene Gemeinschaft und genießt einige gewachsene Sonderrechte innerhalb des Unternehmens. Zugleich besteht eine private enge Freundschaft des Projektleiter des Teams zu einem der 3 Quertreiber in Team 1. Die beiden sind aber der Meinung, Geschäft ist Geschäft und Freizeit das andere.

Die Geschäftsleitung erwartet, dass Team 1 und Team 2 in einer anstehenden Besprechung die Probleme visualisiert auf den Punkt bringen, um so besser eine Lösung finden zu können.

 

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Zeichn-uebung3

Zeichn-uebung4

Zeichn-uebung5

Zeichn-uebung6

Lösung mit Visualisierung

Zusammenhänge visualisieren

Bildersprache ist unsere eigentliche Muttersprache

Direkte Wirkung

Geschichten mit Bildern erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die geschriebene Sprache, wie Höhlenmalereien beweisen. Mit Händen und Füßen und einer Zeichnung gelingt Kommunikation jenseits der Sprache.

Zeichnungen nutzen im Business-Kontext

Skizzen, Zeichnungen und Bilder sprechen uns instinktiv und unmittelbar an, berühren uns. Studien belegen: Sinnliche, emotionale Erlebnisse unterstützen Kommunikation und das Begreifen. Werten Sie deshalb Ihre Präsentationen, Workshops, Coachings, Trainings und Meetings auf. Nutzen Sie Zeichnungen und Visualisierungen, wenn es darum geht, Dialoge zu führen und Wissen zu vermitteln. Diese Methode, Gedanken und Prozesse zeichnerisch zu notieren und interpretieren wird auch Visual Facilitating, Graphic Reporting oder Visual Reporting genannt.

Visual Reporting selbst lernen oder „reporten“ lassen

Möglichkeit 1:

Sie können nicht zeichnen? Vielleicht, weil Sie seit der Kinderzeit keinen Stift zum Zeichnen in die Hand genommen haben und der Zeichenunterricht Ihnen den Spaß verdorben hat? Vielleicht, weil Sie meinen, Sie haben keine künstlerische Ader?

Die Erfahrung zeigt, dass fast jeder in der Lage ist, mit einfachen und einfachsten Zeichnungen und grafischen Darstellungen Gedanken zu verdeutlichen. Es geht nicht darum „Kunst“ zu machen, sondern Formen, Farben und Skizzen dazu zu nutzen, bessere Aufschriebe und Charts produzieren zu können und nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Die Möglichkeiten gehen weit über Mindmapping hinaus!

Möglichkeit 2:

Ein anderer Weg ist, Profis damit zu beauftragen, Ihre Veranstaltungen zeichnerisch zu begleiten. So können sich die Teilnehmer und Prozessbegleiter direkt auf den Prozess konzentrieren und der Zeichner schreibt und visualisiert großflächig auf Charts und Wänden mit. So werden Veranstaltungen bereichert, sinnlicher und emotionaler.

Interesse?

Wenn Sie mehr wissen wollen über diese Leistungen und Workshops, dann rufen Sie uns bitte einfach an.

 

Kostenloses eBook von Ralf Appelt – veröffentlich von www.pb21.de

Lesenswert und dankbarerweise umsonst

pb21_eBook_Lehren-und-Lernen-Sketchnotes

Ein lesenswertes E-Book vom Hamburger Sketchnoter Ralf Appelt.

Schöne Hundefotos

Sporthunde fotografiert

Wer sowohl mit Hunden als auch mit Gestaltung und Fotografie zu tun hat, stellt gewisse Ansprüche an die Qualität von „Tierfotos“. Nur niedlich reicht nicht aus!

Hier eine Bütefisch’sche Hundefoto-Galerie (bitte Thumbnails anklicken). Ich finde, schwarz-weiß oder Duplex steht manchen Hunden sehr gut – nicht nur sogenannten „Salz- und Pfeffer- Schnauzern“.

Noch ein Wort zum „Recht des Hundes am eigenen Bild“

Für folgender Hinweis übernehmen wir keine Haftung – aber die Hinweise sind gut recherchiert: Der sogenannte „Model Release“, also die schriftliche Einwilligung des Fotografierten, ist bei Wild- und Haustieren nicht nötig – vorausgesetzt, man verletzt keine Eigentumsrechte um das Foto zu machen. Also nicht ungefragt Türen öffnen und Zäune überklettern um ein Tierfoto zu schießen.

Anders sieht es schon aus, wenn der Besitzer mit auf dem Foto ist. Dann greift das übliche Model Release Recht. Hinweise dazu finden Sie hier:

http://www.fotorecht.de/publikationen/tierfotos-pp.html

Grundsätzlich ist es aber kein Fehler und nur höflich, den Besitzer zu fragen (wenn möglich), ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Lucas Levitan – sehenswert

Ein Mann „klaut“ Fotos und verändert sie.

Der Artikel dazu in der „Süddeutschen“

Der-Reinzeichner.

 

Überzeugend Visualisieren

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Visualisierung wird auf Neudeutsch vermarktet – je nach Anwendung und Zielrichtung – unter den Labels Graphic Reporting, Sketchnoting, Videoscribing, Visual Coaching, Visual Facilitation, …

Denken und überzeugen mit dem Stift

Im Fokus des Workshops:

Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Vor allem „handgemachte“ Visualisierung! Werten Sie deshalb Ihre Präsentationen, Workshops, Coachings, Trainings, Meetings und Verhandlungen auf. Oder Sie nutzen Visualisierung nur für sich, um Gedanken klarer zu fassen, Themen zu erkunden und besser merken zu können.
Symbolbild Zeichen
Lernen Sie mit einem visuellen Grundwortschatz aus Texten, Symbolen, Boxen, Linien, Pfeilen, Figürlichem und Effekten den Inhalt auf den Punkt zu bringen. So fesseln Sie Ihre Zielgruppe und bringen Kommunikation in Gang! So wird selbst Kompliziertes verständlich.

Was Sie dazu brauchen, ist wenig: Je nach Rahmen und Ziel einen Stift oder wenige Stifte, ein Blatt Papier oder ein Flip-Chart bzw. eine Metaplanwand. Natürlich können Sie noch größere Flächen oder auch ein Tablet nutzen um treffend zu visualisieren.

Übrigens: Diese Art zu visualisieren gelingt nach dem Workshop auch denjenigen, die behaupten, sie könnten nicht zeichnen – denn  ZEICHNen hat sehr wenig mit Zeichenkunst und sehr viel mit lernen einer einfachen Sprache zu tun. Visualisieren ist unsere eigentliche Muttersprache – die Sie übrigens als Kind schon beherrscht haben. Geschichten mit Bildern, Linien, Formen und  Farben zu erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die nur geschriebene Sprache, wie schon Höhlenmalereien beweisen.

Zielgruppe:

Alle, die präsentieren, moderieren und Menschen begleiten. Alle, die mit Denken und Querdenken ihr Geld verdienen. Alle, die noch effektiver lehren und lernen möchten. Alle, die Ihren Methodenkoffer um ein „mächtiges Werkzeug“ bereichern wollen. Und alle, die um die Grenzen von Clipart-Grafiken und üblich genutztem Powerpoint wisssen.

Ihre Fähigkeiten nach dem Workshop:

  • Sie visualisieren professionell und mit mehr Wirkung
  • Sie wissen um inhaltsgerechte Struktur und Gestaltung
  • Sie treten erfrischend anders auf als der Durchschnitt
  • Sie schärfen Ihre Wahrnehmung für Visuelles
  • Sie machen komplizierte Dinge begreiflicher – für sich und andere
  • Sie vertrauen auf Ihr Aha-Erlebnis, dass Visualisieren leicht ist
  • Sie sind kreativer und haben Spaß dabei

Inhalte:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Ziele und Zielgruppe identifizieren und erreichen
  • MERKwürdig machen von Botschaften und Wissen
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Zusammenhänge und Prozesse erkennen und darstellen
  • Blockaden überwinden mit Methode
  • ZEICHNen und moderne Medien

Methodik:

  • Praxis, Praxis, Praxis
  • Üben an „mitgebrachten“ Themen
  • Gruppe als Maßstab für Wirkung nutzen
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Dieses Intensivseminar ist auf maximal 12 Personen begrenzt. Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Seminar oder an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Etwas zum Sehen finden Sie in dem folgenden Pdf:
Zeichn(en)_Praesentation_Buetefisch

Kosten und weitere Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
eMail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Im Gespräch können wir die Rahmenbedingungen und das Workshopformat optimal auf Ihre Ziele und Wünsche ausrichten. Auf Wunsch stellen wir auch gerne sämtliches benötigte Material für die Teilnehmer als „Rundumsorglos-Paket“ zusammen.

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema gerne als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Erklären, was man geschäftlich tut

In der Kürze liegt die Würze

Sie kennen die Situation: Kurz und schlüssig erklären, was man geschäftlich so treibt. Aber wie bereite ich den sogenannten „Elevator Ptch“ (es darf nicht länger dauern, als der Aufzug vom Erdgeschoss in die oberste Etage) professionell vor?

Eine gute Hilfe dazu sind die

9 Felder der Business Model Canvas

von Alexander Osterwalder. Jedes Feld steht in Beziehung zu anderen Feldern und beschreiben wichtige Einflussfaktoren des Geschäftsmodells. Die 9 Felder betreffen:

  1. Kunden:
    Für wen arbeiten wir? Welche Kunden(-segmente) bedienen wir?
  2. Kundennutzen:
    Welche Probleme unserer Kunden lösen wir?
  3. Kanäle:
    Wie treten wir mit unseren Kunden in Kontakt? Über welche Wege kommt unser Leistung zum Kunden?
  4. Kundenbeziehung:
    Welche Beziehungen haben wir zu unseren Kunden? Wie gehen wir mit unseren Kunden um?
  5. Einnahmen:
    Welche Umsätze werden durch unsere Leistungen generiert?
  6. Ressourcen:
    Was nutzen wir (Gegenstände, Wissen etc.), um unsere Leistung zu erbringen?
  7. Aktivitäten:
    Über welches Tun werden unsere Ressourcen zu einer Leistung für den Kunden?
  8. Partner / Netzwerk:
    Wer hilft und unterstützt uns von aussen, unsere Leistungen zu erbringen?
  9. Ausgaben:
    Was kostet uns es, diese Leistungen zu erbringen?

Nehmen Sie diese Felder einmal als Ausgangspunkt für eine Reflektion über Ihr Business. Skizzieren Sie am besten auf einem großen Blatt Papier die 9 Boxen und schreiben hinein was Ihnen spontan dazu einfällt.

Dieses ist eine gute Grundlage um schließlich Ihre Leistung auf den Punkt zu bringen.

Sketchnotes Workshop auf der republica 2014

Ein spannendes Video für alle, die knapp eine Stunde Zeit haben:

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