Frischfisch Impulse

Einfach zum Dritten

„Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann.“

(Karl Popper, österreichisch-britischer Philosoph, 1902 – 1994)

Einfach zum Zweiten

„Reduktion! Man will mehr sagen als die Natur und macht den unmöglichen Fehler, es mit mehr Mitteln sagen zu wollen als sie, anstatt mit weniger Mitteln.“

(Paul Klee, deutscher Maler, 1879 – 1940)

Einfach zum ersten

„Einfachheit ist das Resultat der Reife.“

(Friedrich Schiller, deutscher Dichter, 1759 – 1805)

Begehren

„Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt.“

(François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613 – 1680)

Türen öffnen

„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.“

(Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812 – 1870)

Dilemma

„Wir haben steinzeitliche Gefühle, mittelalterliche Institutionen und eine gottgleiche Technik.“ Diese unvereinbaren Gegensätze stellen uns täglich vor enorme Herausforderungen. Zurück in die Steinzeit ist dabei keine Option. Jedenfalls nicht für mich.

(Ameisenforscher Edward O. Wilson)

Weniger ist mehr

„Man kann einen Raum sehr luxuriös einrichten, indem man Möbel herausnimmt, anstatt welche hinzufügt.“

(Francis Jourdain, französischer Maler und Innenarchitekt, 1876 – 1958)

Guter pädagogischer Leitsatz

  1. Vom Bekannten zum Unbekannten
  2. Vom Leichten zum Schweren
  3. Vom Einfachen zum Zusammengesetzten
  4. Vom Fall zur Regel
  5. Vom Regelfall zur Ausnahme

Und dabei der Wirkfaktoren nicht vergessen

  1. Motivation und Begeisterung
  2. Umfeld (menschliche Beziehungen und Umgebung)
  3. Lernfähigkeit/Intelligenz
  4. Methode

 

Hörenswert – Low

Checkliste: Sponsoring aus der Sicht des Sponsorgebers

Dies ist ein Auszug aus der Neuauflage des Taschenbuches „Akquise – Kunden, Sponsoren, Unterstützer sowie Fundraising- und Netzwerkpartner gewinnen“.

Alte Auflage: Online und im Buchhandel sowie als E-Book erhältlich. Neuauflage ab Juli 2017!


Sponsoring aus der Sicht des Sponsorgebers

Die ersten beiden Teile des Leitfadens sind aus der Sicht/ Persektive des Sponsornehmers geschrieben. Für die erfolgreiche Akquise ist es aber, wie gleich am Anfang betont, wichtig sich in den Sponsor hineinversetzen zu können. Nur so kann kompetent und fair der Nutzen argumentieren werden. Dieses Kapitel ist speziell für Unternehmen, Organisationen und Personen geschrieben, die als Sponsorgeber aktiv sind oder aktiv werden möchten.

Eine weitere Möglichkeit: Sie gehen als Sponsornehmer diese nun genannten Dinge gemeinsam mit Ihrem potenziellen Sponsor durch, denn folgende Gedanken fördern Gespräche auf Augenhöhe! Bewusst haben wir dieses Kapitel kurz und in Stichpunkten gehalten. So eignet sich dieser Teil besonders als Argumentationshilfe und Handout in einem Gespräch.

Grundsätzliche Motivation als Sponsorgeber aufzutreten

Bereits im Römischen Reich wurde Kunst und Sport aus verschiedensten Motiven gefördert. Brot und Spiele! Auch heute profitieren Unternehmen und Organisatoren von ihrem Engagement als Sponsor. Das gilt nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für kleine und mittelständische, wenn Sie sich den passenden, vielleicht regionalen Sponsornehmer suchen.

So können Sie als Sponsorgeber vom Sponsoring profitieren:

  • Das Unternehmen oder die Organisation gewinnt an Bekanntheit in der Region und das Image wird gestärkt.
  • Mit Sponoring erreichen Sie eine „gutgelaunte“ und emotional bewegte Zielgruppe.
  • Mit Sponsoring angesprochene Zielgruppen können nicht „wegzappen“.
  • Sie veringern Streuverluste durch passgenaue Auswahl des Gesponsorten. Für fast alle „Werte“ lässt sich ein geeigneter Sponsornehmer finden.
  • Sponsoring hat eine höhere Akzeptanz als klassische Werbung. Gesellschaftliches Engagement und Förderung kommt gut an. Auch innerhalb der Organisation bzw. des Unternehmens.
  • Die persönlichen Kontaktmöglichkeiten zu Geschäftspartnern und zu wichtigen Partnern können besonders gut geknüpft und gepflegt werden. Sponsoring unterstützt Netzwerkaktivitäten.
  • Der Sponsorgeber profitiert am öffentlichen Interesse für den Sponsornehmer. Sponsoring ist ein effektives PR-Instrument.

Es gilt aber auch die Kehrseite von Sponsoringaktivitäten zu bedenken

  • Der Sponsor „steigt und fällt“ mit dem Image, der Akzeptanz und dem Erfolg des Sponsornehmers. Wer zu Zeiten des Hochkochens der Dopingaffaire im Radsport aktiv war, hatte nicht nur positives Image.
  • Die Informationstiefe der Werbebotschaften ist begrenzt. Erklärungsbedürftige Sachverhalte können nur angerissen werden. Der direkte Bezug zu einem Produkt oder einer Dienstleistung ist selten gegeben.
  • Kurzfristiges Engagement ist weniger zielführend. Sponsoring braucht ein mittel- und langfristiges Konzept – Sponsoring braucht langen Atem.
  • Sponsoring ist keine direkte Verkaufsförderung.

Sie sehen, dass die positiven Wirkungen für ein Engagement als Sponsor in den meisten Fällen überwiegen. Die Rahmenbedingungen müssen aber passen. Welche das sind können Sie gleich anhand einer Checkliste überprüfen. Grundsätzlich aber gilt, vorausgesetzt Sponsor und Sponsornehmer passen zusammen, entwickeln sich durch das Sponsoring folgende Unternehmensparameter positiv:

  • Die Kaufabsicht
  • Das Image und die Sympathiewerte
  • Die Bekanntheit
  • Die Nutzung des Produkts/der Dienstleitung
  • Die Netzwerkkontakte

Heute gibt es viele Möglichkeiten als Sponsor aktiv zu werden

Sponsoring entwickelt sich. Immer mehr Organisationen öffnen sich für den Kontakt zu Sponsoren. So wird es einfacher für Unternehmen sich
in den Bereichen zu engagieren, die zu den angebotenen Leistungen und zur Unternehmenskultur passen.

Sport-Sponsoring:
Unterstützt werden sportliche Ereignisse, Vereine, Abteilungen oder einzelne Sportler. Sport steht für eine besondere Emotionalität und für großes mediales Interesse.

Kultur-Sponsoring:
Gerade kulturelle Veranstaltungen sind Publikumsmagneten mit
besonderem Flair und Wertigkeit.

Sozial- und Öko-Sponsoring:
Hier können sich Unternehmen besonders als „guter Bürger“ (’Good Corporate Citizen’) präsentieren.

Schul- und Hochschul-Sponsoring:
Von guter Bildung profitieret die Gesellschaft und die Wirtschaft
gleichermaßen. Etwas Gutes für die Jugend (am besten in der Region) zu tun, kommt an. In Zeiten der knappen Kassen der Bildungsträger bieten sich hier interessante Möglichkeiten. Auch die Verknüpfung mit Sport- und Kultur ist leicht möglich.

Medien- und Programm-Sponsoring:
Unternehmen unterstützen Beiträge (z.B. Filme, Features, Artikelreihen). Hier ist die Abgrenzung zur klassischen Werbung oft schwierig.

Event-Sponsoring:
Auch wenn es bei den Events meistens um Sport- oder Kulturunterhaltung geht – auch Bildungs- oder Kontaktevents sind eine gute Möglichkeit für Sponsoren.

Sind wir als Sponsorgeber schon fit und gut aufgestellt

Mit der folgende Checkliste und den 20 Fragen können Sie schnell und
einfach testen, ob Sie jetzt schon in das Sponsoring einsteigen können oder ob noch „Hausaufgaben“ zu machen sind.

Für Fragen, die Sie eindeutig mit Ja beantworten, vergeben Sie 2 Punkte
Für Fragen, die Sie mit jein beantworten, vergeben Sie 1 Punkt
Für Fragen, die Sie mit Nein beantworten, vergeben Sie 0 Punkte

 

  1. Besteht die Bereitschaft, sich finanziell einzubringen?
    Manche vertrauen, dass dem Sponsoringnehmer auch überwiegend mit Sachleistungen gedient ist. Das ist selten der Fall.
    Punkte (_____)
  2. Sind ausreichend Mittel vorhanden?
    Dabei ist nicht nur die reine Investition ausschlaggebend. Gerade der Anteil der Sponsoring-Aktivitäten im Werbeetat entscheidet über die Wirksamkeit. Als Faustregel gilt: mindestens 7% des Marketingetats sollten in das Sponsoring investiert werden.
    Punkte (_____)
  3. Besteht die Bereitschaft, Zeit und andere Ressourcen
    einzubringen?
    Sponsoring geht nicht so nebenbei. Gute Sponsoringbeziehungen brauchen Engagement von beiden Seiten.
    Punkte (_____)
  4. Gibt es eine Marketing-Konzeption?
    Ein strategisch geplantes Sponsoring setzt voraus, dass im Unternehmen Marketing zielorientiert betrieben wird. Es geht u.a. um das Image, die Kundenbedürfnisse, die Markenpositionierung, die Alleinstellungsmerkmale, das Erscheinungsbild, das CI.
    Punkte (_____)
  5. Wird Sponsoring verstanden?
    Ist entsprechendes Know-How vorhanden. Sind die Akteure sponsoringerfahren oder bereit, das sich das nötige Wissen anzueignen. Punkte (_____)
  6. Ist Sponsoring in das Marketingkonzept integriert?
    Nur eine intelligente Verzahnung bringt den gewünschten Erfolg.
    Punkte (_____)
  7. Sind Sie bereit, auch ungewöhnliche, neue Wege zu gehen?
    Die klassischen Sponsoringaktivitäten sind gut. Besonderes ist
    wirksamer?
    Punkte (_____)
  8. Ist langer Atem vorhanden, nachhaltiges Denken und Handeln?
    Kurzfristige Aktivitäten zahlen sich weniger aus als langfristig ange-
    legte Sponsoringpartnerschaften.
    Punkte (_____)
  9. Ist genügend Begeisterung vorhanden?
    Das Sponsoringengagement sollte von einer breiten Basis getragen werden. Steht auch die Geschäftsführung hinter dem Engagement?
    Punkte (_____)
  10. Gibt es Erfahrungen mit Events?
    Eine introvertierte Firmenkultur ist ist nicht gerade für das Sponsoring förderlich.
    Punkte (_____)
  11. Sind die Erwartungen realistisch?
    Sponsoring ist keine kurzfristige Absatzförderung. Sponsoring
    verkauft selten unmittelbar.
    Punkte (_____)
  12. Werden Controlling und Feedbackinstrumente genutzt?
    Vertrauen ist gut, Kontrolle besser – auch um die Maßnahmen zu
    justieren. Dazu notwendig ist, dass die Ziele festgeschrieben sind. Gibt es Instrumente, die die Wirkung der Sponsoringaktivitäten zuverlässig bewerten?
    Punkte (_____)
  13. Wird genügend Wert auf die Qualität der
    Sponsoring-Präsentation gelegt?
    Eine schlechte Präsentation schädigt. Kann auf den Sponsornehmer diesbezüglich eingewirkt werden?
    Pinkte (_____)
  14. Bietet der Sponsornehmer eine überzeugende Präsentation seiner Möglichkeiten und Leistungen?
    Diese unterscheidet sich von der klassischen Medienpräsentation.
    Punkte (_____)
  15. Stimmt die Chemie der Zusammenarbeit und
    Sponsoringbeziehung?
    Sponsoring fordert hier besonders viel. Besteht die Möglichkeit, diese Kontakte zu pflegen und zu festigen.
    Punkte (_____)
  16. Sind Sie bereit sich selbst einzubringen?
    Nur auf einen professionellen Partner zu vertrauen, ist nicht gut.
    Gesponsorter und Sponsor müssen eine gute Beziehung haben. Gute Akquisitionspartner bringen Ideen und Erfahrung ein, sind Moderatoren, Mittler, Sparringspartner. Nicht mehr aber so viel!
    Punkte (_____)
  17. Werden die Sponsoringaktivitäten steuerlich und rechtlich korrekt geplant und umgesetzt?
    Hier lauern immer Fallstricke für beide Vertragsparteien. Sorgen Sie für Sicherheit, das schafft Vertrauen.
    Punkte (_____)
  18. Besteht die Bereitschaft, kooperativ mit anderen
    Sponsoren zusammenzuarbeiten?
    Vorausgesetzt die Sponsoringgemeinschaft harmoniert, bieten sich hier viele Chancen.
    Punkte (_____)
  19. Sind Sie bereit, auf dem Laufenden zu bleiben, was Sponsoring betrifft?
    Märkte und Möglichkeiten verändern sich. Sie können viel von anderen lernen, blicken Sie über den Tellerrand der Branche. Blicken Sie über den großen Teich. Erkennen Sie Licht und Schatten.
    Punkte (_____)
  20. Sind Sie bereit, den nächsten Schritt zu tun? UNd wann konkret fangen Sie an?
    Punkte (_____)Sie erwarten jetzt vielleicht eine Auswertung in der Art „25 und mehr Punkte: Sie können loslegen!“ So einfach machen wir es Ihnen nicht aus
    gutem Grund. Reflektieren und interpretieren Sie Ihr Ergebnis, nicht mehr. Denn niemand kann Ihnen einen besonderen Erfolg garantieren oder auch bei wenig Punkten einen Misserfolg voraussagen. Jede unternehmerische Entscheidung jedes Für und Wider, jedes Ja und Nein braucht Mut.

Fotoprotokoll Impulsvortrag Calw 6.2.2017 „Marketing wirkt besser als Werbung“

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen neuer Ideen.

Mehr Konzertbesucher, neue Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren – das bringt einen Verein voran und sichert die Zukunft. Um dieses zu erreichen, denken manche Vereine leider immer noch meist nur an Plakate und Flyer. Die etwas „moderner“ denkenden Vereine wissen und nutzen zudem die Präsenz im Internet und in sozialen Netzwerken wie Facebook. Und natürlich erleben die meisten, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda, ein gutes Gespräch noch immer der erfolgreichste Weg ist, um gute Beziehungen aufzubauen und Menschen für seine Sache zu gewinnen.

Hier das Fotoprotokoll mit etwas Zusatzmaterial:

Werbung-1

Beziehungen schaffen-2

Der Weg-3

Gute Gestaltung-4

10.000 EUR muss raus-5

Auszug_Roter_Fisch-1_Wahrnehmungspsychologie

Wenn Sie Interesse haben tiefer in das Thema einszusteigen – mit einer leicht verständlichen „Badewannenlektüre mit nötigem Tiefgang“ – schauen Sie z. B. mal in die Taschenbuchreihe, der „Rote Fisch“.

Herzliche Grüße aus Schlaitdorf

 

Sigi Bütefisch

Edward Bernays – Erfinder der PR und Neffe Freuds

„Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken. Doch das ist nicht überraschend, dieser Zustand ist nur eine logische Folge der Struktur unserer Demokratie: Wenn viele Menschen möglichst reibungslos in einer Gesellschaft zusammenleben sollen, sind Steuerungsprozesse dieser Art unumgänglich.“

Diese Zeilen stammen nicht von einem modernen Gesellschaftskritiker!

Es ist die Einleitung des ersten Buchs über Public Relations überhaupt und wurde 1928 in den USA veröffentlicht. Ein Klassiker – aktuell wie eh und je.

Propaganda: Die Kunst der Public Relations Taschenbuch
von Edward Bernays (Autor), Klaus Kocks (Vorwort), Patrick Schnur (Übersetzer)

Schönheit und Funktion

„Beauty is something that works“,
sagt Fillipo Perini, Chefdesigner von Lamborghini.

Impuls und Zusammenphasung Impulsvortrag Altensteig

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

nun noch etwas „Futter“ zum Erinnern und als Hilfestellung für Ihr nächstes Projekt.
 
(Klicken für vergrößerte Abbildung)
 
Gestaltungstipps_Buetefisch

Ein weiterer Impuls und ein Auszug aus dem roten Fisch:

Auszug aus_Roter_Fisch-4_Gestaltungsraster und weiterfuehrende Literatur

Wenn Sie tiefer ins Thema einsteigen möchten, sind meine Taschenbuchleitfäden, die auch als eBook erhältlich sind, eine gute Hilfestellung.

Die Leitfäden sind sofort verfügbar z. B. in allen Online-Buchportalen wie Amazon & Co.

Viel Erfolg beim Umsetzen

Ihr Sigi Bütefisch

 

Bilder und Videos als Marketinginstrument

Vertrieb:

Wenn Sie Bilder machen oder Videos produzieren, sollten sie Ihnen nutzen und dem Betrachter Freude machen. Das gelingt nur, wenn Sie sich um den „Vertrieb“ offensiv kümmern.

Rechtsicherheit:

Sie dürfen nicht alles und jeden aufnehmen und veröffentlichen. Das Wichtigste dazu finden 
Sie über den Link.

Weitere Impulse:

https://www.e-recht24.de/artikel/blog-foren-web20/7361-so-nutzen-sie-bilder-rechtssicher-in-ihrem-blog.html
 
Und noch ein Gedanke zur Wirkung von Bildern – dazu gehören nicht nur Fotos!
 
Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Henri Cartier-Bresson

Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken.
Andreas Feininger

Wenn ich Geschichte in Worten erzählen könnte, bräuchte ich keine Kamera herumzuschleppen.
Lewis Hine

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.
Robert Capa

Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden.
K. C. Cole

 

Nachbearbeitung von Fotos und Videos

Bildbearbeitung:

Bei der Bearbeitung können der Bildausschnitt, die Helligkeit, die Kontraste, die Sättigung, die Farben und auch die Schärfe noch optimiert werden. Doch Ziel sollte es sein, möglichst perfektes „Rohmaterial“ zu fotografieren oder zu filmen.

Filmschnitt:

Ein Film entsteht am Schneidetisch! Die aufgenommenen Videosequenzen und der Ton sind nur die notwendigen Zutaten für das endgültige Video. Sie finden unter dem Link gute Beispiele. Erkennen Sie die Prinzipien und lassen Sie sich inspirieren.

Tonbearbeitung:

Schlechter Ton nervt. Unverständlichkeit, wenig Volumen, zu laut oder zu leise und Zischlaute bei der Sprechstimme wirken unprofessionell.

Weitere Impulse:

Ein Beispiel für verschiedene Bearbeitungen des gleichen Filmmaterials:
 

 

Hier ist der Schluss ganz interessant wie mit zwei Kameraeinstellungen der Chor aufgenommen wurde und mit Zwischenschnitten „belebt“ wird.

 

Gestaltungsprinzipien für Fotos und Videosequenzen

Fotografen nannte man früher Lichtbildner. Aus gutem Grund: Ein Bild ist dann gut, wenn die Formatentscheidung, die Komposition, 
die Gewichtung und die Position der Bildelemente kontrastreich harmoniert. Dabei gilt fast immer „weniger ist mehr“. Auch bei einem guten Foto oder einer guten Filmszene gilt es, das Wichtigste in Szene zu setzen und Unwichtiges in den Hintergrund zu rücken. So ist bei einem Portrait z. B. wichtig, dass die Augenpartie „knackscharf“ ist. Schon die Nasenspitze und die Haare dürfen leicht unscharf sein und der Hintergrund sollte dem Namen entsprechend in den Hintergrund treten – also nicht ablenken. Wer eine Kamera hat, bei der man durch die Blendenöffnung die Schärfentiefe steuern kann, kann den Hintergrund verschwimmen lassen. Bei der Handyaufnahme stellt die Automatik meist alles scharf – umso wichtiger ist es, das Hauptmotiv vor einem ruhigen Hintergrund, der nicht ablenkt, abzubilden. Wichtig sind auch die Bild
achsen und die Position der bildwichtigen Elemente. Ein Foto hat mehr Spannung, wenn es nach der Drittelregel gestaltet ist. Das heißt, bauen Sie Spannung auf, indem Sie dominante Bildachsen (z. B. den Horizont) nicht mittig also 1/1 platzieren sondern 1/3 zu 2/3. Beispiele und Erklä
rung erhalten Sie unter dem Link. Auch bei professionellen Fotos werden Sie diese Regel erkennen.

Kameraposition:

Das Gestaltungsprinzip Wichtiges und Unwichtiges, Vorder-, Mittel und Hintergrund gestalterisch auszubalancieren kann durch ent
sprechende Farben und Strukturen unter
stützt werden. Denn manche Farben oder Muster sind auffällig, manche treten zurück. Durch die Position der Kamera und die Wahl des Objektives bzw. das Zoomen (digitales Zoomen beim Handy verschlechtert die Qualität) gestalten Sie das „Lichtbild“. Also bewegen Sie sich, stehen einmal auf einem Stuhl oder einer Leiter, legen Sie sich hin oder gehen Sie wenigstens in die Knie. Schauen Sie genau hin, bevor Sie den Auslöser drücken. Dazu ist der Sucher da! Und halten Sie die Kamera stabil ruhig!

Bildausschnitt:

Menschen sind grundsätzlich neugierig. Suchen Sie deshalb Bildausschnitte, die ungewöhnlich sind. So fesseln Sie den Betrachter. Selbst ein gutes einzelnes Foto kann inspirieren und eine Geschichte erzählen. Denken Sie immer an den roten Faden bei einer Fotosession und beim Videodreh (Drehbuch!).

Emotionen:

Denken Sie daran, mit Ihrer Aufnahme Emotionen zu wecken. Das gelingt z. B., wenn Sie Mimik und Haltung einfangen. Menschen interessieren sich für Menschen! Die Aufnahme des ganzen Chors mit Köpfen in Stecknadelgröße transportiert selten Emotion! Indem Sie den Menschen in Beziehung zum Raum setzen, wecken Sie auch Emotion. Ein kleines Mädchen auf einer großen Bühne wirkt anders als viele Menschen gedrängt auf engem Raum.

Schärfe:

Das Hauptmotiv muss scharf sein (Oder Sie setzten Bewegungsunschärfe bewusst ein). Fehlfokussierte und verwackelte Bilder sind Ausschuss!

Farben:

Erkennen Sie „farbstichige“ Aufnahmen: Das Foto wirkt unnatürlich „kalt“ (= blaustichig) oder zu „warm“ (= rotstichig). Üblicherweise liefert die auto-matische Einstellung des sogenannten „Weißabgleichs“ gute Ergebnisse. Das heißt, egal, ob Sonnen- oder künstliche Beleuchtung, das Foto wirkt wirklichkeitsnah. Manchmal kann es aber notwendig sein, die Kamera z. B. auf Kunstlicht einzustellen.

Kontrast:

Das Auge kann viel mehr Helligkeitsunterschiede wahrnehmen als die Kamera abbilden kann. Sind die Kon
trastunterschiede zu groß (z. B. bei grel
lem Sonnenlicht und starken Schatten) „bricht“ das Foto aus. Diese Fotos und Videos kann man auch mit der Bildbearbeitung nicht mehr retten.

Belichtung:

Ist das Foto oder der Film richtig belichtet, ist es weder zu hell noch zu dunkel. Natürlich gibt es Szenen die eher hell (im Schnee) oder dunkel (Aufführung) sind – aber gerade hier ist es wichtig, richtig zu belichten, damit viele Details zu erkennen sind.

Kameraführung:

Sorgen Sie beim Filmen stets für eine ruhige Kamera. Das gelingt nur mit einem Stativ! Vermeiden Sie hektische und unruhige Schwenks aber auch Zooms während der Aufnahme. Achten Sie einmal bei professionellen Filmen darauf, wie wenig diese Gestaltungsmittel eingesetzt werden. Das klassische Gestaltungsmittel im Film ist der Umschnitt von verschiedenen Kamera
positionen. Nehmen Sie deshalb am besten gleichzeitig mit zwei Kameras auf! So können Sie z. B. Nahaufnahmen und Detailaufnahmen später spannend kombinieren und zusammenschneiden.

Weitere Impulse:

Bild 4 Bild 5 Auszug Roter-Fisch-3_zur Fotografie

 

Ausrüstung für gute Fotos und Videos

Bereiten Sie das Material vor, z. B. Ersatzbatterien oder voll geladene Akkus, genü
gend Speichermedien, Stativ, Aufheller. Wenn Sie sicher gehen wollen, sorgen Sie für eine Ersatzkamera.

Kamera:

Fast alle Kameras, Handys und Tablets können heute Videos auf
nehmen. Natürlich bestehen große qualitative Unterschiede zwischen einem Smartphone und einer digitalen Spiegelreflexkamera oder einer professionellen Videokamera. Aber selbst die heutigen Handys bieten eine Qualität, die vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Tipp: Setzen Sie beim Fotografieren und Filmen Ihr Handy auf den Flugmodus. Sonst stoppt ein Anruf die Aufnahme.

Externes Mikrophon:

Die eingebauten Mikrophone lassen sich nur verwenden, wenn keine Störgeräusche vorhanden sind und man nah am Sprecher bzw. der Szene ist. Denken Sie immer daran: schlechte Bildqualität wird eher verziehen als schlechter Ton! Externe Mikrophone gibt es in vernünftiger Qualität schon ab 50 Euro – nach oben keine Grenzen!

Stativ:

Unabdingbar für Videoaufnahmen (dann mit leichtgängigem Videoschwenkkopf), besonders bei schlechtem Licht. Testen Sie vorher, ob Stativkopf mit der Kamera bzw. dem Handy zusammenpassen.

Lichtquellen:

Je besser das Motiv ausgeleuchtet ist, umso besser kommen Farben und Details zur Geltung. Doch Veranstaltungsfotografie soll die Atmosphäre wiedergeben. Nutzen Sie deshalb das vorhandene Licht und optimieren, wenn möglich, die Bühnenbeleuchtung. Fast immer und besonders als nicht Profi verdirbt man durch Blitzen (hässliche Schlagschatten!) das Bild. Auch Gegenlichtaufnahmen (das Licht ist in Richtung Kamera gerichtet) gelingen bei der Veranstaltungsphotografie und auch bei Portraits eher selten.

Kamera-Apps:

Sie erweitern die Funktion der Standard-Kamerafunktionen Ihres Handys. So lassen sich z. B. Weißabgleich, Blende, Belichtungszeit oder Ton individuell einstellen, und das Handy kommt einer „echten“ Kamera noch näher.

Software und Apps für die Bearbeitung von Bildern, Videos und Ton:

Fotos profitieren von der Nachbearbeitung. Ton- und Filmaufnahmen müssen nachbearbeitet werden. Schnittprogramme für Videos sind notwendig, um den Ton passend zu den Filmsequenzen zu schneiden. Einfache Apps sind meist auch leicht zu verstehen, professionelle Schnitt
programme sind komfortabler und können weitaus mehr – sie erfordern aber auch mehr Einarbeitung. Verzichten Sie nicht darauf, Ihr Tonmaterial mit entsprechenden Programmen zu bearbeiten. „Der Ton macht die Musik“ und guter Ton jedes Video besser!

Team:

Immer hilfreich ist es, wenn Sie bei der Aufnahme notfalls eine/n Assistent/in haben. Oft muss etwas arrangiert oder geholt werden. Auch bei der Nachbereitung profitieren Sie von kompetenter Unterstützung.

Weitere Impulse:

Hier noch eine Liste empfehlenswerter, kostenloser oder kostengünstiger Apps:


Apps zum Fotografieren

Pro Camera
Kann viel und z. B. Bilder ohne Qualitätsverlust als TIFF speichern.
Nur für iPhone.

Cycloramic
Toll für Panoramaphotos.

SlowShutter
Damit kann die Belichtungszeit manuell verlängert werden.


Apps zur Bildbearbeitung

Photoshop Fix und Photoshop Express
Photoshop Fix ist auf die Arbeit mit Fotos spezialisiert und Sie können hier alle wesentlichen Features von Photoshop anwenden. Photoshop Express hingegen hat einen größeren Funktionsumfang und kann auch mit RAW-Formaten umgehen.

Snapseed
Sie ist kostenlos und bietet allerhand Filter und Optimierungsoptionen, wie zuschneiden, Filter anwenden oder Farben korrigieren.

Pixlr
Man muss absolut Profi sein, um mit der Bildbearbeitungs-App schnell gute Ergebnisse zu erzielen.


Movi-Maker-Apps

Google-Film
Vorteile: Fotos und Videos werden automatisch zu einem Video zusammengestellt. Der Schnitt kann manuell angepasst werden. Es geht schnell und ist ansprechend.

Snapmovie
Bedienung und Bearbeitung funktionieren einfach und intuitiv. Verschiedene Formate ( 16:9, 1:1 oder 9:16) möglich.

iMovie
Viele Funktionen verlangen etwas Einarbeitung. Dafür schöne, individuelle Ergebnisse. Nur für iPhone.


Apps und Hardware für Sprachaufnahmen

Easy Voice Recorder
Obwohl die Pro Version einiges mehr kann, überzeugt schon die kostenlose Version.

Rec Forge Lite
Die Klangqualität ist erstaunlich. Die Aufnahmen können in verschiedene Dateiformate wie MP3 oder WAV exportiert werden.

 

Grundsätzlich gilt: Aufnahmen mit dem Handymikrophon bleiben eine Notlösung. Gute Aufnahmen gelingen nur mit einem guten Mikrophon. Bei der Firma Røde kann man/frau (mit Software) fündig werden!


 

Vorbereitung für Film- und Videoaufnahmen

Selten gelingt besonders Gutes ohne entsprechende Vorbereitung. Gerade beim filmen und fotografieren muss man auf den „richtigen Moment“ vorbereitet sein. Eine gute Szene wiederholt sich nicht! Gehen Sie deshalb vor wie ein Profi: Übrigens ist Planung und Vorbereitung auch wichtig, um Zeit und Kosten kalkulieren zu können.

Aufnahmesituation kennen:

Sie müssen vor der Aufnahme eine klare Vorstellung davon haben, welche Motive bzw. Filmszenen Sie später brauchen. Testen Sie vor der Aufnahme die besten Kamerastandpunkte. Sie wollen ja nicht störende Hindernisse im Bild haben oder die Aufführenden und Besucher unnötig stören. Eine gute Aufnahme gelingt nur von einem guten Standpunkt aus! Sie müssen im Voraus wissen, wie die Licht
situation bei der Aufführung sein wird. Noch besser: Sie simulieren die Aufführungssituation ähnlich dem Soundcheck durch einen Beleuchtungstest.

Schriftliche Planung:

Machen Sie sich eine Aufnahmeliste der Motive, die Sie unbedingt „einfangen“ möchten. Denken Sie daran, nicht immer nur den ganzen Chor/Ensemble (Totale) aufzunehmen, sondern auch Ausschnitte (Brustbilder, Portraits, Details). Fotografieren Sie bewusst Hoch- und Querformate. Je nach späterem Verwendungszweck werden Sie froh darüber sein. Gerade für das Internet sind extreme Querformate für Bannerbilder notwendig.

Storybord:

Bei Filmaufnahmen sollten Sie auf ein einfaches Drehbuch niemals verzichten. So wissen Sie schon, welche Filmszenen Sie in welcher Länge für den späteren Schnitt unbedingt brauchen.

Weitere Impulse:

Halten Sie sich am besten an das Prinzip:

So viel Vorbereitung wie nötig, so wenig Aufwand wie nötig!

Die Vorbereitung wird Ihnen dabei helfen, so wenig wie möglich unliebsame Überraschungen am Aufnahmetag zu erleben und so effektiv voranzukommen.

Besonders beim Filmen ist es wichtig, vor dem Dreh schon eine Vorstellung zu haben, wie das Ergebnis aussehen soll. Dazu hilfreich ein sogenanntes Storyboard. Das Storyboard ist letztendlich nichts anderes als der Plan für die Abfolge eines Films. Im Storyboard skizzieren Sie mit Einzelbildern den Handlungsablauf der filmischen Geschichte. Und so erstellen Sie ein Storyboard:

Am besten legen Sie ein Storyboard im Querformat DIN A3 mit verschiedenen Spalten an.

Die Spalten enthalten z. B. von links nach rechts:

  • eine charakteristische Zeichnung der Szene oder Einstellung
    (So kann man sich über eine Art Bildergeschichte den Film vorstellen, auch grobe Skizzen reichen!)
  • die geplante Kameraeinstellung
    (Blende, Brennweite, Belichtung etc.)
  • die geplante Kameraposition
    (Position oder Positionswechsel wie mit einem Schwenk)
  • die schriftliche Beschreibung und Hinweise zur Szene oder Einstellung
    (Hilft, sich das fertige Ergebnis schon im Vorfeld klarer vorzustellen)
  • „Tonspur“ Stimme. Was sagen (oder singen) die Akteure, was sagt der Sprecher im sogenanten Off.
  • „Tonspur“ Musik und Geräusche.
    (Macht das Ganze schon im Vorfeld besser vorstellbar)
  • die geplante Zeit der Szene oder Einstellung
    (Notwendig um den Film schon vor dem Schnitt gut vorzubereiten)

Übrigens geht die Erfindung und Verwendung von Storyboards auf die Disney-Studios zurück.

Noch Normandie-Bilder

Die Tage waren kurz – die Abendstimmung begann um 17:00 Uhr und morgens war es diesig – aber wunderschön.

Impulse für bessere Fotos und Filme

Ab 2017 finden Sie hier noch mehr detailierte Informationen:

 

Der folgende Artikel erscheint in der Zeitschrift SINGEN im Januar 2017:

Bessere Fotos und Filme. Von der richtigen Vorbereitung über das Know-How bei der Aufnahme bis hin zum erfolgreichen werblichen Einsatz in Print- und Onlinemedien

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

„Ich möchte Filme machen mit
Bildern, die man nie mehr vergisst.“
(Kevin Costner)

Das gelingt aber nur, wenn die Qualität stimmt. Das liegt heute weniger an der Ausrüstung: Schon mit dem Smartphone und einer Schnitt-App oder noch besser mit einer Digitalkamera und entsprechender Software auf dem Computer können überzeugende Ergebnisse erzielt werden – aber nur, wenn man weiß, auf was es ankommt!

Es reicht nicht aus, auf gut Glück den Auslöser zu drücken: Wenn Sie sich bisher noch nicht intensiv mit Foto und Film beschäftigt haben, werden durch das Beachten der folgenden einfachen Regeln (Man muss die Regeln kennen, die man bricht!) Ihre nächsten Fotos und Videos die besten werden, die Sie bisher gemacht haben. Und wer dann auf den Geschmack kommt, wird durch Lektüre, Workshops und Tun immer besser werden.

Zu jedem der folgenden Impulse finden Sie über die Links unter den Zwischenüberschriften weiterführende Informa-
tionen und aussagekräftige Beispiele.

Vorbereitung
> www.buetefisch.de/ff/vorbereitung

Selten gelingt besonders Gutes ohne entsprechende Vorbereitung. Gerade beim filmen und fotografieren muss man auf den „richtigen Moment“ vorbereitet sein. Eine gute Szene wiederholt sich nicht! Gehen Sie deshalb vor wie ein Profi: Übrigens ist Planung und Vorbereitung auch wichtig, um Zeit und Kosten kal-kulieren zu können.

1. Aufnahmesituation kennen: Sie müssen vor der Aufnahme eine klare Vorstellung davon haben, welche Motive bzw. Filmszenen Sie später brauchen. Testen Sie vor der Aufnahme die besten Kamerastandpunkte. Sie wollen ja nicht störende Hindernisse im Bild haben oder die Aufführenden und Besucher unnötig stören. Eine gute Aufnahme gelingt nur von einem guten Standpunkt aus! Sie müssen im Voraus wissen, wie die Lichtsituation bei der Aufführung sein wird. Noch besser: Sie simulieren die Aufführungssituation ähnlich dem Soundcheck durch einen Beleuchtungstest.

Schriftliche Planung: Machen Sie sich eine Aufnahmeliste der Motive, die Sie unbedingt „einfangen“ möchten. Denken Sie daran, nicht immer nur den ganzen Chor/Ensemble (Totale) aufzunehmen, sondern auch Ausschnitte (Brustbilder, Portraits, Details). Fotografieren Sie bewusst Hoch- und Querformate. Je nach späterem Verwendungszweck werden Sie froh darüber sein. Gerade für das Internet sind extreme Querformate für Bannerbilder notwendig.

2. Storybord: Bei Filmaufnahmen sollten Sie auf ein einfaches Drehbuch niemals verzichten. So wissen Sie schon, welche Filmszenen Sie in welcher Länge für den späteren Schnitt unbedingt brauchen.

Ausrüstung
> www.buetefisch.de/ff/ausruestung

Bereiten Sie das Material vor, z. B. Ersatzbatterien oder voll geladene Akkus, genügend Speichermedien, Stativ, Aufheller.Wenn Sie sicher gehen wollen, sorgen Sie für eine Ersatzkamera.

3. Kamera: Fast alle Kameras, Handys und Tablets können heute Videos aufnehmen. Natürlich bestehen große qualitative Unterschiede zwischen einem Smartphone und einer digitalen Spiegelreflexkamera oder einer professionellen Videokamera. Aber selbst die heutigen Handys bieten eine Qualität, die vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Tipp: Setzen Sie beim Fotografieren und Filmen Ihr Handy auf den Flugmodus. Sonst stoppt ein Anruf die Aufnahme.

4. Externes Mikrophon: Die eingebauten Mikrophone lassen sich nur verwenden, wenn keine Störgeräusche vorhanden sind und man nah am Sprecher bzw. der Szene ist. Denken Sie immer daran: schlechte Bildqualität wird eher verziehen als schlechter Ton! Externe Mikrophone gibt es in vernünftiger Qualität schon ab 50 Euro – nach oben keine Grenzen!

5. Stativ: Unabdingbar für Videoaufnahmen (dann mit leichtgängigem Videoschwenkkopf), besonders bei schlechtem Licht. Testen Sie vorher, ob Stativkopf mit der Kamera bzw. dem Handy zusammenpassen.

6. Lichtquellen: Je besser das Motiv ausgeleuchtet ist, umso besser kommen Farben und Details zur Geltung. Doch Veranstaltungsfotografie soll die Atmosphäre wiedergeben. Nutzen Sie deshalb das vorhandene Licht und optimieren, wenn möglich, die Bühnenbeleuchtung. Fast immer und besonders als nicht Profi verdirbt man durch Blitzen (hässliche Schlagschatten!) das Bild. Auch Gegenlichtaufnahmen (das Licht ist in Richtung Kamera gerichtet) gelingen bei der Veranstaltungsphotografie und auch bei Portraits eher selten.

8. Kamera-Apps: Sie erweitern die Funktion der Standard-Kamerafunktionen Ihres Handys. So lassen sich z. B. Weißabgleich, Blende, Belichtungszeit oder Ton individuell einstellen, und das Handy kommt einer „echten“ Kamera noch näher.

9. Software und Apps für die Bearbeitung von Bildern, Videos und Ton: Fotos profitieren von der Nachbearbeitung. Ton- und Filmaufnahmen müssen nachbearbeitet werden. Schnittprogramme für Videos sind notwendig, um den Ton passend zu den Filmsequenzen zu schneiden. Einfache Apps sind meist auch leicht zu verstehen, professionelle Schnittprogramme sind komfortabler und können weitaus mehr – sie erfordern aber auch mehr Einarbeitung. Verzichten Sie nicht darauf, Ihr Tonmaterial mit entsprechenden Programmen zu bearbeiten. „Der Ton macht die Musik“ und guter Ton jedes Video besser!

10. Team: Immer hilfreich ist es, wenn Sie bei der Aufnahme notfalls eine/n Assistent/in haben. Oft muss etwas arrangiert oder geholt werden. Auch bei der Nachbereitung profitieren Sie von kompetenter Unterstützung.

Gestaltungsprinzipien
> www.buetefisch.de/ff/gestaltungsprinzipien

11. Bildgestaltung: Fotografen nannte man früher Lichtbildner. Aus gutem Grund: Ein Bild ist dann gut, wenn die Formatentscheidung, die Komposition, die Gewichtung und die Position der Bildelemente kontrastreich harmoniert. Dabei gilt fast immer „weniger ist mehr“. Auch bei einem guten Foto oder einer guten Filmszene gilt es, das Wichtigste in Szene zu setzen und Unwichtiges in den Hintergrund zu rücken. So ist bei einem Portrait z. B. wichtig, dass die Augenpartie „knackscharf“ ist. Schon die Nasenspitze und die Haare dürfen leicht unscharf sein und der Hintergrund sollte dem Namen entsprechend in den Hintergrund treten – also nicht ablenken. Wer eine Kamera hat, bei der man durch die Blendenöffnung die Schärfentiefe steuern kann, kann den Hintergrund verschwimmen lassen. Bei der Handyaufnahme stellt die Automatik meist alles scharf – umso wichtiger ist es, das Hauptmotiv vor einem ruhigen Hintergrund, der nicht ablenkt, abzubilden. Wichtig sind auch die Bildachsen und die Position der bildwichtigen Elemente. Ein Foto hat mehr Spannung, wenn es nach der Drittelregel gestaltet ist. Das heißt, bauen Sie Spannung auf, indem Sie dominante Bildachsen (z. B. den Horizont) nicht mittig also 1/1 platzieren sondern 1/3 zu 2/3. Beispiele und Erklärung erhalten Sie unter dem Link. Auch bei professionellen Fotos werden Sie diese Regel erkennen.

12. Kameraposition: Das Gestaltungsprinzip Wichtiges und Unwichtiges, Vorder-, Mittel und Hintergrund gestalterisch auszubalancieren kann durch entsprechende Farben und Strukturen unterstützt werden. Denn manche Farben oder Muster sind auffällig, manche treten zurück. Durch die Position der Kamera und die Wahl des Objektives bzw. das Zoomen (digitales Zoomen beim Handy verschlechtert die Qualität) gestalten Sie das „Lichtbild“. Also bewegen Sie sich, stehen einmal auf einem Stuhl oder einer Leiter, legen Sie sich hin oder gehen Sie wenigstens in die Knie. Schauen Sie genau hin, bevor Sie den Auslöser drücken. Dazu ist der Sucher da! Und halten Sie die Kamera stabil ruhig!

13. Bildausschnitt: Menschen sind grundsätzlich neugierig. Suchen Sie deshalb Bildausschnitte, die ungewöhnlich sind. So fesseln Sie den Betrachter. Selbst ein gutes einzelnes Foto kann inspirieren und eine Geschichte erzählen. Denken Sie immer an den roten Faden bei einer Fotosession und beim Videodreh (Drehbuch!).

14. Emotionen: Denken Sie daran, mit Ihrer Aufnahme Emotionen zu wecken. Das gelingt z. B., wenn Sie Mimik und Haltung einfangen. Menschen interessieren sich für Menschen! Die Aufnahme des ganzen Chors mit Köpfen in Stecknadelgröße transportiert selten Emotion! Indem Sie den Menschen in Beziehung zum Raum setzen, wecken Sie auch Emotion. Ein kleines Mädchen auf einer großen Bühne wirkt anders als viele Menschen gedrängt auf engem Raum.

15. Schärfe: Das Hauptmotiv muss scharf sein (Oder Sie setzten Bewegungsunschärfe bewusst ein). Fehlfokussierte und verwackelte Bilder sind Ausschuss!

16. Farben: Erkennen Sie „farbstichige“ Aufnahmen: Das Foto wirkt unnatürlich „kalt“ (= blaustichig) oder zu „warm“ (= rotstichig). Üblicherweise liefert die auto-
matische Einstellung des sogenannten „Weißabgleichs“ gute Ergebnisse. Das heißt, egal, ob Sonnen- oder künstliche Beleuchtung, das Foto wirkt wirklichkeitsnah. Manchmal kann es aber notwendig sein, die Kamera z. B. auf Kunstlicht einzustellen.

17. Kontrast: Das Auge kann viel mehr Helligkeitsunterschiede wahrnehmen als die Kamera abbilden kann. Sind die Kontrastunterschiede zu groß (z. B. bei grellem Sonnenlicht und starken Schatten) „bricht“ das Foto aus. Diese Fotos und Videos kann man auch mit der Bildbearbeitung nicht mehr retten.

18. Belichtung: Ist das Foto oder der Film richtig belichtet, ist es weder zu hell noch zu dunkel. Natürlich gibt es Szenen die eher hell (im Schnee) oder dunkel (Aufführung) sind – aber gerade hier ist es wichtig, richtig zu belichten, damit viele Details zu erkennen sind.

19. Kameraführung: Sorgen Sie beim Filmen stets für eine ruhige Kamera. Das gelingt nur mit einem Stativ! Vermeiden Sie hektische und unruhige Schwenks aber auch Zooms während der Aufnahme. Achten Sie einmal bei professionellen Filmen darauf, wie wenig diese Gestaltungsmittel eingesetzt werden. Das klassische Gestaltungsmittel im Film ist der Umschnitt von verschiedenen Kamerapositionen. Nehmen Sie deshalb am besten gleichzeitig mit zwei Kameras auf! So können Sie z. B. Nahaufnahmen und Detailaufnahmen später spannend kombinieren und zusammenschneiden.

Nachbearbeitung:
> www.buetefisch.de/ff/nachbearbeitung

20. Bildbearbeitung: Bei der Bearbeitung können der Bildausschnitt, die Helligkeit, die Kontraste, die Sättigung, die Farben und auch die Schärfe noch optimiert werden. Doch Ziel sollte es sein, möglichst perfektes „Rohmaterial“ zu fotografieren oder zu filmen.

21. Filmschnitt: Ein Film entsteht am Schneidetisch! Die aufgenommenen Videosequenzen und der Ton sind nur die notwendigen Zutaten für das endgültige Video. Sie finden unter dem Link gute Beispiele. Erkennen Sie die Prinzipien und lassen Sie sich inspirieren.

22. Tonbearbeitung: Schlechter Ton nervt. Unverständlichkeit, wenig Volumen, zu laut oder zu leise und Zischlaute bei der Sprechstimme wirken unprofessionell.

Bilder und Filme nutzen
> www.buetefisch.de/ff/Nutzen

23. Vertrieb: Wenn Sie Bilder machen oder Videos produzieren, sollten sie Ihnen nutzen und dem Betrachter Freude machen. Das gelingt nur, wenn Sie sich um den „Vertrieb“ offensiv kümmern.

24. Rechtsicherheit: Sie dürfen nicht alles und jeden aufnehmen und veröffentlichen. Das Wichtigste dazu finden
Sie über den Link.

Zum Schluss:

Bilder und Filme sind ein wirkungsvolles Kommunikationsmittel, gerade in unserer visuellen Welt. Wenn Sie hier in Qualität investieren, lohnt es sich! Denn es gibt viel mehr Masse als Klasse. Fragen Sie einmal in Ihrem Verein, wer gerne fotografiert und Videos dreht. Motivieren Sie diese Mitglieder, sich weiterzubilden und Workshops zu besuchen.

Frankreich – schön und oft praktisch

Impressionen aus der Normandie Mitte Dezember:

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Das ist, wie wenn Räuber nach Konstantinopel wandern

Wer hat das gesagt?

Antijagd-Training und Erziehung Rezensionen

Neue Züricher Zeitung – Cora Stephan

… Ach, das Volk. Die Masse und die Mehrheit. Der Pöbel, die Plebs. Oder auch das Pack. Es wurde noch nie geliebt, weder von denen, die dazugehören, noch von jenen, die sich darüber erheben. …

http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/neue-volksverachtung-der-grosse-luemmel-ld.130269

Ein lesenswerter Artikel! Lohnt zum Nachdenken und einfach brillant geschrieben.

Lügen haben lange Beine …

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… und kommen damit besser voran!

Das legen Studien nahe. So lügt man/frau beim ersten Kennenlernen, in den ersten zehn Minuten mindestens drei mal. Man/frau macht sich damit angenehmer und diplomatischer als man/frau wirklich ist. Wer nicht alles sagt, was er denkt, eckt auch nicht an; wer sagt, was der andere hören will, kommt oft besser an.

„Lügen sind der Schmierstoff der Kommunikation“, sagt Psychologe Feldman im Interview mit Zeit Online. „Sozial geschickte Menschen lügen häufiger. Sie verstehen besser, was die soziale Situation erfordert. Weniger beliebte Menschen sind nicht so sensibel dafür, was ihre Gesprächspartner hören wollen, daher sind sie eher verletzend. Gute Lügner sind sympathischer.“

Und wenn es bei „kleinen“ Lügen bleibt, hält sich die Verletzung – wenn die Lüge auffliegt – meist in Grenzen. Vor allem dann, wenn man/frau es es sich genauso traut, die Wahrheit zu sagen.

Wie halten Sie es mit der Lüge, ehrlich?

 

Was ist guter Journalismus?

Zitat von George Orwell:
»Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.«

Klug oder dumm – nicht das Gleiche

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Kurt Tucholsky

Unterschiede!

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Konrad Adenauer

Schaf und Hund

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.

Albert Einstein

Border Collie bei der Arbeit.

 

Schäferhund bei der Arbeit:

Und noch einige „Qualitäten“ des Deutschen Schäferhundes (für alle, die die Szene kennen, und auch darüber schmunzeln können):

  • Der deutsche Schäferhund apportiert nicht —
    er holt zurück, was ihm gehört!
  • Der deutsche Schäferhund gibt nicht Pfötchen —
    er salutiert.
  • Der deutsche Schäferhund schläft nicht auf dem Sofa —
    er besetzt es.
  • Der deutsche Schäferhund schläft nicht —
    er bewacht die Innenseiten seiner Augenlieder.
  • Der deutsche Schäferhund geht nicht Gassi —
    er rückt aus.
  • Der deutsche Schäferhund pinkelt nicht —
    er markiert die Grenzen seines Reiches.
  • Der deutsche Schäferhund geht nicht zum Tierarzt —
    er geht ins Lazarett.
  • Der deutsche Schäferhund gräbt nicht nach Knochen —
    er hebt Schützengraben aus.
  • Der deutsche Schäferhund jagt keine Katzen —
    er führt Krieg gegen sie.
  • Der deutsche Schäferhund springt nicht über fremde Gartenzäune —
    er durchbricht die feindlichen Linien.
  • Der Deutsche Schäferhund trägt kein Fell —
    sondern eine Uniform!

Einfacher Rat für weniger Informationsrauschen und mehr Qualität

„Wenn die Menschen nur über Dinge reden würden, von denen sie etwas verstehen – das Schweigen wäre bedrückend.“

 

sagte Robert Lembke. Lesen Sie doch einmal aufmerksam Artikel – selbst in den sogenannten Qualitätsmedien – zu Themen, von denen Sie viel verstehen. Man/frau wundert sich …

Fehlende Stabilität

Ein Sinnbild für’s Scheitern.

Gut gemeint, viel Zeit und Mühe investiert und doch kommt es anders als man denkt.
Denn auf die Stabilität wurde bei diesem Modell zuwenig Wert gelegt. Maßstab 1:2 und nur 100 kg im Vergleich zum Original mit fast 7000 kg.

Huf, Kamm und blonder Bart

Hundesport

Hunde im Morgennebel

Klare Sprache!

Skater fangen

Gedanken zur MACHT

Macht

Wer hat die Macht?

Der, der machen kann, was er will? Wahrscheinlich.

Aber an was kann man erkennen, wer die Macht hat oder wem man Macht zugesteht bzw. überlässt? Dazu ein interessanter Gedanke von Voltaire:

„Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.“

Diese Frage steht für Voltaires klare Haltung gegen den Absolutismus aber auch gegen Denkmonopole – und für die Aufklärung sowie für eine gerechtere und friedlichere Welt. Der deutsche Denker der Aufklärung, der Schriftsteller und Mathematiker Georg Christoph Lichtenberg, formulierte die Verpflichtung zum eigenständigen Denken so:

„Zweifle an allem wenigstens einmal, und wäre es auch der Satz zwei mal zwei ist vier“.

Mehr Aufklärung, mehr Mut zum Widerspruch, mehr Vernunft – und das im Geist des Humanismus – täte gut als Gegengewicht zur medialen Aufschreimentalität und dem Denken mit geistigen Scheuklappen. Deshalb ist die Frage „… wen Sie (und auch was Sie) nicht kritisieren dürfen (oder möchten)“ nicht nur für Ihren Alltag sondern auch in Bezug auf Politik und Gesellschaft spannend. Die Antwort auf diese Frage wird Ihnen zudem viel über Ihre Haltungen und Werte aussagen.

Genauso lohnt die Aufforderung von Lichtenberg, (angeblich) unumstößliche Wahrheiten zu hinterfragen. Vor allem mit der zusätzlichen Überlegung kombiniert, wer von bestimmten „Wahrheiten“ eigentlich besonders profitiert.

Alle diese Dinge sind hilfreich „Mächte“ zu durchschauen …

Macht-entlueftet

 

 

„Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut.“

Dieses Zitat von Fernand Joseph Désiré Contandin (Künstlernamen Fernandel), der Darsteller von Don Camillo, inspiriert über das zu-geben im Allgemeinen nachzudenken.

Was wäre, wenn wir öfter mehr von uns weiter geben, mehr von uns zeigen?

Können, wollen, tun

Wer nicht kann, was er will, muß das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.

Leonardo da Vinci

Hunde!

Am Forggensee …
Klicken auf eines der Bilder für die Diashow zum durchklicken

Toll gemachtes Werbevideo – Papierfliegermaschine mit Lego

Dramatik durch Bild und Ton. So muss ein Video eine Geschichte erzählen!

Fortschritt durch (D)englisch?

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(Quelle: Ausschnitt aus einer Banneranzeige von Siemens auf Spiegel Online)

Sind solche Wortschöpfungen wirklich erfinderisch, zeugen von Erfindergeist? Ist es nötig, ein wohlklingendes deutsches Wort mit Bedeutung (Es braucht Geist, um etwas zu erfinden!) durch eine Wortschöpfung zu ersetzen, auf die ein englischer Muttersprachler nicht kommen würde?

Interessant, dass diese Wortschöpfung auch nur im deutschsprachigen Raum in Anzeigen verwendet wird. Ich finde, diese „Worterfindungen“ sind alles andere als kreativ und passen gut in die Welt der „social events“, der „get together“, der „we make things happen“, der „missions for visions“ und des Vorankommens mit „4 motion“.

So, wie der moderne Schwabe sagt „It’s everything for the cat“!

Gedanken zur Vernunft – Blaise Pascal

„Die letzte Schlussfolgerung der Vernunft ist, dass sie einsieht, dass es eine Unzahl von Dingen gibt, die ihr Fassungsvermögen übersteigen. Sie ist nur schwach, wenn sie nicht zu dieser Einsicht gelangt.“

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat, Philosoph und Erfinder der mechanischen Rechenmaschine

Konfuzius: hören – sehen – tun


„Ich höre und vergesse, ich sehe und behalte, ich tue und verstehe.


Konfuzius

Klassische Flipcharts interaktiv nutzen

Flipcharts mit Metaplan-Elementen kombinieren

Ein ansehnliches Flipchart zu gestalten, kostet immer Zeit. Ist das Flipchart dann fertig, ist es eher ein statisches Plakat als ein Kommunikationsmedium, das einen Entwicklungsprozess begleitet und aufzeigt. Jedesmal ein Flipchart in einer Veranstaltung neu zu beschreiben ist alles andere als effizient.

Es gibt einen Ausweg

Kombinieren Sie Elemente zum Aufkleben mit einem Flipchart, bei dem nur elementare Elemente vorgezeichnet sind. So können Sie mit schon vorbereiteten Elementen das Chart zusammen mit dem Teilnehmer entwickeln. Am Ende des Prozesses entsteht so ein überzeugendes Chart  – das kaum von einem „normal gezeichneten“ zu unterscheiden ist. So machen Sie klassische Flipcharts interaktiv. Für die Aufkleber gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten. Sie können statisch haftende „Stattys“ nehmen oder billiger selbstgemachte  Aufkleber (Flipchartpapier auf eine leichte Pappe aufgeklebt und hinten mit Kleberöllchen fixiert). Auch können Sie über das Grundmotiv eine Folie ziehen und nur die Folie jedesmal neu beschreiben.
 
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Mehr über wirkungsvolle Präsentationen mit dem Flipchart erfahren Sie auch in meinen Workshops und Trainings.

Beispiele für Aufkleber mit Schlüsselbildern

Bitte klicken Sie für die große Galerieansicht auf eines der Thumbnails. Übrigens unterstützen wir Sie gerne bei der Gestaltung Ihrer Flipcharts und Dramaturgie Ihrer Präsentation:

 

 

Wider dem Optimierungswahn

Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein. Ihr seid da, damit die Welt um diesen Klang, um diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei.

Sei du selbst, so ist die Welt reich und schön!

Sei nicht du selbst, sei Lügner und Feigling, so ist die Welt arm und scheint der Verbesserung bedürftig.

Hermann Hesse, Politische Betrachtungen, Gesammelte Werke Bd. 10

 

Effektiv und motiviert lernen

Oscar Wilde: Ich bin immer bereit zu lernen, aber nicht immer, mich belehren zu lassen.

 

Übersicht über die Workshop-Themen

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Mehr lernen und merken in kürzerer Zeit

Ein Workshop  für alle,  für die das Lernen im Tagesablauf einfach dazu gehört. Für alle, die neugierig darauf sind, ihr wirkliches Lernpotenzial kennenzulernen.


Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Effektives Lernen ist abhängig von der Motivation, der klaren Orientierung und dem Beherrschen von Lerntechniken.

In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Lerntechniken kennen, die Sie gleich anhand „Ihres Lernstoffes“ auf  Praxistauglichkeit testen. Ein Schlüssel für viele dieser Lerntechniken ist:

  • Begeisterung und Neugierde zu wecken,
  • die Konzentration zu bündeln,
  • zugleich die Fantasie als auch die Logik zu nutzen,
  • Verknüpfungen und Zusammenhänge herzustellen
  • und gelungen visualisieren zu können.

Heute weiß man, dass (emotional aufgeladene!) Bilder und Geschichten das Begreifen unterstützen, besonders „selbstgemachte“ Bilder und Geschichten!

Nicht umsonst heißt es „BILDung“.

So nutzen wir neben Schrift und Symbolen auch einfachste Zeichnungen, um die Lernthemen gehirngerecht „aufzubereiten“. So wird selbst Komplexes wirklich MERKwürdig!

Übrigens: Besonderes Zeichentalent ist nicht nötig! Denn das „grafische Visualisieren“ ist Sprache nicht Kunst! Wir bauen auf dem auf, was Sie als Kind schon perfekt konnten – sich mit dem Stift ausdrücken.

Ihre Fähigkeiten nach den Workshops:

  • Sie wissen, wie Sie sich in einen optimalen „Lernzustand“ bringen
  • Sie wissen um die neuronalen Prinzipien erfolgreichen Lernens
  • Sie optimieren die Leistung Ihres Kurz- und Langzeitgedächtnisses
  • Sie nutzen neue effektive Lernmethoden
  • Sie lernen einfacher, erfolgreicher und mit mehr Spaß
  • Sie lernen ganz nebenbei die Grundlagen des grafischen Visualisierens

Inhalt:

  • Orientierung und Struktur durch klare Lernziele
  • Motivation und Energie gewinnen
  • Kennenlernen und austesten verschiedener Lerntechniken
  • Den individuell passenden Lernweg finden
  • Bildhafte Visualisierung lernen und nutzen

Methodik:

  • Praxisnahes Üben
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

 

Schneller Sprachen lernen durch wirkungsvolles Visualisieren

SAUterelle

(Schnell einmal mit dem Finger auf dem iPad skizziert)


Effektiver Sprachen lernen durch Visualisierung

Ein Workshoptag für alle Dozenten, die neugierig auf  wirkliche Leistungsgrenzen sind und die Effektivität des Lehrens und Lernens  signifikant steigern möchten.


Im Fokus des Trainings:

Studien belegen: Notizen, die Bilder enthalten und sinnvoll strukturiert sind, unterstützen das Begreifen! Bilder wirken besonders stark, wenn es die eigenen, die selbstgemachten sind! Sie nehmen im Workshop also Stift und Farben in die Hand (oder nutzen Ihr Tablet auch einmal anders) und werden aktiv ! Sie lernen mit Schrift, Symbolen, Linien, Textboxen und einfachsten Zeichnungen selbst Kompliziertes gehirngerecht „aufzubereiten“.

Übrigens: Besonderes Zeichentalent ist nicht nötig! Denn das sogenannte „Sketchnoting“ ist Sprache nicht Kunst! Wir bauen auf dem auf, was Sie als Kind schon perfekt konnten – sich mit dem Stift ausdrücken. Denn Visualisierung und Bildersprache ist unsere eigentliche Muttersprache und so der Schlüssel für überragende Gedächtnisleistungen.

Ihre Fähigkeiten nach den Workshops:

  • Sie bringen Menschen und Gedanken in Bewegung
  • Sie wissen, wie man sich Wörter schneller und nachhaltiger merkt
  • Sie können Sprachstrukturen durch Visualisierung „begreifbar“ machen
  • Sie nutzen diese Methode um zu motivieren und nachhaltig zu begeistern
  • Sie machen Ihre (Tafel)aufschriebe MERKwürdig
  • Sie haben Ihren didaktischen Werkzeugkoffer bereichert

Inhalt:

  • Die 4 Schritte des professionellen Visualisierens
  • Entwicklung Ihres visuellen Wortschatzes
  • Denkblockaden überwinden mit Methode
  • Lernkarten und -plakate entwickeln
  • Möglichkeiten und Grenzen der Visualisierung
  • Integration dieser Methode mit anderen Lerntechniken

Methodik:

  • Praxisnahes Üben in “echten” Kurssituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Sie hören nicht, was Sie hören – der McGurk-Effekt

In den 70er Jahren wurde eher zufällig entdeckt, dass die Wahrnehmung der Lippenbewegung einem Laute vortäuscht, die nicht gesprochen werden.

So macht dieser sogenannte McGurk-Effekt z. B. aus einem gesprochenen „bla“ ein „wa“!

Sehen Sie selbst

Sehenswertes Stopmotion-Video von Retro Hochstrasser

Perfekt und mit viel Liebe zum Detail

Sternstunden – ausgezeichnete Astrophotos

Faszination Weite

Dinge, die man mit blosem Auge nicht sehen kann. Ein Beitrag aus der Süddeutschen.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/die-besten-astronomie-fotografien-sternstunden-1.2654654

 

Zwei Zitate zur Intelligenz

„Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen.“

„Der größte Feind des Wissens ist Ignoranz, sie ist die Illusion des Wissens.“

Zwei Zitate von Stephen William Hawking. Und noch ein intelligenter Gedanke von ihm:

„Ich habe beobachtet, dass sogar Leute, die behaupten, alles ist vorherbestimmt und wir können nichts tun, es zu verändern, schauen, bevor sie die Straße überqueren.“

Schwindel und der Umgang mit der Angst

Faszinierende Bilder beim Arbeiten über dem Abgrund

Auf Spiegel Online ein Artikel über den Bau des Empire-State-Building.

Interessant der Satz eines Bauarbeiters, einem der vielen am Bau beteiligten Mohawk-Indianer, dessen Stamm große Schwindelfreiheit nachgesagt wird: „Auch wir haben Angst – können nur besser damit umgehen.“

Gelassenheit

Ein schönes Zitat von Wilhelm Schmid, dem Psychologen und Buchautor von „Gelassenheit“ aus einem Spiegel Interview:

Von gutem Leben spreche ich niemals, auch nicht vom gelingenden. Das Leben ist Leben, da ist nicht alles gut, und da gelingt auch nicht alles. Ich halte es für sinnvoller, von einem schönen Leben zu sprechen, im Sinne von: bejahenswert. Bejahenswert kann das gesamte Leben sein, mit all seinen positiven und negativen Seiten. Wenn Sie nur die guten und positiven haben wollen, verkürzen Sie das Leben um die Hälfte. Aber nur in der Theorie. In der Praxis bleibt die andere Hälfte erhalten.

 

Und wer die Gelassenheit bzw. die Zeit hat, einen interessanten Vortrag des Gehirnforschers Gerald Hüther anzuschauen, der schaue hier:

Graphic Recording – eine Definition

Graphic Recording heißt, Gehörtes live grafisch aufnehmen
(engl. to record = aufnehmen) bzw. zu notieren.

Synonyme Begriffe für Graphic Recording sind Visual Recording oder Scribing. Grafic Recording ist ein „visuelles Verlaufsprotokoll“ während einer Veranstaltung (Vortrag, Moderation, Vorlesung, Videobeitrag) ohne aktiv in den Prozess einzugreifen. Es ist eine effektive Mitschreibmethode. Graphic Recording fokussiert auf das Wesentliche und ist durch die bildhafte Darstellung und durch die erhöhte Aktivität des Skizzierens besonders merkfähig. Denn klassisches Mitschreiben funktioniert oft ohne wirkliche innere Beteiligung!

Der Graphic Recorder arbeitet in der Regel mit einem Facilitator (Moderator bzw. Prozessbegleiter) zusammen. Neben dem Graphic Recording unterscheidet man die Visual Facilitation (visuellen Prozessbegleitung).

Je nach Situation und angewandter Technik entstehen beim Graphic Recording auch großflächige Bildwände. Durch die Verbreitung von Tablet-Computern, Grafiktablets und entsprechender Software sowie Beamer erschließen sich neue Möglichkeiten.

Bildsprache ist „gehirngerecht“

Die wissenschaftliche Erkenntnis heute

Folgend eine vereinfachte Erklärung zur Wirksamkeit der Bildsprache in Bezug auf die unterschiedlichen Aufgaben unserer drei Gehirnareale Hirnstamm, limbisches System und Großhirn:

  • Hirnstamm, auch Reptiliengehirn genannt
    Wie der Name schon sagt: Dieses Gehirnareal ist dem Gehirnstamm von Reptilien ähnlich, also entwicklungsgeschichtlich uralt. Hier verorten wir alle instinktmäßigen Handlungen und die Steuerung aller elementaren Lebensfunktionen und Lebensrhythmen, wie z. B. Atmung und Herzschlag. So löst z. B. ein bestimmtes Bild sofort eine schnelle instinkthafte Reaktion aus. Dem können wir uns nicht entziehen!
  • Limbisches System
    Hier verorten wir Emotionen. Bilder werden vom limbischen System gefühlsmäßig interpretiert. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, ob wir andere mögen oder nicht ist somit abhängig von inneren oder äußeren Bildern. Auch dieser Vorgang ist unbewusst.
  • Großhirn, unser evolutionsgeschichtlich jüngster Teil des Gehirns
    Das menschliche Großhirn macht 85 Prozent unserer Hirnmasse aus. Es unterscheidet uns am stärksten von (anderen!) Tieren. Im Großhirn verorten wir unseren Intellekt und unsere Erinnerungen – notwendig, um logisch zu denken, eine komplexe Sprache zu nutzen, kreativ zu sein und uns tiefschürfende Gedanken zu machen. Mit dem Großhirn puffern wir emotionale Reaktionen ab und stellen sie in einen Sinnzusammenhang. Bilder unterstützen dabei unsere intellektuelle Leistungsfähigkeit und unsere Fähigkeit, uns zu erinnern.

Anmerkung 1: Die Neurologie weiß heute auch um die Bedeutung unseres so genannten „Bauchgehirns“, das zweitgrößte Nervengeflecht in unserem Körper. So wirken Bilder indirekt sogar auf unsere Verdauungsfunktion.

Anmerkung 2: Dieses Modell erklärt auch, warum das persönliche Auftreten so eine große Wirkung hat. Gestik und Mimik sind überwiegend unbewusst wahrgenommene „Körperbilder“ (vom Hirnstamm und vom limbischen System) und werden höher bewertet als der sachliche Inhalt (bewertet vom Großhirn).

Anmerkung 3: Selbstverständlich arbeiten alle Gehirnareale und Hirnregionen stets vernetzt. Die eindeutige Zuordnung bestimmter Aufgaben auf ganz bestimmte neuronale Strukturen ist nicht Stand moderner Wissenschaft.

Paradox: Trotz diesen Erkenntnissen werden 80 % der Informationen mündlich übermittelt, obwohl nur 10 Prozent aller Menschen über das Hören lernen! Dagegen können Sie etwas tun!

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Musikalische Kreativität auf Alltagsgegenständen

Einfach Hörenswert

Das kommt an Musik „raus“, wenn der Profimusiker Xavie Lozano Leitern, Fahrradlenker, Absperrgitter, Gießknnen und anderes spielt.

Bert Brecht – „Laotse“

Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration

Nicht umsonst eines der bekanntesten Gedichte.

Als er siebzig war und war gebrechlich,
Drängte es den Lehrer doch nach Ruh’,
Denn die Weisheit war im Lande wieder einmal schwächlich
Und die Bosheit nahm an Kräften wieder einmal zu.
Und er gürtete den Schuh.

Und er packte ein, was er so brauchte:
Wenig. Doch es wurde dies und das.
So die Pfeife, die er abends immer rauchte,
Und das Büchlein, das er immer las.
Weißbrot nach dem Augenmaß.

Freute sich des Tals noch einmal und vergaß es,
als er ins Gebirg den Weg einschlug.
Und sein Ochse freute sich des frischen Grases
Kauend, während er den Alten trug.
Denn dem ging es schnell genug.

Doch am vierten Tag im Felsgesteine
Hat ein Zöllner ihm den Weg verwehrt:
„Kostbarkeiten zu verzollen?” „Keine.”
Und der Knabe, der den Ochsen führte, sprach:
„Er hat gelehrt.”
Und so war auch das erklärt.

Doch der Mann in einer heitren Regung
Fragte noch: „Hat er was rausgekriegt?”
Sprach der Knabe: „Daß das weiche Wasser in Bewegung
Mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.
Du verstehst, das Harte unterliegt.”

Daß er nicht das letzte Tageslicht verlöre,
Trieb der Knabe nun den Ochsen an.
Und die drei verschwanden schon um eine schwarze Föhre.
Da kam plötzlich Fahrt in unsern Mann
Und er schrie: „He, du! Halt an!”

„Was ist das mit diesem Wasser, Alter?”
Hielt der Alte: „Interessiert es dich?”
Sprach dem Mann: „Ich bin nur Zollverwalter,
Doch wer wen besiegt, das interessiert auch mich.
Wenn du’s weißt, dann sprich!

Schreib mir’s auf. Diktier es diesem Kinde!
So was nimmt man doch nicht mit sich fort.
Da gibt’s doch Papier bei uns und und Tinte
Und ein Nachtmahl gibt es auch: ich wohne dort.
Nun, ist das ein Wort?”

Über seine Schulter sah der Alte
Auf den Mann: Flickjoppe. Keine Schuh.
Und die Stirne eine einzige Falte.
Ach, kein Sieger trat da auf ihn zu.
Und er murmelte: „Auch du?”

Eine höfliche Bitte abzuschlagen
War der Alte, wie es schien, zu alt.
Denn er sagte laut: „Die etwas fragen,
Die verdienen Antwort.” Sprach der Knabe: „Es wird auch schon kalt.”
„Gut, ein kleiner Aufenthalt.”

Und von seinem Ochsen stieg der Weise,
Sieben Tage schrieben sie zu zweit.
Und der Zöllner brachte Essen (und er fluchte nur noch leise
Mit den Schmugglern in der ganzen Zeit).
Und dann war’s so weit.

Und dem Zöllner händigte der Knabe
Eines Morgens einundachtzig Sprüche ein
Und mit Dank für eine kleine Reisegabe
Bogen sie um jene Föhre ins Gestein.
Sagt jetzt: kann man höflicher sein?

Aber rühmen wir nicht nur den Weisen,
Dessen Name auf dem Büchlein prangt!
Denn man muß dem Weisen seine Weisheit erst entreißen.
Darum sei der Zöllner auch bedankt:
Er hat sie ihm abverlangt.

Relax – andere Länder, andere Sitten


Er hat viel Spaß bei seiner Show… Es wäre spannend zu erleben, wie sich das anfühlt. Und wirklich zu wissen, mit wem und was er „kommuniziert“.

 

Übrigens ist dieses Videoprojekt „Friseurhandwerk in aller Welt“ über die Crowdfunding-Plattform Klickstarter finanziert.

Referenzen und Testimonials Visualisierungs-Workshops

Evaluation: Notendurchschnitt 1,3

Einige Beispiele:


VfB, Verein für Berufsbildung (IHK) „1-tägiger Intensivworkshop – Teilnehmerbewertung ø 1,0“


WLSB, Württembergischer Landessportbund „Impulsveranstaltung – Teilnehmerbewertung ø 1,5“


HS Nürtingen „Lehrveranstaltung für Dozenten und Professoren – Teilnehmerbewertung ø 1,3“


Offener Workshop „4 Trainingstage Train-The-Trainer – Teilnehmerbewertung ø 1,2“


Stimmen von Workshop-Teilnehmer


Martina Frey, Projektleiterin

„Zunächst war ich etwas skeptisch, da eine Methode für Alle und Alles doch recht vollmundig klingt. Doch es war erstaunlich, wie die Anregungen zur besseren Visualisierung von uns allen schnell umgesetzt werden konnten. So viele Dinge sind einleuchtend – und doch hat man bisher zuwenig darauf geachtet. Heute, sechs Wochen nach dem Workshop, nutze ich das Gelernte in Meetings und Gesprächen immer häufiger. Mit Erfolg!“


Hans-Peter Baumgartner, Geschäftsführer

„Als technikaffiner Mensch nutzte ich bisher eigentlich nur den Computer und entsprechende Programme, wenn es etwas zu Visualisieren gab. Warum krakelig schreiben und zeichnen, wenn es Tastatur, Cliparts und Bilder gibt? Sigi Bütefisch gelang es in kurzer Zeit, alle Teilnehmer (wirklich alle!) dazu zu motivieren, mit dem Stift in der Hand loszulegen. Was für mich den Wert einer Fortbildungen ausmacht ist der Transfer in die Praxis. Ich kann bestätigen, dass wir mit dem Stift in der Hand bei bestimmten Themen eindeutig effizienter und kreativer betrieblich kommunizieren.“


Sabine Rausch, Assistentin der Geschäftsleitung

„Ich zeichne als Hobby – und merkte schnell, dass Visualisieren nicht Zeichnen ist. Visualisieren heißt, dem anderen oder sich selbst beim Verstehen zu helfen. Geschriebener Text, Symbole und Elemente sind dabei ein wichtiger Bestandteil des visuellen Wortschatzes. Ich habe gemerkt: Künstlerische Ambitionen sind sogar im Weg. Im Gedächtnis geblieben ist mir „Weniger ist immer mehr“. Ich bin rundum zufrieden mit dem Workshop und vieles wirkt nach.


Dieter Krumbein, Vertrieb

„Visualisierung setze ich aus Überzeugung in Präsentationen und Kundengesprächen mit Erfolg schon lange ein. Von der Methode Zeichn habe ich dennoch profitiert. Ich visualisiere kreativer und noch professioneller. Die Workshop-Atmosphäre war klasse: anregend, intensiv und mit viel Raum für individuelle Fragen, Impulse und Entwicklung.“


Jasmin Huttenlocher, Studentin

„Notieren hieß für mich mitschreiben, von oben nach unten. Schon in der ersten halben Stunde des Workshops haben sich manche meiner Ansichten radikal verändert – nur durch das selber ausprobieren. Ich war z. B. verblüfft , welchen großen Einfluss die Layoutstruktur eines Textes auf die Merkfähigkeit hat. Toll fand ich, dass wir Praxisthemen nutzten. Ich habe nicht nur viel gelernt von den Anregungen durch Sigi, sondern auch durch den Austausch mit den anderen Teilnehmern.“


Renate Bayer-Plocher, Abteilungsleiterin

„Habe viel erwartet, da ich Sigi Bütefisch schon von anderen Workshops her kenne. Meine Erwartungen sind übertroffen worden! Ihm gelingt es, mit seiner Leidenschaft und Kompetenz die Teilnehmer zu fordern. Das Visualisierungs-Seminar ist keine wie heute oft übliche „Bauchgepinsel-Edutainment-Veranstaltung“. Hier wird echt trainiert, mit Einsatz aber auch viel Spaß. Danke.“


Frank Maaß, Produktentwicklung

„Erstaunlich war für mich, dass ich alles visualisieren kann – nach kürzester Zeit sogar Menschen, die bestimmte Dinge tun. Nicht künstlerische Fähigkeiten sind gefragt, sondern die Fähigkeit mit einfachsten Mitteln (die hat jeder!) klar und einfach zu kommunizieren. Die Versprechung der Ausschreibung, mit Visualisierung Komplexität zu reduzieren und Innovation anzuregen, ist wirklich gerechtfertigt.


Peter Schuster, Masterstudent Maschinenbau

„Als Ingenieur und Technikfreak war ich der Meinung: Gut, dass ich zwischenzeitlich den Computer mit Powerpoint und CAD habe. Denn warum unperfekt mit dem Stift hantieren, wenn es doch glatt und perfekt geht. Meine Meinung hat sich durch diese Lehrveranstaltung völlig gedreht. Wenn es den Stift noch nicht gäbe, müsste er als Werkzeug erfunden werden.


Beispiele für Visualisierungen

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Mehr Beispiele gerne auf Anfrage. Telefon 07127 22910


Referenzen

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Innovationsimpulse durch gekonnte Visualisierung

Das Gehirn verarbeitet visuelle Informationen 60.000 Mal schneller als Textinformation
(Quelle: Studie 3M Corporation, 2001)

In der Produktentwicklung ist heute die Visualisierung von Daten, Abläufen und Zusammenhängen Standard. Virtuelle 3D-Simulationen helfen, sich das noch Unvorstellbare vorzustellen. Der Nutzen dieser hochprofessionell wirkenden Bildwelten ist unbestritten.

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(©Bütefisch: Visualisierung mit Tablet – unter Verwendung Abb. iPad 3Gstore.de/CC-BY-Lizens)

Und doch bleibt, wenn es um Querdenken und das Entwickeln von gemeinsamen Ideen geht, noch immer ein „Werkzeug“ unverzichtbar: Das Denken mit dem Stift – egal ob auf Papier, Tablet oder Smartboard. Wer den „visuellen Grundwortschatz“ beherrscht, wer mit Texten, Symbolen, Skizzen sowie einer guten Struktur und Aufteilung seine Gedanken zu teilen weiß, ist klar im Vorteil. So wird Kompliziertes auf den Punkt gebracht und Wissen gemeinsam erkundet. Gerade das „handgemacht“ Visualisierte fokussiert die Aufmerksamkeit und wirkt emotional unmittelbar.

In Workshops und Trainings on the Job vermitteln wir praxisbezogen und passgenau die Grundlagen für gelungene Visualisierung, um Innovations- und Teamprozesse voranzubringen. weiterlesen »

Weniger ist mehr – von der Psychophysik belegt

Mehr Intensität eines Reizes führt nicht zu mehr Wirkung

Die Psychophysik stellt eines der wissenschaftshistorisch ältesten psychologischen Forschungsgebiete dar. Sie betrachtet die Wechselbeziehungen zwischen subjektivem Erleben und quantitativ messbaren, also objektiven physikalischen Reizen. Protagonisten dieser experimentellen Psychologie sind Gustav Theodor Fechner und Ernst Heinrich Weber. Heute erlebt die Psychophysik wieder eine Aufwertung – auch durch moderne bildgebende Verfahren der Neurobiologie.

Untersuchungsgegenstand ist unter anderem:

Die Wahrnehmungsschwelle: Erst wenn diese erreicht ist, reagieren wir mental. Hier besteht nochmals ein Unterschied in bewusster und unbewusster Wahrnehmung.

Die Unterschiedlichkeitsschwelle: Erst dann können Reize voneinander unterschieden werden – z. B. unterschiedliche Farbnuancen, unterschiedliche Tönhöhen oder Gerüche.

Die Reiz/Reaktion-Folge: Erst wird der Reiz registriert und dann identifiziert bzw. eine metale oder körperliche Reaktion erlebt.

Die Reizstärke: Wie genau kann die Stärke eines Sinnesreizes bewertet werden?

Daraus leiten sich zwei psychophysische Gesetze ab:

Webersches Gesetz: Je stärker der Reiz, desto größer muss der Reizunterschied sein, um einen Unterschied zu bemerken.

Fechnersches Gesetz: Eine Verdopplung der Reizstärke hat  nicht eine Verdopplung der Empfindungsstärke, sondern etwa nur einen Zuwachs von 30 Prozent zur Folge.

Beide Gesetze liefern einen guten Grund für den Leitsatz guter Gestaltung und Kommunikation „Weniger ist mehr“. Je mehr die Kommunikation auf Reizstärke fokussiert, umso schwieriger wird Verständnis und Wirkung.

Vorstellungskraft

„Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehest dein Bild. Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf andere von außen nach innen.“


Caspar David Friedrich, dt. Maler

Ästhetik und Emotion

Urlaubszeit und viele zieht es in die Natur. Was hat dieses mit erfolgreicher Werbung zu tun?

Das Spiel mit Emotionen entscheidet über die Wirkung

Uns tut Natur gut – seeelisch und körperlich! Warum haben selbst Bilder von unberührten Landschaften, wie Studien belegen, nachweislich positive Auswirkungen auf unser Immunsystem und Wohlbefinden? Warum wirkt das Bild einer offenen Savannenlandschaft oder eines idyllischen Sees beruhigender, als ein wunderschönes Bild eines Dschungels?

Wir sind näher an der Natur als wir denken

Weil unsere archaischen Wurzeln unbewusst bei jeder Wahrnehmung und Emotion mitspielen. Unser sogenanntes „Reptilienhirn“ und unser limbisches System entscheiden in Bruchteilen von Sekunden über positive und negative Gefühle, bevor unser Verstand zum Zuge kommt.

Unser Unterbewusstes reagiert noch immer wie seit der Urzeit auf Dinge, die uns Nahrung und Schutz versprechen, mit Wohlgefühl. Ein freier Blick lässt uns Gefahren genauso wie potenzielle Beute frühzeitig erkennen. Das Unterbewusste verbindet noch immer Wasser als Lebensquell und reichen Fischgrund. Auch das Werbeprinzip „Sex sells“ weckt zunächst Aufmerksamkeit – weil unser Unterbewusstes auf bestimmte „Reize“ einfach reagiert. (Übrigens heißt Aufmerksamkeit noch lange nicht Akzeptanz oder Werbewirkung – denn der Verstand entscheidet immer mit.)

Was bedeutet das für die Mediengestaltung und Kommunikation

Nutzen wir diese Erkenntnis wirklich, wenn wir heute Medien gestalten? Denken wir an unsere archaischen Wurzeln, wenn wir kommunizieren? Werden Layouts, das CI und die Zielgruppenorientierung manchmal nicht zu „verstandesmäßig“ entwickelt? Fakt ist, dass wir das Unbewusste niemals austricksen können und dass wir alle uns viel zu häufig dem Diktat unterwerfen, logische Argumente für ein bestimmtes Layout zu finden.

Dabei gibt es andere Wege! Wege, die Wirkungen auf unser Unterbewusstes verdeutlichen und so Werbewirkung im Vorfeld erkennen lassen.

Mehr darüber gerne in einem persönlichen Gespräch, Tel 07127 22910, oder in einer Impulsveranstaltung oder einem Workshop.

 

Präsentieren und Visualisieren mit Tablet bzw. iPad

Präsentationen mit dem Tablet können leicht in die Hose gehen …

Sie haben es vielleicht selber schon erlebt:

  • Die Teilnehmer geraten beim „Kampf“ mit der Technik und dem häufigen Blick auf das Tablet aus dem Fokus.
  • Krakelige Schrift und wenig überzeugende Visualisierung wird durch die Beamerprojektion noch schonungsloser deutlich.
  • Der Handballen schreibt mit – eine falsche Berührung (Die PALM-Funktion ist meistens nicht perfekt) und schon passieren Dinge die man/frau wirklich nicht will.

So gelingt kein guter Auftritt. Doch es geht auch anders .

Für eine überzeugende Präsentation muss das Werkzeug „Tablet“ beherrscht werden

Dann erschließen sich neue, das Publikum fesselnde Möglichkeiten:

  • Saubere, prägnante Visualisierung – unmittelbar und mit persönlicher Note
  • Integration von Bild, Video, Internet mit schnellen Notitzen
  • Das professionelle Photoprotokoll entsteht nebenbei und kann unmittelbar geteilt werden
  • Konzentration auf das Wesentliche – auch in Raumgrößen, wo klassische Visualisierung mit Flipchart scheitert

Das Visualisieren mit Stift(en), klassisch auf Flipchart, Metaplanwand, Wandtafel oder Großfläche, geht uns gewöhnlich leichter von der Hand – doch es lohnt sich, diese Fähigkeiten auf das Tablet zu übertragen. Damit das professionell und überzeugend gelingt, braucht es Übung und das Wissen um einige „Fallstricke“.

Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, sprechen Sie mit uns und informieren Sie sich über unseren Workshop.

Bilder aus dem All

Beeindruckend

 

Barcelona, Spain from UrtheCast on Vimeo.

Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision…

Gedanken des islamischen Mystikers Rumi
aus dem 13. Jahrhundert:

Achte gut auf diesen Tag

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf liegt all seine Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins.
Die Wonne des Wachsens-
die Größe der Tat-
die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes gestern zu einem Traum voller Glück:

Und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.“

Sir Ken Robinson über die Bildung

Was in der Bildung falsch läuft

11:40 Minuten interessante Ansichten sehr gut grafisch umgesetzt. (Mehr über Sir Ken Robinson)

 

Tipps zum Visualisieren

Wirkungsvoll schreiben für die Öffentlichkeitsarbeit sowie für neue und klassische Werbemedien

Workshop Texten für Vereine

„Nichts ist leichter als so zu schreiben, daß kein Mensch es versteht.

Sagte der Philosoph Arthur Schopenhauer und hat damit völlig recht. Dabei sind gute Texte der Schlüssel um Menschen zu erreichen und für die eigene Sache zu gewinnen. Gerade in der Zeit von Internet, Facebook, Youtube, What’s App und Co.! Wirkungsvolle Werbung und Öffentlichkeitsarbeit fordert kurze, gut gegliederte und manchmal pfiffige Texte. Es fordert Texte, die sowohl emotional berühren als auch sachlich informieren. Leider lernen wir in der Schule weniger das Schreiben, als das Texte verstehen. Noch weniger lernen wir texten, um sympathisch auffordern etwas zu tun. Wirkungsvolle Texte in der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sind keine Literatur, sondern Botschaften! Sie müssen die Kraft haben, Ansichten zu verändern und Menschen in Bewegung zu bringen!

Nutzen Sie das Potenzial guter Texte

Dieses Potenzial nutzen Vereine erfahrungsgemäß viel zu wenig. Wer  gut schreibt bringt seinen Verein voran, egal durch welchen Medien. Und noch besser, wenn er noch etwas von der Bildsprache versteht!

Inhalt des Workshops:

  • Analyse mitgebrachter Texte
  • Prinzipien wirkungsvollen Schreibens
  • Die Faszination von guten Geschichten
  • Zielgruppengerecht und medienspezifisch texten
  • Inhalt auf den Punkt bringen und Spannung aufbauen
  • Schreiben im Team – Redaktionsorganisation
  • Tipps für die Pressearbeit
  • Fotos sowie Audio- und Videobotschaften

Methodik:

  • Üben an konkreten Texten
  • Feedback der Gruppe nutzen
  • Ausführliche Arbeitsunterlagen im Vorfeld

Interesse:

Wir werden dieses 2-tägige Seminar für einige Bildungsträger durchführen. Schreiben Sie uns eine Mail und wir nennen Ihnen die Termine und Konditionen.

 

 

 

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Erich Kästner sagte den klugen Satz:

“Wer vergißt, was schön war, wird böse, wer vergißt, was schlimm war, wird dumm.”

Mit dieser Einstellung ist die Gegenwart doch besser zu meistern.

Hoffnung

Gedanken zur Hoffnung


„Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat – ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.“

Vaclav Havel


„Hoffnung schadet der Resignation.

Walter Ludin


„Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte.

Johann Wolfgang von Goethe


 

Wie erstellt man Sponsoringunterlagen

Musterdokument für ein Sponsoringleitfaden

Folgendes Dokument ist für die Teilnehmer unserer Workshops gedacht und wahrscheinlich für andere nicht ganz selbsterklärend. Für die Rechtssicherheit übernehmen wir keinerlei Gewähr.

Bei Fragen dazu oder rund ums Sponsoring und Fundraising bitte einfach Kontakt aufnehmen.

Musterdokument zum Erstellen eines Sponsoringleitfadens und eines Sponsoringvertrages

 

Präsentieren und visualisieren mit dem Tablet & Co.

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Erweitern Sie Ihre Methodenvielfalt!

Im Fokus des Trainings:

Die Entwicklung macht auch im Bereich Präsentation und Moderation nicht halt. Für viele ist beispielsweise das iPad oder der Surface PC inzwischen fester Bestandteil im Arbeitsalltag. Zugleich sind diese Geräte ein hervorragendes Präsentationstool – wenn man/frau weiß wie!

In diesem Training fokussieren wir darauf, Tablets und Co. nicht als Laptop-Ersatz für gewöhnliche Präsentationen zu nutzen (denn das geht natürlich auch!). Wir trainieren unsere Fähigkeiten, mit diesen Hilfsmitteln emotional zu visualisieren und Inhalte auf den Punkt zu bringen. Denn Studien belegen: Sinnliche, emotionale Visualisierung unterstützt das Begreifen! Apps machen es möglich, Fotos und andere Medienelemente mit „Handschriftlichem“ gelungen zu kombinieren.

Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an:

  • alle, die präsentieren, moderieren und Prozesse begleiten
  • Fach- und Führungskräfte im Bereich Vertrieb, Marketing, IT
  • Trainer, Dozenten und Berater
  • alle neugierigen Nutzer von iPads

Ihre Fähigkeiten nach dem Training:

  • Sie nutzen Tablets & Co. als interaktives Whiteboard.
  • Sie protokollieren und teilen Informationen effizient.
  • Sie entwickeln Ihren visuellen Wortschatz.
  • Sie nutzen das iPad kreativer.

Inhalte:

  • Kennenlernen effektiver Visualisierungs-Apps
  • Umgang mit Teilnehmern, Tablet, Computer, Stift, App und Beamer
  • Prinzipien, um überzeugend zu ZEICHNen
  • Integration von Bild, Audio, Video mit ZEICHN


    Im Workshop als Demo mit dem Finger direkt auf das iPad gezeichnet und dann in iMovie geschnitten und mit Musik unterlegt – alles komplett fertig in 12 Minuten. Natürlich nicht perfekt aber effizient und wirksam!


Methodik:

  • Praxisnahes Üben in Livesituationen
  • Feedback und Erfolgskontrolle
  • Individueller Übungsplan

Voraussetzungen:

  • Tablet oder Computer mit Touchscreen (am besten neuester Generation)
  • Eingabestift
  • Bereitschaft, Präsentationsgewohnheiten zu überdenken

(Wird im Vorfeld der Veranstaltung mit den Teilnehmern persönlich abgeklärt)

Trainer Siegfried Bütefisch:

Schon während des Graphik-Design Studiums an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, war er als Illustrator tätig. Seine Bandbreite reicht von Photorealismus über freie Arbeiten bis hin zu Trickfilmzeichnungen. Neben seiner Tätigkeit als Gestalter, Dozent und Autor arbeitet er heute überwiegend im Bereich der skizzenhaften Buch- und Präsentationsgrafik.

Workshop-Format:

Die Seminarinhalte können in einem 2-tägigem Training oder fast noch effektiver an unterschiedlichen Tagen mit jeweils 2 bis 3 Stunden vermittelt werden. Gerne passen wir den Workshop auch individuell auf Ihre Bedürfnisse an. Visualisiertes finden Sie im folgenden Pdf:
Zeichn(en)_Praesentation_Buetefisch

Kosten:

Zwischen 1.600,- und 2.500,- Euro für zwei Tage je nach Veranstaltungsort, Fahrtspesen und ob Material gestellt wird oder nicht.

Mehr Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Workshop in Ihrem Haus haben oder Interesse haben, als Teilnehmer an diesem Workshop teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an:

Bütefisch Marketing und Kommunikation
Nürtinger Straße 28
72667 Schlaitdorf
Telefon: (07127) 22910
Telefax: (07127) 22920
E-Mail: info@buetefisch.de
www.buetefisch.de

Übrigens begleiten wir gerne auch zeichnend Ihre Veranstaltungen oder erstellen für Sie Visualisierungen aller Art. Auch stellen wir dieses Thema als Impulsvortrag vor – natürlich gleich zum Mitmachen!


Links zum Thema:

ZEICHN
Links zum Nutzen von Visualisierungen

Werbevideo Polizei NRW

Wie schlechte Werbung bekannt werden kann

So schräg, so schlecht bewertet, dass es schon Kult geworden ist …

Konfuzius zum Lernen

Wer täglich weiß, was ihm noch fehlt und monatlich nicht vergisst was er kann, der kann ein das Lernen Liebender genannt werden.

Was fehlt Ihnen heute, was haben Sie im letzten Monat vergessen? Ich selbst merke täglich, was mir nützlich wäre und welche Dinge ich manchmal schon schneller als in einem Monat vergessen habe. Trotzdem lerne ich gern.

Grenzen – Auslöser für Stress und Ärger

Ich habe vor kurzen einen interessanten Gedanken aufgenommen:
Nicht nur Grenzverletzungen verursachen Ärger und Stress. Auch wer gehindert wird, Grenzen zu überschreiten erlebt Ärger und Stress.

Visual Facilitation – eine Definition

Visual Facilitation (Facilitation für Prozessbegleitung und Moderation) heißt die Methode, Gruppenprozesse in visueller Sprache zu begleiten und zu veranschaulichen. Meist werden dafür einfache Bilder und Metaphern verwendet, die mit kurzen erklärenden Texten kombiniert werden. Je nach Teilnehmermenge, Ziel und Situation eignen sich unterschiedliche Stile und Formate. Oft konzentriert sich der Facilitator auf den Prozess, während sich der Visualisierer auf die Erstellung der Bildwelten konzentriert.

Die entstehenden Visualisierungen spiegeln den Inhalt und Prozess und laden zur Diskussion und Reflektion ein.

Ein weiterer wichtiger Bereich der grafischen Visualisierung ist auch das so genannte Graphic Recording.

 

 

Kreativer Arbeiten

Ich habe gestern das Buch von Mason Currey „Daily Rituals: How Artists Work“ quergelesen und darin einige interessante Gedanken gefunden:

Ungestörte Konzentration ist wichtig

Entgegen dem Trend „stetige Kommunikation und Vernetzung“, wie z. B. in einem Großraumbüro, scheint es wichtig zu sein, einfach seine Ruhe zu haben – sogar zu fordern. Der Literaturnobelpreisträger William Faulkner schraubte z. B. einfach den Türknauf ab und wer Mark Twain sprechen wollte, musste vorher in ein Horn blasen.

Wären wir vielleicht kreativer ohne ständig auflaufende Mails und unser sich ungefragt meldendes Smartphone?

Psychologie – Analysieren oder helfen?

Zwei Psychoanalytiker gehen am See spazieren. Ein Badender rudert wild mit den Armen und ruft laut um Hilfe. Die Therapeuten gehen ungerührt weiter. Da ruft der Badende in Panik: „Hilfe, ich ertrinke!“ Darauf sagt der eine Analytiker zum anderen: „Schön, dass er endlich offen über sein Problem reden kann!“

Rachel Smith in einem TEDx Vortrag über Visualisierung

Tolle Präsentation und spannende Gedanken.

Es geht zum Beispiel darum, dass  „Rummkritzeln“ manchen beim Konzentrieren helfen kann. Oder, dass reines Mitschreiben möglich ist, ohne etwas zu verstehen.

 

Gerhard Richter über den Unterschied zwischen Foto und dem gemalten Bild

«Das Photo gibt die Gegenstände in anderer Wiese wieder als das gemalte Bild, weil der Photoapparat die Gegenstände nicht erkennt, sondern sieht. Beim ‚Freihandzeichnen‘ wird der Gegenstand in seinen Teilen, Maßen, Proportionen, geometrischen Figuren erkannt. Diese Bestandteile werden als Chiffren notiert und sind zusammenhängend ablesbar. Das ist eine Abstraktion, die die Realität deformiert und eine spezifische Stilisierung fördert. Wenn man mit Hilfe eines Projektors Konturen nachzieht, umgeht man diesen umständlichen Erkenntnisprozeß. Man erkennt nicht mehr, sondern sieht und macht (informell), was man nicht erkannt hat. Und wenn man nicht weiß, was man macht, weiß man auch nicht, was man verändern, oder deformieren sollte.»

Quellenangabe: Hans-Ulrich Obrist: Gerhard Richter, Text, Schriften und Interviews, erschienen im Insel Verlag, 1996, Seite 29

Sonnenfinsternis im Atelier

SoFi beim Bütefisch

Gut, wenn man ein Fernrohr hat – die Sonnenfinsternis in der Projektion. Schön auch auf dem Fußboden. Garantiert unschädlich für die Augen.

 

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Links zum Nutzen von Visualisierungen

Das Thema Visualisierung ist wichtig – und heiß

Ich werde immer wieder gefragt, ob Visualisierung, Sketchnoting, Graphic Reporting und Co. wirklich was bringt und welche Publikationen es im Netz dazu gibt. Hier eine kleine Auswahl:

www.wissensdialoge.de
Graphic Recording – Ein Interview mit Andrea Schwarz

Neuland Blog:
Visual Sketchnoting – ein Interview mit Eva Lotta Lamm

Karrierebibel:
Lerneffekt: Besser lernen mit Sketchnotes
Von Karolina Warkentin

www.billiondollargraphic.com
Zum Wert von Bildern auf Englisch

 

Diese Liste wird weiter ergänzt.

 

Wunderschönes Video – Nepal

Einen beeindruckenden Hubschrauberflug im Video genießen.

Wirkung ohne laut zu sein

Selbst Wahlwerbung geht auch dezent und intelligent.

Sehenswert!

Test: Zeigt Ihre Werbung und Kommunikation Wirkung?

Testen Sie mit acht Fragen die Qualität Ihrer Werbung

Wirkung = Konzeption x treffende Botschaft x Gestaltungsqualität x Verbreitung

  1. Kennen und verstehen Sie Ihre Zielgruppe(n) – ihre Bedürfnisse und Ansprüche?
  2. Erregt Ihre Werbung wirklich Sympathie und Aufmerksamkeit?
  3. Gibt es eine Kernbotschaft und sind sämtliche Informationen klar strukturiert?
  4. Gelingt die emotionale Ansprache – berührt Ihre Werbung Herz, Kopf und Bauch?
  5. Wirkt die Gestaltung ästhetisch, funktional und „aufgeräumt“ ohne langweilig zu sein?
  6. Werden Medien gezielt produziert, eingesetzt und aufeinander abgestimmt?
  7. Wirkt Ihre Werbung aus einem Guss – sowohl Layout, Bilder als auch Texte?
  8. Ist die Wirkung Ihrer Werbemaßnahmen messbar und analysieren Sie das auch?

Können Sie alle Fragen mit einem klaren Ja beantworten? Wenn nicht, haben Sie noch Luft nach oben! Erste Impulse für mehr Wirkung erhalten Sie gerne in einem ersten Gespräch mit uns.

Zitate zum Schreiben

Er setzt sich an eines Tisches Mitte,
nimmt zwei Bücher – und schreibt das Dritte.

Wilhelm Busch

Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken,
sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Visualisierungsübungen – ZEICHN

Klicken Sie auf die einzelnen Übungen, um sie in der Großansicht besser lesen zu können!

Fallgeschichte:

Im Unternehmen TESTICO gibt es Konflikte zwischen zwei Entwicklungsteams. Das Projektteam elektronische Steuerung (Team 1) muss bei dem neuen Produkt eng mit dem Projektteam Hydraulik (Team 2) zusammenarbeiten.

Die Ausgangslage:

In Team 1 arbeiten 12 Mitarbeiter. Davon bilden 3 langjährige Mitarbeiter eine Gruppe innerhalb des Teams. Das gibt Konflikte mit dem Rest des Teams um den jungen Teamleiter. Der junge Teamleiter wäre durchaus zur konstruktiven Zusammenarbeit mit Team 2 bereit. Doch die 3 Mitarbeiter, die zugleich beste Beziehungen zur Geschäftsleitung haben boykottieren diese Zusammenarbeit mit Team 2 indirekt.

In Team 2 fehlt es an Motivation, die Zusammenarbeit mit Team 1 trotz Schwierigkeiten voranzutreiben. Team 2 ist eine eingeschworene Gemeinschaft und genießt einige gewachsene Sonderrechte innerhalb des Unternehmens. Zugleich besteht eine private enge Freundschaft des Projektleiter des Teams zu einem der 3 Quertreiber in Team 1. Die beiden sind aber der Meinung, Geschäft ist Geschäft und Freizeit das andere.

Die Geschäftsleitung erwartet, dass Team 1 und Team 2 in einer anstehenden Besprechung die Probleme visualisiert auf den Punkt bringen, um so besser eine Lösung finden zu können.

 

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Lösung mit Visualisierung

Zusammenhänge visualisieren

Bildersprache ist unsere eigentliche Muttersprache

Direkte Wirkung

Geschichten mit Bildern erzählen ist eine der frühesten Kulturleistungen der Menschen. Viel älter als die geschriebene Sprache, wie Höhlenmalereien beweisen. Mit Händen und Füßen und einer Zeichnung gelingt Kommunikation jenseits der Sprache.

Zeichnungen nutzen im Business-Kontext

Skizzen, Zeichnungen und Bilder sprechen uns instinktiv und unmittelbar an, berühren uns. Studien belegen: Sinnliche, emotionale Erlebnisse unterstützen Kommunikation und das Begreifen. Werten Sie deshalb Ihre Präsentationen, Workshops, Coachings, Trainings und Meetings auf. Nutzen Sie Zeichnungen und Visualisierungen, wenn es darum geht, Dialoge zu führen und Wissen zu vermitteln. Diese Methode, Gedanken und Prozesse zeichnerisch zu notieren und interpretieren wird auch Visual Facilitating, Graphic Reporting oder Visual Reporting genannt.

Visual Reporting selbst lernen oder „reporten“ lassen

Möglichkeit 1:

Sie können nicht zeichnen? Vielleicht, weil Sie seit der Kinderzeit keinen Stift zum Zeichnen in die Hand genommen haben und der Zeichenunterricht Ihnen den Spaß verdorben hat? Vielleicht, weil Sie meinen, Sie haben keine künstlerische Ader?

Die Erfahrung zeigt, dass fast jeder in der Lage ist, mit einfachen und einfachsten Zeichnungen und grafischen Darstellungen Gedanken zu verdeutlichen. Es geht nicht darum „Kunst“ zu machen, sondern Formen, Farben und Skizzen dazu zu nutzen, bessere Aufschriebe und Charts produzieren zu können und nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Die Möglichkeiten gehen weit über Mindmapping hinaus!

Möglichkeit 2:

Ein anderer Weg ist, Profis damit zu beauftragen, Ihre Veranstaltungen zeichnerisch zu begleiten. So können sich die Teilnehmer und Prozessbegleiter direkt auf den Prozess konzentrieren und der Zeichner schreibt und visualisiert großflächig auf Charts und Wänden mit. So werden Veranstaltungen bereichert, sinnlicher und emotionaler.

Interesse?

Wenn Sie mehr wissen wollen über diese Leistungen und Workshops, dann rufen Sie uns bitte einfach an.

 

Treffsicher

Wie ein Bogenschütze alles anders macht – und trifft. Mit offenen Augen ohne Visier!

IPad als Schneidebrett

Heute schon gelacht?

Schreiben für’s Internet – Tipps für Internetredakteure

Mit 7 Tipps zu einem besseren Internetauftritt:

Struktur, Gestaltung, Inhalt – die Erfolgsfaktoren einer Website

Dabei hängen diese Erfolgsfaktoren zusammen. Alle drei Faktoren haben im Zusammenspiel ein Ziel: Wir erreichen unsere Zielgrupp(en) und werden von Suchmaschinen gefunden und gelistet.

Die sieben wichtigsten Dinge für Internetredakteure:

weiterlesen »

Schöne Hundefotos

Sporthunde fotografiert

Wer sowohl mit Hunden als auch mit Gestaltung und Fotografie zu tun hat, stellt gewisse Ansprüche an die Qualität von „Tierfotos“. Nur niedlich reicht nicht aus!

Hier eine Bütefisch’sche Hundefoto-Galerie (bitte Thumbnails anklicken). Ich finde, schwarz-weiß oder Duplex steht manchen Hunden sehr gut – nicht nur sogenannten „Salz- und Pfeffer- Schnauzern“.

Noch ein Wort zum „Recht des Hundes am eigenen Bild“

Für folgender Hinweis übernehmen wir keine Haftung – aber die Hinweise sind gut recherchiert: Der sogenannte „Model Release“, also die schriftliche Einwilligung des Fotografierten, ist bei Wild- und Haustieren nicht nötig – vorausgesetzt, man verletzt keine Eigentumsrechte um das Foto zu machen. Also nicht ungefragt Türen öffnen und Zäune überklettern um ein Tierfoto zu schießen.

Anders sieht es schon aus, wenn der Besitzer mit auf dem Foto ist. Dann greift das übliche Model Release Recht. Hinweise dazu finden Sie hier:

http://www.fotorecht.de/publikationen/tierfotos-pp.html

Grundsätzlich ist es aber kein Fehler und nur höflich, den Besitzer zu fragen (wenn möglich), ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Gute Sprache – perfekt präsentiert

Georg Schramm – der Altmeister des Kabaretts

Vernunft und Zorn

„Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht“
Papst Gregor dem Großen zugeschrieben

Lucas Levitan – sehenswert

Ein Mann „klaut“ Fotos und verändert sie.

Der Artikel dazu in der „Süddeutschen“

Der-Reinzeichner.

 

Josephs-Pfennig: Zins und Zinseszins

Unglaublich!

Rechnen macht schlau! Welche Auswirkungen hat der Zinseszins am Beispiel des Josephs-Pfennig
Eine tolle Seite dazu:

Wie läufts…

Der Ursache auf die Spur kommen

Sind alle Dinge im Fluss oder gibt es immer wieder Dinge, die den Ablauf stören. Ein kleines Filmchen als Impuls dazu …

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